Noch mehr Weihnachtslichter

In Kürze werde ich noch einige neue Lichterketten hinzubekommen. Damit dürften bestimmte neue Arrangements, z. B. das Gesteck aus Tannenzweigen und Mistelzweigen am Eingang, in ganz besonderem Glanz erscheinen. Oder der drei dimensionale Stern im Fenster, dessen Form offenbar aus dem Erzgebirge stammt, wie so viele tolle Weihnachtsideen, und der bisher nur schwach leuchtet und batteriebetrieben funktioniert, bald aber dann stärker und konstant zu bestimmten Zeiten leuchten kann. Die von außen sichtbare weihnachtliche Dekoration ist dann um mindestens zwei Lichtakzente reicher. Darauf freue ich mich schon, vor allem weil die Adventszeit gerade erst begonnen hat und wir sicherlich noch viel davon haben werden. Meine Weihnachtsbaumspekulationen bezüglich des Händlers um die Ecke sind inzwischen nicht mehr so zuversichtlich. Denn jedes Mal, wenn ich an dem Verkaufstand vorbeikomme, sehe ich kaum raumhohe Bäume, vor allem kann ich nicht erkennen, dass Nachschub in Richtung größerer Weihnachtsbäume hinzukäme. So wird es wahrscheinlicher, dass ich in 10 Tagen etwa doch wieder zu meiner Lieblingsweihnachtsbaumhändler fahren werde. In den letzten Jahren stand dort eigentlich immer eine kleine Auswahl geeigneter Exemplare zur Auswahl.

Innerliche Verbundenheit mit der Weihnachtszeit

Nach dem stimmungsvollen 1. Advent bin ich doch sehr froh, dass wir uns die umfangreiche Mühe rund ums adventliche Dekorieren und Arrangieren gemacht haben. Damit können mindestens 6 Wochen einer nach Innen gerichteten Weihnachtszeit beginnen, die in diesen Arrangements und Lichteindrücken nur ihre äußerliche Verstärkung erhält, wobei der Eindruck selbst umgekehrt das Symbolbewusstsein und die wirkliche Bedeutung des Weihnachtlichen eben wiederum unterstützt. Ich hoffe, wir können das auch so wahrnehmen und sehen uns nicht durch unvorhergesehene Katastrophen abgehalten oder abgelenkt. Auch das musste mir nicht selten gerade um die Weihnachtszeit herum erleben. Umso schöner sind positive Abweichungen, Manifestationen des traditionell Erwartbaren, die in die Richtung dessen gehen, was wir aus Kindheitstagen her an innerlicher Verbundenheit mit und durch die Weihnachtszeit in uns aufnehmen durften.

Weihnachtspflanzen und Lichtsymbolik

Tatsächlich hätte ich nicht gedacht, gestern und heute das Dekorieren und Arrangieren zur Vorbereitung der Weihnachtszeit so weit voranzubringen. Da zahlt es sich wohl aus, dass ich am Ende der Weihnachtssaison immer alles sehr sorgfältig verpacke und sortiere, so dass nicht erst ein großes Suchen gestartet werden muss. Aber auch sonst ist es sehr flüssig vorangegangen. Alles habe ich nicht aufgebaut und geschmückt. Aber das finde ich auch besser, weil es eher atmosphärischer wirkt, wenn es in jedem Jahr veränderte Schwerpunkte gibt. Und die wichtigen Dinge, an denen uns allen etwas liegt, kommen ohnehin zur Geltung und werden uns sicher im Laufe der Weihnachtszeit viel Freude bereiten. Vor allem all die vegetabile Weihnachtssymbolik, die traditionellen weihnachtlichen Formen und die weihnachtlichen Lichtarrangements. Vor allem letztere ist für uns wichtiger Bestandteil dieser Zeit, weil sie dem dunkler und kälter werdenden Außen so schön augenscheinlich das Lichte und Wärmende entgegensetzt. Mit jeder Lichterkette, Kerze oder Lampe bringen wir so den Weihnachtsgedanken in seiner eindrücklichsten Form ins Bewusstsein. Zusammen mit der vegetabilen Symbolik und den Weihnachtspflanzen können wir so Weihnachten weit über die Feiertage hinaus in unseren Seelen leben lassen.

Pflege und Reflexion des Weihnachtsgedankens

Nach einem wieder sehr mit Aufgaben angefüllten Arbeitstag habe ich es am Abend doch noch geschafft, mit dem Dekorieren zu beginnen. Und zwei der wichtigsten Weihnachtszimmer-Lichterketten konnte ich auch schon installieren. Die sind für die Lichtstimmung während der Weihnachtszeit immer sehr bedeutsam und werden später eigentlich nur noch durch den Weihnachtsbaum getoppt. Besser: Diese Leuchtarrangements ergänzen sich sehr schön in diesem Teil des weihnachtszeitlichen Innenraums. Und morgen geht’s dann mehr in Richtung des Außenraums. Der künstliche ebenfalls reichlich beleuchtete Baum vor der Tür, der Leuchtkranz an der Tür selbst, den ich dieses Jahr wieder mit Mistelzweigen ausschmücken kann. Und später natürlich noch der Adventskranz. Einen kleinen natürlichen Kranz haben wir auch noch als Rohling. Mal sehen, ob und wie wir den weitergestalten können oder ob das doch etwas für die nächsten Wochen ist. Ich freue mich sehr auf die kommenden Wochen mit ihrer unvergleichlichen ästhetischen Qualität, die eine von vielen Menschen heute wieder tiefgehender empfundene Pflege und Reflexion des Weihnachtsgedankens unterstützt.

Voradventliche Aufgaben

Am Tag von Js Geburtstag konnten wir zwar nicht vor Ort sein, aber immerhin haben wir den Geburtstag vorgefeiert, was in gewisser Weise für das Live-Ereignis entschädigt. Und es wird zumindest einen kleinen Nachklang geben, da ein Ergänzungsgeschenk erst zeitversetzt mit der Post ankommen wird. Heute habe ich mit derselben Überraschung wie eigentlich in jedem Jahr festgestellt, dass ja am Sonntag schon der erste Advent ist. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Tagen noch vieles aus unseren Weihnachtsvorratszimmern hervorholen, sortieren und vor allem installieren bzw. dekorieren müssen. Das ist erfahrungsgemäß so umfangreich, dass es sich anbietet, die einzelnen Arbeiten auf mehrere Tage zu verteilen. So werden wir wieder versuchen müssen, diese schönen Dinge neben unseren Routinearbeiten und beruflichen Aufgaben einzuschieben, oder dranzuhängen. Ich hoffe, das wird gut gelingen. Natürlich gehört zu diesen voradventlichen Aufgaben auch, den künstlichen Weihnachtsbaum vor dem Eingang aufzubauen und zu beleuchten, daneben den LED-Lichterkranz an der Tür zu arrangieren, der über die ganze Weihnachtszeit ein so schönes, atmosphärisches Licht verströmt. Neben vielen weiteren Dekorationen innen wird irgendwann vor dem 20. Dezember dann der echte Weihnachtsbaum im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Kurz, bevor wir die Feiertage selbst hoffentlich alle in gesundheitlich stabiler Verfassung auf uns wirken lassen können.

In einem Monat ist schon Heilig Abend

Heute war am Weihnachtsbaum-Verkaufsstand um die Ecke zum ersten Mal ein Verkäufer zu sehen. Offenbar will man sich den umliegenden Geschäften präsentieren, die jetzt schon ihre Schmuck-Weihnachtsbäume arrangieren. Aber Kunden habe ich noch keine gesichtet. Allerdings im Vorübergehen eine ganze Reihe ganz schön gewachsener Weihnachtsbäume, die sogar einen dichten Astbesatz im Bereich der Spitze zeigten, allerdings für unsere Zwecke etwas zu klein ausgefallen sind. Das große Problem bei diesem Händler. Da ich aber dort in den nächsten Wochen öfters vorbeigehe und es jetzt ohnehin für uns noch viel zu früh wäre, den Baum schon zu kaufen, werde ich sicher auch bemerken, wenn sich ausnahmsweise ein wirklich zimmerhoher Baum dorthin verirrt hat. Dann würde ich mir die Sache doch überlegen und dieses Jahr ausnahmsweise direkt vor der Haustür den Weihnachtsbaum besorgen. Aber nur in dem Fall, denn Kompromisse gehe ich bei dem Thema sehr ungern ein. Auch sonst war ich kommunikativ wie auch praktisch heute wieder einige Male mit weihnachtlichen Themen beschäftigt. Allmählich scheint sich das adventliche Gefühl einzustellen, genau einen Monat vor Heilig Abend. Fehlt nur noch, dass die Aufgaben und überhaupt die Einflüsse von außen sich damit stimmig vereinbaren lassen.

Abweichende Weihnachtsdekorationsideen

Beim Besuch in G. konnten wir schon ein bisschen Weihnachtszeit für J. und W. vorbereiten. Dekorationen, die sonst vielleicht eine Woche später erst arrangiert worden wären. Aber jetzt war eben die Gelegenheit, u. a. für Arbeiten, die man besser zu zweit erledigt. Dabei haben wir auch einige Abweichungen von den traditionellen Entscheidungen vorgenommen, die schlüssig schienen. Für mich sehr überraschend war, dass J. dieses Jahr keinen Weihnachtsbaum aufstellen und dekorieren will, weil der neue Hund sich als sehr wild herausgestellt hat und ein geschmückter Weihnachtsbaum von daher wahrscheinlich nicht lange überleben würde. Aber es soll als Ersatz ein Weihnachtsgesteck geben. Da passt es doch wunderbar, dass ich einige große und mittelgroße Tannenzweige mitgebracht hatte, die sich für das Vorhaben bestens eignen sollten. Das Gesteck wird in einer Ecke der Wohnung stehen, in der wir einen Leuchtkranz mit vielen winzigen LEDs an der Decke aufgehängt und auch schon angeschlossen haben. Das wird später sicher eine besonders stimmungsvolle Ecke werden, die wesentlich zum gemütlichen Weihnachtsatmosphäre beitragen kann.

Lokale Reminiszenzen und ermutigende Begegnungen

Wieder ziemlich arbeitsreich und zudem mit einem seltenen Ausflug nach S. verbunden war dieser Arbeitstag. Schade nur, dass die Fahrt nach S. diesmal projektbezogene Gründe hatte und wir in der Zeit zwischen Jahren unsere traditionelle Raunächte-Fahrt dorthin nicht realisieren konnten. Immerhin war es mit einigen Reminiszenzen verbunden, da ich mich in der Gegend, auch genau in diesem heute aufgesuchten Stadtteil früher öfter bewegt habe. So etwas zwischendurch einschieben zu können, ist doch ganz anregend, natürlich auch und vor allem die Begegnung und das konstruktive Gespräch vor Ort, und das mit gleich fünf Projektpartnern, was mich ziemlich überrascht hat, was aber auch irgendwie erfreulich zu nennen ist, da es für Interesse an einem wirklichen Fortschreiten gedeutet werden kann. Ein bisschen Wehmut kommt in mir auf, wenn ich an das kommende Wochenende denke. Gestern Abend schon habe ich noch einmal mit besonderer Andacht am später Abend vor dem erleuchteten Weihnachtsbaum gestanden. Und nun werde ich ihn nur noch an zwei Abenden betrachten können. Den für dieses Wochenende habe ich das Abschmücken vorgesehen. Ein Jammer, denn von mir aus könnte die Weihnachtszeit noch viel ausgedehnter sein.

Vielfältige Herausforderungen und ein wenig kreativer Luxus

Kaum hat das Jahr angefangen, verdichten sich auch schon die vielfältigen Aufgaben und erstellen sich quasi von selbst ihren Plan für die nächsten Wochen und Monate. Das ist, wie wenn sich die Arbeitsabläufe verselbständigen – immer so, wenn es besonders viele Aufgaben parallel abzuarbeiten gibt. Aber das ist auch gut so und liegt mir. Außerdem ist das in diesen lethargischen Zeiten sogar eher antizyklisch und unerwartet zu nennen. So nutze ich gerne die ganz unaufgeregt auf mich zukommenden Herausforderungen, um mit kreativer Geschäftigkeit in dieses Jahr zu starten. Als Kür und eine Art kreativem Luxus gönne ich mir ganz am Ende des Arbeitstags dann noch die Durchsicht und Weiterbearbeitung meiner letzten weihnachtlichen Fotografien. Diesmal von meiner Lieblingsperspektive auf das Weihnachtszimmer mit den unvergleichlichen und ungeheuer eindrucksvollen und stimmungsvollen Lichtern und Farben des Weihnachtsbaums und der angrenzenden Dekorationen, die ich zuletzt wieder in abstrakter Unschärfe festgehalten habe. Ganz wunderbare weihnachtliche Hintergründe sind auf diesem Weg entstanden.

Ein weihnachtlicher Start ins neue Jahr

Die echte Fotografie zum weihnachtlichen Themenfeld ist in der bisherigen Saison noch unterrepräsentiert. Aber die erste Reihe von Bokeh-Bildern mit Impressionen des Weihnachtszimmers sind nicht schlecht gelungen. Das konnte ich bei der engeren Auswahl und Bearbeitung jetzt sehen. Dennoch bin ich noch nicht weit mit dieser Bearbeitung und denke auch an weitere Versuche, mit vertrauten und bewährten, aber auch einer Reihe neuer Bildideen. Auf eine andere, ebenfalls angedachte Motivreihe kann ich mit fotografischen Mitteln verzichten. Denn ich habe festgestellt, dass dieses sehr spezielle weihnachtliche Accessoire sich tatsächlich am besten mit generativer KI umsetzen lässt. Die ersten Versuche haben sich schon als erstaunlich detailreich und gerade in der Darstellung der Kristalle als nahezu perfekt herausgestellt. Es ist einfach undenkbar, mit der Kamera und den besten Objektiven auch nur annähernd diese fehlerfreie Abbildungsqualität zu erreichen. Auch wenn dann unsere eigene nicht unerhebliche kleine Sammlung schöner Weihnachtsbaumbroschen keine Verwendung finden wird.

KI-generiertes Bild einer Weihnachtsbaumbrosche vor weihnachtlichem Hintergrund

Adventlicher Ruhetag inmitten der geschäftigen Vorweihnachtszeit

An diesem dritten Adventssonntag konnte ich nach einer pausenlosen Woche endlich einmal wieder zur Ruhe kommen. Weihnachtsvorbereitungen waren zwar auch heute wieder ein Thema, aber der Umfang der Vorhaben hielt sich in Grenzen. Natürlich wird’s gerade nächste Woche wieder wie zuvor weitergehen. Viele bereits angestoßene Erledigungen mit Bezug zu Weihnachten und Jahresabschluss, aber auch einige Chauffeuraufgaben und weniger erfreuliche Gesundheitsdinge. Wie das eben fast regelmäßig so ist, kurz vor Weihnachten. Ich denke aber, wir haben das im Griff, zumal M. eigentlich traditionell stattfindende Einladungen und Besuche dieses Jahr nicht durchführen will, das eine oder andere also eher ausgelassen werden wird. Aber das ist noch nicht ganz sicher. Sehr froh bin ich, dass der Weihnachtsbaum, (fast) vollständig geschmückt bereits aufgestellt ist und wir auch an diesem Glanzstück der Weihnachtsdekoration und -symbolik gerade in dieser Weihnachtszeit besonders lange Freude haben können.

Ein neuer Weihnachtsbaum mit alter Beleuchtung

Heute war dann doch alles sehr planvoll. Jedenfalls steht unser diesjähriger Weihnachtsbaum im Weihnachtszimmer, fertig geschmückt und arrangiert, so wie ich mir das vorgestellt habe. Und natürlich ist es ein schöner Symbolbaum, erst recht in geschmücktem Zustand. Eine nicht ganz so angenehme Überraschung gab es aber dennoch: Beim Anbringen der drei Lichterketten ist mir eine der Ketten aus den Händen geglitten und auf den harten Steinboden gefallen. Und dabei musste eine der Birnchen dran glauben. Patsch, und schon ist die ganze Kette nicht mehr funktionsfähig. Denn es handelt sich ja um die ganz alten Ketten mit einzeln eingedrehten kleinen Glühbirnen. Eben die, die dieses unvergleichlich und auch bei der warmweißesten LED nicht erreichte warme Licht verströmen. Einmal von der Größe der Birnen abgesehen, die ohnehin schönere Einzellichtpunkte erzeugen als die winzigen Leuchtdioden bei den modernen LED-Ketten. Vor etwa 4 Jahren hatte ich mir zuletzt Ersatzbirnen für diese Ketten besorgt. Ich kann mich erinnern, dass das kompliziert war, da man auf die Anzahl der verbundenen Lichter, auf die Volt- und die Wattzahlen achten muss. Bei uns sind es gleich drei unterschiedlich Konstellationen. Eine Kette hat 20 Lichter mit 12 V und 3 W, eine andere 16 Lichter mit 14 V und 3 W und die dritte besonders alte 15 Lichter mit 14 V und 3 W. Tatsächlich benötigen alle drei unterschiedliche Leuchtmittel. Die ernüchternde Erkenntnis heute: Die sind im stationären Elektrohandel nicht mehr erhältlich, weder im Baumarkt noch im Elektrofachgeschäft. Tatsächlich gibt nur noch LED-Ketten, die man natürlich zusammenhängend erwerben muss und deren Einzeldioden auch nicht mehr austauschbar sind. Also musste ich den Baum nach dem Anbringen der Leuchtketten in nur zu 2/3 beleuchtetem Zustand schmücken. Ziemlich ungewohnt. Und die fehlenden Ersatzbirnen habe ich im Onlinehandel recherchiert und bestellt. Der Baum wird also erst in ein paar Tage in vollem Lichterglanz erstrahlen können. Aber gut, dass das noch vor Ms Geburtstag ist, denn der fertige Weihnachtsbaum ist mit diesem Ereignis untrennbar verbunden.

Bei den Weihnachtsvorbereitungen geht nicht immer alles nach Plan

Eigentlich hatte ich mir für heute das Aufstellen des Baums vorgenommen. Nur das Aufstellen im Weihnachtsbaumständer und die Befestigung mit Nylonschnur an der Decke, wie ich das zur Absicherung immer tue, obwohl es nicht unbedingt notwendig wäre. Aber vorher ist eben immer alles umzuräumen, da die Ecke großräumig frei zu machen ist. Bei dem zimmerhohen und ausladenden Weihnachtsbaum ist das nicht trivial und muss gut vorbereitet werden. So werden wir am Abend nur noch dazu kommen, diese Raumecke zu arrangieren. Den Baum selbst werde ich erst morgen Vormittag aufstellen und dann mit den obligatorischen drei Lichterketten schmücken können. Vielleicht reicht die Zeit ja anschließend noch für den eigentlichen Weihnachtsbaumschmuck. Könnte funktionieren, wenn nicht wieder zu viel Unvorhergesehenes dazwischenkommt.

Wieder ein schönes Weihnachtserlebnis beim Weihnachtsbaumaussuchen

Der gestrige Plan ist aufgegangen. Den diesjährigen Weihnachtsbaum habe ich am Vormittag aussuchen können. Das war diesmal nicht schwierig, da ich bei dem Händler am Vormittag keinen sonstigen Interessenten angetroffen habe und mich entsprechend in großer ruhe umsehen konnte. Es sind mir dann gleich zwei Favoriten ins Auge gefallen, und einen dritten hatte ich als Alternative ausersehen. Wie in den Vorjahren habe ich den Händler dann gebeten, mir die Bäume freistehend zu präsentieren, denn man kann sie eigentlich nur aus der Entfernung als Ganze richtig einschätzen. Auch ist es vorteilhaft drumherum zu gehen, um die Größe der unvermeidlichen Lücke zu erkennen. Am Ende fiel die Entscheidung dann nicht schwer, denn mein Favoritenbaum hatte einfach einen sehr schönen Astaufbau, sowieso die richtige Höhe für unser Wohnzimmer und auch eine schöne dunkelgrüne Nadelfarbe. Schön ist auch, dass er trotz der Opulenz eine vergleichsweise schmale Stammbasis hat. Da hatte ich in den Vorjahren schon einige sehr schwere Exemplare erwischt. Aber etwas leichter ist eigentlich auch schön und wahrscheinlich auch leichter aufzustellen. Den Händler mag ich ja ohnehin, und auch die Gespräche gehören zu diesem Weihnachtsbaumaussuchen einfach dazu. Aber heute ist das Gespräch besonders ausgedehnt und lang gewesen. Dabei ging es am wenigsten um die Bäume oder Weihnachten, eher um die allgemeine politische Lage und alle die Krisenerscheinungen unserer Zeit. Das war wieder ein sehr schönes Weihnachtserlebnis – trotz der alles andere als weihnachtlich anmutenden Witterung. Vielleicht stelle ich den Baum ja morgen schon auf. Die Lichterkette und die Dekorationen aber werden wohl später hinzukommen.

Atmosphärisches Highlight

Ein sehr konzentrierter Wintertag, an dem die wärmenden Aufenthalte im Wohnzimmer mit der wohligen Holzofenatmosphäre am aufbauendsten waren. Ansonsten ist der Arbeitsalltag von der Vorweihnachtsgeschäftigkeit geprägt. Auch von einigen weniger zufriedenstellenden Kommunikationen, die aber wohl auch mit dieser unvermeidlichen Geschäftigkeit zu tun haben, die viele Menschen immer wieder irritiert und manchmal auch zu seltsamen Verhaltensweisen verleitet. Ich bin froh, dass wir in dieser Adventszeit so viele warme Lichter installiert haben, vor allem über den zusätzlichen, reichlich mit bernsteinfarbenen LEDs beleuchteten Tischweihnachtsbaum, der im Fenster steht und von innen heraus dem außen platzierten ebenfalls künstlichen und mit derselben Lichterkette beleuchteten Weihnachtsbaum Gesellschaft leistet. Das ist sicher auch für alle, die außen vorbeigehen, ein atmosphärisches Highlight.

Der richtige Zeitpunkt für das Holen des Weihnachtsbaums

Die optischen Irritationen werden mich wohl noch eine ganze Weile länger in Anspruch nehmen und herausfordern. Ich hoffe, das bis zum Jahresende geschafft zu haben, auch wenn es sehr ungewohnt ist. Tatsächlich verdichtet sich die Zeitwahrnehmung gerade, wie fast immer so kurz vor Weihnachten. So vieles ist da noch zu erledigen, dass ich mich immer wieder wundere, wie es letztlich doch gut und auch rechtzeitig gelingt. Eine dieser Erledigungen und Aufgaben ist das Aussuchen des Weihnachtsbaums. Es ist klar, dass er vom Lieblingshändler kommen muss. Aber der Zeitpunkt für die Auswahl ist auch wichtig und jedes Jahr wieder ein anderer, weil er vom Ms Geburtstag abhängt. In diesem Jahr werde ich ihn etwas früher holen müssen, weil es sonst zu knapp werden könnte und gerade das Aufstellen, Beleuchten und Schmücken am besten übers Wochenende zu realisieren ist. Also werde ich mich im Laufe der Woche auf den Weg machen.

Die insgeheime Freude an der Weihnachtszeit

Ein schöner zweite Adventssonntag war uns heute vergönnt. Gestern hatten wir auch die ganze Palette unserer Weihnachtsdekoration ausgepackt und arrangiert. Oder fast die ganze Palette, denn heute haben wir das noch weiter fortgesetzt. Dabei müssen wir ohnehin selektiv vorgehen, da wir so viele schöne Weihnachtssachen zur Verfügung haben, dass alles gleichzeitig ohnehin nicht geht. Aber tendenziell wird es jedes Jahr doch noch etwas opulenter. Eine Freude für M. und mich, auch wenn M. das gerne anders herum darstellt. Aber ich denke, auch über all das und insbesondere den immer wieder als unnötig bezeichneten Weihnachtsbaum, den ich wohl nächste Woche aussuchen werde, freuen sich alle dann am Ende doch sehr. Ohne den Baum und die anderen stimmungsvollen Arrangements würde ihnen sicher etwas fehlen. Deshalb sind sie insgeheim sicher froh, dass ich diese Aufgaben mit anhaltender Freude übernehme. Es ist so viel los auf der Welt. So hoffe ich nur, die Weihnachtszeit entfaltet ihre ganz besondere Kraft und wird nicht durch unsägliche Geschehnisse überlagert.

In Annäherung an die weihnachtliche Hochzeit

Es ist schön, dass ich heute auch mein Arbeitszimmer weihnachtlich schmücken konnte. Das gelingt mir fast nie vor dem 1. Advent, aber so ist es auch noch rechtzeitig, wenn ich davon ausgehen, den weihnachtlichen Schmuck frühestens in der dritten Januarwoche wieder wegzuräumen. So habe ich doch noch einige Wochen etwas davon. Auch in unserem Wohnbereich haben wir den festlichen Schmuck noch weiter vervollständigt. Vor allem habe ich den großen Leinwanddruck mit dem fast schon malerisch anmutenden fotografischen Weihnachtstillleben aufgehängt und den Adventskranz endlich auch in Sichtweite auf dem Boden platziert. Natürlich haben wir heute schon die 1. Kerze erneut entzündet, die morgen dann eine leuchtende Nachbarin bekommen wird. Allmählich nähern wir uns der weihnachtlichen Hochzeit. Aber der Höhepunkt in Form des Weihnachtsbaums steht natürlich noch aus. Ich denke, mein Lieblingshändler wird nächste Woche mit seinem Verkauf beginnen. Dann muss ich wieder den richtigen Tag erwischen, um meinen diesjährigen Symbolbaum in Ruhe und der richtigen Stimmung aussuchen zu können – noch vor Ms Geburtstag.

Traditionelle Einstimmung auf die Weihnachtszeit

Da wir gestern schon für adventliche Stimmung in der Wohnung und am Haus gesorgt haben, konnten wir diesen 1. Advent auch stimmungsvoll feiern. Inklusive des Entzündens der ersten brennenden Kerze am Adventskranz. Der fiel in diesem Jahr erstmals wieder ganz klassisch aus, mit grünen Zweigen, die diesmal künstliche sind, und hellroten Stumpenkerzen. Viel mehr wollen wir ihn in diesem Jahr nicht schmücken, vielleicht nur noch wenige farblich passende Accessoires ergänzen, aber das muss auch nicht unbedingt sein. Die traditionelle Kombination mit den Komplementärfarben und der ganz einfachen, aber eindrücklichen Lichtsymbolik sind in dieser kompliziert gewordenen Zeit wohltuend, und vielleicht können die Adventswochen ja die Wahrnehmung auch dank solcher Traditionen ein wenig entschleunigen. Nun kann die Weihnachtsstimmung wachsen, ohne irgendwie unecht oder unaufrichtig zu wirken. Und wir können ihr das hinzufügen, was uns mit dem adventlichen und weihnachtlichen Gedanken verbindet und womit wir diesem Gedanken äußerlich Nachdruck und Ausdruck verleihen können.

Alles für die Adventszeit arrangieren

Dieser Voradventsamstag war, wie schon im vorigen Jahr, fast vollständig mit der Installation und dem Arrangement unseres adventlichen Schmucks ausgefüllt. Gestern hatte ich ja schon den Weihnachtsbaum vorm Haus aufgebaut, beleuchtet und geschmückt. Und heute sind ganz viele weitere Dekorationen hinzugekommen. Vorher aber haben wir wieder einen Abstecher zu unserem Lieblings-Weihnachtsladen gemacht und u. a. einige weitere Kerzen für den Adventskranz ausgesucht. Und ganz in der Nähe des Ladens beim einem Straßenverkaufsanbieter, den wir schon seit Jahren kennen, einige Bündel Tannen- und andere Nadelbaumzweige. Die braucht M. für einige vegetabile Arrangements in und ums Haus. Den größten Anteil an der heutigen Dekorationsvorbereitung hatten aber die Lichterkränze und -ketten, die ich angebracht und mit Zeitschaltuhren gekoppelt habe. Um den Schrank im Wohnzimmer, entlang der langen Fensterfront, an der Eingangstür und im Flur. Ganz schön viel Aufwand, aber es hat alles gut funktioniert – auch dank meiner sorgfältigen Verpackung und Beschriftung im letzten Jahr. Inzwischen habe ich bei diesen Dingen eine gute Übersicht und Zuordnung. Dann ist das Installieren nicht mehr mit großen Verzögerungen und Umwegen verbunden.

Adventsbeginn bei gemütlicher Ofenwärme

An die Holzofenwärme haben wir uns kurz nach dem Start der Saison schon gewöhnt. Eigentlich bin deshalb froh, dass V. sich so frühzeitig dazu entschlossen hat. Auch wenn heute ein sehr sonnenreicher Tag war, an dem man beim Blick durchs Fenster nach draußen Zweifel an der Ofenidee bekommen könnte. Allerdings merkt man beim Hinaustreten gleich, wie klirrend kalt es gleichzeitig schon sein kann. Also doch alles gut, und auch die Gelegenheit, den Rest des über Jahre zusammengetragenen und jetzt auf die Menge einer Saison zusammengeschrumpften Brennholzvorrat wohl endgültig abzutragen. Bei einem langen Winter ist das eigentlich unvermeidbar. Danach wird es eine Frage des Wollens, ob wir den Ofen auch bei verschärften Grenzwerten noch mit einer technischen Nachrüstung weiterbetreiben werden. Am Nachmittag hat für mich die dekorative Seite der Weihnachtszeit mit dem Aufbau des künstlichen Weihnachtsbaums vorm Haus begonnen. Auch Lichterkette und Kugeln konnte ich schon anbringen. Morgen stehen dann die weiteren unverzichtbaren Teilaufgaben der adventlichen Dekorationsarbeiten auf dem Plan.

Konkurrierende Handlungsalternativen in der Vor-Adventszeit

Diese letzten Tage vor Beginn der Adventszeit sind wieder von einer unbestimmten Haltung geprägt. So als ob die Entscheidung schwerfiele, ob der Schwerpunkt mehr auf dem Abschluss des Arbeitsjahres oder auf der Vorbereitung des Weihnachtsfestes gelegt werden sollte. Abschließen und vorbereiten, zwei scheinbar entgegengesetzte Handlungsalternativen. Aber natürlich greift beides notwendig ineinander, mit dem Gefühl verbunden, dass irgendwie zu wenig Zeit in den letzten vier Wochen des Jahres zur Verfügung steht, um alles angemessen zu verfolgen. Ich stelle mich gerne diesem Spagat, der am Wochenende eingeleitet wird. Dann werden wir die ersten adventlichen Arrangements treffen, den beleuchteten Kunst-Weihnachtsbaum vor dem Haus installieren, den Leuchtkranz an der Tür installieren. Und sicherlich kommt auch die Lichterkette im Esszimmer hinzu, die ich gerne um den Rand des hohen Schranks herum symmetrisch verteile und die in der gesamten Weihnachtszeit zu einer sehr stimmungsvollen Raumatmosphäre während der gesamten lichtlosen Tageszeit beiträgt. Viel Neues müssen wir dieses Jahr nicht besorgen, ist unser Weihnachtsfundus doch sehr reich bestückt. Es wird eher auf eine Auswahl hinauslaufen, denn alles gleichzeitig zum Einsatz zu bringen, ist schlicht unmöglich geworden.st.

Ein ehrliches Aufscheinen des Weihnachtsgedankens

Jetzt ist es nur noch ein Monat bis Heiligabend. Und der Berg an Aufgaben, die vorher noch abzuarbeiten und qualitativ hochwertig umzusetzen sind, ist nicht viel kleiner geworden. Aber er scheint überschaubar, zumal dazu eben auch die symbolischen Vorbereitungen und Vorfreuden auf das Weihnachtsfest und das Zelebrieren der Advents- und Weihnachtszeit gehören. Die Beiträge in allen Medien thematisieren jetzt immer öfter und umfangreicher zahlreiche Weihnachtsthemen. Und tatsächlich sind mehr als in den Vorjahren schon sehr frühzeitig mit dem stimmungsvollen Schmücken, mit dem Aufhängen von Lichterketten und sogar schon dem Aufstellen erster Weihnachtsbäume beschäftigt. Die friedvolle und konzentrierende Symbolik der Weihnacht entspricht eben einem Bedürfnis, das in derart ausgeprägten Krisenzeiten, besonders deutlich zum Ausdruck kommt. Dann spielt die in sorgloseren Jahren immer wieder aufgekommene Diskussion um Kommerzialisierung glücklicherweise auch keine Rolle mehr. Die Menschen wissen einfach das Wesentliche und Unvergleichliche dessen, was das Weihnachtsfest bedeutet, wieder mehr zu schätzen und bringen das in ihrem Tun auch zum Ausdruck, teilen es gerne mit, um es auf die Art mit anderen zu teilen. Ein schöneres Aufscheinen des Weihnachtsgedankens kann es doch kaum geben.

Adventlicher Perspektivenwechsel von außen nach innen

Gut, dass man draußen heute fast nicht arbeiten konnte, so ungemütlich und kalt wie es war. Denn gewöhnlich ist der Samstag mit Gartenarbeit ausgefüllt, in dem Fall mit den letzten Wintervorbereitungen im Garten. Aber allzu viel steht da nicht mehr an. Das restliche, zum Teil schon aufgehäufte Baumlaub müsste noch in Säcke gefüllt werden. Aber sonst haben wir soweit alles erledigt. Auch die Regenwassertanks sind abgelassen, damit sie bei Frost nicht durch Eisbildung platzen können. Das ist auch schön, denn jetzt kann sich die Aufmerksamkeit stärker in Richtung der adventlichen und weihnachtlichen Symbolik verlagern. Und tatsächlich müsste der beleuchtete Weihnachtsbaum vors Haus, und der beleuchtete Türkranz müsste rechtzeitig vor dem 1. Advent aufgehängt werden. Etwas, das wir unbedingt noch nächste Woche unterbringen müssen, bevor im Haus mit dem adventlichen Ausschmücken weitergehen kann. Es ist wie eigentlich immer alles ziemlich gedrängt, weil gleichzeitig alles Mögliche für den Jahresabschluss an Projektarbeit ansteht. Zudem einiges an Perspektiven für den Start ins neue Arbeitsjahr im Raum steht. Aber das werden wir auch dieses Mal schaffen und mit Freude ausfüllen. Wie sollte es in der Weihnachtszeit auch anders sein.

Natürliche und symbolische Bäume mitten im Hochsommer

Vielleicht ist es ein bisschen skurril, aber für mich dennoch nicht ungewöhnlich, dass mich gegenwärtig, auf dem Höhepunkt des Hochsommers, der Inbegriff von Symbolbäumen, nämlich die Weihnachtsbäume, mindestens genauso viel beschäftigen wie die lebenden Bäume da draußen. Das hat natürlich v. a. mit meinen Entwicklungsreihen und kreativen Versuche mit der Bildgenerierung auf Grundlage generativer KI zu tun. Da Weihnachten zu meinen umfangreichsten und auch erfolgreichsten Motivfelder innerhalb meiner Microstock-Portfolios gehört, habe ich einen ersten Schwerpunkt auf die Ausweitung eben dieses Motivfelds gelegt. Naturgemäß sind da sehr viele Weihnachtsbaum-Dekorationsobjekte mit abgebildet, oder der Weihnachtsbaum und seine dekorativen Pendants Adventskranz und Weihnachtsgesteck sind zumindest als Bokeh-Lichtquelle im Hintergrund für die warme Weihnachtsstimmung verantwortlich, die im besten Fall von allen Motiven ausstrahlt. Auch Glas-Weihnachtsaumskulpturen gehören zu den Hauptmotiven. Dabei konnte ich einige Exemplare virtuell generieren, die mir live bisher noch nicht vorgekommen sind und die auch in unseren umfangreichen Weihnachtsdekorationskisten so nicht vertreten sind. Insofern sind die Bilder aus generativer KI tatsächlich eine kreative Bereicherung, allein schon wegen der Möglichkeit, Dinge zu erschaffen, die man v. a. in dieser Kombinationsvielfalt ohne Riesenaufwand niemals zusammentragen und erste recht nicht fotografieren könnte.

Elektrisierende weihnachtliche Bildideen

Auch heute habe ich dieses zuletzt so elektrisierende Thema der Weihnachtsmotive weitergeführt. Von den Motiven mit Menschen bin ich inzwischen zu den vegetabilen Weihnachtsgestecken mit Adventskerze übergegangen. Für mich und auch aus der Resonanzerfahrung der letzten Jahre heraus gehört dieses Motivfeld zu dem Eindrücklichsten, was man zum Thema einer atmosphärischen Weihnacht darstellen kann. Es ist so, als wenn in diesen Gestecken aus Nadelbaumzweigen, weihnachtlichen Dekorationsobjekten und brennenden Kerzen, am besten in Verbindung mit einem Bokeh-Hintergrund, der von den Lichtern des Weihnachtsbaums und der weihnachtlichen Raumbeleuchtung erhellt wird, die Essenz des weihnachtliche Erlebens kondensiert werden kann. Und auf einmal wird man ganz still und ruhig.

Bewusst und feierlich von der Weihnachtszeit Abschied nehmen

Die Tendenz, den Weihnachtsbaum noch stehen zu lassen, damit wir ihn eine weitere Woche bewundern und uns freuen können, hat sich heute früh bei mir bestätigt. So bin ich dann ans Werk gegangen, um den übrigen weihnachtlichen Schmuck sorgfältig zu deinstallieren, wieder zu verpacken, zum besseren Wiederfinden zu beschriften und alles zu tun, damit beim Start in die neue Saison gut vorbereitet sind. Auch ohne Weihnachtsbaum hat das, wie nicht anders erwartet, den ganzen Tag in Anspruch genommen. Dabei waren aber auch besonders viele Lichterketten, Dekoweihnachtsbäume, -gestecke und kränze, sonstige Dekoabobjekte und Textilien mit weihnachtlichem Bezug. Eigentlich kein Wunder, dass das Abschmücken und archivieren recht viel Zeit beansprucht hat, haben wir diese Dekoration doch über Wochen sukzessive angelegt. Ich Rückblick würde ich sagen, dass es in dieser Weihnachtszeit auch besonders schön und atmosphärisch ausgefallen ist. Auch wenn nicht alle der neuen Ideen und der traditionell umgesetzten Schmuckarrangements ganz so gewirkt haben, wie wir das gedacht hatten, war das Gesamtergebnis doch ein wirklich überzeugendes, das auch jetzt noch nachwirkt und uns in schöner Erinnerung bleiben wird, auch weil der Weihnachtsbaum die Erinnerung noch frisch hält. Der wird dem Ende seiner Bestimmung jetzt nächstes Wochenende entgegengehen und in den dann ca. 35 Tagen seiner gelungenen Rolle als festlicher Symbolbaum zufrieden und zuversichtlich Abschied nehmen können.

Den Weihnachtsschmuck zum richtigen Zeitpunkt wieder einpacken

An diesem Wochenende will ich doch mit dem Entschmücken der weihnachtlichen Dekorationen beginnen. Das ist recht viel Zeitaufwand, da ich auch Wert darauf lege, alles ordentlich und wieder auffindbar zu verpacken, damit das Schmücken vor Beginn der Adventszeit ein schönes Erlebnis sein kann und sich nicht gleich in endlosem Suchen verliert. Auch deshalb weiß ich noch nicht, ob ich tatsächlich dieses Wochenende den Weihnachtsbaum schon abschmücken will. Es könnte sein, dass er uns noch eine weitere Woche erhalten bleibt. Aber der beleuchtete Baum außen, der Leuchtkranz an der Tür, die diversen Lichterketten, der Adventskranz innen und weitere neue Dekorationsobjekte sollen doch in den Kisten und Schachteln wieder Platz finden, bis zur kommenden Saison. Die diesjährige Weihnachtszeit mit ihrer sehr atmosphärischen Ausformung ist mir schon sehr ans Herz gewachsen, es fällt mir besonders schwer, mich davon zu verabschieden. So versuche ich, auch das im richtigen Rhythmus und jeweils richtigen und stimmigen Zeitpunkt zu realisieren.

Weihnacht-Glitzer-Palme

Weihnachtsdekoration mit Glitzerzweigen

Auch wenn fast alle vom Abschluss der Weihnachtszeit oder der eigentlich schon abgeschlossenen Weihnachtszeit reden, ich will mich ganz langsam und bewusst von dieser Weihnachtszeit verabschieden. Ein Bestandteil dieses bewussten Abschiednehmens ist die Auswahl, Bearbeitung und Optimierung meiner jüngsten Weihnachtsfotografien. Heute bin ich endlich dazu gekommen, die palmenartige Glitzerzweig-Dekoration im Weihnachtszimmer in verschiedenen Perspektivvarianten genauer durchzusehen und eine engere Auswahl zu treffen. Das ist aus meiner aktuellen Sicht eines der spannendsten neuen Motive. Ich bin gespannt, wie es aufgenommen wird und wie meine eigene Einschätzung und Sicht auf dieses Motiv sich in der nächsten Zeit entwickelt.

Weihnachtsstimmungen und Bildwahrnehmung

Jetzt ist M. doch wieder von dem Weihnachten-ist-vorbei-Fieber erfasst. Den Wunsch, jetzt schon alle weihnachtlichen Dekorationen wegzuräumen, kann ich allerdings noch nicht unterstützen. Ich freue mich immer noch an dem schönen Baum, dem ich heute früh wieder Wasser gegeben habe. Und an den vielen Lichtern. Es ist mir eine Bestätigung, dass mein optimiertes Adventskalender-Weihnachtsbaum-Weihnachtszimmer-Foto bei der Agentur bereits akzeptiert wurde, bei der in der letzten Saison meine Weihnachtsmotive so sehr nachgefragt waren, allen voran die frühere Version dieses Motivs. Dennoch war die Annahme nicht selbstverständlich, da von derselben Redaktion eine ganze Reihe anderer neuer Motive überraschenderweise nicht angenommen wurden. Ich schätze, das hängt sehr von dem einzelnen Bildredakteur und dessen individuellen Vorstellungen ab. Deshalb kann ich mir vorstellen, es mit diesen abgelehnten Motiven im zeitlichen Abstand noch einmal zu versuchen. Anderer Zeitpunkt, andere Wahrnehmung – das habe ich schon sehr häufig so erlebt. Vielleicht ist der Hochsommer, in maximaler Distanz zur Weihnachtszeit ja dafür der richtige Zeitpunkt.

Ein perfektes Weihnachtsstillleben

Weihnachtliches Stillleben mit 3D Adventskalender 2023

Nachdem ich gestern u. a. die weihnachtliche Raumszene ohne Vordergrundobjekt noch einmal fotografiert hatte und anschließend, in der letzten möglichen Stunde der Weihnachtszeit und ganz im Stillen, noch die Räucherung der Räume durchführen konnte, habe ich heute das aktuell am meisten nachgefragte Weihnachtsstillleben in einer weitere Variante, als Kompositbild realisiert. Tatsächlich ist es nicht möglich, dieses Resultat mit fotografischen Mitteln allein zu erreichen. Nämlich gleichzeitig eine tiefe Raumwirkung zu erzielen, die weihnachtliche Lichtstimmung einzufangen, und das zentrale Objekt im Vordergrund optimal scharf zu stellen. Denn das Verhältnis zwischen Fokus-Schärfe des Vordergrunds und einem atmosphärischen Bokeh der Raumumgebung mit Weihnachtsbaum fällt natürlicherweise etwas anders aus. Mit dieser Bildkomposition habe ich versucht, das vorgestellte Optimum zu erzielen. In seiner Art und mit dieser Hintergrundüberlegung, finde ich, hat das seine Berechtigung. Ob diese Einschätzung für mich selbst Bestand hat, und ob das andere ähnlich auffassen, werde ich in den nächsten Monaten beobachten. Vielleicht wird aber auch erst die nächste Weihnachtszeit Aufschlüsse dazu ergeben.