Schlagwortarchiv: Kreativität

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Unverhoffter Arbeitsschwerpunkt

Die klassischen Medienformen sind zurzeit wieder mehr nachgefragt. Das ist für mich eine Abwechslung, bei so viel digitaler Techniklastigkeit. Uns es lenkt die Aufmerksamkeit wieder mehr auf Themen und klassische Gestaltungsaufgaben. Ich freue mich, solche Abwechslung zu haben und auf alle Prozesse, in denen ich originelle Lösungen und Vermittlungsformen entwickeln kann. In Verbindung mit den künftigen Fotografieprojekten rund um die Themenfelder Bäume und Holz ist das ein unverhoffter, aber doch anregender erster Arbeitsschwerpunkt dieses Jahres.

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Rekonstruieren als Kunst

Schon wieder ein Techniktag mit vielen Hindernissen und Verzögerungen. Aber wie immer bei solchen Vorgängen kann man viel dazulernen und ist bei ähnlichen Gelegenheiten später um einige Optionen reicher. Außerdem ist nach solchen Aktionen der Kopf auch wieder freier für kreative Arbeiten, die symbolischen Themen, die Bäume, die Landschaft und alle Formen, Eindrücke und Gedanken zu gestalten und ihnen eine persönliche Note zu verleihen. Dieses individuelle Rekonstruieren ist doch das Schönste an allem. Ohne die eher technischen Routinen ist das aber nicht machbar.

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Die regulierende Rolle von Parallelthemen

Bei der kreativen Arbeit sind Resonanzen von außen recht nützlich. Zurzeit bieten sich dazu aber nur wenige Gelegenheiten. Zu sehr sind die Menschen mit sich selbst und der verbreiteten Krisenstimmung beschäftigt. Da ist es hilfreich, die eigene Selbstbeobachtung zu fordern und genügend professionelle Distanz zu den eigenen Ergebnissen zu schaffen. In diesem Aus-Sich-Selbst-Heraussetzen für kreative Zwecke habe ich recht große und auch positive Erfahrung, die mir aktuell zugutekommt. Das andere, was ebenfalls nützlich sein kann, ist der Gegenstand der Beobachtung selbst. Neben dem, was gerade im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, sind es die Nebenthemen, deren Bearbeitung oder bloße Beachtung einen guten Teil zur Selbstdistanzierung beisteuern kann. Ein Grund, mich immer wieder auch parallel mit den Bäumen und ihrem Holz, den vielen symbolischen, ästhetischen und illustrativen Aspekten dieser Themenfelder auseinanderzusetzen und damit praktisch kreativ zu arbeiten. Ich freue mich darauf, wenn dies im Frühjahr wieder öfter und eindrucksvoller möglich ist.

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Kritische Selbstbeobachtung und Aktualisierung

In eigener Sache kreativ zu werden, ist immer wieder eine Herausforderung. Wohl weil dafür eine besondere Distanzierung von sich selbst notwendig ist. Streng genommen ist das mein Beruf, dennoch sehe ich dabei ganz genau hin und bin vielleicht noch strenger als in anderen Situationen, einfach weil man allzu schnell in eingefahrenen Bahnen denkt und arbeitet. Ich meine, bei aller kritischen Selbstbeobachtung, dass das aber für meine Kommunikationsarbeit ein gutes Ergebnis bringen kann, dass bestimmte Dinge frischer und dynamischer darstellt. Das, worum es eigentlich geht bei einem Relaunch. Ich kann mir vorstellen, Ähnliches für die Wunschbaum-Projekt sukzessive in diesem Jahr durchzuführen, denn auch darin hat sich wieder einiges bewegt, das nach äußerlichem Ausdruck verlangt.

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Geduldsproben und kreative Arbeit mit Bäumen

Schön, wenn ein Projekt, das langen Atem erfordert hat und immer wieder mit Verzögerungen und Ausweitungen verbunden war, einmal doch recht rasch abgeschlossen werden kann. So war das heute, und damit fiel mir eine Anspannung ab, die selbst meine ausgereifte Geduld zuletzt strapaziert hat. Ich freue mich auf ein prima Resultat, und die Gewissheit, dass sich auf den Entwicklungen der letzten Jahre gut für die Zukunft aufbauen lässt. Die Zufriedenheit der Auftraggeber sind mir dabei eine Bestätigung. Ich freue mich, wenn ich neben diesen Resultaten bald auch wieder in die kunsthandwerkliche Arbeit einsteigen kann und spätestens mit den ersten Anzeichen von Frühling auch die Bäume und das Holz wieder mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Neue kreative Möglichkeiten für fotografische Baumlandschaften

Wieder so ein Tag, der fast vollständig im Dienste der Bildbearbeitung stand. Zuvor hätte ich nicht gedacht, welche Möglichkeiten noch in der detaillierten Formatierung von Oberflächen liegen. Möglichkeiten, die erst durch die Spezialsoftware handhabbar werden und die ohne das mit zumutbaren Mitteln nicht umsetzbar sind. Ich freue mich, mein Spektrum erweitern zu können und jeden Tag wieder neue praktische Erfahrungen zu sammeln, die ähnliche Vorhaben künftig flüssiger gestalten werden. Spannend wird irgendwann auch die Anwendung auf Landschaftsfotografien sein. Dabei kann ich auf Archivmaterial meiner Baumlandschaftsfotos zurückgreifen. Vielleicht ergibt sich ab dem Frühjahr aber dadurch ein neues Motivfeld, das auch microstockfähig ist.

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Kreative Abwechslung

Der Tag war äußerlich so wie die letzten beiden Wochen. Ungemütlich, regenverhangen und so, dass man ungern vor die Tür möchte. Aber die kreative Arbeit war gleichzeitig ein Gegengewicht, das mich insbesondere am Nachmittag pausenlos beschäftigt hat. Ein langes Fotoshooting mit gleich zwei Personen, einem musikalischen Duo, das meine illustrierende Art zu fotografieren noch einmal herausgefordert hat. Nicht ganz einfach mit zwei Personen und teilweise bewegten Szenen. Aber die Kooperation war gut und technisch hatte ich alles sehr gut vorbereitet. Da hat mir die mobile Hintergrundwand wertvolle Dienste erwiesen. Ohne die wäre das Vorhaben in der Form nicht umsetzbar gewesen. Eine insgesamt gute und lehrreiche Erfahrung. Leider konnte ich meine handwerkliche Holzarbeit an diesem langen Arbeitstag nicht mehr fortsetzen, hoffe aber, das Wochenende lässt noch genügend Raum dafür.

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Ausgleichende Arbeit und Selbstbeobachtung

Erstaunlich eigentlich, dass ich an diesem eher dunklen Tag so kreativ werden konnte. Tatsächlich war der Tag mit intensiver Kreativarbeit angefüllt, die gute Ergebnisse brachte. Guten Aussichten, mit verschiedenen Projekten demnächst große Schritte nach vorne zu tun. Mit der Perspektive, für besonders herausfordernde Arbeiten etwas mehr Zeit zur Verfügung zu haben. Die handwerkliche Arbeit zwischendurch ist für mich ein wichtiger Ausgleich, um die Selbstbeobachtung und den kritischen Blick auf die eigenen Hervorbringungen wach zu halten und immer wieder überzeugende Ergebnisse anzustreben.

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Kreative Auszeiten zum Jahresende

Die Tage mit aufzehrender Projektarbeit scheinen mit dem Fortschreiten des Jahres immer länger zu werden. Es ist die immer wiederkehrende Verdichtung gegen Jahresende hin, die sich da bemerkbar macht. Ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit, den Kopf bei der Holzarbeit frei zu machen und die Konzentration einmal weniger spezifisch und weniger sprachlich anzuwenden. Diese kreativen Auszeiten sind gerade zu dieser Jahreszeit wichtig, jedenfalls, wenn sie ihrerseits nicht überhand nehmen und zu einseitig werden.

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Vor der nächsten Blütenwelle

Kleine Sonnen-Lichtblicke waren uns heute endlich einmal wieder vergönnt. So konnte ich eines meiner aufgeschobenen Fotografieprojekte weiterverfolgen. Die Baumlandschaft dagegen präsentiert sich aktuell eher unauffällig. Da warte ich auf die nächste Welle von Baumblüten, die meist über Nacht die Szene mit neuen Farbtupfern und speziellen Lichteindrücken verändern. Deutliche Kontraste sind eben die beste Inspiration und gute Grundlage, um fotografisch kreativ und mehrwertig arbeiten zu können.

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Ein später Start in die Fotosaison

Wirklich schade, auch dieser Sonntag ergab keine Möglichkeit für Freiluftaufnahmen und weitere Tests mit meiner neuen Kameratechnik und den gerade im Frühling naheliegenden Baumdetailfotografien. Es fehlt eben Licht und auch eine stabile Witterung. So hoffe ich als nächstes auf den kommenden Feiertag, der tatsächlich noch die besten Aussichten verspricht. Vielleicht soll die diesjährige Fotosaison ja einfach etwas später starten. Und vielleicht fällt sie dafür umso intensiver und entdeckungsreicher aus. Nach der heutigen erneuten Durchsicht zahlreicher in den beiden letzten Jahren im Schnelldurchlauf vorausgewählter Fotoreihen ist die Zeit jetzt reif für wirkliches neues Material. Es wäre schön, wenn neue Technik auch kreative Impulse setzt. Das jedenfalls habe ich schon häufig so kennengelernt.

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Plastische Sinn- und Gedankenwelten rund um das Baumthema

Wenn ich die vielen kreativen Ideen im Umgang mit Holz und dem Motivfeld Baum in den Pinterest-Portfolios betrachte, kann ich nur staunen über die schier unendliche Variabilität und Tiefe des Themas. Da sind Anregungen für eigene Arbeiten, aber auch ganz einfach Anschauungsmaterial zu eher fremd wirkende Gedankenwelten, die sich um den Baum und seine Bedeutungen drehen. Manches davon ist eher an Design orientiert, anderes stellt den handwerklichen oder bildhauerischen Prozess in den Mittelpunkt. Und anderes folgt schwieriger zu entschlüsselnden bildnerischen Ideen. Aber das meiste ist spannend und bestärkt mich in meinen vergangenen, aktuellen und hoffentlich auch künftigen Bemühungen, dem Baum immer wieder neue Form- und Sinnebenen zu entlocken und sie Interessierten darstellbar zu machen.

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Kreativer Herbst

Der Einundzwanzigste war natürlich ein guter Tag für die lange geplante Präsentation. Man konnte bei allen Teilnehmern eine gewisse Entspannung feststellen, was sehr dabei half, das Projekt auf eine kalkulierbare Schiene zu stellen. Da ich etwas zu früh vor Ort war, habe ich die frühe Vormittagsstunde genutzt, durchs Dorf zu schlendern und die ruhige Atmosphäre dieser Tageszeit einzuatmen. Schön, wie unaufgeregt ein Tag in ländlichen Gefilden beginnen kann, der am Übergang von Spätsommer zu Frühherbst platziert ist. Meine Stimmung ist jetzt schon auf Herbst ausgerichtet. Kreativ habe ich das heute mit einer weiteren Fotosession zum Motivfeld Strohblumen thematisiert, diesmal mit einem dichten Teppich aus getrockneten Strohblumen. Diese Gelegenheit wollte ich nutzen, bevor ich die einzelnen Blüten auf andere Formen, v. a. Kränze übertrage. Das wird die Motivserie dann in einer weitere Variante vervollständigen. So eingestimmt kann ich mir dieses Jahr sehr gut vorstellen, wieder einmal verstärkt die Herbstblätter der Bäume zum Thema zu machen. Es ist eine Zeit, die ein meditatives Herangehen an solche Projekte ermöglicht. Ich hoffe, dafür die jeweils richtigen Zeitpunkte zu finden.

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Wetterwirkungen

Für unsere Blumen ist der Regen von Vorteil. Aber sie benötigen gerade jetzt mehr Sonne. Ich fürchte, das wird wieder einmal einen Rückschritt nach sich ziehen, oder zumindest einen Stillstand. Interessant ist, dass sich die Bienen in diesem Jahr an der sehr wechselhafte Witterung nicht zu stören scheinen. V. wird morgen zum dritten Mal verdeckelte Waben aussortieren, die er ausschleudern kann. Gemessen an den Vorjahren ist das sehr erfreulich. Und außerdem verzögert es die Entwicklung der Folgeblüten, Robinie und Brombeere, was den Ertrag insgesamt meist vergrößert und tendenziell sortenreine Honige begünstigt. Nutzen wir die Zwischenphasen einfach, um mit Routinearbeiten und Notwendigkeiten zügiger voranzukommen. So bleibt in den Sonnenzeiten mehr Raum für Kreatives.

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Konzentrierte Tage

Ganz gut, so eine zwischenzeitliche Abkühlung, die Pflanzen mögen das, zumal die nächsten Heißwetterphasen im Anzug sind. Viel Wasser benötigen die Blumen dennoch, so dass es mit den Vorräten bei uns langsam kritisch wird. Solche Tage sind für mich selbst produktive Tage, an denen besonders konzentriertes Arbeit möglich ist. Gerade in Verbindung mit der durch Urlaub verursachten Zurückhaltung vieler Auftraggeber kann sich Kreatives ungebremst entfalten. Und so eine Beschleunigung kann von Zeit zu Zeit recht nützlich sein.

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Kreative Chancen im Wetterwechsel

Inzwischen glauben auch die eingefleischten Urlaubsfans nicht mehr daran, dass aus diesem Sommer noch etwas werden könnte. Ich finde, diese ungewöhnliche Temperatur Ende August hat auch etwas Beruhigendes. Die Beschleunigung des Sommers wird gewissermaßen zurückgenommen. Plötzlich stehen Projekte auf dem Plan, die man bei anhaltender Sommerhitze niemals angegangen wäre. Trotzdem ist alles zu früh. Die Ernte der Baumfrüchte, die Wechselhaftigkeit des Wetters, die viele Nässe, die nächtliche Kälte. Ohne einen ausgedehnten Altweibersommer, auf den ich immer noch hoffe, wäre das im Durchschnitt doch ein recht verkorkstes Jahr. Und es hatte doch so gut angefangen. Mit mehr Sonne in den ersten 6 Monaten als in den jeweiligen Monaten des Vorjahres. Und jetzt gleicht sich das alles wieder aus. Wollen wir das Beste daraus machen und herbstwinterliche Landschaftseindrücke nutzen, um unserer Kreativität einen Anstoß zu geben.

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