Projekt Studentenfutter

Es fiel zunächst nicht so auf, weil so viel anderes im Laufe des Spätsommers und Frühherbst an Ernten zu verarbeiten war. Aber jetzt zeigt sich, dass der Walnussertrag kaum geringer als im Vorjahr ausgefallen ist. Und es hängen immer noch viele Nüsse an dem inzwischen hoch hinausgewachsenen Baum hinterm Haus, wie ich jeden Morgen durch den Blick aus dem Fenster im ersten Stock sehr gut beobachten kann. Da wir außerdem noch viele Nüsse vom Vorjahr übrige haben, werde ich demnächst wieder Stundenfutter mischen können. Vorher sind natürlich noch die übrigen Zutaten zu besorgen, v. a. Sultaninen und Cashewkerne, sicher auch Erdnüsse. Zusammen mit den Walnüssen und Haselnüssen, die wir durch die Nachbarin ja in diesem Jahr auch selbst sammeln verarbeiten konnten, dürfte das ein ziemlicher Vorrat werden. Ich denke, dass ich dieses Projekt am Wochenende in Angriff nehme.