Schlagwortarchiv: Kunsthandwerk

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Naturbezogene Basis

Nun steht doch wieder ein langes kunsthandwerkliches Wochenende bevor. Schön, dass gerade die Lebensbaumarmbänder, meine Klassiker, zurzeit auf größtes Interesse stoßen. Für mich bestätigt sich meine Einschätzung, dass es die zeitlosen Konzepte sind, die auf zeitlose Bedürfnisse reagieren. Und solche werden eben nicht nur vor Weihnachten virulent. Ich kann es gleichmäßig das ganze Jahr über feststellen. Zusätzlich sind es die klassischen Holzarten, wenn ich so sagen darf, die gerade in jüngster Zeit wiederholt nachgefragt werden, besonders häufig der Bergahorn, aber auch Apfelbaum, Tanne und Eberesche. Ich freue mich sehr über die Hölzer eine starke Konstante im Leben pflegen und weiterentwickeln zu können, die nicht nur mir selbst eine naturbezogene Basis gibt.

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Ausgleichende Arbeit und Selbstbeobachtung

Erstaunlich eigentlich, dass ich an diesem eher dunklen Tag so kreativ werden konnte. Tatsächlich war der Tag mit intensiver Kreativarbeit angefüllt, die gute Ergebnisse brachte. Guten Aussichten, mit verschiedenen Projekten demnächst große Schritte nach vorne zu tun. Mit der Perspektive, für besonders herausfordernde Arbeiten etwas mehr Zeit zur Verfügung zu haben. Die handwerkliche Arbeit zwischendurch ist für mich ein wichtiger Ausgleich, um die Selbstbeobachtung und den kritischen Blick auf die eigenen Hervorbringungen wach zu halten und immer wieder überzeugende Ergebnisse anzustreben.

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Start im Kelleratelier

Der erste Tag dieser Saison im Kelleratelier. Draußen war es am Nachmittag zwar noch hell und vergleichsweise warm, aber es wird eben sehr früh dunkel, und ich wollte nicht zwischendurch umziehen. So habe ich mich im Keller eingerichtet und die Wintersaison gestartet. Fast noch konzentrierter ist es dort, einfach weil die Ablenkung durch das lebendige Umfeld des Gartens fehlt. Das macht die Arbeit noch ein Stück weit meditativer und lässt mich ganz bei den Hölzern und Bäume sein. In gewisser Weise freue ich mich auf diese Phase, die meist bis April anhält, bevor die ersten konstant warmen Tage mich wieder nach draußen ziehen.

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Handwerklicher Wochenausklang

Es ist das erste Mal seit Jahren, dass ich um diese Zeit noch draußen an meinen Holzprojekten arbeiten konnte. So wie am späten Nachmittag. Ein letzter Anflug von sommerlicher Wärme, der noch bis Samstag anhalten soll. Nur die Helligkeit lässt eben zu wünschen übrig, so dass ich nicht sehr lange dabei bleiben konnte. Dennoch freue ich mich auf den wohl letzten Freilufteinsatz in dieser Woche und dass ich wieder eine Reihe verschiedener Hölzer bearbeiten kann. Ein schöner Ausklang für diese Arbeitswoche, die von so viel technischer Projektarbeit geprägt war.

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Kunsthandwerk und zeitloser Sinn

Die Pläne für unsere Wochenendarbeit sind jetzt doch wieder geändert. So konnte ich die aktuelle Holzarbeit um einen Tag aufschieben, werde morgen aber wieder einsteigen und die nächsten Arbeitsschritte umsetzen. Es sind aktuell vor allem die klassischen Holzarten aus dem Baumkreis, die Interessenten finden. So bin ich auch in den nächsten Tagen wieder mit Apfelbaum, Eberesche, Zypresse und Ahorn beschäftigt. Seltsam und für mich bis heute nicht erklärbar ist, dass sich zu bestimmten Zeiten bestimmte Arten häufen. So als ob in denselben Zeiträumen Geborene gleichzeitige Motivationen entwickelten. Ich schätze, das ist wirklich so, was die das Projekt mit noch mehr zeitlosem Sinn auflädt.

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Aufmerksamkeitsumkehr

Diese witterungsmäßig unangenehme Zeit des Jahres hat auch den Vorzug, dass Konzentration auf naturferne Arbeiten leichter fällt. Da ist wenig, was ablenken könnte. Und die Aufmerksamkeit richtet sich dann auch durchaus bereitwillig auf das Innere. Ich freue mich auf weiteres möglichst ablenkungsarmes Arbeiten auch im kunsthandwerklichen Bereich, auf hoffentlich bald erkennbaren Blätterherbst, und vielleicht auch auf Gelegenheiten, die farbenfrohe Seite des Baumherbstes in einigen stimmungsvollen Fotografien festhalten zu können.

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Endspurt der Holzarbeit im Garten

Das war der erste Tag seit langem, an dem wir nicht gießen mussten. Tatsächlich war der Tag zwar noch recht lichtreich, aber ziemlich kühl, so dass wenig verdunstet ist. Die erfahrungsgemäß sehr durstigen Strohblumen habe ich sicherheitshalber aber doch gewässert. Die lassen sonst sehr schnell die Köpfe hängen. Man spürt jetzt den Herbst schon kommen. Auch die Holzarbeit im Freien ist zwar noch sehr schön und vom Licht her sehr angenehm, aber der Wind kann schon unangenehm sein und ungewohnt kühl ist es zeitweilig ebenfalls. So wird der September wohl die letzten Möglichkeiten dieser Gartensaison bieten, um die kunsthandwerkliche Arbeit im Außenatelier zu realisieren. Danach beginnt die lange Periode der Kellerarbeit bei künstlichem Licht.

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Erholsame Abkühlung mit Regen

Sonne war uns heute nicht vergönnt, aber die Dauernässe und Abkühlung ist für den Garten und all die Bäume und Sträucher in der Landschaft ein Segen, Erholung und Energieschub zugleich. Deshalb ging mir die kunsthandwerkliche Arbeit auch trotz Lichtmangel gut von der Hand und ich konnte zwei von drei Projekten vollständig abschließen. Bei vielleicht dann wieder mehr Licht freue ich mich auf den endgültigen Abschluss Anfang der Woche.

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Idealbild des alten Handwerks

Lange Pausen gibt’s in diesem Jahr bei der kunsthandwerklichen Arbeit eigentlich nicht. Alles ziemlich gleichmäßig und auch ohne übermäßige Spitzen. Das ist ganz nach meinem Geschmack, denn so bleibt diese Arbeit immer interessant und artet nicht in eine eher belastende Fließbandarbeit aus. Letzteres wäre mir auch grundsätzlich nicht möglich bzw. nicht sympathisch, denn die Herstellung dieser Symbolformen, die intensive Arbeit mit den Bäumen und ihren Hölzern widerspricht einfach einer solchen fabrikmäßigen Denkart. Das Idealbild des alten Handwerks schwebt mir da immer vor. Und das ist von einer gewissen unerschütterlichen Ruhe und Gelassenheit gekennzeichnet. Die versuche ich während der Arbeit zu pflegen, auch weil das den Ergebnissen gut tut.

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Ein Baustein des Kunsthandwerks

Immerhin habe ich durch die Recherchen der letzten Wochen jetzt eine Ersatzlösung für meine Gummikordeln gefunden. Die textilummantelte Kordel hat genau dieselbe Dicke wie zuvor und auch denselben Oberflächenschimmer, innen ist sie weiß. Das ist alles gut und passend zu den verschiedenen Holzarten. Nur ist die Farbe nicht identisch, etwas dunkler als zuvor, eher dunkelbeige als hellbeige. Genau die gewohnte Farbe ist aber nicht erhältlich, so werde ich mich an diese gewöhnen müssen, die näher betrachtet vielleicht sogar noch besser zu den Holzfarben passt. Damit ist ein wichtiger Baustein meiner Wunschbaum-Manufaktur wieder zukunftssicher und ich kann mich weiterhin auf die Weiterentwicklung der eigentlich Symbolformen konzentrieren.

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Erdende Wirkungen

Weitere kunsthandwerkliche Projekte ergänzen meine ohnehin umfangreiche Projektarbeit. Das ist eine schöne Abwechslung und auch deshalb befreiend, weil es derzeit nicht überhandnimmt. So fügen sich die Aufträge eigentlich immer in einer Form, die allzu deutliche Ungleichgewichte vermeidet. Es ist für mich immer schon eine der Motive für die Arbeit mit der Baumsymbolik, genau diese erdende Wirkung aus der Beschäftigung mit den Bäumen zu erhalten. Wenn ich in dem Zusammenhang oft von Spiegelung rede, meine ich genau das. Es geht um eigene Befindlichkeiten, aber durch die Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mit der Präsenz der Bäume können wir uns oft selbst besser verstehen. Manchmal sind eben Umwege nötig, um gute Ergebnisse zu erzielen. In dem Fall Umwege, die die Tücken und Verfälschungen der Kommunikation aufheben.

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Eleganz und Wärme der kaukasischen Walnuss

Das Holz der kaukasischen Walnuss ist etwas ganz Außergewöhnliches. Ich hatte dieses Holz vor vielen Jahren bei einem darauf spezialisierten Händler besorgt und habe immer noch kleinere Reste davon auf Vorrat. Die Art unterscheidet sich botanisch möglicherweise nicht grundlegend vom hiesigen Walnussbaum, aber das Holz ist doch ganz anders, viel dunkler, kakaobraun mit dunklen, fast schwarzen und unregelmäßigen Linien, die der Oberfläche wie marmoriert erscheinen lassen. Wenn es dann später noch im Öl getränkt wird, verstärkt sich diese tiefe Farbsättigung und verleiht ihm einen besonders edlen Ausdruck. Jetzt habe ich nach längere Zeit wieder die Gelegenheit, das Holz zu verarbeiten und bin ganz begeistert von seiner dichten Konsistent, von dem aromatischen, unverwechselbaren Geruch des feinen Holzstaubs, der sich beim Sägen, Bohren und Schleifen verbreitet, und von der Eleganz und Wärme, die sich optisch mit dem Holz verbindet. Der spätere Träger kann sich freuen, auch darüber, dass er sich für die kaukasische Variante der Walnuss entschieden hat, die im Vergleich zum normalen Walnussbaum, der sich selbst schon durch vergleichsweise edle Optik auszeichnet, exotisch wirkt.

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Licht, Dunkel, Winterarbeit

Dieses Arbeiten mit künstlichem Licht während der kälteren Jahreszeiten hat einen großen Vorzug. Die Konzentration und Aufmerksamkeit ist dann ganz bei den Arbeitsvorgängen und dem Material. So erhält die Arbeit mit verschiedenen Holzarten und die damit verbundene Kommunikationsarbeit rund um die Symbolik der Bäume eine ganz besondere Innigkeit, die interessanterweise gerade auf der Abwesenheit des Sonnenlichts beruht. Es ist wohl generell so, dass beide Seiten, Licht und Dunkelheit, Wärme und Kälte immer gleichzeitig präsent sind und nur unterschiedlich gewichtet ins Bewusstsein treten oder anhand der gestalteten Formen sichtbar gemacht werden. Deshalb ist diese kreative und handwerkliche Winterarbeit mindestens so anregend für mich wie die ganz anders ausgerichtete Arbeit im Freien, während der Sonnenmonate. Eine Differenz, die auch dazu beiträgt, dass das Manufakturprojekt anpassungsfähig und vielgestaltig bleibt.

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Motivierendes Kunsthandwerk

Inzwischen frieren die Finger schon leicht ein bei der Arbeit an der Drechselmaschine. Das ist wohl der Wind, den die Drehung verursacht. Aber auch in der kalten Jahreszeit ist dieser erste Arbeitsschritt unvermeidlich, und muss zwangsläufig am ungeheizten Arbeitsplatz ausgeführt werden. Deshalb freue ich mich immer, wenn diese Arbeit für eine Reihe von Aufträgen abgeschlossen ist und ich in der Folge ins warme Kelleratelier ziehen kann. Heute waren es Eberesche und Walnussbaum, Kiefer und Weidenbaum, mit denen ich mich auseinandergesetzt habe. Und in den kommenden Tagen folgt die Detailarbeit für diese auf einen bestimmten Termin ausgerichteten Bänder. Es ist für mich besonders motivierend, wenn ich vorab schon weiß, worin das Motiv für die Bestellung liegt und in welchem Zusammenhang die Bänder später verwendet werden sollen. Da lohnt es sich, immer wieder aufs Neue große Sorgfalt walten zu lassen und die Routinearbeiten mit je neuem Sinn auszufüllen.

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Die große Konstante

Für diesen extrem ungemütlichen vorgezogenen Novembertag war die technische Einführung genau die richtige Aufgabe. Die Gäste sollten damit auch die nötigen Informationen erhalten haben, um selbständig an dem Projekt arbeiten zu können. Wobei es für mich immer die größte Freude ist, wenn die Kontinuität gewahrt bleibt und die geschaffenen virtuellen Formen auch tatsächlich für die eigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Ähnliche Vorhaben werden mich noch bis zum Ende dieses arbeitsreichen Jahres in Atem halten, aber ich sehe auch die Saison der kunsthandwerklichen Aufträge noch nicht am Ende. So bleiben die Bäume, ihre Symbolik und alles, was ich auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Formenum gesetzt damit gestalte, die große Konstante, die niemals größere Unterbrechungen kennt.

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Frühsommerliche Arbeitskulisse

Das ist schon fast Hochsommer. So bin ich für die handwerkliche Arbeit am Nachmittag nun endgültig ins Gartenatelier umgezogen. Das ist relativ simpel, weil ich im Grunde nur den Arbeitstisch und den Stuhl neu platzieren muss. Aber das Arbeiten selbst ist schon ein ganz anderes, so mit grünender und blühender Gartenkulisse, der ganz anderen Geräuschkulisse und der am Nachmittag wärmenden Sonne im Rücken. Am wohltuendsten ist dabei das natürliche Licht, das ich für diese Detailarbeiten den ganzen Winter über sehr vermisst habe. Bestimmte Routinearbeiten gehen so schneller und irgendwie leichter von der Hand. Bei anderem habe ich den Eindruck, dass der Arbeitsplatz an der freien Luft auch mit vergleichsweise stärkerer Ablenkung verbunden sein kann. Für das Schleifen der Perlen aus Apfelbaum- und Olivenbaumholz war dieses Setting heute genau das richtige. Nun hoffe ich, nicht gleich wieder zurückziehen zu müssen, und dass das frühsommerliche Wetter anhält.

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Gartenarbeit am liebsten ohne Eile

Vielleicht haben wir das Glück, dass das Wetter pünktlich zum Wochenende sich wieder beruhigt hat und die zuletzt erlebt frühsommerliche Anmutung annimmt. Das wäre ein Beitrag für die ausstehenden Gartenarbeiten, und da gibt’s noch einiges zu tun. Rückschnitte bei den Gartenbäumen, Entfernen von Abgrenzungssteinen, die Eröffnung der Gartenmöbelsaison, der große Frühjahrsputz für die versiegelten Flächen im Gartenbereich. So viele Vorhaben, da ist es ganz gut, wenn die kunsthandwerkliche Arbeit derzeit ruhiger verläuft. Am Ende kann das Einzelne dann zu gedrängt werden. Gerade beim Arbeiten draußen, mit Pflanzen oder symbolisch mit Holz, ist es eben auch von Bedeutung und den Ergebnissen zuträglich, wenn es in möglichst wenig gehetzter Form möglich ist.

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Nahtlose Anknüpfung

Nach längerer Pause war die kunsthandwerkliche Arbeit heute wieder eine schöne Anknüpfung. Diesmal ging es wieder um die Kiefer, die mich in den letzten Monaten schon häufiger beschäftigt hatte. Interessant ist für mich festzustellen, dass auch lange Unterbrechungen nichts bedeuten. Die Arbeit, die einzelnen Abläufe gehen auch dann absolut routiniert von der Hand, was zeigt, wie viel Erfahrung ich inzwischen mit diesen Arbeiten angehäuft habe. Und am schönsten ist, dass es immer noch enorm Spaß macht, auch noch nach 15 Jahren. Deshalb freue ich mich sehr auf das neue Projektjahr und auf die vielen noch bevorstehenden Holzarbeiten.

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Viel Kältearbeit erspart

Die Pause bei der kunsthandwerklichen Arbeit ist eigentlich einmal ganz gut. Es hat auch schon gegenteilige Jahresanfänge gegeben, an die ich mich wegen der Kälte und der eher unangenehmen Arbeit an kalten Wind verursachenden Maschinen nicht ganz so gerne erinnere. Holz ist eben für mich immer mit Wärme assoziiert. Dieses Arbeiten in der Kälte, jedenfalls in dieser kleinteiligen und filigranen Form, passt da nicht wirklich. Die weiteren Arbeitsschritte, die ich während der kalten Jahreszeiten im Haus umsetze, sind danach zwar eine Entschädigung, aber dieser erste, so wichtige Schritt erfordert eben die Außenarbeit und kostet bei klirrender Kälte doch einiges Durchhaltevermögen. Diesmal also ein eher schonender Winter, die mehr Raum für Innenarbeiten und Reflexion lässt. Wenigstens so kann ich dem Verschwinden der Jahreszeiten manchmal auch etwas Positivem entnehmen.

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Ausgleichende Wirkungen

Eigentlich gefällt mir das gut, wenn die Arbeiten sich gleichmäßig verteilen und sich keine übermäßigen Spitzen ergeben. Das ist aber leider nur zurzeit so, schnell sind wieder Staus entstanden, die dann letztlich doch mit verstärktem Einsatz aufgelöst werden müssen. So wünsche ich mir auch künftig eine Mischung. Nur Dauerdrängen ist nicht förderlich. Aber nur unaufgeregte Routine eben auch nicht. Unabhängig vom Grad der Regelmäßigkeit ist die handwerkliche Arbeit mit Holz für mich immer auch die Funktion, einen Ausgleich herbeizuführen, wo er ohne sie nicht vorhanden wäre. Bei der Konzentration auf das Material, die Handarbeit daran und die begleitende Reflexion der Eigenschaften derjenigen Bäume, von denen das Holz entnommen wurde, sind die beste Erdung überhaupt. Das wirkt wie eine Nivellierung. Und danach bzw. auch währenddessen sieht man klarer. Ich hoffe, dass sich ein Stück dieser klärenden Wirkung auch auf die Produkte überträgt und somit weiter ausstrahlt.

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Gut vorbereitet ins nächste Projekt

Auf die nächste kunsthandwerkliche Arbeit freue ich mich. Die kleine Unterbrechung tat auf dem Gebiet gut, zumal es in den letzten Monaten relativ pausenlos durchging. Etwas Atempause zwischendurch ist da förderlich. Und auf die vollständig aufgefüllte Kantelvorräte zugreifen zu können, bestätigt im Nachhinein die vorbereitenden Arbeiten der letzten Wochen. So kann ich gleich loslegen, diesmal mit der Weide, die in jüngster Zeit häufig auf dem Wunschzettel stand. So gibt es immer wieder Schwerpunktverlagerungen auf einzelne Arten, ohne dass ein äußerer Grund dafür auszumachen ist. Gut so, das trägt mit dazu bei, dass dieses Projekt niemals zur Routine wird.

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