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Funke der Weihnacht

Am Ende sind dann doch noch einige Vorbereitungen zu treffen. Aber nun kann der Heilige Abend kommen. In einer Atmosphäre, die Weihnachten angemessen ist, zumal die Menschen auf breiter Front zur Ruhe gekommen scheinen. Davon gibt’s immer Ausnahmen. Die sich von Alltag einfach nicht lösen können. Die über die Feiertage Dienst haben. Und viele andere Gründe sind vorstellbar. Denen allen wünsche ich trotzdem, dass der Funke der Weihnacht in ihrem Inneren aufleuchtet oder sich in Begegnungen offenbart. Schließlich kann dieser Wendepunkt im Jahr als einer der wenigen wichtig sein, um mit Mut, Hoffnung und Motivation dem Jahresende zu begegnen und zuversichtlich ins neue Jahr starten zu können. Wir konnten vieles von dem in der Adventszeit in uns aufnehmen und sich entwickeln lassen. Nun wünschen wir uns, dass es sich in der Aura des Weihnachtsbaums über die Feiertage bestätigt und festigt. Und dass wir alle in der Lage sind, das gemeinsam zu realisieren.

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Weihnachtszeit zwischen Vorbereiten und Loslösen

Die Welt wird ruhig, und die Kommunikationen verstummen außerhalb der Familie langsam, aber zielsicher zum Beginn der Weihnachtsfeiertage. Das traditionelle Treffen vor Weihnachten war heute eine gute Einleitung in diese Zeit und ein guter Übergang, um den diesjährigen Abschied vom beruflichen Denken und Wirken zu vollziehen. Eigentlich war das in diesem Jahr erstmals seit Langem wieder eine verbreitet bewusste Adventszeit, die die meisten Menschen wirklich genießen und als solche wahrnehmen konnten. Die Einstimmung auf Weihnachten war insofern gelungener als in so manchem der Vorjahre, vor allem, weil die Weihnachtszeit etwas früher einsetzte und einfach mehr Zeit für die Vorbereitung, dieses Loslösen blieb. Obwohl ich das schön finde, wirkt es auf der anderen Seite auch traurig, da die Vorweihnachtszeit für mich das Eigentliche darstellt. Die Feiertage selbst, das avisierte Ziel sozusagen, dagegen haben einen eigenen, irgendwie endgültigen Charakter. Ich wünsche mir aber, dass dieser Höhepunkt auch ein motivierender Neubeginn sein kann, so wie die Weihnacht im besten Fall zu verstehen ist. Der Weihnachtsbaum und all die Lichtersymbolik in unserem Heim stehen jetzt schon für diese Verbindung von Innerlichkeit und hoffnungsvollem Neustart.

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Übergang, Abstand, vegetative Symbolik

Zwei Wochen vor dem ersten Advent rast die Restzeit des Jahres so richtig dahin. Das ist überall zu spüren. Jeder denkt an all die Vorhaben und Arbeiten, die unbedingt noch in diesem Jahr zum Abschluss gebracht werden müssen oder sollen. Gleichzeitig werfen wir bereits einen Blick in das neue Kalenderjahr, zunächst noch eher unwillig und provisorisch. Vor allem, weil wir die Advents- und Weihnachtszeit davor geschaltet wissen, die eine Art Auszeit darstellt, ohne dass wir schon draußen sein dürfen. Aber sie hilft, die Dinge zu relativieren und Abstand zu gewinnen. Eigentlich eine gute Voraussetzung zum abschließen und neu anfangen. Ich hoffe, dass ich das auch in dieser Saison einigermaßen bewusst erleben darf. Die vegetative Symbolik der Weihnachtszeit hilft mir dabei immer sehr. Nicht nur der Weihnachtsbaum, der lediglich das ultimative Highlight, den glänzenden Höhepunkt sozusagen in diesem Wahrnehmungsbereich darstellt.

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Was noch zum Abschluss gebracht werden soll

Das werden dann wohl tatsächlich die letzten sommerlich anmutenden Tage dieses Jahres. M. ist deshalb auch fest entschlossen, die Sitzgarnituren im Garten einzupacken und alles winterfest zu machen. Auch wenn das wahrscheinlich angebracht ist, fällt es mir doch jedes Mal schwer, da es auch etwas Symbolhaftes mit sich bringt. So als ob man mit der hellen und warmen Jahreszeit für längere Zeit abschließt. Tatsächlich halten wir uns schon öfter und länger drinnen auf. Und der Pullover über dem Hemd ist auch oft kein Luxus mehr. So ist denn wieder ein erlebnisreiches Kapitel, dieser wunderbar sonnenreiche lange Sommer 2018, Geschichte. Und unser Blick richtet sich auf das Aufarbeiten und zum Abschluss bringen all dessen, was in diesem Jahr noch zum Ende gebracht werden soll. Der Garten, das Brennholz und das letzte Zurückschneiden der Bäume sind da nur ein symbolischer und praktischer Anfang.

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Im letzten Viertel kommen Weihnachtsgedanken

Die ersten Gedanken gehen tatsächlich schon in Richtung Weihnachten. Das liegt weniger an den Regalen voller Weihnachtsgebäck bei den Discountern als daran, dass die Witterung nichts von goldenem Oktober hat und eher an die Vorweihnachtszeit erinnert. Da überspringt man gerne die eigentliche Jahreszeit, zumindest gedanklich. Aber ist schwer, schon an Weihnachtsdekoration oder gar Weihnachtsbaum zu denken, wenn die herbstlichen Eindrücke noch nicht richtig verarbeitet sind und noch nicht alle auf den Herbst bezogenen Kreationen realisiert sind. Da steht für mich noch einiges an. Und die Vielzahl offener Projekte lässt ohne wenig Ruhe und Muße, diese Themen allzu intensiv zu verfolgen. Denn es macht sich jetzt schon diese Schlusshektik langsam breit, die gegen Jahresende unvermeidlich scheint. Den Garten winterfest zu machen, ist da noch der geringste Aufwand. Alles Geschäftliche und Kommunikative zu einem Jahresabschluss zu bringen, kostet schon mehr Energie in diesem letzten Viertel des Jahres.

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