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Sommerblumen richtig gießen

Das schwüle Wetter macht gerade vor allem den Sommerblumen Probleme. Anders als die Gartenbäume, die in der Hinsicht mehr Feuchtigkeitspuffer und Toleranzspielraum zeigen, sind die Blumen sehr auf die richtige Menge und Frequenz der Wasserzufuhr angewiesen. Bei einigen Arten, die bisher sehr schön und gleichmäßig geblüht haben, ist mir das noch nicht gelungen. Bei einer habe ich gar die Vermutung, dass ich sie im Glauben, sie seien durstig, zu stark gewässert habe, wodurch die Blüten quasi eingegangen sind. Ich muss das noch weiter beobachten und hoffe, für jede Blumenart die richtige Herangehensweise herauszufinden. Damit wir über den gesamten Sommer ein schönes, ausgewogenes und farbenprächtiges Blütenmeer erleben können.

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Sommerblumen und nie endende Gartenarbeit

Auch wenn wir bereits vor zwei Wochen frische Erde auf unsere Pflanzgefäße verteilt hatten und alles gut vorbereitet war, haben wir uns heute doch noch sehr lange mit dem Aussuchen und Einpflanzen, mit dem Wegräumen, letzten Eintopfen u. s. w. aufgehalten. Eigentlich ein Projekt für den ganzen Tag. Auch die letzten Sonnenblumen, die noch in Topfen saßen, habe ich in den Garten verpflanzt. Die Strohblumen, immer noch nicht sehr weit entwickelt, habe ich alles zusammen in dem großen und tiefen Pflanztopf verteilt. Jetzt können die jungen Pflänzchen sich tiefere Wurzeln ausbilden und von der besseren tiefgründigeren Erde profitieren. Auch die Chilipflänzchen sind jetzt alle an ihrem Bestimmungsort. Und verschiedene Gefäße haben wir neben die neu eingekauften Sommerblumen auf der anderen Seite eingereiht. Dort, an der Südseite, erhalten sie insgesamt mehr Sonne in den früheren Stunden des Tages. Das wird ihnen gut tun. Insgesamt hat sich die ganze Mühe gelohnt. Jetzt ist alles gut vorbereitet, nur die Pflanzen selbst müssen sich noch behaupten, groß, stark und vital werden. Ich hoffe, wir werden das nötige Sonnenlicht haben und ab und zu auch einige Regenphasen, damit sie nicht dem Hitzestress zum Opfer fallen und zwischendurch Flüssigkeit nachtanken können. Gut, ein Projekt der Gartenarbeit steht mindestens für die nächsten Wochen noch an. Der Efeubewuchs an der Mauer muss ebenfalls zurückgeschnitten werden. Nachdem wir das auf der anderen Seite bereits getan haben, v. a. im Bereich der Grotte, ist jetzt diese lange Mauer noch zu erledigen. Vielleicht werde ich dafür erstmals die Heckenschwere verwenden. Bisher war mir das nicht sympathisch, weil die Blätter dann leicht zerfetzen und man auch leicht ins Unterholz gerät und dann u. U. hässliche Löcher hineinschneidet. Aber wenn ich den Einsatz der Maschine auf die jungen und leichten Zweige beschränke und außerdem per Hand nachher korrigierend eingreife, ist wohl doch eine sinnvolle Erleichterung.

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Immerhin ist jetzt alles für die Sommerblumen vorbereitet

Eine Holzarbeit mit Hainbuche und Quittenbaum abgeschlossen und anschließend gleich die nächste Pflanzaktion im Garten vorbereitet. Das war wieder einer dieser mittlerweile typischen Abläufe für einen Samstag. Aber ich bin froh, dass wir nun auch die Töpfe, Tröge und Kübel für die Sommerpflanzen soweit fertig haben, dass die Blumen nur noch eingepflanzt werden müssen. Ganz gut, dass wir erst nächste Woche dazu kommen werden, die Pflanzen auszusuchen. Denn dann sind die Eisheiligen vorbei und man kann das Einpflanzen mit mehr Beruhigung wagen. Wieder ist sehr viel frische Blumenerde dabei notwendig gewesen. V. hat noch einmal eine ganze Kofferraumladung davon mitgebracht, was absolut nicht zu viel war. Was noch übrige geblieben ist, wird später in die letzten kleineren Rundtöpfe kommen, die wir zwischen den größeren Gefäßen platzieren, um unsere Sommerblumengalerie komplett zu machen.

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Verzögerte Sommerblumenpflanzung

Durch den Dauerregen ist unser Gartenplan ganz durcheinander. In den letzten zwei Wochen konnten wir praktisch nichts mehr an der Aufteilung verändern, auch kaum Unkraut entfernen. Und mit dem Einpflanzen der restlichen Fensterbankzöglinge ist es bei so wenig Sonne auch derzeit schwierig. So müssen wir in der kommenden Woche wohl einen der wenigen guten Phasen abpassen, um das Pflanzen der Sommerblumen in die Pflanzkübel und –tröge doch noch nachzuholen und sicherzustellen, dass wir im Hochsommer auch das gewohnte bunte Blumenmeer haben. Auch für die Chilis und die kletternde Schwarzäugige Susanne wäre es an der Zeit, sich im Gartenboden zu bewähren. Mit meiner Holzarbeit, Hainbuche und Quitte, konnte im am Abend schon beginnen. Ich hoffe, das morgen abschließen zu können.

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Neue Sommerblumen gesät

Nach allerlei Projektarbeit konnte ich meine weiteren Blumenprojekte am Nachmittag noch umsetzen. Jetzt sind auch Lupinen, Wucherblume und Ringelblume in die Gartenerde bzw. in einen Pflanzkübel ausgesät. Ich habe mir viel Mühe mit der Verteilung gegeben, die schon vorhandenen Pflanzen berücksichtigend und auch die Bedürfnisse der neu gesäten, soweit das aus den Empfehlungen auf dem Samentütchen ersichtlich war. Aus Erfahrung weiß ich, dass nicht immer alles auch im eigenen Garten anwächst. Aber ein Versuch ist es wert. Besonders freuen würde es mich, wenn die schönen orangefarbenen Blüten der Ringelblumen Realität werden würden. Die könnten wir dann sogar zu den Vorgartenblumen gesellen, als farbenfroher Blickfang der Sommerblumengalerie. Beruhigt bin ich, dass nach dem Winter beide kleinen Feigenbäumchen, der Walnussbaum und auch der Ginkgo unbeschadet in den neuen Jahreszyklus eintreten können und erkennbar gesunde Knospen zeigen. Ich hoffe, sie werden sich beim Kampf ums Licht nicht allzu sehr in die Quere kommen.

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Ende März leiten wir die Gartensaison ein

Ein langer Arbeitstag mit Gartenarbeit, aber diesmal in auswärtigen Gefilden. Da wir aber schon einige Male zu dieser Jahreszeit bei J. und W. im Garten tätig waren, fühlte sich auch das irgendwie vertraut an. Auch dort geht es immer wieder um bekannte Kandidaten, die sich im Laufe der Jahre prächtig entwickelt haben: Die Esskastanie im Vorgarten, bei der wir zwei weitere tief stehende und überflüssige Äste zurückgeschnitten haben, der Walnussbaum ebenfalls im Vorgarten und die Zwillings-Ebereschen im Hinterhausgarten, an denen diesmal nichts zu tun war, auch weil es jetzt schon etwas zu spät für Rückschnitte bei diesen Arten ist, die schon kräftige neue Triebe mit Knospen getrieben haben. Natürlich sind die Sommerblumen derzeit ein großes Thema. So drehte sich der Großteil der Arbeiten um das Eintopfen von Blumensamen oder –zwiebeln, das Auffüllen frischer Gartenerde in Pflanzgefäße oder das Entleeren alter verbrauchter Erde, das Bewegen und Arrangieren der Pflanzgefäße im Gartenareal und das Aufkehren des Winterdrecks und des verdorrten Laubs auf den Gehpfaden. Auch einen gerissenen Pflanztrog aus Ton habe ich ausgebessert, mit Draht und Spachtelmasse, so dass er zumindest in dieser Saison noch durchhalten sollte. Jetzt müssen die zahlreichen Samen noch erfolgreich keimen, die bereits als winzige Pflänzchen eingekauften Blumen gut anwachsen und sich der Frühling hoffentlich so entwickeln, dass die Pflanzenplanung bis zum Sommer wie gewünscht umsetzbar ist.

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Alte Baumbekannte und Vorbereitung auf den Sommergarten

Ein langer Arbeitstag mit Gartenarbeit, aber diesmal in auswärtigen Gefilden. Da wir aber schon einige Male zu dieser Jahreszeit bei J. und W. im Garten tätig waren, fühlte sich auch das irgendwie vertraut an. Auch dort geht es immer wieder um bekannte Kandidaten, die sich im Laufe der Jahre prächtig entwickelt haben: Die Esskastanie im Vorgarten, bei der wir zwei weitere tief stehende und überflüssige Äste zurückgeschnitten haben, der Walnussbaum ebenfalls im Vorgarten und die Zwillings-Ebereschen im Hinterhausgarten, an denen diesmal nichts zu tun war, auch weil es jetzt schon etwas zu spät für Rückschnitte bei diesen Arten ist, die schon kräftige neue Triebe mit Knospen getrieben haben. Natürlich sind die Sommerblumen derzeit ein großes Thema. So drehte sich der Großteil der Arbeiten um das Eintopfen von Blumensamen oder –zwiebeln, das Auffüllen frischer Gartenerde in Pflanzgefäße oder das Entleeren alter verbrauchter Erde, das Bewegen und Arrangieren der Pflanzgefäße im Gartenareal und das Aufkehren des Winterdrecks und des verdorrten Laubs auf den Gehpfaden. Auch einen gerissenen Pflanztrog aus Ton habe ich ausgebessert, mit Draht und Spachtelmasse, so dass er zumindest in dieser Saison noch durchhalten sollte. Jetzt müssen die zahlreichen Samen noch erfolgreich keimen, die bereits als winzige Pflänzchen eingekauften Blumen gut anwachsen und sich der Frühling hoffentlich so entwickeln, dass die Pflanzenplanung bis zum Sommer wie gewünscht umsetzbar ist.

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Noch mehr Sommerblumen ausgesät

Vielleicht bin ich damit einen Rick später dran als im Vorjahr. Aber heute ist es mir doch noch gelungen, die letzten geplanten Pflanzensamen in Pflanztöpfe zu säen und zu den am Wochenende bereits angesäten auf die Fensterbank zu stellen. Die Auswahl ist jetzt mit den Strohblumen und der schwarz-, weiß und verschiedenfarbig äugigen Susanne noch etwas größer. Und bei der Anzahl der Töpfchen mache ich mir keine Sorgen, dass am Ende genügend Pflanzen für J. und W., K. und uns übrig bleiben. Bis dahin macht es aber noch etwas Arbeit. Täglich gießen, irgendwann in größere Gefäße umtopfen, vielleicht das eine oder andere vereinzeln und später auch das Einpflanzen in den Garten. Das ist immer interessant und spannend, wenn man den Wachstumsprozess beobachten kann und die Unterschiede zu den Vorjahren sieht. Das hängt eben von vielen Faktoren ab, dem Wetter, insbesondere dem Licht, der Erde und ob man die jeweils richtigen Zeiträume erwischt hat. Mit der schwarzäugigen Susanne bin ich vielleicht schon etwas spät. Dennoch hoffe ich, dass sich die Art gut anlässt und später am Zaun ihre bunten Blüten ausbreitet. Holzarbeit war am Nachmittag auch wieder Thema. Ein Rohling aus Eberesche. Das wird vom Ablauf eine Wiederholung der Vorwoche. Und ich bin wie häufig froh für die wohltuend abwechselnde Gelegenheit.

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Gelungenes Sommerblumenarrangement und ein trauriger Abschied

Im Vergleich zum Samstag letzter Woche war das heute die angenehmere Gartenarbeit. Statt Algen, Moose und Sand zu entfernen stand heute das Blumen aussuchen, Vorbereiten der Pflanzgefäße und das Einpflanzen auf dem Programm. Dazu war neben den Pflanzen, die wir wieder in einer bunten und durchaus gelungenen Mischung zusammengestellt haben, auch noch zusätzliche Pflanzerde unterschiedlicher Qualität notwendig. Am Ende sind wir mit allem zusammen ausgekommen und haben noch ein wenig Reserve. Die werden wir sicher noch im Laufe der nächsten Wochen benötigen, denn so ganz abgeschlossen ist das Projekt Sommerblumen noch nicht. Was im Einzelnen mit den noch auf der Fensterbank befindlichen Pflanzen geschieht, habe ich noch nicht entschieden. Natürlich, die Sonnenblumen kommen demnächst an ihren endgültigen Standort, in die Sonne, wie es sich gehört. Und auch die restlichen Chilis müssen irgendwann dann doch in ein größeres Gefäß nach draußen. Vielleicht werde ich noch einen letzten Rettungsversuch für die misslungenen Zuchtversuche bei den Mittagsblumen unternehmen. Ansonsten hätte ich für den Pflanztrog auch eine alternative Verwendung. Insgesamt glaube ich, dass das diesjährige Arrangement sehr gelungen ist. Nun müssen die Blumen nur noch prächtig gedeihen und keinen Schaden nehmen. Sehr traurig fand ich am Nachmittag, dass V. bei unserer leider vom Lebenssaft abgeschnittenen Stechpalme sämtliche Äste abgeschnitten hat. Als ersten Schritt, den Baum ganz zu entfernen. Obwohl ich natürlich weiß, dass die Maßnahme unvermeidlich war und ohnehin demnächst hätte erledigt werden müssen, schien es mir doch zu abrupt und zu schnell. Wenigstens werden wir, bei Heraushebeln der noch jungen, wenn auch schon kräftigen Stamms wohl sehen, wo die Ursache der Schädigung genau liegt. Vermutlich in einer massiven Zerstörung der Rinde direkt im oberen Wurzelabschnitt.

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Zwischen Kunsthandwerk und Sommerblumen

Nun habe ich die aktuellen Armbänder so weit fertigstellen können, dass ich die Arbeit morgen wahrscheinlich abschließen kann. Eine ausschließliche Schleifarbeit, bevor die nächsten Projekte auf dem Plan stehen. Der Tag morgen wird aber vor allem im Zeichen der Sommerblumen stehen, die wir zunächst in der Gärtnerei aussuchen und dann in unsere diversen Tröge, Kübel und sonstigen Pflanzgefäße einpflanzen. Auch die Pflanzerde ist schon wieder rar geworden, so dass wir auch davon erneut größere Volumen besorgen müssen. Das ist eine Arbeit, die uns immer viel Freude macht, vor allem, weil dann die versiegelte Fläche vorm Haus diese munteren Farbakzente erhält und die Blumen sich in den nächsten Wochen zu ihrer ganzen Pracht entwickeln werden. Das zu beobachten ist immer wieder eine Freude. Sehr viele Eigenzüchtungen werden wir dabei nicht verwenden können, die sind vor allem für das Pflanzen in die Gartenerde geeignet. Aber ich überlege, ob zumindest der Kübel mit den Strohblumen in Mitten des Ensembles der eingekauften Pflanzen einen Platz finden könnte. Wir könnten das mal versuchen und uns für später, wenn die einzelnen Blumen in die Höhe schießen, eine ansprechende Abstützvorrichtung überlegen.

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Pflanzen, Säen, Pikieren – ein intensiver Gartenarbeitstag

Den größeren Teil der Vorhaben konnte ich heute im Garten umsetzen. Dabei hat mich das Pikieren der kleinen Pflänzchen mehr Zeit gekostet, als ich das erwartet hatte. Allein das sorgfältige Auffüllen der beiden Pflanzschalen mit Pflanzerde, eine Schale mit einer zusammenhängenden Platte kleiner Pflanzreservoirs und eine mit einem Satz einzelner Pflanztöpfchen, war aufwändig, auch weil es notwendig ist, die Erde anzudrücken und dann nochmal aufzufüllen und einigermaßen einzuebnen. Und dann eben das Vereinzeln selbst, was bei den teils winzigen Würzelchen und extrem zarten Pflänzchen eine Kunst für sich darstellt. Zum Ende hin allerdings hatte ich schon eine gewisse Routine entwickelt. Chilis, drei Varianten von großblütigen Sonnenblumen, sehr viele Mittagsblumen, auf die ich besonders gespannt bin, eine Sorte Mohn und viele schon recht gut angewachsene Strohblumen standen auf dem Programm. Anschließend habe ich auch die Randstreifen des Gartens für das Einsäen der Arten präpariert, die direkt in den Boden gesät werden können. Bei dem Wetter scheint mir das der genau richtige Zeitpunkt: Samenkörner der letztjährigen King Kong Sonnenblumen, zwei weitere neu gekaufte Samen schöner riesenblütiger und mehrfarbiger Sonnenblumen, die Kerne der letztjährigen schönen Rizinuspflanzen und Island-Mohn. Das ist ein Anfang. Von allen Sorten habe ich in den Pflanztöpfchen ebenfalls einige gesät, für den Fall, dass es im Boden nichts wird, zur Sicherheit sozusagen. Später werde ich sicher die Strohblumen, Mittagsblumen und Chilis noch in größere Gefäße umtopfen müssen, bevor sie endgültig in größere Tröge bzw. die Gartenerde gesetzt werden. Da liegt noch einiges an Gartenarbeit allein mit diesen Sommerblumen vor uns. Aber ich freue mich darauf, auch weil ich dieses Jahre neue Arten testen kann. Und neue Verfahren für das Aussäen und Einpflanzen. Die beiden neu erworbenen Pflanzschalen mit den Einsätzen sind dabei eine große Hilfe. Im nächsten Jahr werde ich die sicher von Anfang an nutzen und jeweils nur max 3 Samen pro Einheit einsäen. Das spart mindestens einen Arbeitsschritt. Auch hat sich die Verwendung der Torftöpfchen nicht wirklich bewährt, da die Erde so trotz ständigen Feuchthaltens allzu rasch austrocknet. Am Rande dieses intensiven Gartensamstags kam wieder einmal das Thema des alten Feigenbaums auf. V. ist dagegen, ihn zu entfernen, M. und ich dagegen dafür. So wird es wohl eine Mehrheitsentscheidung für die Verabschiedung der alten, einfach zu geschwächten Baumruine werden. Und der Startschuss für das Einpflanzen des neuen an derselben Stelle. Ein Projekt für die kommende Woche.

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Der große Gartenblumentag

Am Nachmittag habe ich noch einmal einen Blick auf das Blumenarrangement geworfen und muss sagen, es ist alles sehr gut und schön geworden. Diesmal ging das alles sehr unkompliziert ab. Die Auswahl in der Gärtnerei und die Verteilung auf die verschiedenen Pflanzgefäße, das saß jeweils beim ersten Anlauf. Vor allem freue ich mich über die gelungenen Kombinationen und die schönen Farbzusammenstellungen. Das wird sicher sehr frisch und leuchtend wirken, wenn die Blumen einmal ausgewachsen sind. Nach der Kür kam dann noch die Pflicht. Jede Menge Arbeit im Garten, Entleeren und säubern, neu Befüllen von Töpfen und Trögen. Umtopfen der Pflanzen, die ich auf der Fensterbank erfolgreich aus Samen großgezogen hatte: Chilis, Schwarzäugige Susanne, Strohblumen. Und dann waren auch noch die zwei Sorten Sonnenblumenkerne, die ich in die Erde gesetzt habe. An strategischen Punkten am Rand des Gartens, die später zu Hinguckern werden könnten. Vor allem, wenn die King-Kong-Sonnenblumen angehen sollten. Aber auch die Samen unserer letztjährigen, sehr hoch gewachsenen eigenen Sonnenblumen sind mir eine Versuch wert gewesen. Hinzu kam noch eine Blume namens Mittagsgold, mit der wir bisher noch keine Erfahrung haben. Bin gespannt, ob sie sich aus den Samen gewinnen lässt, das wäre später eine weitere Kandidatin für die Blumenreihe ums Haus. Die Strohblumen habe ich zunächst in größere Pflanztöpfe versetzt, damit sie tiefere Wurzeln bilden können. Ich denke, es wäre jetzt noch zu früh, sie direkt in die Erde zu setzen. Das will ich in einigen Wochen wagen, wenn sie auch nicht mehr so empfindlich gegenüber Schneckenfraß sind. Es sieht fast so aus, als ob wir mit den Blumen gerade einen Vorsprung gegenüber den Gartenbäumen erarbeitet haben. Aber das kann sich natürlich später wieder ausgleichen, wenn die zunächst erfrorenen Blätter den Ginkgos wieder nachgewachsen sind, der Walnussbaum und der Feigenbaum ihre Blätter ausgebildet haben und über den Sommer auch das Weinlaub dichter wird. Dann werden sich Blumen und Bäume gleichgewichtig ergänzen und die so erholsame und wohltuende Mischung bilden, das Gartenleben in den Sommer- und Herbstmonaten so eindrucksvoll macht.

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Sommerblumen gesät

Verschiedene Blumensamen habe ich heute schon zum Vorziehen auf der Fensterbank angesät. Die für die diesjährigen Strohblumen sind noch nicht geliefert worden, die Pflanzgefäße habe ich ähnlich wie im Vorjahr aber schon vorbereitet, mit planierter Anzuchterde, so dass später nur noch die Samen zu verteilen, dünn mit Erde zu bedecken und erneut anzudrücken sind. Die zwei exotischen und uns bisher noch nicht bekannten Blumensorten sind schon fertig, allesamt Lichtkeimer. Und auch die extra scharfen Chilis, so die Beschreibung auf dem Samentütchen, habe ich bereits auf 6 kleine Pflanzeinheiten aufgeteilt. Jeweils mit einer wasserdichten Schale ausgestattet werden sie jetzt einige Wochen Zeit und Ruhe erhalten, um im Warmen zu keimen und kleine Pflänzchen entstehen zu lassen. Ich hoffe sehr, das funktioniert, so dass wir sie Ende April oder Anfang Mai nach draußen in die Erde setzen können. Bei den Sonnenblumensamen der Marke „King Kong“ ist das natürlich nicht möglich. Damit werden wir ab Mai den direkten Feldversuch starten. Das mit den Samen ist für mich eine Premiere. Ich wünsche mir einen Erfolg, der zur Wiederholung in den nächsten Jahren ermutigt. Auch weil das Thema Blumen seit einiger Zeit mein Generalthema Bäume ergänzt und für mich seinen ganz eigenen Stellenwert entwickelt hat, jenseits der Symbolik und Ästhetik der Bäume.

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Neue Wandelröschen

Immerhin konnten wir am Nachmittag die ersten Sommerblumen teils in den vorgesehenen Trog, Kasten oder Kübel teils einpflanzen und teils so weit vorbereiten, dass sie anwachsen können. Einige davon werden später dann umgepflanzt. V. hatte einige günstige Wandelröschen, Petunien, Geranien und Fuchsien mitgebracht. Der eigentliche Einkauf in der Gärtnerei in ca. einer Woche wird dann weniger umfangreich und damit etwas weniger kostspielig ausfallen. Das Eintopfen und Einpflanzen, die Auswahl der richtigen Pflanzerden hat nach diesem Kopfschwerzwettertag Spaß gemacht. Ich bin besonders froh, dass wir einen Ersatz für die beiden Wandelröschenstöcke gefunden haben und uns jetzt heranziehen können, die den Winter leider nicht überlebt hatten. Warum weiß ich bis jetzt noch nicht, denn der größere hat ca. 6 Jahre durchgehalten und ist nach einem radikalen Rückschnitt im Spätherbst im Frühsommer immer wieder zu einem gewaltig ausladenden Gehölz ausgewachsen. Nun scheint er doch der Altersschwäche zum Opfer gefallen zu sein, oder einem zu viel oder zu wenig an Wasserzufuhr in seinem Kellerverlies. Das konnten wir auch in den Vorjahren nie so ganz ideal steuern. Hoffen wir, mit den neuen Pflanzen ein besseres Händchen beim Überwintern zu haben.

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