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Endlose Weihnachtssymbolik

Weihnachten wird jetzt langsam doch präsent, in den Gedanken und im Gespräch. Mit M. denke ich an die diesjährige Dekoration zum Advent, was wir aus unserem Fundus verwenden und was wir eventuell neu besorgen. Dabei ist mir ein sehr schöner Kranz aufgefallen, der ganz aus Kiefernzapfen komponiert wurde. Eines der Gestaltungsbeispiele, die man selbst kaum in der Qualität umsetzen könnte und die dennoch attraktiv wirken, so dass man sich wundert, nicht selbst darauf gekommen zu sein. Ich bin eigentlich sicher, dass uns die Ideen und Möglichkeiten nicht ausgehen. Spannend ist es dennoch immer wieder, zumal die Ideen, gerade mit Verwendung vegetabiler Symbolik, eigentlich nie ausgehen.

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Nach diesem langen Sommer

Weihnachten ist jetzt in Lebensmittelgeschäften und auch z. B. in den Baumärkten schon präsent. Und bei der überaus herbstlichen Witterung richten sich die Gedanken ohnehin immer öfter an Weihnachten und den Jahresabschluss. Da ist einerseits das Gemütliche, Melancholische und in der Ästhetik des Vergehenden liegend Schöne dieser Zeit. Und doch mischen sich darin Emotionen, in die angestrengte Herausforderung, Erfolgszwänge und Verlustgedanken hineinspielen. So gesehen ist diese Übergangszeit auch anstrengend, immer von Loslösen und neu Orientieren geprägt. Ich hoffe, dieser Übergang wird mir in den kommenden zwei Monaten durch vermehrten Anlass zur kunsthandwerklichen Arbeit erleichtert. Die konzentrierte Arbeit mit den Hölzern und ihrer Symbolik ist dabei hilfreich, weil sie erdet und immer wieder auf das Grundlegende zurückführt, die Gedanken, das Empfinden und auch ein Ausgleich zwischen bewegender Motivation und kontemplativem Rückzug ins Innere, nach diesem langen Sommer.

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Frühherbstliche Jahresabschlussstimmung

Durch das anhaltende Fehlen von Licht und Sonne wirkt die gesamte Szene tagsüber jetzt schon winterlich. Da wundert es nicht, wenn die ersten Weihnachtsmotive in meinen Microstock-Portfolios nachgefragt werden. Interessanterweise war das erste dieser Saison das Motiv des LED-Weihnachtsbaums in stilisierter Form, den ich vertikal halbiert als quadratische Weihnachtsmotivkarte gestaltet hatte. Und auch die Gedanken richten sich immer mehr in Richtung des Jahresendes und auf all die Projekte, die noch auf Weiterentwicklung und Abschluss warten.

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Silberglanzbäumchen als Symbolformen fürs neue Jahr

Einen der ersten ruhigeren Tage dieses Jahres durften wir heute erleben. Dabei war doch noch einiges an Umstellungen von Weihnachtszeit auf Normalzeit zu tun, was wir nach dem sehr langen Ab- und Umdekorationstag gestern aber auf kleiner Flamme gefahren haben. Das muss auch einmal sein, bevor das neue Arbeitsjahr allmählich in seinen eigenen Rhythmus findet. Einen Vorgriff auf Weihnachten 2019 habe ich auch schon getan, indem ich bereits die ersten Weihnachtsgrußkarten ausgedruckt habe. Das ist mehr ein Test, um am gedruckten Beispiel die besten Motive zu identifizieren. Aber eine erste Vorauswahl ist schon getroffen und gewisse Favoriten haben sich herauskristallisiert. Nun ist auch im meinem Arbeitsumfeld alles Weihnachtliche verschwunden, einschließlich meiner verschiedenen aus Glas gemachten kleinen Weihnachtsbäumchen. Immerhin aber wurden die durch ein anderes Symbol des Jahreswechsels abgelöst, nämlich die vor vielen Jahren an Sylvester entstandenen Zinngussobjekte, die in diesem Fall wirklich plastisch ausgefallen sind. Einige davon erinnern mich wiederum stark an Bäumchen oder Baumstümpfe, nur eben silbern glänzend und irgendwie surreal wirkend.

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Weihnachtsbaum ade – ein stimmungsvoller Abschied

Es soll tatsächlich Menschen geben, sogar in unserer Gegend, die schon im Sommer mit den Vorbereitungen der Weihnachtsdekoration beginnen. Einige davon mit aufwändigen Lichtinstallationen mit Tausenden LEDs, andere mit ebenso umfangreichen Dekorationen im Innenbereich. So weit ist es bei uns noch nicht gekommen. Aber wie eine fünfte Jahreszeit fühlt sich die Weihnachtszeit für uns doch traditionell an. Wie viel wir immer auch zeitlich in diese Dinge investieren, konnten wir heute beim Abschmücken, sortieren und archivieren unserer Weihnachtsdekorationen wieder sehen. Ein Projekt, das wir zu dritt bis zum Abend weitergehend realisieren konnten, aber nur mit ganztätigem Einsatz. Mit Wehmut habe ich am Morgen mit dem Abmontieren der Lichterkette beim Weihnachtsbaum im Außenbereich begonnen und den künstlichen Baum dann auch zerlegt und verstaut. Danach ging es mit unserem schönen echten Baum innen weiter. Bei dem vielen Schmuck, vor allem den sehr vielen Kugeln, die ich immer sorgfältig abnehme, entstaube und auf die einzelnen Vorratsbehälter verteile, war das ein mehrstündiges Projekt. Währenddessen habe ich zum letzten Mal meine Lieblings-CD mit amerikanischen Weihnachtsliedern gehört. Ein stimmungsvoller Abschied, der mir immer wieder schwer fällt, aber eben auch sein muss, um das Besondere und Eindrückliche der Weihnacht zu erhalten und für das ganze Jahr in Erinnerung zu halten. M. habe ich bei allem anderen natürlich ebenfalls unterstützt. Jetzt fehlen nur noch Kleinigkeiten, nach diesem arbeitsintensiven, aber doch erfolgreichen letzten Tag unserer persönlichen Weihnachtssaison 2018/2019.

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Traditionelle Abschlüsse der Weihnachtszeit

J. und W. wollen auch erst am Wochenende den Weihnachtsbaum wegräumen. Von anderen habe ich gehört, dass sie ihn gar bis Mariä Lichtmess stehen lassen – auch eine überlegenswerte Option. Wo ich doch so an der Tradition und ihrer Symbolik, der gesamten durch den Weihnachtsschmuck erzeugten Atmosphäre hänge. Aber natürlich muss diese Zeit auch einmal zu Ende gehen. Und das ist an diesem Wochenende vorgesehen. Da gibt’s einiges zu tun, nicht nur den Weihnachtsbaum betreffend, um alles wieder auf Neujahrskurs zu bringen. Aber mit dem Abschluss des fotografischen Weihnachtsprojekts habe ich für mich das Thema auch zu einem stimmigen Ende geführt, das mich die nächste Saison schon vorausschauen lässt. Dann werde ich die besten der neuen Motive zur Illustration weihnachtlicher Grüße verwenden. Die Auswahl ist diesmal größer als sonst.

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Ein kompaktes fotografisches Weihnachtskonzept

Nun konnte ich die große Fotografie mit den sortierten Weihnachtsutensilien, eine Mischung von verschiedenen Gebäcksorten, Süßigkeiten, Dekorationsobjekten und Geschenkanhängern, arrangiert in einem segmentierten Vorratskasten, endlich fertigstellen. Das war ein gutes Stück Arbeit, entspricht aber genau meiner Vorstellung. Ausschnitte dieses weihnachtlichen Konzepts habe ich ebenfalls abgeleitet. Das sind gute Vorlagen für die diesjährige Weihnachtskarte. Weihnachtsbaumanhänger und kleine Christbaumkugeln sind auch in diesem Sortiment, um den weihnachtlichen Bezug ganz deutlich zu machen und Symbole aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen.

Alles für Weihnachten
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Unsere persönliche Weihnachtszeitverlängerung

Auch für manch anderen ist die Weihnachtszeit noch nicht vorbei. Sympathisch zu sehen, wie sehr Menschen daran hängen und sie so lange wie möglich zu bewahren suchen. So hat mich ganz unverhofft noch ein Weihnachtsgeschenk erreicht, das vorausschauend für das kommende Weihnachtsfest gedacht, aber gefühlt natürlich in dem gerade vergangenen sein Bedeutung hat. Zusammen mit den letzten Tagen unserer weihnachtlich geschmückten Wohnung komplettiert sich das zu einem intensiv erlebten Gesamten zum Abschluss unserer persönlichen Weihnachtszeit. Mit dem Abschmücken des Baums und dem letztendlichen Archivieren von all dem Schmuck und all den Accessoires wird sie dann auch äußerlich ihren Schluss gefunden haben.

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Und noch ein Wunschmotiv zum Ende der Weihnachtszeit

Gut, dass ich vor dem Wochenende den Setzkasten erhalten habe. So konnte ich das lange geplante Vorhaben umsetzen, weihnachtliches Gebäck und Süßigkeiten sowie weihnachtliche Dekorationsartikel in einer wilden Mischung, aber säuberlich getrennt und in Fächer des Setzkastens arrangiert, als weihnachtliches Stillleben zu realisieren. Dieses Arrangement an sich war nicht ganz unaufwändig, wie ich es auch erwartet hatte. Dabei kam mir das ebenfalls besorgte Seidenpapier entgegen, das das Hintergrund bzw. schützender Boden das Auffüllen des Gebäcks plausibel und anschaulich macht. Sowohl die Makroaufnahmen als auch die Weitwinkelvarianten haben interessante Ergebnisse gebracht, wie ich in einer Schnelldurchsicht sehen konnte. Aber das muss erst noch sorgfältig gesichtet und aussortiert werden. Dabei bin ich sicher, mindestens ein, wenn nicht mehrere alternative neue Weihnachtskartenmotive für das diesjährige Weihnachten geschaffen zu haben. Schön, noch rechtzeitig vor dem Ablauf der Weihnachtszeit.

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Neue Weihnachtsmotive sind unverhofft erfolgreich

Es freut mich wahnsinnig, dass bei gleich drei großen Microstock Agenturen alle 8 eingereichten Weihnachtsmotive spontan akzeptiert wurden. Dabei sind 7 in abstrakter Unschärfe aufgenommene dabei, vor allem aus der Reihe „Christmas Shopping“ mit dem riesigen kegelförmigen Weihnachtsbaum in der Einkaufsgalerie. Diese Akzeptanz ist umso erstaunlicher, als eine dieser Agenturen im Vorjahr Techniken dieser Art kategorisch abgelehnt hat. Erst beim zweiten Anlauf hatten sie zuvor einige der Aufnahmen angenommen. Jetzt also gleich alle. Das ist klasse, auch wenn es mich auf Grund der Qualität nicht wundert. Tatsächlich sind einige sehr gut komponierte und das Typische der weihnachtlichen Einkaufssituation zum Ausdruck bringende Fotos dabei, die sich gut für illustrative Zwecke nutzen lassen. Das ist inzwischen wohl auch bei der letzten der großen Agenturen angekommen, nachdem Bilder dieser Art häufiger zu sehen sind und offensichtlich zunehmend stark nachgefragt werden. Ein wichtiges Kapitel meiner Shootings zur Jahreswende ist damit abgeschlossen. Und ein weiteres werde ich morgen fortführen und vielleicht sogar abschließen können. Denn die Bildidee mit den hölzernen Ordnungsfächern und verschiedenen für die Weihnachtszeit typischen Dekorationsobjekten und Gebäcke, die darin untergebracht und aufgeteilt werden, ist jetzt durchführbar. Ein geeignetes Gefäß konnte ich zwischenzeitlich besorgen. Jetzt muss es nur noch stimmig arrangiert und hochwertig in der Fotografie festgehalten werden.

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Lob der fünften Jahreszeit

Arbeitsintensiver als erwartet fallen diese ersten Tage des Jahrs aus. Aber das hilft auch, gut in das Geschäftsjahr zu starten und Dinge aufzuarbeiten, die lange liegen geblieben sind. Solches ewig vor sich her zu schieben, ist keine gute Voraussetzung und nimmt einigen Schwung wieder weg. Deshalb ist es mir wichtig, altes abzuschließen, um mit freiem Kopf neue Projekte beginnen zu können. Weihnachten beschäftigt mich traditionell noch einige Zeit länger. Schon wegen der Durchsicht meiner weihnachtlichen Fotoshootings, aber auch durch den eigenen Baum die Wohnungsdekoration, die wir mindestens bis zum Dreikönigstag beibehalten, wie im Vorjahr aber diesmal dazu tendieren, es um eine Woche zu verlängern. Das erwartbare Schmuddelwetter ist ein weiterer Grund dazu. Denn die weihnachtliche Beleuchtung und all der Glanz kann symbolisch kompensieren, was uns an Licht und Wärme und Farbe da draußen gerade fehlt. Gut, dass wir diese symbolträchtige und für unsere Seele so wichtige fünfte Jahreszeit haben.

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Weihnachtszeit und Jahreswechsel

Die Hochzeit der Weihnacht hat eigentlich erst Halbzeit. Aber viele sehen Weihnachten schon zurückliegend. M. und ich bedauern das sehr, weil mit dieser Einstellung vieles von dem Geist der Weihnachtszeit sich auch zu verflüchtigen scheint. Das kann uns aber nicht wirklich davon abhalten, zumindest die Tage bis zum Dreikönigstag als wichtigen Teil der Weihnacht zu verstehen und auch so wahrzunehmen. Zuhause, mit der opulenten weihnachtlichen Dekoration, ist das ohnehin gegeben. Wir pflegen die Gedanken aber auch in der Kommunikation wie in der privaten Lektüre. Rudolf Steiners auf Weihnachten bezogene Beiträge gehören für mich dazu, aber auch viele zeitgenössische Wort- und Bildbeiträge, die Sinn, Symbolik und Ästhetik der Weihnacht in immer wieder neuen Formen darstellen und damit für den Alltag greifbar machen. Unser Baum wird sicher noch länger als eine Woche in seiner Ecke stehen, in all seiner Pracht. Und mit ihm die schönen vegetabilen Symbolformen, wie sie mit Stechpalme und Tannenzweig zum Beispiel in diesem in einer Vase arrangierten Gesteck Ausdruck finden. Die Tage scheinen nicht lang genug, um alles, was in diesen Formen und symbolträchtigen Arrangements steckt, in seiner ganzen Tiefe aufzunehmen und zu verarbeiten. Ich versuche es dennoch so umfangreich und weitgehend, wie es mir nur möglich ist. Für mich das wohl Wichtigste, das ich zwischen den Jahren und zur Vorbereitung des neuen Jahres überhaupt tun kann.

Weihnachtliche Dekoration mit Stechpalme und Tannenzweig
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Weihnachtliche Bildideen

Nun konnte ich die vor einigen Tagen begonnene Reihe fortsetzen. Der Weihnachtsbaum als Kulisse oder Lichtgeber. Das ist schon immer ein Leitmotiv bei meinen jährlichen Fotoserien mit weihnachtlichen Motiven. Diese Gruppe hat M. am Anfang der Adventszeit in ähnlicher Form arrangiert, allerdings noch ergänzt durch ein Spiegelobjekt mit Teelichtern und Tannenzweigen. Diese beiden Elemente habe ich in dieser Weiterentwicklung weggelassen, weil es als Bild so schlüssiger wirkt. Es ist eine neue Variante erfolgreicher Bildideen der letzten Jahre. Nun geht es noch darum, die besten Einzelbilder auszuwählen. Ein Prozess, der mich, auch für die übrigen in den letzten Tagen entstandenen Reihen, noch einige Tage beschäftigen wird.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Entschärfte Weihnachtsimpressionen

Es ist bei uns Tradition, zwischen den Jahren zu einem nachweihnachtlichen Einkaufsausflug nach S. zu fahren. Übers Jahr sind wir dort eigentlich nie. In dieser Zeit aber hat ein Besuch seinen eigenen Reiz, meist mit den gleichen Anlaufstellen und nur wenig variierenden Eindrücken. Es liegt aber gerade in dieser Konstanz begründet, dass wir an der Tradition festhalten, auch wenn M. das manchmal zu anstrengend erscheint. Im Nachhinein ist es doch immer schön gewesen. Es ist dieser Eindruck der kommerziellen Ästhetik der Feiertage, wie ich das einmal nennen will, der in diesen Tagen vorherrscht und der, gerade weil die Feiertage zurückliegen, wie ein sich selbst entschärfender wirkt. Vor dem Hintergrund drastisch reduzierter Preise für Feiertagsartikel und dem schon langsam abblassenden Feiertagsgefühl ist es so, wie wenn man diese Dinge im Gegensatz zur Zeit vorher emotionsarm betrachten kann. Sie sind wie ein wissenschaftlicher Beobachtungsgegenstand, über den man sich oft wundern kann, der aber auf andere Art auch fasziniert. Das große Zentrum mit seiner speziellen Lichtatmosphäre musste ich deshalb noch einmal besuchen. Diese Entdeckung war im Vorjahr einfach zu stark haften geblieben. So sind mir fotografische Varianten der vorjährigen Impressionen gelungen, bei denen ich mich gleich auf die interessantesten Perspektiven beschränken konnte. Natürlich spielt der riesige kegelförmige Weihnachtsbaum die Hauptrolle.

Christmas Shopping Center 2018
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Ästhetisches Weihnachten und Sinn

Die Raunächte würde ich sehr ungern anderswo verbringen. Diese Übergangs- oder Vorbereitungszeit hat etwas sehr Wertvolles, das man, glaube ich, zuhause erleben sollte. Es ist so vieles, was in dieser Zeit an Rekapitulierendem, auf das zurückliegende Jahr Bezogenem und andererseits Vorgreifendem, auf das kommende Jahr Projiziertes betrachtet und innerlich verarbeitet werden kann. Da lohnt es, sich etwas Zeit zu nehmen und diese besondere Zeit nicht als bloße Auszeit zu sehen. Weihnachten ist für mich jetzt noch sehr präsent, es ist vor allem die Weihnachtszeit, weniger die Zeit des Jahresabschlusses. Aber in diesem Begriff Weihnachten ist eigentlich auch beides enthalten: Das Zurückfinden, das konzentrierte Suchen nach dem Ursprung, und die Gewissheit, dass man auch in Zukunft in diesem geistigen Zusammenhang aufgehoben bleibt. Nur ist es eben in der übrigen Zeit des Jahres nicht ganz so einfach, sich das vor Augen zu führen. Der Weihnachtsbaum und seine Lichter, die gesamte Lichtatmosphäre im und ums Haus hilft mir sehr bei diesem Betrachten. Es ist nicht bloß eine ästhetische Erscheinung, die Ästhetik der Weihnacht ist nur ein Transportmittel, wenngleich ein sehr schönes und eindrückliches, für den weihnachtlichen Sinn und die eigene Sinnfindung in der Phase der erstmals wieder erstarkenden Sonne.

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Atmosphärische Weihnachtszeit

Die weihnachtliche Atmosphäre wird mich fotografisch sicher noch einige Tage beschäftigen. Einige weitere Reihen konnte ich heute realisieren. Aber mit diesen Motiven bin ich noch nicht am Ende. Das soll eine Fortsetzung finden. Wie fast immer spielt der Weihnachtsbaum dabei eine wichtige Rolle.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Traditionelle Eindrücke und individuelle Formen

Es war ein zweiter Weihnachtsfeiertag, wie ich ihn mir wünsche. Ruhig und kontemplativ, und mit der dazu passenden Lektüre von Rudolf Steiners Texten zum Thema Weihnachten. Das hat schon Tradition über die Feiertage. In den nächsten Tagen werde ich die übrigen Vortragsmitschriften erneut lesen und sicher, wie eigentlich immer, wieder neue Aspekte und Perspektiven in den vielschichtigen Betrachtungen entdecken. Eine schöne Möglichkeit, weihnachtlichen Sinn zu reflektieren und sich das Fest bewusst zu machen. Die Atmosphäre in diesen Tagen genieße ich ganz besonders. Und deshalb habe ich auch, um die diesjährige Impression meines Lieblingsmotivs am Feiertag selbst nicht zu versäumen, neue Aufnahmen gemacht, selbst überrascht, dass das Motiv allein wegen des individuellen Baums, seines immer wieder anderen Schmucks und der veränderlichen Lichtstimmungen in jedem Jahr wieder besonders wirkt. Etwas, das mich noch länger in der Zeit der Raunächte beschäftigen wird.

Weihnachten 2018
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Weihnachten mit Tradition

Die Christmette an Heilig Abend gehört für mich traditionell zum symbolischen Kern des Weihnachtsfestes. Aber wir konnten sie diesmal nicht besuchen. Deshalb war es mir wichtig, doch am ersten Feiertag die Weihnachtsmesse zu besuchen. In der kleinen Kirche, die so engagiert und liebevoll von unserem älteren Pastor betreut wird und die früher für uns nicht so die große Rolle gespielt hat. Heute können dort die oft eindrucksvolleren Messen stattfinden, auch wegen ihrer geringen Größe und der stärker familiären Atmosphäre, die gerade das vermittelt. Mit den traditionellen Symbolbildern, wie dem der Krippe, hat man sich viel Mühe gegeben. Und überhaupt scheint mir die Anknüpfung und das Betonen des Grundlegenden und Einfachen gerade bei den Feiertagen wieder wichtig geworden zu sein. Die Menschen haben auch auf dem Gebiet ein starkes Bedürfnis nach Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit und Einfachheit entwickelt, das christlichem Sinn wieder näher kommt. Das Augenfällige und Inszenierte, wie eben die Krippenszene mit Figuren und der Weihnachtsbaum stellen dazu keinen Widerspruch dar. Vielmehr unterstützen den Eindruck dessen, was wir als Urbedeutung mit diesem hohen Feiertag verbinden können.

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Heilig Abend zusammen mit der Familie

Heilig Abend zusammen mit der ganzen Familie. Das ist schon schöner. So war es eine gute Entscheidung, das in diesem Jahr wieder so einzurichten. Auch wenn Strecken zurückgelegt werden müssen. Das Wesen des Weihnachtsfestes ist wohl an keinem anderen Tag eindrücklicher wahrzunehmen. Die Begegnung an sich an erster Stelle, aber auch die vielen atmosphärischen Beiträge, die zumindest für uns traditionell dazugehören, ergänzen das Fest zu einem Gesamten, das für alle bedeutungsvoll und eigentlich für das ganze Jahr wichtig ist. J. und W. haben wieder alles sehr schön gemacht, mit ganz vielen Engeln, Lichtern und einem kleinen Tisch-Weihnachtsbaum, den u. a. meine drei Papierfaltengel zieren. Einer schöner Tag für uns alle, der auf unserer Seite auch etwas länger ausfiel.

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Funke der Weihnacht

Am Ende sind dann doch noch einige Vorbereitungen zu treffen. Aber nun kann der Heilige Abend kommen. In einer Atmosphäre, die Weihnachten angemessen ist, zumal die Menschen auf breiter Front zur Ruhe gekommen scheinen. Davon gibt’s immer Ausnahmen. Die sich von Alltag einfach nicht lösen können. Die über die Feiertage Dienst haben. Und viele andere Gründe sind vorstellbar. Denen allen wünsche ich trotzdem, dass der Funke der Weihnacht in ihrem Inneren aufleuchtet oder sich in Begegnungen offenbart. Schließlich kann dieser Wendepunkt im Jahr als einer der wenigen wichtig sein, um mit Mut, Hoffnung und Motivation dem Jahresende zu begegnen und zuversichtlich ins neue Jahr starten zu können. Wir konnten vieles von dem in der Adventszeit in uns aufnehmen und sich entwickeln lassen. Nun wünschen wir uns, dass es sich in der Aura des Weihnachtsbaums über die Feiertage bestätigt und festigt. Und dass wir alle in der Lage sind, das gemeinsam zu realisieren.

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Weihnachtszeit zwischen Vorbereiten und Loslösen

Die Welt wird ruhig, und die Kommunikationen verstummen außerhalb der Familie langsam, aber zielsicher zum Beginn der Weihnachtsfeiertage. Das traditionelle Treffen vor Weihnachten war heute eine gute Einleitung in diese Zeit und ein guter Übergang, um den diesjährigen Abschied vom beruflichen Denken und Wirken zu vollziehen. Eigentlich war das in diesem Jahr erstmals seit Langem wieder eine verbreitet bewusste Adventszeit, die die meisten Menschen wirklich genießen und als solche wahrnehmen konnten. Die Einstimmung auf Weihnachten war insofern gelungener als in so manchem der Vorjahre, vor allem, weil die Weihnachtszeit etwas früher einsetzte und einfach mehr Zeit für die Vorbereitung, dieses Loslösen blieb. Obwohl ich das schön finde, wirkt es auf der anderen Seite auch traurig, da die Vorweihnachtszeit für mich das Eigentliche darstellt. Die Feiertage selbst, das avisierte Ziel sozusagen, dagegen haben einen eigenen, irgendwie endgültigen Charakter. Ich wünsche mir aber, dass dieser Höhepunkt auch ein motivierender Neubeginn sein kann, so wie die Weihnacht im besten Fall zu verstehen ist. Der Weihnachtsbaum und all die Lichtersymbolik in unserem Heim stehen jetzt schon für diese Verbindung von Innerlichkeit und hoffnungsvollem Neustart.

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