Ruhiger Sonntag zum Kraftschöpfen

Immer willkommen ist so ein Sonntag, an dem wir die Dinge langsamer angehen können. Schon weil die nächste aufgabenreiche Woche wieder bevorsteht und irgendwann ja einmal ein kleinerer Gang notwendig ist. Damit konnten wir gedanklich und planend einige Dinge, die in den nächsten Tagen wichtig werden, vorbereiten und uns mental darauf einstellen. Und haben uns im Übrigen am Wachstumswetter da draußen, die Aussichten auf wieder mehr Sonne im Juni, dem farbenprächtigen Blühen der Sommerblumen und dem Grünen und stark werden der Gartenbäume erfreut. Ohne dass ich allerdings Gelegenheit hatte, die aktuelle Baumlandschaft zu erkunden. Ich schätze, demnächst, wenn wieder stabileres Sonnenwetter herrscht, werde ich mich erneut aufmachen, um insbesondere die späten Baumblüten in Nahaufnahmen fotografisch festzuhalten und meine Baum-Detail-Portfolio damit um weitere Motive zu erweitern.

Wieder ein echter Ruhe-Sonntag

Der Garteneinsatz gestern war anstrengend. Da kam der diesmal komplett ruhige Sonntag zur Erholung sehr recht. Tatsächlich habe ich mich bei bescheidenem und im Vergleich zu den Vortagen wenig sonnenreichem und bedecktem Wetter kaum vor die Tür gewagt und auch nicht auf meinen ganz in der Nähe verlaufenden Lieblingsweg, auf dem ich die jahreszeitlichen Veränderungen der hiesigen Baumlandschaft das ganze über beobachten kann. Aber das war heute eher zweitrangig. Meine zuletzt vernachlässigte Lektüre fortzusetzen und die Ereignisse und Erlebnisse der jüngsten Zeit zu reflektieren waren die angemesseneren Sonntagsschwerpunkte.

Lichtblicke der österlichen Botschaft

Der zweite Feiertag war zwar endlich wieder frühlingshaft, mit viel Sonne und auch wärmer, aber eine Fortsetzung der feiertäglichen Erholung war uns an diesem Tag nicht vergönnt. Vorsorglich habe ich M. in die Klinik gebracht, um einen Verdacht auszuschließen, der nicht von der Hand zu weisen war. Dass der Zustand sich später wieder verbessert hat, ist uns allen eine Erleichterung, aber die institutionelle Prozedur ist eben noch nicht abgeschlossen. So hoffen wir auf eine weitere positive und beruhigende Entwicklung und möglichst viel Klarheit. Es war ein Tag, an dem die Eindrücke der strahlende blühenden Spitzahornbäume auf den Wegen zur und von der Klinik zu den aufbauendsten und heilendsten Erlebnissen gehörten. Ein positiver Rest der österlichen Botschaft.

Österlicher Erholungstag

An diesem Osterfeiertag waren wir alle ziemlich erholungsbedürftig. So kam uns die Ruhe des Feiertags entgegen und konnte seine traditionell friedvolle Stärke und heilende Wirkung so gut wie möglich entfalten. Trotz des bei uns durchwachsenen Osterwetters, das den Vorhersagen nicht entsprach, herrschte doch Frühlingsatmosphäre, wie eine Ankündigung des wirklichen stabilen Frühlings. Auf dessen Beobachtung, v. a. der Baumblüte in ihrer Hochphase, freue ich mich und hoffe, in den kommenden Wochen Gelegenheit und Zeit für weitere fotografische Reihen zu Details bestimmter Baumarten zu haben.

Nicht ganz ein Ruhetag geworden

Der Sonntag war zumindest bis zum frühen Vormittag einer mit Ruhetagscharakter, was nach den ziemlich anstrengenden Arbeitstagen ganz hilfreich war. Aber die lange schon eingetragene Einladung zum außergewöhnlichen Jubiläum von Herr M. gestaltete den restlichen Nachmittag dann doch ereignisreicher. Aber M. war die Teilnahme dort sehr wichtig und so war ich ebenfalls mit von der Partie. Der in den letzten Tagen, bei ähnlich sonnigem Wetter wie heute, schon üblich gewordene Gang durch die nahe vorfrühlingshafte Baumlandschaft musste deshalb heute einmal ausfallen. Ich hoffe aber, während der Wochen zumindest über Mittag weitere Gelegenheit zu haben. Auch weil ich reizvollfände, meine Detailbeobachtungen und spezialisierten Fotografien der ersten Frühlingszeichen der Bäume fortzusetzen und auszuweiten. Denn diese Art der motivischen Spezialisierung und Raffinesse, wenn ich es einmal so nennen darf, die ist für mich noch neu.

Ein annähernd ruhiger Sonntag

Gut, dass zuletzt wenigstens die Sonntage echte Ruhetage waren, zumindest annähernd. So auch dieser Sonntag, der auf eine extrem arbeitsreiche Woche folgte. Ich freue mich über die Gelegenheit zu selten gewordener Lektüre, und über die Möglichkeit, ein paar weniger häufige Dinge anzudenken und zu verfolgen. Dazu gehören aber auch Routinearbeiten wie das Ölen und Trocknen der gerade fertiggestellten Armbandperlen, deren letzte Bearbeitung erst am Vormittag abgeschlossen werden konnte. Und allerlei Reflexion über die bisherige Entwicklung dieser Manufakturarbeit, die von Zeit zu Zeit mitlaufend, parallel zur Arbeit selbst, notwendig und hilfreich ist, will das Projekt in eine zeitgemäße und kreative Zukunft geführt werden. Und da war noch dieses Datum, das mir heute in den Sinn gekommen ist: Der Tag der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Nur ist der nach keltischem Baumkalender erst am 23. September, übermorgen. Da hatte ich mich vertan, wohl von der sonst so starken Symbolik der Einundzwanzig dazu verführt.

Sommerliche Ausnahmen und heilende Innenschau

Nun ist es mir nach Wochen einmal wieder gelungen, einen Teil des Sonntags wirklich als Ruhetag freizuhalten. Nicht ganz einfach umzusetzen und ursprünglich auch nicht geplant. Aber ich meine, das musste einfach sein, damit das Ungleichgewicht nicht zu ausgeprägt wird. Und das ist schon immer, gerade aber in den letzten Jahren so ein Thema gewesen, an dem ich mich abarbeite und bei dem ich vielleicht die deutlichsten Fortschritte erreichen kann, wenn ich die Aufmerksamkeit darauf nicht schleifen lasse. Mit Naturthemen als Ausgleichsinhalte ist es in diesen Tagen wegen des ungewöhnlich miesen Hochsommerwetters ja auch nicht weit her. So konnte ich mich eigentlich nur im Garten bewegen und mich am vom Regen begünstigten Grün, der Bäume, des Weinlaubs und der Efeuhecken erfreuen, die an Ruhetagen noch einmal beruhigender wirken. Und die andere Ruhe ist dann vor allem im Inneren zu suchen und zu finden. Auch das natürlich ungewöhnlich für die Hochsommerzeit, in der die Ausrichtung mehr nach außen geht und normalerweise gehen muss. Aber manchmal kann man auch phasenweise die Winterzeit vorwegnehmen und eine heilende Innenschau pflegen.

Adventlicher Ruhetag inmitten der geschäftigen Vorweihnachtszeit

An diesem dritten Adventssonntag konnte ich nach einer pausenlosen Woche endlich einmal wieder zur Ruhe kommen. Weihnachtsvorbereitungen waren zwar auch heute wieder ein Thema, aber der Umfang der Vorhaben hielt sich in Grenzen. Natürlich wird’s gerade nächste Woche wieder wie zuvor weitergehen. Viele bereits angestoßene Erledigungen mit Bezug zu Weihnachten und Jahresabschluss, aber auch einige Chauffeuraufgaben und weniger erfreuliche Gesundheitsdinge. Wie das eben fast regelmäßig so ist, kurz vor Weihnachten. Ich denke aber, wir haben das im Griff, zumal M. eigentlich traditionell stattfindende Einladungen und Besuche dieses Jahr nicht durchführen will, das eine oder andere also eher ausgelassen werden wird. Aber das ist noch nicht ganz sicher. Sehr froh bin ich, dass der Weihnachtsbaum, (fast) vollständig geschmückt bereits aufgestellt ist und wir auch an diesem Glanzstück der Weihnachtsdekoration und -symbolik gerade in dieser Weihnachtszeit besonders lange Freude haben können.

Kreativität braucht Ruhephasen

So habe ich mir den Sonntag nach einem arbeitsreichen Samstag mit viel Gartenarbeit gewünscht. Wieder mehr Zeit fürs Lesen und die Möglichkeit, weitere Vorbereitungen für die Weihnachtszeit vorzubereiten. Die Routinearbeiten ließen sich zwar auch an diesem Sonntag nicht vermeiden. Aber solche Ruhetage sind schon wichtig, um wieder mit Schwung in die neue Woche starten zu können, gerade im November mit seinem jahreszeitlichen Blues. Ich freue mich auf die vielen kreativen Projekte, die in den kommenden Wochen auf mich warten, sowohl im Bereich der professionellen Kommunikation als auch bei meinen Wunschbaum- und Privatinitiativen. Die haben nicht nur, aber zu dieser Zeit natürlich viel mit Weihnachten zu tun. Aber auch das ist wohltuend und für mich erholsam, egal wie so manche anderer heute zu Weihnachten steht.

Willkommener Ruhetag und erste Ernteresultate

Gut, dass der Sonntag als wirklicher Ruhetag zur Verfügung stand. Ich konnte der Versuchung auch leicht widerstehen, den Tag doch noch mit liegengebliebenen Erledigungen zuzupacken. Am Ende hat sich das Erledigen mit Rekreation und Lektüre die Waage gehalten, wie ich das idealerweise von einem Sonntag mir wünsche. Die Geschäftigkeit kann dann morgen wieder durchstarten und sicher auch während der Arbeitswochen bis Weihnachten nicht geringer werden. Eine Premiere für diese Saison: Ich konnte die ersten geernteten Chilischoten kleinschneiden, die Samen sortieren und die Chilischnipsel zum Lufttrocknen auslegen. Die Methode hat in den Vorjahren gut funktioniert. Irgendwann verwandle ich die getrockneten und dann ganz harten Chiliflocken in der Gewürzmühle zu Pulver, das ich das ganze Jahr über zum Würzen verwenden kann. Im letzten Jahr ist das ganz ausgeblieben, weil ich nur wenige Chilis ernten konnte. Aber dieses Jahr sieht gut aus, mit mittelscharfen und gleich zwei sehr scharfen Sorten. Ein Zuchterfolg mit viel Aufwand und Geduld seit März.

Vom Erhalt der Zeitlosigkeit

Nach dem sehr arbeitsreichen Tag im Garten und der Werkstatt war ich für den Ruhetag sehr dankbar. Der fiel dann auch wie ein echter Ruhetag aus, was sich für mich vor allem darin zeigt, dass ich Zeit für eine längere Lektüre fand, was sonst außerhalb des professionellen Lesens schwierig geworden ist. Aber da gibt’s in meiner To-Read Liste eine Menge Spannendes, Interessantes und Tiefgängiges, das ich in Schritten wirklich in Ruhe in mir aufnehme. Auch wenn es heute nicht den größten Teil meiner Aktivität ausmacht, ist die private Lektüre doch auch für die kreative Arbeit wichtig und hilft, zu langfristig überzeugenden Ergebnissen zu gelangen, die sowohl zeitgemäß wirken als auch grundlegende Wahrheiten zu berücksichtigen und zu verkörpern versuchen. Die Bäume und meine Wunschbaum-Projekte waren heute aber eher in der privaten Kommunikation ein Thema, das Arbeiten daran machte an diesem Ruhetag einmal Pause. Und die Früchte der kontemplativen Phasen sind natürlich auch für die Baumprojekte von größter Bedeutung. Auch wenn ich immer wieder auf die Zeitlosigkeit des Themenfelds hinweise, die Baumsymbolik immer wieder im Spiegel der jeweiligen Zeitumstände und praktischen Lebenserfahrungen in den Blick zu nehmen, trägt wesentlich zum „Erhalt“ der Zeitlosigkeit bei.

Willkommener Ruhe-Sonntag

Der Sonntag war als Ruhetag diesmal wirklich willkommen. Wir fühlten uns nach einer ziemlich arbeitsreichen Woche extrem ausgelaugt und hatten die Erholung nötig. Für mich geht’s anstrengungsmäßig in der neuen Woche zunächst einmal so weiter, aber hoffentlich mit neuem Schwung und ausgeladenen Batterien. Auch für die Bäume und alle grünen Pflanzen wird dieser nasse und lichtarme Sonntag ebenfalls erholsam gewesen sein. Ein positiver Nebeneffekt: Unsere Regenwasserreservoirs haben sich genau rechtzeitig wieder gefüllt. So ist das Gießwasser für die kommende Woche auf jeden Fall gesichert.

Erholungssonntag zum Juniausklang

Sonne war uns an diesem letzten Tag des Junis nicht mehr vergönnt. Aber den Ruhetagscharakter hatte der Sonntag immerhin. Nach den anstrengenden und beanspruchenden Wochen, die hinter uns liegen, ist das auch schön und erholsam. Ein bisschen Durchschnaufen, v. a. in Bezug auf Sonne und Trockenheit, ist zwischendurch für die Pflanzen ja auch ganz gut. Nur sollte das nicht wieder tagelang andauern. Hatten wir uns doch gerade auf einen wirklichen Start des Hochsommers gefreut. Unterdessen ist für mich neben vielem, was mich zuletzt rekonstruierend und erinnernd mit meiner qualifikatorischen Vergangenheit verbunden hat, meine Idee einer Neugestaltung der Wunschbaum-Themenseite noch sehr präsent. Ich hoffe, das Vorhaben auch tatsächlich umsetzen zu können, bevor vermeintliche Dringlichkeiten den Raum für das Vorhaben wieder zu eng erscheinen lassen.

Willkommener Ruhetag und Ausblicke

Der Sonntag konnte heute seine Bestimmung als Ruhetag wirklich erfüllen. Nach dem anstrengenden Reinigen rund ums Haus war die Ruhepause notwendig und willkommen. Außer ein wenig Aufräumen bezüglich des Fotosettings von letzter Woche und einem kurzen Ausflug mit Gartenausstellungsbesuch am Nachmittag war das deshalb heute ein unaufgeregter freier Tag, bevor die neue Woche wieder jede Menge Routine und Fleißaufgaben bereithalten wird. Vielleicht wird zwischendurch dabei auch bisschen Zeit fürs Sägen übrigbleiben. Denn V. hat einige Abschnitte eines gefällten Zwetschgenbaums mitgebracht, die das für diese Baumart typische rot-violett-braun gefärbte und sehr lebendig gezeichnete Holz mitbringen. Auch wenn ich weitere Vorräte von der Art eigentlich nicht benötige, wäre es doch wichtig, die Abschnitte zum Trocknen vorzubereiten und wenigstens aus den stärkeren Stammabschnitten spannungslose Viertel zu extrahieren, aus denen irgendwann später einmal dekorative Holzperlen oder sonstige schöne Kleinigkeiten entstehen könnten.

Feier- und Ruhetage

Gut finde ich es immer, wenn ein Sonntag auch als solcher erlebt werden kann, eben als Ruhetag. Diesen Ruhetagscharakter durften wir am heutigen gesetzlichen Feiertag erleben. Und mit dem Feiertag hat sich ohnehin quasi aus symbolischen Gründen schon eine doppelt verstärkte Ruhe ausbreiten können. Jedenfalls für alle, die Feiertage als etwas Feierliches noch wahrnehmen können. Mir gelingt das gut, ohne jede Anstrengung, aber kirchliche Feiertage strahlen das Erhabene doch in deutlicherer Form aus, die sind für mich wirklich etwas Besonderes und fühlen sich ganz anders an als normale Sonntage zum Beispiel. Gut, dass wir in Deutschland recht reich mit Feiertagen gesegnet sind und z. B. an Weihnachten und Ostern gleich zwei davon hintereinander feiern dürfen. Aber auch ein profan symbolischer Tag wie der der deutschen Einheit ist Anlass für Reflexionen, die in alltäglicher Einstellung sicher nicht in dieser Ausprägung sich fortentwickeln könnten.

Ein seltener Ruhetag

Nach dem anstrengenden Gartenarbeitssamstag war dieser Tag wirklich einmal als Ruhetag angelegt. Eigentlich sollte er das als Sontag immer sein, nur gelingt das häufig nicht. Aber wir waren alle erholungsbedürftig, und die eher unspektakuläre Witterung kam uns da entgegen, bei der es mich nicht einmal in die Baumlandschaft hinaus zog. Immerhin auch eine Gelegenheit für seltener gewordene Buchlektüre. Und einfach dafür, einmal nichts Zweckgebundenes zu denken und weiterzuverfolgen.