Lichtsymbolik und Weihnachts(baum)beleuchtung

Es gab jüngst zwar einige Gelegenheiten und Anreize. Aber ich denke, doch mit unseren vorhandenen Lichterketten in dieser Weihnachtszeit zurecht zu kommen. Das sind zuletzt auch einige gewesen, zudem eine Reihe von Zeitschaltuhren, so dass mit LED-Technik und begrenzter Leuchtdauer auch kein schlechtes Gewissen in Bezug auf die angesagte und manchmal schon angemahnte Energieersparnis entstehen muss. Man darf bei alldem eben das nicht vergessen, was uns die weihnachtliche Ästhetik und Symbolik an Aufbauendem schenkt. Eben das, was wir zur Stärkung unserer eigenen innenliegenden Energie dringend benötige. So gesehen, kann die Lichtsymbolik und Lichtatmosphäre in der Zeit des Jahres, die natürlich die dunkelste dargestellt, für unsere seelische und körperliche Gesundheit nur förderlich sein. Und auch beim Weihnachtsbaum werde ich auf die alten Ketten zurückgreifen. Die sind zwar nicht ganz so sparsam, strahlen aber ein viel wärmeres Licht aus. Und außerdem werden keine Ressourcen für die Produktion neuer Leuchtmittel verbraucht.

Freie Interpretation der Tradition

Ich bin noch unschlüssig, ob ich am Wochenende tatsächlich die Weihnachtsdekoration abräumen soll. Eigentlich endet morgen mit dem Dreikönigstag die Weihnachtszeit. Aber gerade jetzt ist es kälter geworden, fühlt sich erstmals für die Saison wie Winter an. Und dann wirkt die weihnachtliche Beleuchtung umso wärmender und stimmiger. So könnte ich mir vorstellen, zwar den Weihnachtsbaum, den beleuchteten Kranz und den erleuchteten Mistelzweig vorm Haus abzuräumen, aber den Weihnachtsbaum und unsere so schöne Schrankbeleuchtung noch eine Woche zu belassen. Die Aussicht erfreut mich umso mehr, als V. heute beschlossen hat, die Ofensaison zu starten. Die heimelige Holzbrandofenwärme wäre für die Weihnachtszeit genau das richtige gewesen, nur hatten wir in der Zeit eben unwinterliches Wetter. Alles verkehrt, uns so ist es vielleicht erlaubt, die zeitliche Reihenfolge in der Anwendung der Tradition etwas freier zu interpretieren.

Endlich leuchten Weihnachtsbaum und Weihnachtskranz wieder auf

Es war ein schöner 1. Advent, an dem ich trotz der vielen Beschäftigung mit dem neuen Rechner nicht in Stress geraten bin. Dieses Jahr haben wir es uns besonders schön und atmosphärisch gestaltet, so dass wir uns alle unheimlich auf die Adventswochen freuen. Ich meine auch, dass die Dekoration sehr gut gelungen ist, mit zahlreichen neuen und ebenso einfachen wie originellen Ideen, bei denen die vegetabile Symbolik eine große Rolle spielt. So sind die Mistelzweige nicht nur als Beiwerk zu den weihnachtlichen Gestecken zum Einsatz gekommen, sondern auch zum Ausschmücken des LED-Lichterkranzes und zum dezenten Schmuck des Adventskranzes, der selbst aus verschiedenartigen Nadelbaumzweigen gebunden ist. Ein sehr stimmiges und rein auf Pflanzen bezogenes Arrangement. Die Mistelkugel werden wir wohl noch zusätzlich im Garten, möglichst im Blickfeld aufhängen. Und so manche weitere Idee wird sicher in den nächsten Tagen noch folgen.

Vorbereitungen für den 1. Advent

Dieser Samstag war wieder einmal angefüllt mit Aufgaben, die größtenteils mit der Vorbereitung der Adventszeit zu tun hatten. So habe ich zunächst den neuen Leuchtkranz an der Haustür mit Mistelzweigen ausgeschmückt. Es mussten viele kleine Zweige sein, um eine gleichmäßige Anmutung zu erreichen, aber nicht zu viele, damit die Leuchtkraft des Kranzes nicht eingeschränkt wird. Die sattgrünen Stängel und Blätter mit den schneeweißen Beeren passen ideal zu diesem silberfarbenen Kranz, besonders wenn er leuchtet. Das vermittelt Winter- und Weihnachtsstimmung, auch weil die moderne Technik mit vegetabiler Symbolik kombiniert ist. Schön, dass das mit de Zeitschaltuhr doch funktioniert hat. Tatsächlich leuchten Weihnachtsbaum und -kranz gleichzeitig auf und schalten sich auch gleichzeitig wieder ab, wie es gedacht war. Wieder eine Innovation, die unser weihnachtliches Dekorationsrepertoire erweitert. Am Abend habe ich mein Arbeitszimmer, wie immer kurz vor dem 1. Advent, wieder weihnachtlich geschmückt und dafür eine Auswahl aus meinen gut und vielfältig gefüllten Weihnachtskisten arrangiert. Ich freue mich sehr, diese schönen Dinge in den nächsten Wochen immer im Blickfeld zu haben. Zwischen diesen beiden Aktionen habe ich M. bei verschiedenen Dekorationen geholfen, die unsere Weihnachtszimmer langsam erkennbar und stimmig werden lassen. Der Adventskranz fehlt aber noch. Den werde ich morgen Vormittag stecken. Keine große Aufgabe, denn wir haben ja schon einen schönen Kranz besorgt, der noch die vier Kerzen und einige wenige zusätzliche Verzierungen erhalten wird.

Endlich leuchten Weihnachtsbaum und Weihnachtskranz wieder auf

Den kleinen künstlichen Weihnachtsbaum neben dem Hauseingang konnte ich schon heute aufbauen und mit Lichterkette und Kugeln schmücken. Die Befestigung ist immer so ein Problem, das sich diesmal aber als weniger widerständig herausgestellt hat. Nun wird das Bäumchen in zwei Zeitphasen während der Advents- und Weihnachtszeit bernsteinfarben leuchten und ein gutes Stück zur weihnachtlichen Atmosphäre beitragen. Unseren neuen Leuchtkranz konnte ich ebenfalls schon an der Tür anbringen und zum Leuchten bringen. Morgen werde ich noch einige Zweige der kürzlich geschnittenen Misteln in den leichten Kranz aus Metallgeflecht einbinden oder -stecken. Das ist die richtige vegetabile Ergänzung, da die Zweige die Leichtigkeit des Arrangements unterstützen und zudem das schöne warmweiße Licht nicht abdecken. Die weißen Früchte der Mistel werden umgekehrt auch tagsüber, wenn der Kranz ncht beleuchtet ist, zusätzliche optische Akzente setzen.