Wintersonnenwende und das Fest der Gemeinsamkeit

Nun bin ich allmählich so weit mit den Vorbereitungen für Weihnachten. In der nächsten Woche noch das Besorgen und Schmücken des Weihnachtsbaums. Und dann geht’s ans Geschenke Verpacken. Ich denke, das werde ich zusammen mit M. nach und nach erledigen, dann ist es umso spannender. Mit den Ruck-Zuck-Aktionen kann ich mich mittlerweile gar nicht mehr anfreunden, die sind nur bei Routinearbeiten sinnvoll und manchmal sogar förderlich. Ich könnte sagen, im Laufe der Jahre bin ich so eine Art Weihnachtsprofi geworden. Irgendwie gehören die Adventszeit und dieses wunderbare Fest zum Ablauf und Abschluss des Jahres dazu. In einer Form, die man sich nicht wegdenken kann, die geradezu lebenswichtig ist. Es ist aber nicht einfach nur ein Abschluss, eher ein Wendepunkt, der in der tatsächlichen Wintersonnen-Wende ihr astronomisches Vorbild findet. Und darauf aufgesetzt ist eine mächtige Symbolik, die Menschen in der ganzen Welt in der Gewissheit bestärkt, dass es kultur-, religions- und rassenunabhängige Gemeinsamkeiten aller gibt, die sich zu keiner Zeit und in keinem Rahmen besser zelebrieren und vergegenwärtigen lassen als im Fest der heiligen Weihnacht.

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