Schlagwortarchiv: Weihnachtszeit

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Start ins neue Projektjahr zwischen Kreativität und Technik

Mit dem Abschließen der Weihnachtszeit für uns gestern konnten wir den Sonntag heute tatsächlich als Ruhetag betrachten. Immer Vollgas wäre sicher auch nicht gut, v. a. in so kurzer Abfolge mit der Weihnachtszeit. Dennoch hatte ich Gelegenheit, bestimmte Routineaktualisierungen durchzuführen, die wiederum die Technik meiner Webprojekte betreffen und demnächst ohnehin fällig werden. Technisch und kreativ wird es auch in den nächsten Wochen weitergehen, hoffentlich mit wieder mehr Aufmerksamkeit für Inhalte und der Bereitschaft, sich auf wirklich individuelle Entwicklungen einzulassen. Das ist immer auch eine Überzeugungssache und in solcher Krisenzeit nicht unbedingt einfacher als gewöhnlich. Aber meine eingestreuten Eigenentwicklungen wie zuletzt die Neugestaltung der Wunschbaum-Manufaktur-Website helfen mir, die Innnovation nicht aus dem Blick zu verlieren und einiges davon für eine gute Qualität der Auftragsarbeiten zum Einsatz zu bringen.

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Weihnachtliche Energie für das ganze Jahr

Was für ein arbeitsreicher Tag. Das Abschmücken des Weihnachtsbaums und der verschiedenen noch verbliebenen Dekorationen hat viel Zeit in Anspruch genommen und ist auch am Abend noch nicht vollständig abgeschlossen, da M. noch einiges zu erledigen hat. Aber größtenteils ist der Nicht-Weihnachtsatmosphäre wiederhergestellt. Leider, denn ich kann mich generell und konnte mich in diesem Jahr wieder nur ganz schwer von dem so wunderbaren Baum trennen, überhaupt von dem, was uns die Weihnachtszeit entgegenbringt. Immerhin konnte ich diesen symbolischen Abschied wieder sehr stimmungsvoll und in Ruhe realisieren, natürlich bei der letzten Weihnachtsmusik dieser Saison, wobei ich mir meine Favoriten-CDs gegönnt habe, die sich während der Saison als solche herauskristallisiert haben. Einige noch tadellos frischen Zweige vom Baum haben wir noch zur Dekoration übriggelassen, als letzte Reste vegetabiler Weihnachtssymbolik, die durchaus auch Mitte Januar noch stimmig ist. Aber nun sind die Gedanken auf den Start ins neue (Arbeits-)Jahr gerichtet, während dem uns die Energie der Weihnachtszeit erhalten bleiben möge.

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Ein letzter Abend mit dem Weihnachtsbaum

Nur ungern verabschiede ich mich vom Weihnachtsbaum. Aber morgen Vormittag muss es sein. So wie im Jahr zuvor haben wir den Baum und auch den übrigen Weihnachtsschmuck bis eine Woche nach dem Dreikönigstag behalten. Jetzt ist gefühlt aber die Zeit, die Dinge wieder in ihre Kisten und Schränke zu verstauen bis zur diesjährigen neuen Weihnachtssaison. IM eigenen Arbeitszimmer habe ich vorhin den Schmuck schon eingepackt, und der große Baum wird morgen dann folgen, nachdem ich den vorm Haus schon vor einigen Tagen entfernt hatte. Das wird noch einmal ein feierlicher Vorgang, weil ich solches gerne feierlich und bewusst wahrnehme. Auch dank der Fotografien wird mir dieser Baum besonders stark im Gedächtnis bleiben, gerade weil er sehr ausgewogen in seinen Dimensionen und dem Astaufbau war und gleichzeitig sich als wahrer Symbolbaum erwiesen hat, an dem der Christbaumschmuck schöner und prächtiger denn je zur Geltung kommen konnte.

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Plädoyer für verlängerte Weihnachtszeit

Immerhin kam heute wieder die Sonne phasenweise durch und es blieb trocken. Die kalte Nässe der vergangenen Tage schlug vielen aufs Gemüt, da wirken lichte Perioden wie heute direkt wohltuend. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um den künstlichen Weihnachtsbaum vorm Haus und auch den so schön warm leuchtenden Kranz an der Tür, den wir mit Mistelzweigen ausgeschmückt hatten, abzubauen. Etwas später als andere, aber für mich kann die Weihnachtssaison gerne etwas länger dauern. Mein Gefühl ist, dass wir in so trüben Zeiten die Weihnachtszeit besser bis zum nächsten großen Feiertag verlängert hätte. Schwer genug fällt es mir, mich am Ende der Woche auch von dem Weihnachtsbaum innen zu verabschieden, den ich jeden Abend mit größter Bewunderung und Ehrfurcht vor dem Schlafengehen auf mich wirken lasse.

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Letzte Weihnachtsmotive für die neue Saison

Etwas später als in den Vorjahren, aber letztlich ist es mir heute doch noch gelungen, die letzten Weihnachtsfotografien für die neue Saison 2021 aufzunehmen. Dabei sind einige ganz gute Motive entstanden, die ich vor Tagen ins Auge gefasst und jetzt umgesetzt habe. Nur aussortiert und optimiert müssen sie noch werden. Eine Arbeit für wirklich entspannte Stunden, die aber in Kürze eher nicht zu erwarten sind. Die Veröffentlichung der Website der Wunschbaum-Manufaktur hat sich noch etwas verzögert. Zwar steht fast alles, aber formulartechnisch gibt’s einigen Klärungsbedarf, so wird es sich wohl noch etwas verzögern.

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Ein fast traditioneller Heiliger Abend

Es ist der erste Heilige Abend seit vielen Jahren gewesen, den wir zuhause verbracht haben. Wie so oft lag das an der Krise und gewissen Vorsichtsmaßnahmen, aber gut finde ich dieses Getrenntsein der Familie gerade an diesem besonderen Tag nicht. Es fehlt eben etwas, das von der Bedeutung des Festes nicht zu trennen ist, aber zuhause ist es, das muss ich ebenso sagen, einfach am schönsten. Und auch der Besuch der Christmette am Abend war so wie in früheren Jahren wieder möglich, auch das hat traditionell für mich immer dazu gehört. Schön, dass das gerade in diesem Krisenjahr doch möglich war, bei uns im Ort auch ganz ungefährlich, bei den sorgfältigen Vorbereitungen. So habe ich den Abend trotz der Abwesenheit von J. und W. als feierlich empfunden und dankbar genossen. Vielleicht ist auch unser ohnehin schöner und prächtiger Weihnachtsbaum an diesem eindrücklichsten aller Weihnachtstage noch ein wenig strahlender und präsenter als er vorher und nachher jemals sein könnte.

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Neue Weichen so kurz vor Weihnachten

So kurz vor Weihnachten ist es noch einmal richtig arbeitsintensiv im Rahmen meiner Kommunikations- und Gestaltungsprojekte geworden. Schön eigentlich, dass es doch noch möglich ist, etwas anderes als das immer gleiche Thema zum Gesprächsgegenstand zu machen. Und aufbauend und motivierend ist es zudem, weil es die Richtung im neuen Jahr anzeigt und wichtige Anknüpfungspunkte für den Start ins neue Projektjahr zur Verfügung stellt. Auf den Heiligen Abend freue ich mich sehr. Zwar seit Jahren zum ersten Mal ohne J. und W. dabei zu haben, aber als Trost dafür sozusagen doch zuhause und mit der Gelegenheit, die Christmette zu besuchen. Das war in den Vorjahren nie möglich gewesen, nur an einem der Feiertage. So knüpfen wir teils aus den Umständen geboren an die frühere langjährige Tradition an und hoffen, dass die Gelegenheit auch bei anderen Familien ihre positiven Seiten entfaltet. Den Weihnachtsbaum habe ich heute noch nicht wieder beleuchtet, das war nur für Ms Geburtstag vorab eine Ausnahme. Der wird in der Heiligen Nacht erstmals in voller Pracht erstrahlen und uns von da an ganz sicher über die ganze restliche Weihnachtszeit begleiten und uns die Weihnacht immer wieder eng ans Herz legen.

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Was uns die Weihnacht in Krisenzeit bedeuten kann

Nach dem Festtag gestern war dieser heutige Vorweihnachtstag eher unruhig. Auch wenn die Menschen sich bereits eingeigelt zu haben scheinen, wegen des erzwungenen engen Bewegungsradius und der empfohlenen Beschränkung von Kontakten, liegt doch eine unzufriedene Unruhe in der Luft. Nicht nur wegen der zurückliegenden Monate, die für alle etwas Erschöpfendes hatten. Auch wegen der Auflagen über die Feiertage kann sich Weihnachten 2020 nicht wie sonst anfühlen. Man kommt wohl nicht umhin, auch an diesem besonderen Feiertag die sozialen Beziehungen in einer Weise im Blick zu behalten, die Weihnachten nicht angemessen scheint. So werden wir einen Weg finden müssen, eine solche Traditionsbremse auszuhalten und die starke Symbolik, emotionale Tiefe und spirituelle Essenz des Festes trotzdem und gerade deshalb in uns stark werden zu lassen. Es würde ansonsten etwas Wichtiges fehlen, das gerade mit Blick auf den Neustart im kommenden Jahr für die Seelen von so großer Bedeutung ist. Möge die vielen Weihnachtsbäume in den Wohnstuben, die vielen vegetabilen Zeugen der Weihnachten in unserem Umfeld dazu beitragen, dass uns diese an die Tage um die Wintersonnenwende geknüpfte Verinnerlichung gelingen kann.

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Ms weihnachtlich eindrücklicher Geburtstag

Selbst die zurzeit verbreitete Vorsicht der Menschen hat doch den Feiercharakter von Ms Geburtstag nicht schmälern können. Vielleicht nicht mehr ganz so viele Besucher und Gratulanten aus der Ferne wie früher, aber die meisten auch heute wieder an M. gedacht und angerufen, eine Grußkarte geschickt und einen persönlichen Besuch abgestattet. Diese persönlichen Besuche waren verteilt über den Tag und so noch ganz gut verkraftbar. Und schön war es eigentlich mit allen. Am Morgen habe ich den Tag so eingeleitet, wie M. es besonders mag, mit einer für sie gestalteten Grußkarte, Geschenken und einer schönen weihnachtlichen Musik am Frühstückstisch. Und natürlich habe ich auch alle verfügbaren Weihnachtslichter eingeschaltet, zum ersten Mal für diese Weihnachtszeit auch den fertig geschmückten Weihnachtsbaum. Der hat bei allen, die zu Besuch kamen, große Resonanz gefunden. Das deckt sich mit meinem eigenen Eindruck, dass er, obwohl der Baum selbst gar nicht so dominant und optimal ist wie z. B. der des Vorjahres, in geschmückter und beleuchteter Form doch eine außerordentlich prächtige Erscheinung darstellt, die uns mindestens bis zu Dreikönigstag besonders eindrücklich begleiten wird. Ins Auge gefallen sind einer lieben Besucherin auch die gefalteten Gesangbuchengel, die sie besonders sorgfältig und exakt gearbeitet fand. M. hat eines der beiden Exemplare, die ich ihr zum Verschenken überlassen hatte, an diese Bekannte tatsächlich verschenkt. Dort ist der Engel sicher an der genau richtigen Stelle. Und für den zweiten werden wir sicher auch noch einen würdigen Adressaten finden.

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Endlich leuchten Weihnachtsbaum und Weihnachtskranz wieder auf

Es war ein schöner 1. Advent, an dem ich trotz der vielen Beschäftigung mit dem neuen Rechner nicht in Stress geraten bin. Dieses Jahr haben wir es uns besonders schön und atmosphärisch gestaltet, so dass wir uns alle unheimlich auf die Adventswochen freuen. Ich meine auch, dass die Dekoration sehr gut gelungen ist, mit zahlreichen neuen und ebenso einfachen wie originellen Ideen, bei denen die vegetabile Symbolik eine große Rolle spielt. So sind die Mistelzweige nicht nur als Beiwerk zu den weihnachtlichen Gestecken zum Einsatz gekommen, sondern auch zum Ausschmücken des LED-Lichterkranzes und zum dezenten Schmuck des Adventskranzes, der selbst aus verschiedenartigen Nadelbaumzweigen gebunden ist. Ein sehr stimmiges und rein auf Pflanzen bezogenes Arrangement. Die Mistelkugel werden wir wohl noch zusätzlich im Garten, möglichst im Blickfeld aufhängen. Und so manche weitere Idee wird sicher in den nächsten Tagen noch folgen.

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Vorbereitungen für den 1. Advent

Dieser Samstag war wieder einmal angefüllt mit Aufgaben, die größtenteils mit der Vorbereitung der Adventszeit zu tun hatten. So habe ich zunächst den neuen Leuchtkranz an der Haustür mit Mistelzweigen ausgeschmückt. Es mussten viele kleine Zweige sein, um eine gleichmäßige Anmutung zu erreichen, aber nicht zu viele, damit die Leuchtkraft des Kranzes nicht eingeschränkt wird. Die sattgrünen Stängel und Blätter mit den schneeweißen Beeren passen ideal zu diesem silberfarbenen Kranz, besonders wenn er leuchtet. Das vermittelt Winter- und Weihnachtsstimmung, auch weil die moderne Technik mit vegetabiler Symbolik kombiniert ist. Schön, dass das mit de Zeitschaltuhr doch funktioniert hat. Tatsächlich leuchten Weihnachtsbaum und -kranz gleichzeitig auf und schalten sich auch gleichzeitig wieder ab, wie es gedacht war. Wieder eine Innovation, die unser weihnachtliches Dekorationsrepertoire erweitert. Am Abend habe ich mein Arbeitszimmer, wie immer kurz vor dem 1. Advent, wieder weihnachtlich geschmückt und dafür eine Auswahl aus meinen gut und vielfältig gefüllten Weihnachtskisten arrangiert. Ich freue mich sehr, diese schönen Dinge in den nächsten Wochen immer im Blickfeld zu haben. Zwischen diesen beiden Aktionen habe ich M. bei verschiedenen Dekorationen geholfen, die unsere Weihnachtszimmer langsam erkennbar und stimmig werden lassen. Der Adventskranz fehlt aber noch. Den werde ich morgen Vormittag stecken. Keine große Aufgabe, denn wir haben ja schon einen schönen Kranz besorgt, der noch die vier Kerzen und einige wenige zusätzliche Verzierungen erhalten wird.

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Endlich leuchten Weihnachtsbaum und Weihnachtskranz wieder auf

Den kleinen künstlichen Weihnachtsbaum neben dem Hauseingang konnte ich schon heute aufbauen und mit Lichterkette und Kugeln schmücken. Die Befestigung ist immer so ein Problem, das sich diesmal aber als weniger widerständig herausgestellt hat. Nun wird das Bäumchen in zwei Zeitphasen während der Advents- und Weihnachtszeit bernsteinfarben leuchten und ein gutes Stück zur weihnachtlichen Atmosphäre beitragen. Unseren neuen Leuchtkranz konnte ich ebenfalls schon an der Tür anbringen und zum Leuchten bringen. Morgen werde ich noch einige Zweige der kürzlich geschnittenen Misteln in den leichten Kranz aus Metallgeflecht einbinden oder -stecken. Das ist die richtige vegetabile Ergänzung, da die Zweige die Leichtigkeit des Arrangements unterstützen und zudem das schöne warmweiße Licht nicht abdecken. Die weißen Früchte der Mistel werden umgekehrt auch tagsüber, wenn der Kranz ncht beleuchtet ist, zusätzliche optische Akzente setzen.

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Weihnachtliche Stimmung schaffen und das neue Jahr im Blick behalten

Bei meinen Ausflügen war in jüngster Zeit immer so, dass sie genau in den Phasen geplant waren, in denen die Sonne mit Macht durchkam und den Eindruck dieser klirrend kalten, aber überaus lichtreichen Wintertage mit offenem Himmel vermittelte. So auch heute. Das ist dann immer ein schöner Rahmen, der motivierend und hoffnungsfroh wirkt, vor allem wenn es um mögliche neue Projektarbeiten und das Schaffen des passenden kommunikativen Rahmens dafür geht. Neben diesen Projekten, die das kommende Jahr schon vorwegnehmen und die damit zusammenhängenden Planungen und Überlegungen sind jetzt die weihnachtlichen Themen schon sehr präsent, im eigenen Zuhause wie überall auf den Straßen und in den Geschäften unterwegs. Bei dem neuen digitalen Bilderrahmen habe ich als Testbilder gleich mal meine neusten Aufnahmen der verschiedenen Mistelzweige vor weißem Grund eingesetzt, die man als Diaschow ablaufen lassen kann. Sehr gut vorstellen kann ich mir, eine Auswahl meiner schönsten und atmosphärischsten weihnachtlichen Fotografien zusammenzustellen und diese in diesem Rahmen anzeigen zu lassen. Als Detail im Weihnachtszimmer ergänzt das der Szene um eine sicher sehr anregende neue Facette.

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Die Adventszeit vorbereiten und Weihnachtsatmosphäre schaffen

Anlässlich von Js Geburtstag konnten wir etwas früher als sonst etwas vorweihnachtliche Atmosphäre mitbringen und vor Ort schaffen. Damit haben es J. und W. in den kommenden Wochen etwas leichter und können in Ruhe die übrigen Dekorationen arrangieren. Einer unserer selbst geschnittenen Mistelzweige, speziell einer in Kugelform, hängt jetzt neben dem Hauseingang. Den Adventskranz aus verschiedenfarbigen Nadelbaumzweigen haben wir mit Js eigenen Kerzen geschmückt. Aber er wird sicher noch weiter ausdekoriert werden. Und für viele andere adventliche Arrangements haben wir schon den Grundstein gelegt, Dinge teilweise schon aufgestellt, gesäubert, aus dem Keller geholt und bereitgestellt. In ähnlicher Form werden wir uns hier unseren Weihnachtsgestaltungen zum Wochenende hin widmen. Damit das Wichtigste zum 1. Advent schon zu sehen ist. Dann beginnt ohne die schönste und stimmungsvollste Zeit, nach der gerade in dieser Krisenzeit die Menschen große Sehnsucht haben. So früh waren in der Geschäftsstraßen und Fußgängerzonen die Lichterdekorationen außen jedenfalls selten zu bestaunen.

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Weitere Bausteine für eine eindrucksvolle Weihnachtszeit

Heute konnten wir noch die restlichen Utensilien besorgen, die wir für die Adventsdekoration benötigen. Bei unserem Lieblings-Adventskranz-Anbieter sind wir wieder fündig geworden, und die dazu passenden Kerzen konnten wir auch ganz in der Nähe bekommen, wie im Vorjahr. So fehlt nur noch die Zeit, die wir uns in den kommenden Tagen nehmen werden, um vor allem vor dem Haus und in der Wohnung alles atmosphärisch auf die Weihnachtszeit auszurichten. Einige neue dekorative Ideen werden hinzukommen. Aber ich bin auch froh, dass wir mit den Misteln selbst gesuchte und geschnittene vegetabile Zeugen der symbolischen Weihnacht und des Neujahrs zur Verfügung haben. Es wird spannend und herausfordernd, einzelne Mistelzweige in den aus Metall geflochtenen Lichterkranz einzubinden.

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Zum Start der Weihnachtsdekoration

Trotz der vielen Gestaltungsarbeit bin ich heute doch schon dazu gekommen, mit der weihnachtlichen Innenraumdekoration zu beginnen. Den Auftakt hat der Esszimmerschrank gemacht, an dem ich eine LED-Lichterkette arrangiere und parallel dazu künstliche Glitzerzweige leite. Das schafft über die gesamte Weihnachtszeit eine wunderbar feierliche Atmosphäre, die wir alle mögen. Dem werden in den kommenden Tagen noch zahlreiche Arrangements folgen, u. a. zu einem Lichterkranz an der Tür, zum künstlichen Baum vorm Haus, zum Adventskranz, dessen Grundlage wir zumindest schon besorgen werden, um ihn bis zum Ende der Woche zu schmücken. Schön, dass wir uns Zeit frei machen können, um diese Traditionen zu pflegen.

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Apfelbaum-Mistel-Fraktale

Misteln sind ein vegetabiles Symbol für die Weihnachtszeit. Bevor wir sie zu Dekorationszwecken nutzen, wollte ich die Gelegenheit nutzen, verschiedene Zweige einmal freigestellt zu fotografieren. Das hatte ich noch nie so realisiert, immer nur als Arrangement in der Wohnung. So aber werden sie als Gewächs in einer Weise sichtbar, die am Baum vom optischen Umfeld verundeutlicht wird. Bei der ersten der Aufnahmen wird der Bezug zum Trägerbaum überdeutlich. Diese Zweige stammen von einer Apfelbaummistel. Wenn man den ersten Zweig sich um 180 Grad gedreht vorstellt, auf den Kopf gestellt, hat man ein Miniaturbäumchen. Es wirkt dann fast wie ein Fraktal.

Zweig einer Apfelbaum-Mistel Zweig einer Apfelbaum-Mistel Zweig einer Apfelbaum-Mistel
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Misteln suchen in der Vorweihnachtszeit

Es ist eine Art Tradition in der Familie, dass wir kurz vor Beginn der Weihnachtszeit auf eigenen Baumstücken nach vegetabilen Weihnachtssymbolen Ausschau halten. Lange Jahre war das der Weihnachtsbaum vom eigenen Privatwaldstück, und seit vielen Jahren schon sind es die Misteln, die u. a. in den Kronen alter, nicht gepflegter Obstbäume sich festsetzen. Was für die Bäume eine langfristige Schwächung bedeutet, schenkt uns in dieser Zeit das beliebte Symbol mit den grün-gelben Blättern und Stängeln sowie den weißen Beeren. Die meisten sind ja gelblich verfärbt. Aber nach längerem Suchen sind wir auch auf solche mit sehr schönen sattgrünen Blättern gestoßen. Mit den mitgebrachten ausziehbaren Stangen mit Säge waren die recht schnell herausgeschnitten. Am Ende waren es dann doch mehr, als wir wahrscheinlich selbst verwenden können. Aber als Geschenk oder Dekoration für Geschenke sind sie auch immer sehr schön. Vielleicht sollte ich sie diesmal auch vor Verwendung fotografieren. So schöne werden wir vielleicht so schnell nicht wiederfinden.

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Abstrakt, unscharf, atmosphärisch

Der erste Tag ohne unseren Weihnachtsbaum und die besondere weihnachtliche Atmosphäre – wegen der gestrigen Anstrengung und der Mammutaufgabe des Abschmückens haben wir das heute durch Ruhe ausgeglichen. Und natürlich muss das auch einmal enden, damit es in der kommenden Saison seine erneute Bedeutung entfalten kann. Die letzte Ausarbeitung des Themas hat mich dann aber am Abend doch noch beschäftigt. Die letzten Bilder, die ich von meinem Lieblingsmotiv, dem Weihnachtszimmer, in abstrakter Unschärfe gemacht habe, habe ich verschlagwortet und die besten drei Variationen für meine Microstock-Portfolios vorgeschlagen. Jetzt bin ich auf die Rückmeldungen gespannt, die bei dieser Technik oft ungleichmäßig ausfallen, je nachdem, welche Einstellungen und Vorlieben der jeweilige Bildredakteur mitbringt und welche abstrakten Regeln ihm bei der Auswahl von Seiten seiner Agentur vorliegen. Ich weiß allerdings von der Vorjahren, dass eine Nachfrage nach dieser atmosphärischen Form der fotografischen Darstellung vorhanden ist. So etwas wie ein Spezialist dafür, zumindest was das Thema Weihnachten betrifft, glaube ich inzwischen schon geworden zu sein.

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Im Zeichen des Abschieds von der Weihnachtszeit

Das Abschmücken des Weihnachtsbaums war für mich heute Vormittag der Start in diesen langen Arbeitstag, der vollständig im Zeichen des Abschieds von der Weihnachtszeit stand. Vielleicht ist es mir noch nie zuvor so gut gelungen, dieses Abschmücken ganz bewusst durchzuführen und dem Baum auch bei diesem Vorgang etwas Zurückzugeben, was er uns in dieser schönen Weihnachtszeit geschenkt hat. Natürlich ist das ohne Wehmut kaum möglich, aber es hat auch etwas Feierliches, inklusive des Hörens der schönsten Weihnachtslieder und des sehr sorgfältigen Abnehmens und Verpackens von allem Schmuck, der den Baum so prächtig werden ließ. Der kleine künstliche Baum am Eingang war als nächster an der Reihe, allerdings mit sehr viel weniger Aufwand. Danach der Schrank mit seiner atmosphärischen Lichterkette und den vegetabilen Glitzergirlanden, der in dieser Saison das Hauptmotiv meiner Weihnachtsfotografie bot. Alles, was sonst noch abzuschmücken war, im Arbeitszimmer und den anderen Räumen, habe ich zusammen mit M. bis zum späten Abend umgesetzt. Ich glaube, das haben wir an einem Tag so vorher noch nicht geschafft. Und jetzt ist alles wieder schön geordnet, so dass wir für die kommende Weihnachtssaison gut gerüstet sind. Ob ich wieder einen so schönen Baum finden werde? M. meinte, er könne noch schöner werden, aber das kann ich mir fast nicht vorstellen, so stattlich, wie diese Tanne von Natur aus schon gewachsen war, ist eine noch beeindruckendere Nachfolgerin schwer vorstellbar.

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Den Geist der Weihnachtszeit wach halten

M. hat schon damit begonnen, die ersten weihnachtlichen Dekorationen abzuschmücken und zu verpacken. Leider steht das auch für den Weihnachtsbaum an diesem Wochenende an, was mir leid genug tut. Selten konnte ich mich so schwer von dem Baum trennen, so sehr ist er mir gerade in dieser Weihnachtszeit ans Herz gewachsen. Kreativ verarbeitet und festgehalten habe ich ihn und die gesamte Raumsituation um ihn herum in ausführlicher Form. Das ist mir immerhin ein Trost, aber mit dem Abschmücken geht eben die einzigartige Aura des Baums verloren, die ich gerne noch länger in mir aufnehmen wollte. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten, und so hoffe ich, für die Familie und mich den Geist dieser verflossenen Weihnachtszeit das ganze Jahr über wach halten zu können.

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