Schlagwortarchiv: Holzarbeit

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Hilfe beim Einstimmen auf den Winter

Eine schöne Mischung zwischen Projektarbeit, die eher von technischem Denken dominiert ist, und dem handwerklichen Arbeiten mit Holz konnte ich heute wieder realisieren. Schön, dass ich in der Form in den kommenden Tagen weitermachen kann, denn das passt für mich gut in die Jahreszeit, weil es dem Unwirtlichen da draußen etwas symbolhaft Erdverbundenes entgegensetzt. So sind auch und gerade an regennassen Kältetagen wie diesen für mich die Bäume und ihre Energie immer präsent und erleichtern mir auch die Anpassung und das Einstimmen auf den Winter.

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Naturbezogene Basis

Nun steht doch wieder ein langes kunsthandwerkliches Wochenende bevor. Schön, dass gerade die Lebensbaumarmbänder, meine Klassiker, zurzeit auf größtes Interesse stoßen. Für mich bestätigt sich meine Einschätzung, dass es die zeitlosen Konzepte sind, die auf zeitlose Bedürfnisse reagieren. Und solche werden eben nicht nur vor Weihnachten virulent. Ich kann es gleichmäßig das ganze Jahr über feststellen. Zusätzlich sind es die klassischen Holzarten, wenn ich so sagen darf, die gerade in jüngster Zeit wiederholt nachgefragt werden, besonders häufig der Bergahorn, aber auch Apfelbaum, Tanne und Eberesche. Ich freue mich sehr über die Hölzer eine starke Konstante im Leben pflegen und weiterentwickeln zu können, die nicht nur mir selbst eine naturbezogene Basis gibt.

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Zyklischer Wechsel bei der Holzarbeit

Nun werde ich auch bei ungemütlichem Wetter wieder zumindest die ersten Arbeitsschritte meiner aktuellen Holzarbeit in der Werkstatt draußen realisieren müssen. Immerhin geht’s danach wieder ins Warme. Denn ich denke nicht, dass es jetzt noch möglich sein wird, viele Stunden im Freien zu arbeiten, zumal der Großteil im Sitzen erledigt wird und das sehr schnell unangenehm werden kann. Dieses abgeschlossene, glockenhafte Arbeiten im Kellerateilier hat durchaus auch etwas für sich. Natürlich ist es etwas ganz Anderes als während des Sommers im Garten, mit Kontakt zu den Pflanzen und bei natürlichem Licht. Aber jetzt kann die Aufmerksamkeit wieder ganz in das Material und seine Symbolik, auch auf die Auftraggeber und ihre Motive gelenkt werden. Eine Verschiebung der Aufmerksamkeit, die dieser Arbeit einen veränderten Schwerpunkt verleiht. Das finde ich gut, um über die Jahre nicht in lähmende Routine zu verfallen. Das zyklische Abwechseln ist da hilfreich.

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Nach diesem langen Sommer

Weihnachten ist jetzt in Lebensmittelgeschäften und auch z. B. in den Baumärkten schon präsent. Und bei der überaus herbstlichen Witterung richten sich die Gedanken ohnehin immer öfter an Weihnachten und den Jahresabschluss. Da ist einerseits das Gemütliche, Melancholische und in der Ästhetik des Vergehenden liegend Schöne dieser Zeit. Und doch mischen sich darin Emotionen, in die angestrengte Herausforderung, Erfolgszwänge und Verlustgedanken hineinspielen. So gesehen ist diese Übergangszeit auch anstrengend, immer von Loslösen und neu Orientieren geprägt. Ich hoffe, dieser Übergang wird mir in den kommenden zwei Monaten durch vermehrten Anlass zur kunsthandwerklichen Arbeit erleichtert. Die konzentrierte Arbeit mit den Hölzern und ihrer Symbolik ist dabei hilfreich, weil sie erdet und immer wieder auf das Grundlegende zurückführt, die Gedanken, das Empfinden und auch ein Ausgleich zwischen bewegender Motivation und kontemplativem Rückzug ins Innere, nach diesem langen Sommer.

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Überschaubare Symbolarbeit

Ein einzelnes Produkt wird Ergebnis meiner Holzarbeit in dieser Woche sein. Wie schon in vielen Wochen zuvor. Das ist ungewöhnlich, aber zurzeit auch sehr erholsam, da so die Arbeit überschaubar bleibt und sich nicht in unzähligen und unvermeidlich auch ermüdenden Wiederholungen derselben Arbeitsschritte verliert. Deshalb freue ich mich auf diese so lieb gewonnene Tätigkeit zum Ende der Gartensaison. Wahrscheinlich wird es die letzte Gelegenheit in diesem Jahr sein, meinen Atelierplatz im Freien zu beziehen. Ab nächster Woche zeihe ich dann in das Kelleratelier um.

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Wieder kommt der Abschied vom Gartenarbeitsplatz

Brrrr, das war schon richtig ungemütlich an diesem verregneten und dunklen Tag. Eine Vorahnung des Novembers, dabei hat der Oktober noch gar nicht begonnen. Ich bin froh, dass diese Tage mit Projektarbeit ausgelastet sind, denn dann vermisse ich die kunsthandwerkliche Arbeit draußen nicht so sehr. Bei wenig Sonne erhält diese Arbeit mit Holz im im Umfeld der Baumsymbolik gleich einen anderen Charakter. Und tatsächlich war es in den letzten Jahren immer diese Zeit des Jahres, in der der Umzug meines Arbeitsplatzes von der mobilen Werkbank im Garten in den Keller notwendig wurde. Weil es zu kühl für langes Sitzen im Freien wird, und vor allem, weil es schon recht früh dunkel wird. Dann kann man schon wegen des Lichts nicht durchgängig draußen arbeiten. So wird die erwartbare Schwerpunktphase meiner Produktion in den Monaten vor Weihnachten wohl überwiegend unter künstlichem Licht erfolgen.

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Endspurt der Holzarbeit im Garten

Das war der erste Tag seit langem, an dem wir nicht gießen mussten. Tatsächlich war der Tag zwar noch recht lichtreich, aber ziemlich kühl, so dass wenig verdunstet ist. Die erfahrungsgemäß sehr durstigen Strohblumen habe ich sicherheitshalber aber doch gewässert. Die lassen sonst sehr schnell die Köpfe hängen. Man spürt jetzt den Herbst schon kommen. Auch die Holzarbeit im Freien ist zwar noch sehr schön und vom Licht her sehr angenehm, aber der Wind kann schon unangenehm sein und ungewohnt kühl ist es zeitweilig ebenfalls. So wird der September wohl die letzten Möglichkeiten dieser Gartensaison bieten, um die kunsthandwerkliche Arbeit im Außenatelier zu realisieren. Danach beginnt die lange Periode der Kellerarbeit bei künstlichem Licht.

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Holzarbeiten – fein und rustikal

Nun habe ich die vier Stäbe doch schon vorbereitet. Ganz gut, so kann ich die weiteren Feinarbeiten auf mehrere Nachmittage aufteilen. Das wird notwendig sein, da der außerordentliche Brennholztransfer noch ansteht und das Thema Holz dann einmal auf die rustikalere Art Thema wird und Zeit beansprucht. Schön ist in beiden Fällen, dass draußen arbeiten kann, und das bei angenehm spätsommerlichen Temperaturen und immer noch viel Licht. Eigentlich eine gute Zwischenbeschäftigung in diesen arbeitsreichen Tagen Anfang September.

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Holzarbeit und Abstand nehmen

Es ist schön, dass sich in diesem Jahr die kunsthandwerkliche Arbeit sehr gleichmäßig verteilt. Nie übermäßig gedrängt, mit einigen Spitzen, die sich aber in Grenzen halten, ist diese je individuelle Arbeit immer wieder spannend und gerade über den Sommer eine Freude, weil das natürliche Licht das detaillierte und kleinteilige Arbeiten mit den Hölzern besonders stimmig gestaltet. Auch die gesamte Atmosphäre mit der Nähe zum grünenden und blühenden Garten, die Vogelstimmen, auch die kommunikativen Geräusche des Sommers stiften so etwas wie eine abgeschlossene, fast heil zu nennende Welt, die man tatsächlich so wahrnehmen kann, wenn man sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren versteht. Holzarbeit hat dann meditative Züge, die es mir erlauben, zeitweilig Abstand zu nehmen.

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Ulme und Lärche in Kombination

Den dritten Teil der wochenendlichen Holzarbeit konnte ich jetzt auch noch abschließen. Eine Kombination von Ulme und Lärche, sehr ungewöhnlich und sehr dekorativ, da beide Hölzer eine starke oberflächliche Ausstrahlung haben und durch fein differenzierte Kontraste beeindrucken. Aber natürlich ist das Symbolische ebenfalls nicht zu unterschätzen, auch wenn ich nicht weiß, wie genau dieser Kombinationswunsch motiviert ist. Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass der oder die spätere Träger/in die darin enthaltene Energie wahrnimmt und Freude am Tragen des Armbandes habe wird.

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Erholsame Abkühlung mit Regen

Sonne war uns heute nicht vergönnt, aber die Dauernässe und Abkühlung ist für den Garten und all die Bäume und Sträucher in der Landschaft ein Segen, Erholung und Energieschub zugleich. Deshalb ging mir die kunsthandwerkliche Arbeit auch trotz Lichtmangel gut von der Hand und ich konnte zwei von drei Projekten vollständig abschließen. Bei vielleicht dann wieder mehr Licht freue ich mich auf den endgültigen Abschluss Anfang der Woche.

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Unergründliche Lärche

Meine wochenendliche Holzarbeit habe ich mit zwei schwierigen Holzarten eingeleitet. Die Kiefer ist immer eine Herausforderung, wenn sie in einen schmalen, gleichmäßigen Stab verwandelt werden soll. Einfach aufgrund ihrer starken Früh-/Spätholzkontraste und der sehr unterschiedlich verteilten Härte. Das wirkt sich dann besonders bei sehr kleinteiligen Abschnitten aus und erfordern besondere Sorgfalt und vorsichtigen Vorgehen. Und die Lärche ist da noch eine Spur schwieriger, mit den typischen harzigen Spätholzringen. Ich habe mich dennoch gefreut, sie einmal wieder in Händen zu haben, gerade weil das nicht so häufig gewünscht wird. Eine meiner allerersten bildhauerischen Versuche war einer mit einem besonders harzreichen, schweren Lärchenabschnitt. Das liegt unheimlich viel gesättigte Unergründlichkeit drin. Ein Gedanke und Eindruck, der mich immer wieder erfasst, wenn ich in unserer Dorfkirche sitze und die durch die Benutzung ganzer Generationen Gläubiger schon ganz speckig gewordenen Bankrückseiten und –ablagen aus rot-bräunlicher Lärche vor mir sehe.

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Symbolik: Hölzer vs. Bäume

Das war ein produktiver Vorwochenendtag. Diese Routine, mit der Holzarbeit am Freitagnachmittag zu beginnen, manchmal auch schon am Donnerstagnachmittag, hat sich in den letzten Monaten bewährt. Meist ist es so bei überschaubaren Arbeiten möglich, den Auftrag bis Samstagabend abzuschließen. Für mich ist das jedes Mal ein runder Abschluss der Arbeitswoche, der besonders im Sommer mit der Möglichkeit, draußen zu arbeiten, einen gleichzeitig anregenden und erholsamen Charakter annimmt. Ganz anders als das Arbeiten bei künstlichem Licht, das zwischen Oktober und April in der Regel unvermeidlich ist. Das ist dann eher die Zeit des meditativen Arbeitens, während der die symbolische Stärke der Hölzer in den Vordergrund rückt. Jetzt aber sind es die Bäume, die während des Bearbeitens ihres Holzes präsenter sind. Eigentlich eine schöne Abwechslung, die mir die Jahreszeiten bescheren.

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Wärme, Licht und Holzarbeit

Der kaukasische Walnussbaum hat einfach ein tolles, dekoratives Holz, das zudem bei der Bearbeitung diesen eigentümlichen Duft verströmt. Das ergänzt sich zu der wilden Anmutung, der marmorartigen Zeichnung dieser Art. In Kombination mit der sehr hellen und leichten Bergfichte wird das ein sehr kräftiger Hell-Dunkel-Konstrast, der der Trägern später sicher Freude machen wird. Es ist schön, dass ich diese Arbeiten in dieser schönen Hochsommerzeit ausführen kann. Einfach weil das Licht und die Wärme bei der Arbeit mit den verschiedenen Hölzer wie ein Katalysator wirkt. Man spürt, wie alles zusammenkommt, was ohnehin zusammengehört und bei der Gelegenheit nur aktualisiert wird.

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Erdungsmöglichkeit

Ein warmer Ausgang des August mit einem Sonnenstundenergebnis, das dem des Vorjahresmonats nahe kommt. So können wir uns auf weitere schon Hochsommertage freuen, die offensichtlich die Urlaubslaune der Menschen aufrechterhält. Gut für meine Projektarbeit und gut für Projekte, die etwas mehr Zeit und Muße erfordern. Morgen geht’s am Nachmittag weiter mit der neuen Holzauftragsarbeit, eine gute Möglichkeit der Erdung, nach so viel technischen Inhalten.

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Kaukasischer Walnussbaum

Schön, wieder ein Auftrag, der auch dieses Wochenende wieder mit Holzarbeit ausfüllen wird, nachdem die letzte Arbeit gerade das Haus verlassen hat. Und wieder eine Anfrage von einem früheren Kunden, der offensichtlich zufrieden war und sich weitere Armbänder wünscht. Das ist für mich immer eine Bestätigung und hält das Projekt frisch, neben den vielen anderen Routinearbeiten inklusive der Vorratshaltung, die immer wieder spannend ist und mich vor gewisse Herausforderungen stellt. Mit der neuen Anfrage kommt eine eher seltener Exot zur Geltung, der kaukasische Walnussbaum. Diese Art nimmt in meinem Vorrat auch schon rapide ab, so dass ich mich wieder auf die Suche machen muss nach geeignetem, ebenso hochwertigem Material. Auf diese Arbeit, die aufgrund des dekorativen Holzes und in Kombination mit dem kontrastreich hellen Bergfichtenholz, ein sehr ansehnliches Ergebnis verspricht, freue ich mich schon.

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Gefährliche Holzarbeit

Wenn das kein Schreck war. Nachdem wir auf As Wunsch hin einige dicke Eichenbohlen mit der Starkstrom-Kreissäge auf Maß gesägt hatten, war der letzte Abschnitt an der Reihe. Allerdings endete As Versuch, das kurze Ende des Abschnitts zu kürzen mit einer unschönen Verletzung und anschließender Versorgung im Krankenhaus. Zum Glück waren noch alle Finger dran, aber eben eingeschnitten und zum Überfluss auch noch gebrochen bzw. angebrochen. Das Projekt, den Schuppen zu befestigen, ist damit erst einmal aufgeschoben.

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Guten Zeit für Updates

Diese Hochsommerzeit, besonders, wenn wie bei uns gerade die Ferien begonnen haben, hat etwas Unvergleichliches. Ich finde das sehr anregend und irgendwie wohltuend, vor allem, weil ich mich auf die Projektarbeit noch besser konzentrieren kann und weniger Ablenkung und externe Irritation erfahre. Das hat bei guter Auftragslage enorme Vorteile. So ist es nicht zufällig, wenn ich gerade in diesen Tagen endlich einmal dazu komme, die Grundlagen meines Wunschbaum-Manufaktur-Projekts zu pflegen, Material zu besorgen, Vorräte aufzufüllen. So bin ich den Bäumen in der hellsten und wärmsten Zeit des Jahres in besonders intensiver Form verbunden. Thematisch wie das ganze Jahr über sowieso, und in Form der Beschäftigung und praktischen Arbeit mit den Hölzern wiederum von einer anderen Seite aus. Möge es möglich sein, für die restliche Sommerzeit diese Konzentration zu bewahren und die Grundlagen der Manufaktur up-to-date zu halten.

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Weiteres Vorratsthema

Das Vorratsthema in Bezug auf die Projekte der Wunschbaum-Manufaktur hat mich auch heute wieder beschäftigt. Diesmal ging es aber nicht um die Vorräte am Symbol- und Energieträger Holz, sondern um die Kordeln, mit denen ich die Lebensbaum- und Wunschbaumperlen einfädele. Ein sehr großer, bislang vertrauter Vorrat an bewährten Kordeln ist dabei, endgültig auszugehen. So ist dringend ein Ersatz notwendig. Die Suche nach Alternativen gestaltet sich wie in der Vergangenheit schon als schwierig. Nicht, weil es keine Alternativprodukte gäbe, vor allem, weil es kaum möglich scheint, genau dieselbe Farbe wieder zu besorgen. Durchmesser, Qualität und Oberflächenanmutung scheinen zwar ähnlich verfügbar zu sein. Aber genau diese Farbe konnte ich bisher nicht finden. Vielleicht gibt es sie auch nirgendwo. Jedenfalls bin ich dabei, verschiedene Muster zu vergleichen. Schließlich ist dieses praktische Utensil nicht ganz unwichtig für den Eindruck, den die Perlenarmbänder als ganze machen. Ich hoffe, auf dem Gebiet nicht zu Kompromissen genötigt zu sein.

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Zeit für neues Esskastanienholz

Mit meinem aktuellen Holzarbeitsprojekt bin ich schneller vorangekommen als gedacht. So wird das Arbeitswochenende nicht vollständig damit ausgefüllt sein. Etwas mehr Zeit für die übrige Projektarbeit, die in diesen Hochsommertagen ohnehin grenzenlos und endlos zu sein scheint. Da ist mehr Reserve durchaus sinnvoll. Esskastanie und Apfelbaum, zwei Arten, die jüngst öfter nachgefragt wurden, standen erneut auf dem Programm. Und bei der Gelegenheit musste ich mich daran erinnern, dass gerade die Vorräte an Esskastanienholz allmählich zu Neige gehen. Die aktuell noch in Gebrauch befindlichen Abschnitte stammen von unserem ca. 18 Jahre zurückliegenden Ausflug in ein Gebiet jenseits der Alpen, damals primär auf der Suche nach dem Holz des Zürgelbaums. Bei der Gelegenheit bin ich damals auch auf ein Sägewerk gestoßen, das mir die Kastanienabschnitte zur Verfügung stellen konnte. Nun ist es Zeit, diese Vorräte aufzufüllen.

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Flüssige Holzarbeit bei hochsommerlichem Licht

Wieder eines meiner typischen Holzarbeitswochenenden, das am Freitagabend mit dem Drechseln begann und heute mit den restlichen Arbeitsprozessen auch schon zum Abschluss kam. Auch wenn alle ob der Hitze stöhnen, finde ich gerade die Arbeit mit Holz an so heißen Tagen sehr anregend. Auch geht sie mir trotz der Temperaturen sehr flüssig von der Hand. Aber ausschlaggebenden und motivierend ist wohl weniger die Temperatur als das Licht, das eben gerade gleichzeitig mit der Temperatur traumhaft zu nennen ist. Hochsommertage vom Feinsten, könnte man sagen. Und dann auch noch mit ein wenig Wind. Dann ist direkt echtes Urlaubsfeeling da, was für mich als überzeugten Nicht –Urlauber einen besonderen Reiz mit sich trägt.

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