Wochenenden und Gartenarbeit im Frühling

Auch heute konnte ich meinen Abschlussschwung in Sachen Updates aufrechterhalten und eine Reihe weiterer Arbeiten zu einem Abschluss bringen. Gleichzeitig ist das Licht und die Frühlingssonne zurückgekehrt, was mich für das Wochenende zuversichtlich stimmt. Denn dann kann ich morgen die geplanten Gartenarbeiten ausführen: Vor allem die Efeugehölze müssen wieder zurückgeschnitten werden, damit das Wuchern sich in Grenzen halten lässt. Das allein wird einiges an Zeit beanspruchen. Und dann sind verschieden Rasenflächen zu mähen, die fortgeschritteneren Chili-Pflanzen umzutopfen, einige Vorbereitungen für das kommende Blumenpflanzen zu treffen. Das wird dann ein langer Gartenarbeitstag, der endlich wieder einen Ausgleich zu den umfangreichen Bildschirm- und Kommunikationsarbeit ermöglicht. Den Kopf freimachen sagt man gewöhnlich dazu, und ich hoffe, M., V. und alle drumherum werden das ähnlich sehen und ein Stück weit mitmachen.

Die Kreativität fördernde Entspannungsphasen

Im Vergleich zu den vorangehenden Samstagen war dieser recht ruhig verlaufen. Das hatte v. a. damit zu tun, dass schon auf Grund des Wetters größere Garten- oder Außenarbeiten kaum möglich waren. Außerdem hatte ich ja an den letzten Wochenenden schon die wichtigsten, weil dringendsten Dinge schon abgearbeitet. Ganz gut, so konnte ich mich dem Aufarbeiten von Liegengebliebenem widmen, wofür es der richtige Zeitpunkt war. Denn bald schon werden die neuen Projekte noch mehr Zeit und Kontinuität erfordern. Ich freue mich außerdem über zwischenzeitlich weniger gedrängte Zeiten, um die dieses Jahr wieder realistischere kreative Projekt voranzubringen, v. a. das Fotografieren, aber auch Weiterentwicklungen einiger Wunschbaum-Projekte, an denen ich mich in den letzten Jahren selten länger aufhalten konnte. Aber natürlich kann das schnell wieder umschwenken – und von unvorhergesehenen Aufgaben überlagert werden.

Letzte Chance auf goldenen Oktober

Noch einer dieser dunklen und trüben Tage. Es kann einmal schon zu viel werden. Die Hoffnung liegt jetzt auf dem Wochenende, das ausnahmsweise mehr Sonnenlicht verspricht. Vielleicht zum letzten Mal für dieses Jahr. Und auch die letzte Chance auf goldenen Oktober. Ich freue mich auf dieses Wochenende und darauf, den Baum- und Blätterherbst einmal von seiner ästhetisch ansprechenden Seite zu erleben.

Jahreszeitlich herausfordernde Tage

Die arbeitsintensiven, eher unkommunikativen und jahreszeitlich herausfordernden Tage gehen zurzeit in Serie. Auch heute haben wir einen solchen erlebt. V. hat den Tag über die reifen Weintrauben hinterm Haus zurückgeschnitten und gelesen, zum größten Teil jedenfalls, und will daraus in den nächsten Tagen einen Rotweinvorrat fürs kommende Jahr in die Wege leiten. Morgen werde ich wohl noch einiges an Grünzeug vom Rückschnitt entsorgen und alles sauber machen müssen. Und einige Pfirsiche hängen auch noch an dem in diesem Jahr so üppig fruchtenden Baum. Vielleicht werde ich nochmal zwei Blechkuchen damit backen. Dann wäre es aber mit dem Kapitel der Kuchenproduktion für dieses Jahr für mich genug. Überhaupt kann ich mich nicht erinnern, dass dieses spezielle Thema einen so großen Raum schon einmal eingenommen hätte.

Zu meinem Gefallen schön ausgewogen und vielfältig

Die spätsommerliche Temperatur war heute eigentlich ideal. Richtig angenehm, was uns am Nachmittag tatsächlich einmal zu einer der wenigen Aufenthalte hinterm Haus, unter der Unterdachung, animiert hat. Sogar V. konnte sich damit anfreunden, und das hat in jüngster Zeit schon etwas zu bedeuten. Nicht ganz so arbeitsintensiv wie an den Samstagen während des Hochsommers, aber dennoch angefüllt mit sehr unterschiedlichen Aufgaben war dieser Samstag. Und ich konnte auch alles erledigen, was ich mir vorgenommen hatte, darunter eine handwerkliche Arbeit, die wir schon Wochen vor uns herschieben, da aber eine enorme praktische Relevanz hat. Wir sind alle erleichtert, dass das jetzt erledigt ist. Die kunsthandwerkliche Arbeit heute war ein ungewohnter Luxus, da es tatsächlich nur um die Bearbeitung einer Perle ging, aus Apfelbaumholz. Aber immerhin ein Schlussstück, was natürlich zu dem Schwierigsten gehört, was die Routine der Armbandherstellung ausmacht. Und ein wenig Projektarbeit am Abend war auch noch möglich. Schön ausgewogen und vielfältig, so etwas gefällt mir sehr. Und morgen steht einer unserer selten gewordenen Fernausflüge an, so hoffe ich jedenfalls, denn das ist nicht mehr so sicher, wie es schon einmal war.

Ein Wochenendprogramm einmal mit nicht ganz so viel Baumthema

Ein wieder einmal sehr arbeitsintensiver letzter Wochentag, und ich freue mich wie selten zuvor auf das Wochenende, das zumindest ein wenig mehr Freiraum verspricht. Ein wenig mehr, will ich sagen, denn die Aufgabenliste bleibt lang. Leider seht gerade keine Symbolarbeit mit den Bäumen und auch keine kunsthandwerkliche Arbeit mit dem Holz der Bäume auf dem Wochenendprogramm, was eher selten ist. Aber es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass wir uns in der einen oder anderen Art mit den Ergebnissen der jüngsten Baumobsternten beschäftigen. Vielleicht startet V. ja mit dem Kochen der Maulbeermarmelade oder wir treffen schon einmal Vorbereitungen für die nächsten Obstbaumernteaktionen, z. B. bei den Mirabellen.

Start ins kreative und naturbezogene Wochenende

Passend zum Wochenende konnte ich am Nachmittag wieder eine kunsthandwerkliche Arbeit starten. Zum Teil mit seltenen Holzarten, die ich nicht so häufig verarbeite. Das ist bei dem tollen Sommerwetter wirklich schön und außerdem genau das Richtige nach so viel techniklastiger Projektarbeit während der ganzen Woche. Die hatte mich auch heute bis zum Nachmittag wieder im Griff, immerhin aber mit einem vorläufigen Abschluss. Das ist dann wieder aufbauend, weil die Energien sich auf Folgeprojekte verlagern können, die nicht weniger Aufmerksamkeit erfordern. Schade finde, dass ich wohl auch morgen nicht mehr dazu komme, das Pflücken der Maulbeeren fortzusetzen. Da dürften im Laufe der Woche sehr viele reife hinzugekommen sein, auch V. konnte sich nicht damit beschäftigen. Aber vielleicht gelingt es uns doch noch, das Projekt ein wenig fortzusetzen. Es wäre schade um die vielen wohlschmeckenden Früchte, die nicht verwertet werden können, da es einfach dieses Jahr zu viele sind.

Wochenendliche Aufgabenpläne

M. hatte die Idee, am Wochenende die diesjährige Rund-ums-Haus-Frühjahrsreinigung durchzuführen. Mir scheint das gewagt, weil der Samstag möglicherweise der erste Tag sein könnte, an dem erträgliche Temperatur mit Frühlingssonne zusammenfällt. Aber wenn doch nicht, könnte die Aktion unangenehm werden. Außerdem war es in den Vorjahren immer so zeitaufwändig, dass man sich eine Aufteilung auf zwei Wochenenden vorstellen könnte. Die Sache ist noch nicht ganz ausgemacht, vielleicht wird ja doch echte Gartenarbeit im Vordergrund stehen. Und dazu würde auch der erste Rückschnitt des Efeus im neuen Jahr gehören. Der sollte möglichst nicht aus der Form geraten und irgendwann unkontrollierbar werden. Aber auch einige handwerkliche Aufgaben mit den gerade eingekauften Holzabschnitten würde gut in dieses Wochenende passen. Die eine Art wird als Grünholz geliefert, was bedeutet, dass ich es erst durch die Markröhre teilen und in größere Abschnitte sägen muss, um es anschließend zu wachsen und zum Trocknen auszulegen. Damit sollte man ja nicht zu lange warten, damit die Schwundrisse nicht überhandnehmen und am Ende die Ausbeute an verwertbarem Material reduzieren. Ich freue mich, von dieser schwierig zu besorgenden Art gutes und typisches Material gefunden zu haben. Das ist auch perspektivisch beruhigend, wenn man immer sicher sein kann, dass ausreichend gutes Grundmaterial für die Wunschbaum-Manufaktur auf Vorrat ist.

Günstiges Manufaktur-Wochenende

Das Timing für meine Holzarbeit am Wochenende war heute ideal. Ich habe erst am Nachmittag begonnen und durfte dann eine unverhoffte Wetterverbesserung erleben. Endlich ist die Sonne wieder herausgekommen, gleichzeitig wurde es deutlich wärmer als zuletzt. Alles im Verlauf meines Arbeitseinsatzes, den ich so mit wärmenden Sonnenstrahlen der tief stehenden Sonne bis in den Abend verlängern konnte. So konnte ich die beiden ersten Arbeitsschritte, das Drechseln und Schneiden bereits abschließen. Und so stehen die Chancen gut, die Perlen morgen auch vollständig bereits fertigstellen zu können. Schön, dass ein Abschluss dieser Manufaktur-Projekte bis zum Arbeitswochenende meistens möglich ist und dass sich die äußeren Verhältnisse dazu oft auch günstig entwickeln. So freue ich mich auf einen weiteren Samstag mit kunsthandwerklicher Detailarbeit und währenddessen die sommerliche Atmosphäre des Gartens in mir aufnehmen zu können.

Wochenende mit einer Mischung aus Projekt- und Kreativarbeiten

Ich bin ganz froh, dass ich am letzten Wochenende die Efeuhecke erneut zurückgeschnitten hatte, denn unverhofft und viel zu schnell steht das nächste Wochenende auch schon wieder bevor. Vielleicht wird es diesmal eines ohne größere Gartenarbeiten, auch ohne Holzarbeit, aber sicher mit der einen oder anderen Routinehausarbeit. Ansonsten bin ich froh etwas Freiraum für die zurzeit sehr intensive und umfangreiche Projektarbeit zu haben, der ich auch am Wochenende sicher Zeit einräumen werde. Und dann gibt’s noch einige kreative Aufgaben, die ich gerne weiterbearbeiten würde, u. a. die Durchsicht, Auswahl und Bearbeitung der jüngst aufgenommenen Fotoreihe mit Stillleben, die Pflanzenteile auf handschriftlichen Manuskripten überwiegend aus dem 19. Jahrhundert arrangiert zeigen. Ein spannendes Komposit-Thema, wie ich finde, das für private Grußkarten ganz sicher geeignet ist, aber in einer engen Auswahl möglicherweise auch zur Erweiterung meiner Microstock-Portfolios.

Gelungener Arbeitssamstag

Ein Kreislaufwettertag, aber ein sehr produktiver für mich in Sachen Backen und Umpflanzen. So konnte ich die Vorhaben für diesen Samstag umsetzen, die Wunderbäumchen und die kleinen Sonnenblumen in kleinere Pflanzgefäße umzusetzen, um ihrem Wachstum bessere Bedingungen zu verleihen. Nur den Neustart der Sommerblumensaison haben wir noch nicht geschafft, dann vielleicht zusammen mit den anderen noch zu besorgenden Blumen in der nächsten Woche, die noch einmal durch einen Feiertag geteilt ist. So können wir uns über einen gelungenen Arbeitssamstag freuen, und auf den morgen zu erwartenden Sommertag, einen echten Sonntag.

Im Genuss der sonntäglichen Aura

Das war einer der ersten Sonntage während der letzten Monate, an dem ich den sonntäglichen Charakter des Tages wieder deutlich wahrnehmen konnte. Viele der vorherigen Sonntage waren von Nachwirkungen der Arbeitswoche und gedanklichen Vorgriffen auf die folgende Woche geprägt und büßten so einiges ihrer eigentümlichen Wochentagsaura ein. So konnte ich einmal entspannter und reflektierender die Gedanken in nicht ausschließlich zweckdienliche Richtungen lenken und so einige Projekte der Zukunft überdenken, die unter anderem mit den Wunschbaum-Projekten und ihrer zukunftssicheren Ausgestaltung zu tun haben. Die Reihenfolge dieser Vorhaben hat sich noch nicht so richtig herauskristallisiert, dass die einzelnen Initiativen aber partielle Erneuerung und Modernisierung erfordern, zeigt sich mir doch schon deutlich.

Technikwoche mit Gartenwochenende

Die Arbeitswoche endete wieder mit einer technischen Aufgabe, die aber nach wochenlanger Entwicklung des Problems schon routiniert von der Hand ging. Da laufen bestimmte Fäden zusammen, die erhebliche Einarbeitung und Spezialisierung erfordert haben. Gut, damit jetzt noch souveränere Möglichkeiten an der Hand zu haben. Nach so viel Projektarbeit will ich das moderate Spätsommerwetter am Wochenende für etwas Gartenarbeit nutzen. Die Efeuhecke wartet auf einen weiteren Rückschnitt. Die Wurzelstöcke der geschnittenen Sonnenblumen müssen ausgegraben werden. Und bei den Gleditschien muss ich mal überprüfen, ob die Anbindungen, die sie in eine geradere Wuchsform bringen sollen, nicht doch an verschiedenen Punkten einschneiden. Das kann die Nährstoffversorgung beeinträchtigen und dem Baum Stress verursachen. Zeit also, auch die jüngeren Bäume im Garten wieder genauer in Augenschein zu nehmen.

Pflanzenwochenende

Ein Ruhe-Sonntag. Das musste auch mal wieder sein, nach so viel atemloser und pausenloser Projektarbeit der vergangenen Zeit. Der Garten bleibt gerade an solchen Tagen für uns alle ein Rückzugs- und Erholungsort. Und da ist es gut, dass Bäume, Stauden und Blumen bei heute einmal dauerbedecktem Himmel durchschnaufen und auch Wochenende feiern durften.

Arbeitsreiches Sommerwochenende

Ein schönes Datum, und auch ein intensiver Sommertag. Aber mit klimatischen Schwankungen, die Wetterfühligen Kopfschmerzen bereiten. Ich konnte ihn mit einer Mischung aus Holzarbeit, die recht rasch abgeschlossen war, Aufräumarbeiten beim aktuellen Kellerprojekt und Gartenarbeit verbringen. Kreativ bin ich später mit meiner ersten ernstzunehmenden Videobearbeitung auch noch geworden. Ein recht arbeitsreicher und doch sommerlich entspannter Tag. Eine gute Vorbereitung für den Wochenabschluss, der mich hoffentlich nach längerer Zeit wieder in die Baumlandschaft führt. Die Lust am Bild, vielleicht demnächst auch einmal an bewegten Bildern, ist jetzt wieder größer.

Wochenendfügungen

Das hat in diesem Sommer schon Regelmäßigkeit entwickelt. Dass ich nämlich freitags mit der Holzarbeit beginne und sie bis zum Samstagabend abschließe. Diesmal geht’s um nur ein Objekt und einige Einzelperlen. So kann ich das Ganze schon morgen Vormittag zum Abschluss bringen. Aber dass sich das zeitlich so schön in Richtung des Wochenendes einpassen lässt, finde ich Klasse. Denn die Arbeit im Freien an den verschiedenen Hölzern ist zu dieser Zeit des Jahres unnachahmlich und anregend. Das ist die schönste Einleitung und Ausgestaltung des Wochenendes, die ich mir vorstellen kann. Ich bin sicher, dass die Freude an dieser Arbeit sich in den Ergebnissen wiederspiegelt und auch die späteren Träger etwas davon mitnehmen können.