Weihnachten als Fest des Zusammenseins

Die Fernsehsendungen und -filme mit weihnachtlichen Themen häufen sich jetzt. Diese 11/2-stündigen Weihnachtsgeschichten sind meist sehr unterhaltsam, in einer Mischung aus Humor und Tiefgang gestaltet und gleichen modernen Märchen. Nach einem mit nervigen Vorgängen voll gestopften Arbeitstag kann so etwas gut tun, vor allem wenn die Geschichte durchschaubar ist und man nicht viel denken muss. Weihnachtsbäume tauchen in solchen Geschichten fast immer auf, in jedem Falle aber Menschen, die in der Regel über Umwege zusammen finden. Weihnachten als Fest der Versöhnung und des vorurteilslosen Zusammenseins eben. Diese Sehnsucht ist tief in uns verwurzelt. Aus diesem Grund, so denke ich, kann sich ihr wohl niemand wirklich entziehen. Auch solche nicht, die mit der religiösen Seite des Festes nichts am Hut haben. Ich wünsche allen Menschen schöne Feiertage. Und dass der Eindruck des Festes positive Spuren hinterlässt.

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