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Weitere Bausteine für eine eindrucksvolle Weihnachtszeit

Heute konnten wir noch die restlichen Utensilien besorgen, die wir für die Adventsdekoration benötigen. Bei unserem Lieblings-Adventskranz-Anbieter sind wir wieder fündig geworden, und die dazu passenden Kerzen konnten wir auch ganz in der Nähe bekommen, wie im Vorjahr. So fehlt nur noch die Zeit, die wir uns in den kommenden Tagen nehmen werden, um vor allem vor dem Haus und in der Wohnung alles atmosphärisch auf die Weihnachtszeit auszurichten. Einige neue dekorative Ideen werden hinzukommen. Aber ich bin auch froh, dass wir mit den Misteln selbst gesuchte und geschnittene vegetabile Zeugen der symbolischen Weihnacht und des Neujahrs zur Verfügung haben. Es wird spannend und herausfordernd, einzelne Mistelzweige in den aus Metall geflochtenen Lichterkranz einzubinden.

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Apfelbaum-Mistel-Fraktale

Misteln sind ein vegetabiles Symbol für die Weihnachtszeit. Bevor wir sie zu Dekorationszwecken nutzen, wollte ich die Gelegenheit nutzen, verschiedene Zweige einmal freigestellt zu fotografieren. Das hatte ich noch nie so realisiert, immer nur als Arrangement in der Wohnung. So aber werden sie als Gewächs in einer Weise sichtbar, die am Baum vom optischen Umfeld verundeutlicht wird. Bei der ersten der Aufnahmen wird der Bezug zum Trägerbaum überdeutlich. Diese Zweige stammen von einer Apfelbaummistel. Wenn man den ersten Zweig sich um 180 Grad gedreht vorstellt, auf den Kopf gestellt, hat man ein Miniaturbäumchen. Es wirkt dann fast wie ein Fraktal.

Zweig einer Apfelbaum-Mistel Zweig einer Apfelbaum-Mistel Zweig einer Apfelbaum-Mistel
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Misteln suchen in der Vorweihnachtszeit

Es ist eine Art Tradition in der Familie, dass wir kurz vor Beginn der Weihnachtszeit auf eigenen Baumstücken nach vegetabilen Weihnachtssymbolen Ausschau halten. Lange Jahre war das der Weihnachtsbaum vom eigenen Privatwaldstück, und seit vielen Jahren schon sind es die Misteln, die u. a. in den Kronen alter, nicht gepflegter Obstbäume sich festsetzen. Was für die Bäume eine langfristige Schwächung bedeutet, schenkt uns in dieser Zeit das beliebte Symbol mit den grün-gelben Blättern und Stängeln sowie den weißen Beeren. Die meisten sind ja gelblich verfärbt. Aber nach längerem Suchen sind wir auch auf solche mit sehr schönen sattgrünen Blättern gestoßen. Mit den mitgebrachten ausziehbaren Stangen mit Säge waren die recht schnell herausgeschnitten. Am Ende waren es dann doch mehr, als wir wahrscheinlich selbst verwenden können. Aber als Geschenk oder Dekoration für Geschenke sind sie auch immer sehr schön. Vielleicht sollte ich sie diesmal auch vor Verwendung fotografieren. So schöne werden wir vielleicht so schnell nicht wiederfinden.

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Obstbaummisteln und vegetabile Weihnachtssymbolik

V. hat einige Mistelzweige von unserem Obstbaumstück mitgebracht. Die sind zwar nicht ganz perfekt, weil die Stängel und Blätter leicht gelblich ausgefallen sind, wie so oft. Aber so ein Mistelzweig gehört eben zur vegetabilen Symbolik und Tradition der Weihnachtszeit dazu. M. hat zwei kleine davon zu den zwei Christrosenstöcken als Hintergrund platziert, die ich vor einigen Tagen gekauft hatte. Das passt gut, zumal die weißen Beeren und das grüne Geäst mit den weißen Blüten der Rosen und dem grünen Laub gut harmonieren. Eine dezente Lichterkette wäre dazu auch nicht schlecht, aber die ganz filigranen mit dünnem Silberdraht sind kaum zu finden, und die gewöhnlichen zeigen ihre Dräht tagsüber allzu penetrant zur Schau. Ich freue mich auf die nächsten Tag, wenn unsere adventliche Dekoration allmählich Gestalt annimmt.

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Immergründe Weihnachtspflanzen

Eigentlich ist es vor Beginn der Adventszeit immer das gleiche. M. gerät leicht in Panik mit ihren Dekorationen, korrigiert einige Tage lang dies und jenes und erklärt sich letztlich dann doch zufrieden mit den Ergebnissen. Als Material für verschiedene Arrangements hat V. Schon vor einigen Tage Misteln gesucht und auch sehr schöne mitgebracht. An der altbekannten Suchstelle waren in den letzten Jahren meist solche mit überwiegend gelblichen Blättern zu finden gewesen. Dass er dieses Jahr wegen der Geländeverhältnisse an anderem Ort gesucht hat, war ein Glücksfall. Denn die Mistelzweige, man kann schon sagen Mistelbüsche, sind besonders schön gewachsen und tragen eher grüne Blätter, was insgesamt eindrucksvoller wirkt. Von unserer kleinen Stechpalme habe ich zudem noch einen überzähligen Ast abgeschnitten, und von unserer in die Hecke integrierten Eibe einige kleinere Zweige, die herausragten. Zusammen mit den Fichten- und wenigen Tannenzweigen sollten damit genug immergrüne Relikte weihnachtlicher Symbolbäume zur Verfügung stehen. Unsere Vorräte an weiteren, funkelnden und glitzernden Dekorationsutensilien sind inzwischen auch schon so umfangreich, dass dem gewohnten Vorweihnachtsschmuck der Wohnung nichts mehr im Weg steht. Vielleicht schaffen wir es noch, morgen einen schönen Adventskranz zu organisieren. Darauf, diesen selbst zu binden, wollte M. dieses Jahr verzichten.

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