Gedrängte Vorweihnachtswoche

Trotz der Auszeit am Vormittag, die ich für das traditionelle Treffen mit C. vor Weihnachten genutzt habe, gestaltet sich diese Vorweihnachtswoche doch wieder sehr gedrängt. Vor allem die Routinearbeiten, meist technischer Natur, können an die Substanz gehen, weil sie ein kleinteiliges, immer wieder sich wiederholendes und doch leicht unterschiedliches Vorgehen und Bewerten erfordern. Das ist der feiertäglichen Einstimmung eher abträglich, aber auch unvermeidlich, wenn diese Dinge nicht den Start ins neue Jahr oder gar die Zeit zwischen den Jahren belasten sollen. Gerade die ist für mich nämlich eher für kontemplative, rückblickende und auch kreative Tätigkeiten reserviert. Zumindest überwiegend. So hoffe ich, dass wir das alles vernünftig regeln und planen können. Und dass mir in den beiden nächsten Tagen genug Zeit und Muße für das Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums bleibt. Drumherum bleibt noch genügend abzuarbeiten.

Wenn es verstärkt weihnachtet

Am Abend hat uns G. tatsächlich wieder einen Stollen vorbeigebracht, leider ohne zu einem Gespräch selbst zu uns zu kommen. Da waren wir doch sehr überrascht, waren wir doch eigentlich davon ausgegangen, dass das nicht mehr möglich sein und zu anstrengend sein würde. Aber jetzt, kurz vor Weihnachten, steht uns der gewaltig lange Stollen in bester Quali-tät wieder zur Verfügung. Das ist doch klasse gerade für die Zeit der Feiertage. Selbst werde ich sicher für Ms Geburtstag wieder backen, und vielleicht auch noch für Weihnachten, wenn wir J. und W. besuchen. Überhaupt geht jetzt doch alles in die Zielgerade, zu den Feiertagen und zum Jahresabschluss. Und wie immer ist es einfach noch zu viel, was vorher abzuarbei-ten, zu erledigen oder zumindest vorzubereiten ist. Ich hoffe, wir kriegen das würdig hin und ich finde die nötige Ruhe zum Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums. Daneben sind die direkt auf Weihnachten bezogenen Aufgaben umfangreich. Auch die kommunikati-ven Arrangements sollen nicht zu kurz kommen.