Durchmischter Sommer mit einem Lichtblick bei den Mirabellen

Schön und durchaus angenehm, weil nicht zu übertrieben, warm ist es zurzeit nun wirklich. Aber seltsamerweise ziehen den ganzen Tag über Wolken durch den blauen Himmel, so dass die Strahlungsmenge der Sonne sich sehr in Grenzen hält. Am Ende des Tages entspricht die eigentlich nur der eines durchschnittlichen Frühlingstags. Das ist von dem überaus unüblichen Verlauf dieses bisherigen Jahres noch übrige geblieben bzw. setzt sich fort. So freuen wir uns wenigstens über die Wärme als einem typischen und gewohnten Merkmal des Hochsommers. Und die Durchgängigkeit der Sonne könnte immerhin noch kommen. Die Chilis scheinen dieses durchmischte Wetter zu schätzen. Die entwickeln sich ziemlich gut, erst recht im Vergleich zum Vorjahr. Und auch die Gartenbäume können sich bei dem moderaten Sommer gut entwickeln und zumindest etwas Holzmasse und Volumen zulegen. Wenn schon aus den Früchten fast durchgängig nichts wird. Aber Vs Bericht heute Nachmittag hat mich dann doch noch positiv gestimmt: Nachdem es vor einer Woche noch hieß, es gebe dieses Jahr auch keinerlei Mirabellen, kam jetzt die Nachricht, dass die kleine Hecke mit Mirabellenbäumchen von Mirabellen übervoll besetzt ist. Das finde ich klasse, denn die Mirabellen sind mir von allen Baumobstsorten am liebsten. Vor allem, weil wir dann wieder unser gewohntes Dutzend Mirabellen-Hefeblechkuchen werden backen können.

Mirabellen, Kuchen, Erntezeit

Die Tradition der arbeitsintensiven Samstage hat sich heute fortgesetzt. Tatsächlich war der Tag pausenlos verplant und mit so auch kalkuliertem Aufwand ausgefüllt. Im Wesentlichen war das bei mir der Abschluss der kunsthandwerklichen Arbeit, zwei Lebensbaum-Armbänder, und die Mitarbeit an der neuesten und wohl auch letzten Charge an Mirabellenkuchen. Damit waren allerdings vor allem V. und M. beschäftigt, mit dem Pflücken der letzten Früchte von unseren eigenen Mirabellenbäumen, dem Entkernen und Hefeteige Vorbereiten. Nach der Holzarbeit habe ich mich aber noch mit dem Belegen eingeschaltet, bei immerhin sechs Blechen keine ganz schnell erledigte Aufgabe. Mit dieser dritten Kuchenbackaktion in Folge haben wir jetzt insgesamt 14 Mirabellenkuchen gebacken. Existent sind allerdings nur noch 13, da wir einen nicht eingefroren und gleich verzehrt haben. Eine ganz gute Vorlage wie ich finde, zumal so tatsächlich für jeden Monat des kommenden Jahrs tatsächlich mindestens ein Kuchen herausgenommen werden kann. Zumal auch voraussichtlich noch andere Obstkuchen folgen werden, mit Zwetschgen und Äpfeln. Der Vorrat an Hefekuchen mit Belag von eigenem Baumobst sollte also so schnell nicht versiegen. Ein Problem ist nur, dass damit über längere Zeit einiger Raum im Gefrierschrank blockiert ist. Vielleicht sollten wir uns ja doch nicht die ganzen 12 Monate Zeit lassen.

Erfreuliches Obstbaumjahr

Heute sind noch einmal fünf Kuchen hinzugekommen, die ich natürlich wieder fachmännisch und dicht mit Mirabellen belegt habe. Sieben davon habe ich eingefroren, die können wir übers Jahr verteilt essen und uns damit von der Baumobstsaison unabhängig machen. Das war auch in der Vergangenheit jedes Mal ein Highlight. Einen Mirabellenkuchenrekord, wie vor Jahren, haben wir damit zwar nicht eingestellt, aber es gibt in diesem Jahr noch mehr Baumobst, z. B. Zwetschgen, vielleicht später auch noch Birnen und Äpfel. Und die Maulbeeren haben wir ja schon hinter uns gelassen. So werden v. a. mit den Zwetschgen noch einige weitere Hefekuchen folgen, so dass wir am Ende voraussichtlich doch bei mehr als einem Dutzend ankommen werden, mindestens einen für jeden Monat des vor uns liegenden Jahres. Eigentlich schön, dass die Obstbäume dieses Jahr so reichlich Frucht tragen. Das entschädigt für so manche ausgefallene Ernte, wie im Vorjahr z. B. bei den Mirabellen.

Erste Mirabellenkuchen der Saison

Gestern hat V. die ersten Mirabellen dieser Saison gepflückt, und heute konnte M. schon drei Hefeteige vorbereiten. Auf die habe ich dann, wie es bei uns Tradition ist, die von V. aufgeschnittenen und entkernten Mirabellen gelegt. Dafür habe ich eine spezielle Technik, die zu einem sehr dichten Fruchtbelag führt, und zu einem sehr symmetrischen Ergebnis. Mehr als die drei Kuchen war heute nicht mehr möglich. Aber ich schätze, M. wird morgen sicher mindestens noch einmal die doppelte Anzahl realisieren. An die 15 Mirabellenkuchen von vor einigen Jahren kommen wir damit zwar nicht heran. Aber wir wollen es auch nicht übertreiben. Die Dinge könnten sonst noch unangenehme Ausmaße annehmen. Froh bin ich aber, dass wir von eigenen Bäumen dieses Jahr überhaupt so viele Früchte ernten konnten. Das war im Vorjahr nicht der Fall, damals ist die Ernte sehr dürftig ausgefallen, so wie jedes Jahr in Sachen Baumobst wieder anders und unvorhersehbar ausfällt.

Erste Mirabellen und jahreszeitliches Missempfinden

Bei V. muss man doch tatsächlich immer wieder mit Überraschungen rechnen, die v. a. M. in höchste Unruhe versetzen. Dabei hatte das lange Ausbleiben einfach nur damit zu tun, wie so häufig, dass die eigenen Mirabellen reif geworden waren und ein Abpflücken derselben vor dem zu erwartenden Dauerregen angeraten war. An sich nachzuvollziehen und eben doch besorgniserregend, wenn man nicht informiert ist. Natürlich bin ich sehr froh über die Früchte, gehören Mirabellen doch zu meinem Lieblingsbaumobst. Und natürlich denke ich schon an eine Reihe von Mirabellenkuchen auf Hefeteig, für die M. hoffentlich die Teige vorbereiten wird. Aber gedanklich war ich zuletzt gar nicht bei diesen Früchten, obwohl die Zeit der Reife eigentlich ähnlich wie gewohnt ist. Bei diesem Kälte- und Regeneinbruch auf dem Höhepunkt des Hochsommers ist eben das Empfinden für die Dinge, die zur Jahreszeit passen, ein wenig gestört.

Krisenernüchterung und eine eher dürftige Baumobstqualität

Nun ist auch für mich das Impfthema vorläufig abgeschlossen. Jedenfalls bis es, wie aktuell zu erwarten ist, doch noch eine dritte Impfung hinzukommt. Im Gespräch mit den Fachleuten vor Ort beschleicht einen schon das ungute Gefühl, dass insgesamt zwei Jahre Pandemie und Krisenstimmung wohl am Ende nicht unrealistisch sind und vermutlich noch in weitere Verlängerung gehen werden. Schwer abzuschätzen, welche Auswirkungen diese Umstände und Entwicklungen auf die seelische Gesundheit und die geistige Fortentwicklung der Menschen haben werden. Ein Rückschlag für uns alle bedeutet es allemal. Mit den Mirabellenkuchen ist M. heute in die Fortsetzung gegangen, so dass schließlich acht Bleche, d. h. mit gestern zusammen, acht Bleche zusammenkamen. Einen kleinen Kuchen haben wir gleich verbraucht und die anderen 7 eingefroren. Allerdings sind wir doch durch die Kostprobe etwas ernüchtert aus der Aktion hervorgegangen. Denn die Qualität der Mirabellen war dann doch nicht so toll. Mein spontaner Eindruck, dass die Früchte doch recht grün waren, hat sich bestätigt. Dieser verregnete Sommer hat auch auf dem Gebiet seine wenig rühmlichen Auswirkungen gezeigt, dem Baumobst fehlte es wohl doch an den nötigen Sonnenstunden. Zu wenig Süße, zu viel Säure. Das ist dann auch am Kuchen deutlich erkennbar. Immerhin konnten wir die Tradition fortführen, und das allein gibt ein gutes Gefühl.

Baumobstverarbeitung und neue Mirabellenkuchen

Die Vorhaben in Sachen Gemüse- und Obstverarbeitung waren dann doch etwas zu umfangreich. Neben den vielen Stangenbohnen und Möhren, die V. und M. heute klein geschnippelt haben, um sie zu blanchieren und später einzufrieren, hat V. auch alle selbst gepflückten Mirabellen und Pflaumen entkernt. Aus den Pflaumen ist sortenreine Marmelade geworden. Und aus den Mirabellen werden natürlich Hefekuchen, wozu ich mich noch einmal zum Einkaufen frischer Hefe aufmachen musste. Unsere Schätzung ist, dass es am Ende ca. 8 Mirabellenkuchen werden könnten. Drei davon haben wir heute schon fertig belegt und gebacken. Die Teige und Bleche für die übrigen will M. morgen angehen. Dann wird die Bilanz unserer diesjährigen Obstkuchenaktion doch nicht ganz so traurig ausfallen wie zuletzt befürchtet.

Herbstliche Vorboten und spärliche Baumobstbilanz

Tatsächlich macht sich seit heute, wie es auch angekündigt wurde, die Herbststimmung breit. Man sieht es an den Blättern der Bäume, die sich vereinzelt schon verfärben, zusammenschrumpeln oder gar schon von den Zweigen sich ablösen. Man sieht es am kühleren Schauerwetter, und nicht zuletzt am Licht, das diese melancholische Herbstatmosphäre transportiert, die währen der Hochsommermonate bisher noch so fern schien. Bei der bei uns traditionellen Beschäftigung mit Obstbäumen und dem von diesen gewonnenen eigenen Baumobst ist der Herbst natürlich auch im Alltag angekommen, indem die Zeit der Fruchtreife und Ernte zum Thema und zur praktischen Herausforderung wird. Die Zwetschgen und Mirabellen, die V. heute wieder gepflückt und mitgebracht hat, werden zu Marmelade und Obstkuchen weiterverarbeitet. Nur nicht in dem Umfang, wie wir das von obstreichen Jahren kennen. Denn dieses Jahr ist beim Baumobst generell sehr spärlich ausgefallen. Nur sehr geringe Mengen Mirabellen und auch nicht viele der Sorte Zwetschgen, die sich für Kuchen eignen. So wird es diesmal nichts mit den 12 oder 15 Hefekuchen mit Baumobstbelag, die wir schon öfters in dieser Zeit backen konnte und die dann das ganze folgende Jahr nach und nach aus der Kühltruhe geholt werden konnten.

Baumobst und Herbstanmutung

V. ist jetzt viel in Sachen Baumobst unterwegs. Für den Rest der Familie war das noch nie ein so großes Thema, obwohl wir alle von Klein auf mit der Pflege der Obstbäume auf unseren Streuobstwiesen und der Baumobsternte, speziell von Zwetschgen, Mirabellen, Kirschen, Äpfeln und Birnen, zu tun hatten. V. hält immer noch mit einer scheinbar ungebremsten Leidenschaft daran fest, wenn auch die Zahl der gesunden Obstbäume und der Ertrag viel geringer ist als früher. Gut eigentlich, denn sonst wäre es kräftemäßig auch nicht mehr zu schaffen. Die Mirabellen haben wir ja schon verarbeitet, zu Marmelade und über einem Dutzend Mirabellenkuchen. Aktuell stehen die Birnen auf dem Programm, die roh gegessen und zu einem kleineren Teil später dem Apfelviez zugesetzt werden, dem runderen Geschmack wegen. Und dann haben wir noch ziemlich viele Zwetschgen in diesem Jahr. Ein paar Kuchen werden daraus wohl auch werden, den größten Teil aber wird V. einmaischen und evtl. zu Schnaps brennen lassen. Die nächste Ernteaktion wird sich voraussichtlich auf unsere Weintrauben konzentrieren, mit nur noch geringer Menge im Vergleich zu früheren Jahren, einfach weil die Stöcke sehr alt geworden sind und nicht mehr so gut tragen, aber V. kann eben daraus seinen eigenen Rotwein herstellen. Traditionell letzte Station werden die Äpfel sein. Dieses Jahr gibt’s wieder welche, nachdem es einige Ausfall-Jahre zuvor gab. Auch die sind zum Essen und werden sicher auch zu einem Teil zu Viez und Kompott weiterverarbeitet. Gefühlt ist der Sommer damit eigentlich schon vorbei. Bei so viel Erntethematik fühlt sich die Jahreszeit schon deutlich nach Herbst an.

Mirabellen satt

Heute sind dank Vs reicher Mirabellenernte noch vier weitere Hefekuchen hinzugekommen. Insgesamt sind es dann allein sechzehn Mirabellenkuchen geworden, von denen für uns abzüglich der verschenkten und des einen schon gegessenen noch zwölf übrigbleiben. Das war meine Vorstellung, für jeden Monat ab jetzt bis zur nächsten Saison jeweils einen Kuchen aus dem Gefrierschrank holen zu können. Natürlich hat V. noch mehr gepflückt, als wir zu Kuchen weiterverarbeiten konnten. Den Rest hat er heute, gemischt mit einigen dicken Zwetschgen zu einer Hybrid-Marmelade verkocht, was wiederum eine Unmenge neuer Gläser ergeben hat. Das scheint wieder ein richtiges Baumobstjahr zu sein. Nur unsere Maulbeeren sind leider total ausgefallen, wie mit einer Ausnahme eigentlich bisher immer. Wir haben noch nicht herausgefunden, womit das zusammenhängt.

Obstbaumernte die nächste

Nun ist Vs Tendenz zu Übertreibungen bei der Baumobsternte dann doch noch hervorgetreten. Jedenfalls war der Wunsch einer Bekannten, selbst einen Eimer Mirabellen von unseren Bäumen zu pflücken wiederum Anlass, die restlichen Früchte der Bäume in größerer Menge abzuernten, so dass sie jetzt verarbeitet werden müssen. Viel Arbeit für den Rest der Familie, wenn auch V. den größeren Anteil daran hat. So werden sich unsere Vorräte an Marmelade schlagartig vermehren. Und einige weitere Hefkuchen werden auch dabei abfallen. Durch sind wir mit dem Thema danach allerdings noch nicht. Denn auch die Zwetschgen sind noch nicht alle reif, bisher nur bestimmte Sorten. Und andere Obstbaumarten lassen ihre Früchte ohnehin erst viel später zur Reife kommen. In diesem Jahr ist eben alles schon sehr früh dran, inklusive des Baumobstes.

Mirabellenkuchen, die Zweite

Wie gestern geplant haben wir die Kuchenserie fortgesetzt. Heute sind noch fünf neue Hefeteigbleche hinzugekommen. Drei davon konnten wir mit den restlichen Mirabellen belegen und für zwei haben wir uns an die frühere Vorliebe für Schmand-Hefekuchen angelehnt. Das Rezept dafür musste ich aber neu heraussuchen, da wir uns an die genauen Zutaten nicht mehr erinnern konnten. Den Schmandkuchen in zwei Variationen anzulegen, war ein Experiment, wobei wir uns eine Wiederholung des eher klassischen Rezepts, nur mit Schmand, Eiern, Zucker und Vanillepuddingpulver, gut vorstellen können. Weitere Zutaten sind gar nicht notwendig bzw. verfälschen eher das Ergebnis. Das Highlight aber sind natürlich die Mirabellenkuchen, die wir größtenteils eingefroren haben, um sie übers Jahr hinweg genießen zu können. Bevor V. sie fürs Einfrieren verpackt hatte, habe ich die ersten neun noch fotografiert. Und wer weiß, vielleicht wird V. die Mirabellenbäume ja noch einmal besuchen, um weitere Früchte zu pflücken und daraus Marmelade zu machen, die wir alle ebenso mögen.

MIrabellenkuchen 2020

Mirabellenkuchenreihe

Der bisher heißeste Tag des Jahres hat uns eine Reminiszenz an frühere Jahre beschert. Denn wir haben eine ältere Tradition fortgesetzt und in einem Rutsch eine ganze Reihe von Mirabellenkuchen gebacken. Heute sind es neu geworden, von dem 14-Kuchen-Rekord an einem Tag zwar noch entfernt, aber das wird ausgeglichen dadurch, dass wir die Reihe morgen fortsetzen. Mindestens drei weitere werden dann noch hinzukommen. Die Mirabellen, die V. vor einigen Tagen gepflückt und heute Vormittag entkernt hatte, stammen von dem alten Mirabellenbaum, der auf öffentlichem Grund steht und der schon vor vielen Jahren der Geheimtipp für besonders typisch schmeckende Früchte war. Außerdem hat V. noch einige kleinere Bäume am Rand der eigenen Streuobstwiese gepflanzt, die inzwischen ebenfalls guten Ertrag bringen, jedenfalls, wenn es ein gutes Baumobstjahr wird, wie in 2020.

Eine ziemlich magere Baumobstsaison

Für uns beginnt jetzt die Erntezeit. V. wird bald seine Weintrauben lesen. Jedenfalls, was in diesem Sommer daraus geworden ist, der Ertrag wird nicht den Umfang wie gewöhnlich haben. Obst gibt’s ansonsten nur wenig. Kaum Äpfel, keine Mirabellen, einige Birnen und wohl ebenfalls keine Zwetschgen. Das wird also in 2019 quasi ausfallen. So beschränken wir uns auf das, was ganz gut geht, die selbst gezogenen Chilis z. B.. Die Nashi-Birnen hat V. schon geerntet, auch die waren rar, aber schön ausgewachsen und immerhin ausreichend für etwas Marmelade. Es scheint sich das Muster zu bestätigen, dass auf sehr gutes Baumobstjahr ein Ausfall oder ein eher schlechtes folgt. In diesem Jahr also ein sehr einschneidender Ausfall, der den Vorteil hat, dass man sich in der Zeit auf anderes konzentrieren und die übrigen schönen Seiten des Spätsommers und Herbstes in sich aufnehmen kann.

Baumobsthighlights

Nun ist auch schon die Erntezeit der Bäume bald vorüber. Die Baumobstsorten, die sonst reichhaltig geerntet werden konnten, Zwetschgen und Äpfel, sind bei den Bäumen unserer Streuobstwiese dieses Jahr fast ausgefallen, anders als bei vielen anderen Obstbaumbesitzern. Aber Birnen gab es viele. Und auch die Weintrauben sind kräftig gewachsen und lassen zudem wegen der vielen Sonnenstunden eine gute Qualität des Weins erwarten. Meine größte Freude auf diesem Gebiet sind aber die Mirabellen, die von einigen kleineren eigenen Bäumen stammen, zum größten Teil aber von dem wild wachsenden Mirabellenbaum, der uns in guten Jahren, so lange ich denken kann, schon mit Mirabellen beschenkt. Aber eben nur in guten Jahren, im Vorjahr waren die Früchte z. B. ganz ausgeblieben. Dieses Jahr ist es aber eine wirkliche Freude, auch wenn ich eigentlich kein Obstfreund bin. Mirabellen mochte ich immer schon, das Obst und die Bäume, besonders wenn sie zu Mirabellenkuchen weiterverarbeitet werden. Davon gab es dann gleich siebzehn, unglaublich. Mit der Weinlese, die bald auch bei unserem winzigen Gartenweinberg anfällt, wird unser Obstjahr weitgehend zu Ende gehen. Bin gespannt, ob es in 2019 wieder mit einer ertragreichen Maulbeerernte, unserem diesjährigen Highlight, eingeleitet wird.

Neuer Mirabellenkuchenrekord

Am Ende könnten es sogar noch mehr Mirabellenkuchen werden als im vorletzten Jahr, als wir an einem Tag ganze dreizehn gebacken hatten. Das Vorjahr war ja mit Mirabellen nicht gesegnet, fast alle Blüten waren erfroren. Aber diesen Sommer gibt’s wieder sehr viele, gerade an unserem Traditionsbaum, der wilden Mirabelle in der Nähe unserer Streuobstwiese. Die ist diesmal und wieder einmal übervoll mit der schönsten Sorte Mirabellen, der mit den roten Bäckchen. V. konnte es nicht lassen, erneut loszuziehen und weitere zwei große Eimer zu pflücken, die diesmal deutlich reifer sind, weil sie ca. eine Woche reifer geworden sind. Der ideale Reifegrad für Kuchen, zumal sie jetzt auch süßer sein dürften. Eben habe ich gerade 6 weitere Bleche belegt, für die M. zuvor den Hefeteig zubereitet hat. Und jetzt sollen es noch zwei große quadratische Bleche werden, damit wir die Aktion heute noch abschließen können. Insgesamt sind es dann eigentlich mehr als die 13 genannten Kuchen. Und da wir schon zwei gegessen haben, dürfte immer noch einer für jeden der kommenden 12 Monate übrig sein. V. gesammelte Früchte sind damit aber immer noch ganz aufgebraucht. Der Rest wird dann wieder zu Marmelade, diesmal reine Mirabellenmarmelade, die unsere ohnehin reichhaltigen Vorräte weiter auffüllen wird.

Voraussichtlich ein gutes Obstbaumjahr

Es scheint tatsächlich einmal eines der guten Obstjahre zu werden. Das trifft auf alle Obstbäume zu, auch auf die exotischeren Arten, die bei uns bisher kaum jemals zur Fruchtreife kamen. So hat V. schon erste kleine Beeren beim Maulbeerbaum gepflückt. Und der Walnussbaum trägt ausnahmsweise einmal viele Nüsse. Die waren auf dem Grundstück in den Vorjahren fast immer ausgefallen, da die Blüten frostempfindlich sind und es dort immer noch etwas kühler ist als an anderen Orten. Vielleicht sind uns ja auch viele Mirabellen vergönnt. Die eigenen Bäume werden da keine Rolle spielen. Aber es gibt noch den wilden Mirabellenbaum, der ohnehin die wohlschmeckendsten Früchte trägt, die allerdings schwer zu erreichen sind. Und vielleicht auch die vom Grundstücksnachbarn Vs, der uns wegen seines überreichen Ertrags schon einmal einen Baum zum Pflücken überlassen hat. Auf Äpfel, Birnen und Kirschen kann ich selbst dagegen ganz gut verzichten. Die gehören eher nicht zu meinen Favoriten.

Kuchen backen, die zweite

Einer der gestrigen Mirabellenkuchen ist bereits größtenteils vertilgt. Den zweiten haben wir eingefroren. Und dazugekommen sind weitere vier Mirabellen- und zwei Pflaumenkuchen. Die Früchte für letztere hat uns R. heute vorbeigebracht. Nicht die uns vertrauten Wiesenzwetschgen, die sich m. E. besser als Kuchenbelag eignen und auch geschmacklich überlegen sind, sondern eine größere und fleischigere Pflaumensorte, die beim Backen viel Saft freisetzt. Zusammen macht das doch einen recht ordentlichen Blechkuchenvorrat, auf den wir in den kommenden Monaten zugreifen können. Ich glaube, Vs und Ms Bedarf sind nach diesem intensiven Arbeitseinsatz zunächst gedeckt, so dass wir wahrscheinlich auf den wild wachsenden Mirabellenbaum nicht mehr zugreifen werden, zumal der nach Vs Auskunft ohnehin dieses Jahr nicht so viel und vor allem nicht viele gut erreichbare Früchte trägt. Am Nachmittag konnte ich u. a. das neue Musterarmband aus dem Holz des Quittenbaums fertigstellen. Noch ein paar Tage trocknen, und dann kann ich es fotografieren und das Angebot der Wunschbaum-Manufaktur um eine weitere Holzart ergänzen.

Erste Mirabellenkuchen

V. hat uns heute sehr überrascht, als er am Nachmittag mit einem ganzen Korb voller frisch gepflückter Mirabellen zurückkam. Am Morgen noch hatte er erzählt, dass die kleinen Bäumchen, die er am Rand der großen Apfelbaumstücks gepflanzt hatte, im letzten Jahr die ersten, wenn auch wenigen Früchte getragen haben. Umso überraschender, dass es diesmal so viele waren. An dem wildwachenden Baum, den wir sonst bevorzugt haben, da er erfahrungsgemäß sehr große und saftige Mirabellen trägt, hat er es bisher noch gar nicht versucht. Vielleicht einige Tage zu früh, denn einige der Früchte sind noch nicht ganz ausgereift. Aber insgesamt doch erfreulich, auch wenn sie in diesem Jahr etwas kleiner als gewohnt ausfallen. Die ersten beiden Kuchen sind am Abend schon im Backofen gewesen, nachdem V. die Früchte entkernt, M. den Teig zubereitet und ich die Kuchen nach meiner bewährten Methode dicht belegt hatte. Dass wir es wieder auf 14 Mirabellenkuchen bringen, wie im Vorjahr, ist unwahrscheinlich. Das war damals so eine spontane Idee – einen Kuchen für jeden Monat des kommenden Jahres, am Ende sind es dann noch zwei mehr geworden. Aber mehr als diese zwei werden es wohl doch werden, die nächsten aber, nach dem kurzen Exkurs in die Ölquarkteigmethode, wieder traditionell mit Hefeteig.

Einseitige Baumobstsaison

Der so abrupte Herbsteinbruch, kurioserweise genau zu Beginn des Septembers, macht Wetterfühligen wie mir natürlich zu schaffen. So wie schon das ständige Auf-und Ab zwischen schwüler, trockener und regendurchwachsener Hitze während des Hochsommers. Wir müssen uns wohl auf diese Folgeerscheinungen der wachsenden Erderwärmung dauerhaft einstellen, und darauf, dass die gemäßigten Breiten regelmäßig nicht mehr ganz so gemäßigt sind. Die gesunkene Durchschnittstemperatur, in Kombination mit kühlen Nächten wird die letzten Früchte zur Reife bringen. Auch bei den Feigen rechne ich damit, so dass wir vielleicht Ende September die meisten ernten können. Die letzten Trauben hat V. schon heute eingemaischt, der daraus gewonnene Rotwein wird für seinen Bedarf sicher ausreichen. Was uns sonst noch erwarten wird: Jede Menge Äpfel, denn die haben sich anders als Zwetschgen und Mirabellen und Birnen an unseren Bäumen gut entwickelt. Die Obstkuchensaison wird deshalb einseitig ausfallen. Vor allem den Mirabellenkuchen vermisse ich jetzt schon sehr.

Kein Mirabellenjahr

Mit den Mirabellen sieht es noch schlechter aus, als ich dachte. V. hat heute ein kleines Gefäß voll gepflückt. Die Früchte sind aber sehr klein und noch nicht wirklich reif in diesem Jahr. Außerdem zeigen sie sich beim Entkernen sehr stark wurmstichig. Das wird also gar kein Mirabellenjahr. Immerhin konnten wir von den wenigen gesammelten Früchte einen versunkenen Mirabellenkuchen in der Art des Apfelkuchens „sehr fein“ realisieren. Ein Schlag Sahne drauf, das wird sicher super schmecken. So bleiben nur noch die Äpfel im Herbst, die Hochsommerkuchenfreuden sind uns in diesem Jahr nicht vergönnt.

Baumobstprognosen

Es freut mich besonders, wie stark die Stämme unserer bisher so schmächtig wirkenden Gartenbäume in diesem Sommer schon geworden sind. Endlich kann man das bei dem schlanken Walnussbaum erkennen und besonders beim Ginkgo, der erstaunlich zugelegt hat in seinem Breitenwachstum. Selbst die größte unserer Gleditschienzöglinge präsentiert sich mit einer erstaunlichen, tatsächlich schon an einen Stamm erinnernden Hauptsäule. Ein richtiges Wachstumsjahr ist das. Für die meisten Pflanzen jedenfalls. Nur beim Obst sieht‘s bei uns eher bescheiden aus: Äpfel jede Menge, aber bei Zwetschgen und Mirabellen sind nur spärliche Erträge zu erwarten. Insbesondere bei den Mirabellen tut mir das wirklich leid. Nach dem Wahnsinnsmirabellenjahr 2014 wird diesmal wohl nichts aus den 12 Kuchen als Jahresvorrat. Wir werden wohl froh sein können, wenn genügend Früchte für vielleicht 1-2 Bleche zusammenkommen. So ist gerade beim Obstertrag eben keine Prognose möglich, erst recht nicht vom Vorjahresergebnis ausgehend.

Erfolg beim zweiten Anlauf

Also, nach einer ersten Ablehnung wegen angeblich fehlerhafter Belichtung wurde eines meiner Mirabellenbilder beim zweiten Anlauf doch angenommen. Wie fast immer als erstes bei depositphotos, die in der redaktionellen Durchsicht immer schneller sind als die anderen: http://de.depositphotos.com/51454457/stock-photo-mirabelles-cut-open-and-cored.html . Das freut mich natürlich. Nun bin ich gespannt, wie es bei fotolia, iStock., dreamstime, photodune und 124RF aussehen wird. Insgesamt sind es drei verschiedene Motive mit den Mirabellen als Hauptdarsteller. M. ist in diesen Tagen bei ihrer Gartenarbeit kaum zu stoppen. Inzwischen sieht alles wieder sehr sauber aus. Aber die nächste Arbeitsphase kommt schon bald, wenn die Trauben gelesen werden. Dann wird das recheln, schneiden und zupfen wieder von vorne losgehen. So lange, bis die letzten Früchte des Gartens geerntet sind. Die allerletzten werden dann die wenigen Feigen sein, die wir in diesem Jahr noch in ausgereiftem Zustand erwarten dürfen.

Mirabellenmotive für Microstock

Nun habe ich es geschafft, meine Serie zum Motivfeld „Mirabellen“ genau zu sichten, um daraus Aufnahmen zu selektieren, die für die Microstock-Portfolios verwendbar sind. Am Ende sind es zwei Nahaufnahmen der aufgeschnittenen und entkernten Mirabellenfrüchte geworden, und eine Makroaufnahme eines frisch im Hefeteig gebackenen Mirabellenkuchens. Das waren die besten und illustrativ aussagekräftigsten aus dieser Reihe. Mit DxO Opcitcs Pro habe ich anschließend noch das Optimum aus den RAW-Daten geholt. Das Ergebnis sind nun wirklich kontrastreiche und scharfe Detailaufnahmen, die von der intensiven Farbigkeit der Früchte und der Authentizität ihrer Verarbeitungsqualität leben. Ich bin sehr gespannt, was davon bei welchen Agenturen ankommt und ob es Interessenten findet. Auf dem Weg dahin, das Baumtagebuch nach dem Relaunch stärker an die Bloggerszene anzuschließen, habe ich es heute in vier verschiedene Blogverzeichnisse eingetragen. Es bleibt abzuwarten, ob dies längerfristig die Aufmerksamkeit neuer Leser weckt. Vorstellen kann ich es mir, da das Bloggen an sich, aber auch das Themenfeld „Natur & Garten“, in dessen entferntem Umfeld ich mich ja auch bewege, in den letzten Jahren großen Zuspruch gefunden hat. Die künftige Qualität der Interaktion im Rahmen des Themenfeldes kann ich gegenwärtig aber noch nicht einschätzen.

Vierzehn auf einen Streich

Es ist vollbracht. Meine gestrige Idee hat uns heute zu dritt fast den ganzen Tag in Trab gehalten. M. hatte natürlich den zeitaufwändigsten Part. Mirabellen entkernen, Hefeteig vorbereiten, gehen lassen, belegen und backen. Die fertig gebackenen stürzen und abkühlen lassen. Die Bleche reinigen und für die nächsten Teige vorbereiten. Da im Backofen drei Kuchen gleichzeitig unterzubringen waren, hat das insgesamt fünf Backgänge erfordert. Denn neben den 12 Mirabellenkuchen waren auch noch zwei versunkene Zwetschgenkuchen dabei. Puh, eine ganz schöne Arbeit. Aber jetzt haben wir für die nächsten 12 Monate jeweils einen Mirabellenkuchen. Und das Ergebnis kann sich doch wirklich sehen lassen. Ich finde, wir können stolz auf uns sein.

Mirabellen satt

Meine Idee war, mindestens 12 Mirabellenkuchen zu backen, damit wir jeden Monat des Jahres einen davon auftauen und essen können. Dafür mussten wir allerdings noch einiges an Nachschub besorgen. V. und ich sind deshalb noch einmal zu dem wildwachsenden Baum gefahren und haben die vom Boden aus erreichbaren Mirabellen gepflückt. Die hatten genau den Reifegrad, der sie so wohlschmeckend und gerade für Kuchen besonders geeignet macht. Und zwar die Sorte mit den roten Bäckchen, die wir am liebsten haben.

Mirabellen pflücken
Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum

Während wir dort stehen und die spätnachmittägliche Sonne genießen eine Überraschung: Ein alter Bekannter von V., der ganz in der Nähe eigene Mirabellenbäume pflegt, hat uns eingeladen, in seinem Stück zu pflücken. Die Früchte seien in diesem Jahr in Überfülle vorhanden. Wir könnten uns gerne so viele nehmen, wie wir benötigen. Und tatsächlich, auf dessen Streuobstwiese standen neben Apfel- und Zwetschgenbäumen vor allem zahlreiche Mirabellenbäumchen in genau der richtigen Dimension. Mit Ästen, die schwerbeladen bis in Kniehöhe hingen und sich sehr bequem abpflücken ließen. Unser Ergebnis insgesamt: Zwei kleinere und ein großer Eimer voller leckerer Mirabellen, die Hälfte davon sehr reif und die andere nicht ganz so. Wir werden wohl neben den Kuchen noch etwas Marmelade kochen.

Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen
Äste mit reifen Mirabellen
Reich tragender Mirabellenbaum auf Streuobstwiese - Detail

Zu viel August

Eigentlich hatten wir uns den Hochsommer etwas anders vorgestellt. Vorübergehendes Augustwetter ist ja in Ordnung, aber wenn das gar nicht mehr aufhören will. V. sagt, die Früchte des wilden Mirabellenbaums seien inzwischen überreif. Höchste Zeit, sie zu pflücken, wenn wir sie für Kuchen oder Marmelade nutzen wollen. Bei Dauerregen und mitten in der Woche wird das schwierig werden. Ich hoffe aber, wir finden eine Lücke und das Wetter spielt insofern mit, dass bis dahin alles wieder aufgetrocknet ist. Es wäre schön, wenn wir noch einige Wochen trockenes Sommerwetter erleben könnten, bevor der Altweibersommer seine ganz eigene Atmosphäre mit sich bringt, die den Herbst bereits ankündigt.

Tage der Mirabelle

„1/1“] Gesagt, getan. Den Eimer mit den frisch gepflückten Mirabellen konnten wir natürlich nicht rumstehen lassen. V. hat sie alle entkernt, M. hat drei Hefeteige vorbereitet, und anschließend haben V. und ich die Bleche belegt. Nach meiner bevorzugten Art, mit senkrecht hineingestellten Früchten, die so besonders dicht zu stehen kommen und den Kuchen umso fruchtiger machen. Den kleineren der drei Kuchen haben wir dann auch schon gleich gegessen, nur noch eine kleine Ecke ist übrig. Einfach toll, dieser Geschmack. Zweifellos das leckerste heimische Obst und insbesondere der beste Obstkuchen. Die „Tage der Mirabelle“ sind damit angebrochen, um den Buchtitel eines saarländischen Schriftstellers zu zitieren, der die charakteristische Vorliebe der hier Lebenden für die Mirabelle richtig erkannt hat. Und ich hoffe, dass sie noch eine Weile andauern. Etwas in die Zukunft verlängern können wir sie ohnehin. Immer wenn wir einen der eingefrorenen Mirabellenkuchen auftauen, kommen sie für den Moment ganz anschaulich wieder zurück. Vielleicht sogar mitten im Winter.

Erste Mirabellen

V. hat heute den von der Überfülle an Früchten abgebrochenen Ast eines seiner Zwetschgenbäume abgesägt und kleingeschnitten. Er war nicht mehr zu retten. Dieses Schicksal teilen in diesem Jahr viele Obstbäume. Bei einigen, wie z. B. dem Nashi in unserem Garten, konnten wir das Schlimmste mit dem Unterstützen der überladenen Äste verhindern. Und allmählich kann auch geerntet werden. Die Bäume werden sich freuen. Viel früher als sonst gab es bereits die ersten Mirabellen. Die noch kleinen Früchte der beiden jungen Bäumchen sind zwar noch nicht voll reif, aber doch schon wohlschmeckend. Ich freue mich sehr auf den ersten Kuchen. Für den wollen wir aber einen Eimer von dem wild wachsenden älteren Baum pflücken, uns zwar wenn sie richtig reif sind. Das ergibt immer einen super Mirabellenkuchen. Für mich die Krönung des Obst- und insbesondere Obstkuchenjahrs. Am Nachmittag bin ich mit meinen neuesten Armbändern weiter gekommen als geplant. So werde ich schon morgen drei der vier fertigstellen können. Das Musterarmband aus Trompetenbaumholz kommt dann spätestens am Donnerstag an die Reihe.