Ausgleichender November

Toll, es sieht wirklich danach aus, dass diese goldenen Novembertage, wohl noch nie in der Form dagewesen, tatsächlich bis zum Ende der Woche anhalten. Eine wirklich beruhigende Entschädigung nach den frustrierenden Wetterkapriolen der letzten Monate. Dann kann ich doch noch auf eine größere Zahl reifer Chilischoten hoffen, und auf eine Fortsetzung meiner fotografischen Versuche zum Thema Herbst. Zuletzt sind mir da einige ganz gute Nahaufnahmen von herbstlichen Pflanzenstrukturen und Baumdetails gelungen, die auch schon Einzug in meine Microstock-Portfolios gefunden haben. Ich hoffe sehr, dass ich noch einiges hinzufügen kann. Auch das ein Ausgleich für die in diesem Jahr viel zu kurz gekommene fotografische Aktivität.

Das ist der nachgeholte goldene Oktober – im November

Der Nachrichtensprecher am Nachmittag hat es ganz richtig erfasst. Wir erleben jetzt, Anfang November, tatsächlich die Tage, die sonst als der goldene Oktober bekannt und gewohnt waren. Nur dass sie im Oktober fast vollständig ausgefallen waren. Wieder eine dieser Seltenheiten, die mit dem Wandel unseres Klimas zusammenhängen. Auch die Chilis und Feigen reifen ja in größerer Zahl auch erst jetzt richtig aus, was sonst mindestens 5-6 Wochen früher in der Form der Fall war. Alles verrückt und alles zunehmend unvorhersehbar. Dank der milden Temperaturen hält sich auch das Herbstlaub der Bäume länger als sonst an den Bäumen. Aber bei moderatem Wind fallen jetzt täglich auch viele Blätter herunter und bilden mittlerweile einen dichten und hohen bunten Laubteppich im Garten. Ich habe das Gröbste heute Nachmittag mit dem Laubrechen zusammengetragen udn aufgehäuft, teilweise auch schon in die Biotonne verfrachtet, die morgen abgeholt wird. Aber demnächst werden noch größere Mengen Laubbiomasse anfallen, die wir zunächst in großen Grünschnittsäcken zwischenlagern und dann und nach in die Tonnen zum biologischen Recycling geben werden, wie schon in den Vorjahren.

Das wars wohl mit dem goldenen Oktober

Leider ist der versprochene zweite Tag in Folge mit goldenem Oktoberwetter uns verwehr geblieben. Das war heute ein Tag fast ohne Sonnenphasen und auch nicht so mild temperiert wie angekündigt. Und da es in der neuen Woche mit Novemberwetter weitergehen soll, war das wohl ein sehr durchwachsener goldener Oktober. Seltsam, auch das war eher nicht zu erwarten gewesen, wenn man sich die sehr ertragreiche Baumobstsaison ansieht, die zumindest auf ein wachstumsförderliches und freundliches Frühjahr rückschließend lässt. Die Tendenz zu immer mehr durchwachsenem und unberechenbarem Wetter setzt sich eben fort. Und wenn ich auf den Kalender schaue, stelle ich fest, dass in etwas mehr als 4 Wochen schon die Adventszeit beginnt. Die ist dann unabhängig vom Wetter von eigener symbolgetränkter Wärme gekennzeichnet. Die vier Wochen bis dahin müssen wir dann einfach überstehen, und uns einige sonnendurchwirkte Tag zwischendrin wünschen.

Letzte Chance auf goldenen Oktober

Noch einer dieser dunklen und trüben Tage. Es kann einmal schon zu viel werden. Die Hoffnung liegt jetzt auf dem Wochenende, das ausnahmsweise mehr Sonnenlicht verspricht. Vielleicht zum letzten Mal für dieses Jahr. Und auch die letzte Chance auf goldenen Oktober. Ich freue mich auf dieses Wochenende und darauf, den Baum- und Blätterherbst einmal von seiner ästhetisch ansprechenden Seite zu erleben.

Punktuell aufbauende Oktoberreize

Eine geschäftliche Fahrt nach S. hat den heutigen Tag fast vollständig dominiert. Immerhin, das mit Parken unter sehr schönen Bäumen inmitten der Großstadt hatte an diesem tendenziell goldenen Oktober ebenso wie die Heimfahrt bei tief stehender Herbstsonne etwas sehr Reizvolles. Ansonsten war der Ablauf der Gespräche eher durchwachsen, konnte das Projekt nur bedingt voranbringen. Aber in diesen Tag, wie so oft schon in diesem Jahr, kommt vieles zusammen, das gleichzeitig ver- und bearbeitet werden soll. So üben wir uns im weiteren Ausbau der ohnehin schon sehr ausgeprägten Geduld.

Das vermeintliche Verschwinden der Jahreszeiten

Der erste Tag seit Langem, der tatsächlich wie goldener Oktober wirkte. Wenn es doch wenigstens eine Woche anhalten würde, damit wir wirklich den schon ausgefallenen Altweibersommer kompensieren können. Klar, dass genau diese Witterung den Herbst beflügelt, denn bei kalten Nächten und sonnendominierten Tagen mit Licht sehen sich die Bäume besonders motiviert, ihre grünen Blattbestandteile abzuziehen, sich quasi aus der aktiven Wachstumsphase zurückzuziehen. Für uns ist dann ein jahreszeitliches Faszinosum, das nie seine Wirkung verlieren wird. Dass sich die Jahreszeiten, und so auch der Herbst in den Farben und der Konsistenz der Baumblätter spiegeln, das gehört einfach zur DNA aller Bewohner der mittleren Breiten. Und das prägt unser Symbolverständnis und unsere Kultur. Eben deshalb thematisiere ich hier so häufig das vermeintliche Verschwinden der Jahreszeiten, das an Tagen wie diesem wie eine unzutreffende Diagnose erscheinen mag.

Für eine späte jahreszeitliche Entschädigung

Ich setze jetzt auf die Tage ab Dienstag, um doch noch Hoffnung auf einen Goldenen Oktober schöpfen zu können. Dann könnten die späten mild temperierten Oktobertage mit deutlichen Sonnenstunden kommen, die bei längerer Dauer einen goldenen Oktober ergeben können. Immerhin haben wir das im Spiegel des bunt leuchtenden Herbstlaubs der Bäume schon des Öfteren erleben dürfen, bevorzugt in Jahren, in denen wie diesmal auch wieder der Altweibersommer ausgefallen war. Als späte jahreszeitliche Entschädigung sozusagen. Und dann könnte, mit ausreichend Sonnenlicht und jahreszeitlich typischen Farben und Detailmotiven, nach längerer Unterbrechung auch etwas aus der herbstlichen Baumfotografie werden. Die gelingt nicht in jedem Herbst. Er muss schon deutlich sein und es einem ermöglichen, sich auf die Jahreszeit einzustimmen. Dieses echte Eingestimmtsein ist die Grundvoraussetzung für eindrucksvolle Nahaufnahmen in der Natur- und Baumfotografie.

Feiertag, Auszeit, Frühherbststimmung

Mit meiner gestrigen Einschätzung zum Goldenen Oktober scheine ich richtig gelegen zu haben. Der heutige Sonnentag mit endlich einmal wieder durchgängig viel Licht hat den Eindruck bestätigt und die meisten Menschen emotional aufgebaut. Da viele Leute Feiertage, und seien es auch nur gesetzliche, zum Anlass für eine Auszeit davor und danach nehmen, war das doppelt passend, weil die Aussicht auf Freizeit und Erholung die Stimmung nochmal verbessern konnte. Ich freue mich auch auf die feiertägliche Pause und hoffe, kontemplativ davon profitieren zu können. Bei so viel kleinteiliger Projektarbeit und viel kommunikativer Beanspruchung ist das ein guter Ausgleich. Und vielleicht komme ich bei sonnigen Phasen ja auch noch dazu, den Baumherbst in seiner frühen Verfassung fotografisch festzuhalten. Zumindest könnte ich mich an das Motivfeld wieder langsam herantasten.

Goldener Start in den Oktober

Es ist dabei geblieben, dass der vergangene September zu den nassesten und sonnenärmsten der letzten Jahrzehnte gehörte. Bei und im Südwesten war das besonders ausgeprägt, ganz im Gegensatz zur Verteilung des Wetters in den meisten Zeiten des Jahres. Aber der Oktober ist gleich „golden“ gestartet. Von dem sehr heftigen Wechsel zwischen fast frostigen Nächten und zeitweise lichtdurchfluteten Tagesstunden einmal abgesehen, sind diese längeren Phasen, in den die Sonne so richtig die gesamte Landschaft durchflutet, in dieser Zeit des Jahres eine Wohltat. Für die späten Früchte, v. a. beim Gemüse, wäre es wichtig, dass das nun noch länger anhält. Denn wenige lichtreiche Tage, am besten noch mit überdurchschnittlichen Temperaturen, können die Fruchtreife entscheidend beschleunigen. So würde ich mich sehr über eine Rest-Ernte bei den Feigen (für M.) freuen, aber auch über eine reiche Chili-Ernte mit wirklich ausgereiften Schoten. Bei vielen Tagen wie dem heutigen hintereinander ist das durchaus realistisch.

Merkwürdiger September geht zu Ende

Es war sicher der merkwürdigste September seit Langem. Wie man aus der Statistik erfahren kann, handelte es sich tatsächlich um den nassesten September seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881. Und zumindest fürs Saarland kann man auch sagen, dass es noch nie so trüb im September war, mit so wenigen Sonnenstunden, dass die meisten Oktobermonate dem überlegen sein dürften. Verkehrte Welt – verrücktes Klima. Zum Glück sind uns am Ende noch ein paar Tage mit der moderaten Wärme und strahlenden Sonnenstunden beschert gewesen, die wir sonst aus der 2.-3. Septemberwoche kennen. Aber diese Schönwetterphasen kamen sehr spät, immer erst am späteren Nachmittag. Auch das ist ungewöhnlich und ein Grund, warum meine an sich sehr reichlich und groß gewachsenen Chilischoten sich so schwertun, auszureifen. Die Schärfe haben sie zwar auch schon in grünem Zustand, aber für die Optik und das gute Gefühl ist natürlich die Gelb-Orange-Rot-Färbung ein Muss. Ich kann nur hoffen, dass der Oktober genügend Gelegenheit bietet, das nachzuholen. Am besten gleichzeitig zu einem farbenfrohen Baumherbst mit echtem Herbstlaub, das sich länger in den Baumkronen hält und nicht über Nacht einfach abfällt. Bei so viel Krisenatmosphäre in sämtlichen Gesellschaftsbereichen sind die typischen jahreszeitlichen Eindrücke ein wichtiger Ausgleich. Es wäre schade, wenn uns das in den gemäßigten Breiten abhandenkäme.

Baum-Herbst, Blätter, Herbstfarben

Das sind noch ein paar sehr späte September-Tage, die eigentlich drei Wochen zuvor passend gewesen wären. Denn das heute war echtes Altweibersommer-Wetter. Was mich zu der Hoffnung verleitet, dass es ein Jahr mit Goldenem Oktober werden könnte. Diesen Verlauf hatten wir schon einige Male: Dass statt eines ausgeprägten Indian Summer ein schöner, natürlich nicht wirklich vergleichbarer, weil schon kühlerer, aber dennoch sonnenreicher Oktober folgte. Das kann auch reizvoll sein, v. a. wenn sich die herbstliche Laubfärbung nach hinten verschiebt und erst im Oktober wirklich sichtbar wird. Dann wird es ein warm leuchtender Oktobermonat, der vom Baumherbst, einer farbenträchtigen und immer etwas melancholischen Umwandlung der Baumblätter lebt. Ich bin gespannt, ob es so kommt und ob ich wenigstens diese Jahreszeit fotografisch festhalten kann. Den ganzen Sommer über ist das so gut wie ausgefallen.

Enttäuschender September mit überraschend guter Walnussernte

Der Wetterbericht ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Die wiederholte Ankündigung von besserem Wetter ist jedenfalls nicht eingetreten. Bis heute jedenfalls. Und da wir morgen den traditionellen Besuch des Trödelmarkts in N. planen, kann ich nur auf einen Umbruch zum Sonntag hoffen. Und dass uns wenigstens noch ein paar Rest-Septembertage mit etwas Sonnenlicht vergönnt sind. Und danach hoffentlich ein Goldener Oktober als Entschädigung. Jahreszeitlich waren V. und ich heute durchaus unterwegs. Am Ortsrand, neben dem Bienenhaus, haben wir die zuletzt gefallenen Walnüsse aufgesammelt. Da wir dort viele Walnussbäume haben, die aber trotz ihrer Größe und Zahl in den Vorjahren fast nie nennenswerte Erträge brachten, meist weil schon die Blüte in dieser stets unterkühlten Grundstückecke mal wieder erfroren war, ist dieses Jahr ein seltenes Highlight zu verzeichnen. Erstmal können wir wirklich viele reife Walnüsse sammeln und trocknen. Die sind zwar ziemlich kleine und oft schwierig von der Schale zu trennen, aber geschmacklich sind sie in Ordnung. Allein heute Nachmittag haben wir zusammen einen halben großen Eimer aufgesammelt, und das werden wohl nicht die letzten gewesen sein. Später werden noch Esskastanie hinzukommen, die aber noch etwas länger brauchen. Darauf freue ich mich dann besonders, da frisch gegarten Esskastanie aus eigenem Anbau für mich eine wirkliche Delikatesse darstellen. Irgendwie noch spannender als die Walnüsse.

Spätes Gemüse vor dem Ausreifen

Der ganz große Regen sollte jetzt vorbeigezogen sein. Und so kommt neue Hoffnung auf ein paar Indian Summer Tage auf, oder zumindest einen Übergang zum Goldenen Oktober – als Entschädigung sozusagen. Ich sorge mich bei dem vielen Regen zur Unzeit v. a. um das Gedeihen und Ausreifen meiner Chilis. Die versprechen, auch bei großen Zahl von Pflanzen dieses Jahr, eine ganz üppige Ernte. Aber dafür müssen sie auch erst noch ausreifen. Mit wenigen Ausnahmen sind sie die Schoten nämlich noch Grün oder noch gar nicht gewachsen. Immer noch sieht man viele Blüten, wie das bei dieser Gemüseart wohl typisch ist, obwohl ich mit der Aussaat und Vorzucht schon sehr früh im Jahr beginne. Also mehr Sonne und deutlich weniger Regen bräuchten wir schon. Ein paar subtropische Tage vielleicht noch, und dann könnte es etwas werden mit den Chilis, nachdem wir uns über mangelnden Baumobstertrag ja dieses Jahr nicht beklagen konnten. Der große Aufwand während des ganzen Frühjahrs und Sommers sollte sich so auszahlen.

Erstmal kein typischer Altweibersommer

Schade, den Start oder Übergang in den Altweibersommer habe ich mir anders vorgestellt. Und leider soll es auch noch Tage so bleiben. Nicht sehr schön, bringt man den Indian Summer doch eher mit moderater Wärme, warmem Licht und beginnenden Herbstfärbungen der Baumblätter in Verbindung. Auch das ist bei so viel Feuchtigkeit und Kühle leider nicht zu erwarten. Können wir nur noch auf eine verspätete Rückkehr dieser schönen Übergangsjahreszeit hoffen. Oder auf einen nahtlosen Wechsel zum „Goldenen Oktober“.

Zauberhaftes Herbstblätterlicht

Zumindest auf dem Rückweg von M. konnte ich am Nachmittag, als einmal für kurze Zeit die Sonne herauskam und diese fast unwirkliche Atmosphäre verbreitete, die etwas Zauberhaftes an sich hat, konnte ich die richtig schönen Eindrücke des Baumherbstes wahrnehmen. Vor allem die Reihe der Spitzahorne am Straßenrand, die seit der Pflanzung vor ca. 15 Jahren dort sehr dominante geworden sind, leuchtete im warmen Nachmittagslicht wunderbar in bräunlich-gelblich-rötlichen Tönen. Das Schöne dabei ist ja gerade die Helligkeit, die durch die Reflexion von den schon ganz undurchlässig und spröde gewordenen Herbstblättern abgeht. Ich hoffe, es wird bis zum Wochenende reichen. Dann könnten doch noch neue Herbstbilder entstehen, vielleicht ja auch schon früher, über Allerheiligen.

Endoktobererwartungen

Leider haben wir heute wieder wenig von den schönen Seiten des goldenen Oktobers wahrgenommen. Allerdings kann man nicht sagen, dass der Baumherbst mit seinen typischen Farben der sukzessive sich vom Grün zu Rot-Gelb-Braun-Tönen sich verändernden Baumblätter ganz ausgefallen wäre. Ansätze davon waren uns vergönnt, tageweise und an manchen Tagen zumindest stundenweise. Immer wenn der Hochnebel oder die Wolkendecke aufgebrochen ist und sporadisch oder über Stunden offenen Himmel offenlegte war diese unvergleichliche Herbstlicht zu sehen und über seine Wärme zu spüren, das die Herbstfarben erst zu dem machen, was sie so stark in unserem jahreszeitlichen Gedächtnis und unseren jahreszeitlichen Erwartungen verankert. Noch drei Tage Gelegenheit stehen uns dafür bevor. Und wer weiß, vielleicht gibt’s ja wieder ein Allerheiligen und Allerseelen, die beide von gleißendem Sonnenlicht erleuchtet werden. Auch das hatten wir schon, wenn nicht das allerdings häufigere nass-kalte und neblige Wetter an den beiden Tagen vorherrschte.

Ruhiger goldener Oktobersonntag

Nach dem Besuchsausflug gestern war der ruhige Sonntag heute willkommen. Auch wenn es viel nachzuholen und abzuarbeiten galt, konnten wir den Tag doch zur Rekreation nutzen. Ich freue mich vor allem, wenn ich am Sonntagsnachmittag wirklich einmal zum Lesen der Lektüre komme, die während der ganzen Arbeitswoche liegen bleiben muss. Darunter sind Historisches bzw. zeitgenössisch politisch Relevantes, aber auch meine Rudolf Steiner Texte, die gerade aus dem Spätwerk gegriffen immer wieder spannende Einblicke in diese zwar schon 100 Jahre zurückliegenden, aber nach wie vor höchst relevanten Gedankengebilde gewähren. Die herbstliche Baumlandschaft konnte ich heute leider nicht genießen, hoffe aber, die neue Woche und der Abschluss des Oktobers bietet dazu noch einige goldene Tage und eindrucksvolle Gelegenheiten.

Oktoberenttäuschung

Nach den Wettervorhersagen hatte ich in diese Wochenmitte große Hoffnungen gesetzt. Ich dachte tatsächlich, der legendäre goldene Oktober würde sich in aller Deutlichkeit zeigen. Aber von Baumherbst und herbstlicher Farbenpracht war in Ermangelung von ausreichend Sonne nicht viel zu sehen. Vereinzelte Bäume zeigen zwar ein überwiegend herbstliches Blätterkleid, aber das Strahlende und Dominante dieses Eindrucks ist eben nicht aufgetaucht. Das ist sehr schade und enttäuschend, weil ich den Blätterherbst eigentlich nach Jahren einmal wieder fotografisch festhalten wollte. Ob das in der zweiten Hälfte des Oktobermonats noch einmal nachgeholt wird, ich bin eher skeptisch. Leider spinnt sich die Kontinuität des Untypischen und Unpassenden im jahreszeitlichen Verlauf und Erleben weiter fort.

Traditionsorte, biografische Erinnerungen und goldene Oktobertage

Das ganze bisherige Jahr waren die Gelegenheiten für Ausflüge, Ausstellungs- und Marktbesuche sehr rar gewesen. Einigem, was traditionell möglich war, standen ungünstige Bedingungen entgegen, anderes fand gar nicht mehr statt. Aber zuletzt haben wir dann doch einige z. T. unverhoffte Gelegenheiten wahrnehmen können. Unter anderem den Besuch des Traditionsmarktes, der nach 4 Jahren Pause erstmals wieder zum Leben erweckt worden war. Und auch auf dem heutigen Markt, der auf Plakaten mit dem Stichwort „Goldener Oktober“ beworben wurde, was bei dem lichten Wetter und der davon schon stärker herbstlich geprägten Baumlandschaft heute durchaus passend erschien, waren wir schon einige Male, aber zuletzt eben auch vor einigen Jahren. Es ist schön, trotz der Lücken und langen Pausen immer wieder vertraute Gesichter und Stände zu erblicken. Und auch Bekannten sind wir begegnet, in einer kleinen Stadt, die wir nur selten besuchen, mit denen uns aber ein herzliches Wohlwollen verbindet. Obwohl schon im benachbarten Bundesland liegend, steht uns dieser Ort näher als manches Ausflugs- und Einkaufsziel im eigenen Land. Die Fahrt hin und zurück gehört für uns immer zu dem Eindrücklichsten an den Ausflügen nach S. Denn am Flussufer entlang ist das einfach ein toller landschaftlicher Eindruck, der viele Erinnerungen aus der eigenen Biographie weckt und den reinen Landschaftseindruck damit symbolisch verstärkt. Vor allem erinnert S. an Ms Geburtsort und an wichtige Stationen der früheren Kindheit. Den Friedhof, auf dem Ms Mutter einmal beerdigt war, konnten wir auf dem Rückweg aber doch nicht mehr besuchen. Dafür wollen wir bei anderer Gelegenheit, mit mehr Zeit, noch einmal gesondert aufbrechen.

Neue Chancen auf goldene Oktobertage

Es war ein schon traditionell gewordener Ausflug heute, der zwar einem profanen Einkaufszweck diente, in der Familiengeschichte aber einen besonderen Stellenwert eingenommen hat. Insofern war ich froh, zusammen mit M. wieder dorthin zu fahren und notwendige Dinge zu erledigen. Allein die Hin- und Rückfahrt hat etwas, was mit innerfamiliärer Kommunikation zu tun hat. Aber auch die weitere Region kann durch diese Fahrten wieder in Erinnerung gerufen werden. Es ist eben nicht nur die romantische Fahrt über Land und durch Waldlandschaften, die reizvoll wirken können. Manchmal ist es einfach die Anknüpfung an langjährige Erfahrungen und Gewohnheiten, die anregend wirken können. Nebenbei habe ich heute erstmals bemerkt, dass der Baumherbst tatsächlich angekommen ist. Denn verbreitet waren herbstlich gefärbte Baumkronen zu sehen, in einer Dominanz, die deutlich für den Herbst spricht. Irgendwann ist das Laubgrün eben quantitativ und dann auch in der Wahrnehmung unterlegen und wird von den Braun-Rot-Gelb-Tönen des Baumherbstes überlagert. Wäre schon, wenn nächste Woche tatsächlich noch einmal eine Wärmeperiode beginnt. Dann könnte doch noch etwas aus dem goldenen Oktober werden, der nur mit trockenen Abschnitten eine Chance hat.

Bunte Jahreszeitenwundertüte

Kein Wetter fürs Fotografieren. So erfüllt sich mein Wunsch nach einem goldenen Oktober wohl doch nicht, obwohl es einige Tag Anfang des Monats danach aussah. Schade, denn damit werden auch die avisierten Herbstlaub-Fotografien wohl nichts werden. Wenn es nämlich so viel regnet und dann über Nacht frostige Temperaturen eintreten, fallen die Blätter häufig gleich von den Bäumen, ohne zuvor zu trocknen und das Grün zu verlieren. Verrottete Baumblätter sind so in den Vorjahren häufig im Oktober zu sehen gewesen, seltener die typischen ausgetrockneten und vom Chlorophyll befreiten Herbstblätter mit den braun-gelb-roten Farbtönen. Aber noch stehen zwei Drittel des Monats bevor. Vielleicht erleben wir noch eine positive Jahreszeitenwundertüte.

Hoffnungen auf den goldenen Oktober

Den Wetterbericht hatte ich zuletzt ganz anders interpretiert. Aber in unserer Region scheint es das Wetter ausnahmsweise in diesem Jahr einmal besser zu meinen als erwartet. Jedenfalls hatten wir erstaunlich viel Sonne, noch etwas mehr als gestern schon. Das ist natürlich gut für meine späten Gemüsepflanzen, v. a. die Chilis, die zwar schon eine Reihe von Schoten haben reifen lassen. Aber gerade die Pflanzen mit den meisten Schoten sind noch nicht so weit, tragen zwar viele Früchte, die aber nicht richtig wachsen und erst recht nicht ausreifen wollen. So viel Sonnenlicht ist da natürlich förderlich und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass daraus noch etwas wird. Für die Bäume hat das schöne Oktoberwetter zwar keine aufbauenden Funktionen mehr. Aber wir könnten dank der Sonne noch zu einem goldenen Oktober kommen und echte herbstliche Laubfärbung erleben. Dann könnte ich nach Jahren auch wieder dazu kommen, mein fotografisches Portfolio im Bereich der Baumherbstfotografien zu erweitern. Um in dem Motivbereich wirklich neue und gute Ergebnisse erzielen zu können, bedarf es schon einer stabilen herbstlichen Wetterlage. Wir dürfen gespannt bleiben.

Herbstliches Intro

Heute hat sich die landschaftliche Atmosphäre schon herbstlicher angefühlt. Ein Vorgeschmack der kalten Jahreszeit, und auch mit deutlich weniger Sonnenlicht. Bei diesen kühleren Temperaturen und zumindest noch phasenweisem Sonnenschein sehe ich meine Chilipflanzen allerdings noch nicht gefährdet. Wenn es so länger stabil bleibt und vielleicht Anfang Oktober auch noch sonnenreicher ausfällt, können es noch sehr viele reife Chilis werden. Bei der aufwändigen Aufzucht wäre das doch ein Erfolg und würde vor allem Lust machen, im nächsten Frühjahr eine Fortsetzung zu wagen. Natürlich bin ich vor allem auf die wenigen wirklich erkennbaren Bhut Jolokia gespannt. Die genarbt aussehenden Schotenoberflächen sind bei der Einordnung der Sorte relativ eindeutig. Aber bei den viel zahlreicheren glatten und langen Schoten der Pflanzen, die nach meinen Informationen auch Geister-Chilis sein sollten, bin ich mir eben nicht sicher. Möglicherweise gibt das noch Unterarten, die sich auch im Aussehen der Schoten unterscheiden. Ich werden mich noch weitere mit diesen Sortendifferenzen beschäftigen. Was mich freut, und in dieser Saison ziemlich früh, sind die ersten und sich vermehrenden Downloads meiner Weihnachtsmotive bei den Microstock-Agenturen. Interessanterweise sind es die Erfolgsmotive der letzten Jahre, die auch diesmal wieder als erste Abnehmer finden. Die erst kürzlich ins Portfolio aufgenommenen KI-Weihnachtsbilder haben dagegen noch keine Resonanz gefunden. Es kann sein, dass die noch gar nicht in den Bereich der Sichtbarkeit vorgedrungen sind. Anscheinend braucht dieser Vorgang des an die Oberfläche gespült Werdens einige Zeit. Vielleicht wird das sogar erst im nächsten Jahr Wirkung zeigen. Ich werden mich aber auf dem Gebiet nicht entmutigen lassen und das KI-Portfolio mit atmosphärischen Weihnachtsbilder mit und auch ohne Weihnachtsbaum noch weiter ausbauen.

Jahreszeitliche Kompensationen, die guttun

Schon in den Vorjahren war dieses zu beobachten, dass gerade in dieser Zeit des jahreszeitlichen Übergangs vom Sommer in den Herbst die Arbeitsintensität und -dichte größer wird. Quasi als Vorbereitung auf die ohnehin geschäftige und immer zu knapp bemessene Vorweihnachtszeit. Das ist eigentümlich, irgendwie unerklärlich, aber auch förderlich. Denn die Tendenz, dass man sich in dieser Jahreszeit eher wieder nach drinnen zurückzieht, sich nur noch eingeschränkt draußen aufhält und sich damit auch die Art der Aktivitäten verlagert, hat den Vorteil besserer Konzentration und Fokussierung. Deshalb finde ich diese Kombination ziemlich anregend, sie fördert gerade kreative Vorhaben, aber auch technisch anspruchsvolle Projekte, weil immer weniger von außen Kommendes ablenkt und eine echte Vertiefung damit wahrscheinlicher und leichter wird. Ich hoffe, dass vor allem diese Qualitäten den Herbst bestimmen werden, nicht so sehr seine melancholischen Seiten, die zwar Innerlichkeit in ähnlicher Form befördern, aber auch Wirkungen anderer, nicht unbedingt positiver Art mit sich bringen kann. Wenn wir in diesem Jahr einen Baumherbst mit warmen Farben, und auch möglichst langanhaltend und als solcher erkennbar, erleben dürfen, dann bin ich mit dem vegetabilen und naturästhetischen Verlauf des Jahres insgesamt versöhnt. Dieser immerhin ca. zwei Wochen anhaltende Altweibersommer, den wir von seiner schönen Seite erleben durften, hat schon ein Stück weit für das Wetter- und Klimadesaster des bisherigen Jahres entschädigt. Ein goldener Oktober könnte diese Kompensation deutlicher ausfallen lassen.

Dieser Einundzwanzigste wurde durch das Bilderbuchwetter geadelt

Spektakulär wie früher war auch dieser Einundzwanzigste nicht. Auch wenn er diesmal die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche markierte. Aber wettermäßig fiel er wie die Tage zuvor erstklassig und wie aus dem Bilderbuch aus. Konstantes Sonnenlicht den ganzen Tag über. Und auch noch eine angenehme milde Wärme. Am eindrücklichsten allerdings ist in dieser Zeit des Jahres das warme Licht der späten Nachmittage, wenn die Sonne tief steht und die letzten Aktivitäten des Tages mit ihren Strahlen erhellt. Schade, dass ich an diesem Nachmittag nicht an einem Lebensbaum-Armband beschäftigt war. Das hätte super gepasst. Aber auch für die heute anstehende Samstagarbeit war es das richtige Setting und hat uns allen gutgetan. Wäre schön, wenn uns diese Stimmung noch in die neue Woche begleiten würde und wir dann in einen ebenso angenehmen, wenn dann auch schon kühleren und lichtärmeren Oktober einbiegen dürften.

Ein versöhnlicher Verlauf der Jahreszeiten

Diese Tage sind für mich von dicht gedrängten Aufgaben ausgefüllt. Aber bei dem anhaltend angenehmen und sonnenreichen Altweibersommerwetter fällt mir das erstaunlich leicht. Dieser nachgeholte Sommer tut uns allen einfach gut. So können wir nur hoffe, dass er uns länger erhalten bleibt und den gebeutelten Biorhythmus wieder ins Gleichgewicht zurückbringt. Die körperlichen Befindlichkeiten innerhalb der Familie entsprechen dem noch nicht so ganz. Aber nach einem völlig missratenen Jahreszeitenjahr ist das wohl auch nicht so schnell zu erwarten. Ein goldener Oktober mit echten Baumherbstfarben wäre eine Perspektive, vor allem wenn er sich an einen ausgedehnten Altweibersommer anschließt. Wäre schön, wenn so dieses Jahr einen versöhnlichen Verlauf nähme.

Sonniger Altweibersommer oder goldener Oktober?

Brrrrrrr, das Herbstliche und das wenige Sonnenlicht dieser Tage gefallen mir gar nicht. Das ist es nicht, was ich mir unter Altweibersommer vorstelle. Fürs Konzentrieren auf die Arbeit ist das wegen fehlender Ablenkung und Attraktion von Außen zwar von Vorteil. Aber die Stimmung wird dadurch nicht nur bei mir nicht besser. Ich freue mich immerhin auf die neuerdings wieder häufigeren Möglichkeiten, kunsthandwerklich mich der Baumsymbolik zu näheren und mich an dieser abzuarbeiten. Auch auf die Spuren, die der bald kommende Herbst im Bild der Baumlandschaft hinterlässt und die im Idealfall etwas farblich Anziehendes und Wärmendes ausstrahlen. Aber auch darauf können wir uns natürlich nicht mehr verlassen. Und ein schöner Altweibersommer wäre mir im Tausch gegen einen Goldenen Oktober ohnehin sehr viel willkommener.

Regeneration in nachgeholter Hochsommeratmosphäre

Nach diesen beiden Hochleistungstagen war für uns alle der Sonntag eine notwendige Auszeit, in der wir versuchten, uns zu regenerieren. Das ist bis zum Abend zumindest bedingt gelungen. Vor allem freut es mich, dass M. ihr seit gestern bestehendes Zwischentief überstanden hat. Die Regeneration war natürlich auch im Hinblick auf den Einsatz zum Abschluss des Brennholzmachens morgen Nachmittag ein Muss. Ich hoffe, es wird dann wieder gut und flüssig weitergehen können. Was ich überaus erfreulich finde, auch wenn es bei körperlich anstrengender und Schweißt treibender Arbeit unangenehm werden kann, ist das unverhoffte Hochsommerwetter, das wir in diesem Jahr zum Ende des Hochsommers erleben. Es sind genau die Tage, die wir sonst im Juli erwarten würden, dieses Jahr mit extremer Verspätung, aber immerhin doch noch gekommen, nachdem das ganze Jahr in lichtarmer Atmosphäre verregnet und viel zu nass, wenn auch recht warm verlaufen war. Ich freue mich insgesamt über diesen nachgeholten Sommer und hoffe sehr, er wird in einen ebenso angenehmen, wenn auch milderen Altweibersommer übergehen und uns anschließend einen Goldenen Oktober mit echter herbstlicher Färbung der Baumblätter bescheren.

Arbeit an der Baumkreis-Symbolik im Gartenatelier des goldenen Oktobers

Die Arbeit an einem Baumkreis-Armband ist immer etwas Besonderes. Nicht nur, weil sie seltener vorkommt als andere Aufträge für Lebensbaum-, Wunschbaum- oder Partner-Armbänder. Auch weil eben alle Bäume des Keltischen Baumkreises darin vereinigt sind. Ich freue mich sehr, an diesem schönen, warmen goldenen Oktobertag die Arbeit an einem solchen Baumkreis-Armband noch im Gartenatelier abgeschlossen zu haben. Draußen mit Kontakt zu den Farben und Geräuschen des Gartens an dieser Zusammenstellung von 22 spannenden Holzarten und ihrer Baumbezüge zu arbeiten, ist eine Freude und bringt mir die Gesamtheit der heimischen Baumlandschaft vor das geistige Auge. Gut, denn der spätere Träger soll genau das auch anhand der symbolischen Form nacherleben können. Ich bin sicher, dass die Einstellung und geistige Verfasstheit während der Arbeit an einer solchen kunsthandwerklichen und symbolstarken Form die energetische Ausstrahlung und Stärke dieser Form wesentlich beeinflusst. Im Winter, bei künstlichem Licht und weiter weg von den lebenden Bäumen, ist das zwar auch möglich, erhält für mich als Produzent aber dann eine andere Färbung, die noch stärker auf Innerlichkeit und Nähe zum Material ausgerichtet ist.

Herbstwahrnehmungen im goldenen Oktober

Die ungewöhnlichen Reize dieses Oktobers wirken sich auf die Naturwahrnehmung der Menschen aus. Ich merke, dass ganz anders als im Vorjahr der Herbst bewusster wahrgenommen und geschätzt wird. Natürlich hängt das mit dem Licht und der überdurchschnittlichen Wärme zusammen. Dann nimmt man die Pflanzen, das Grün wie ebenso die sich färbenden Blätter eher wahr, sieht sie im hellen Licht und erkennt die ästhetischen Reize dieser Zeichen des natürlichen Abbaus und eigentlich des Rückzugs. Interessanterweise erfüllt uns das aber mit einer Art innerer Wärme, die von außen, von diesen vergehenden Blättern und den sich nackt machenden Bäume kommt. Es scheint, dass uns innerlich in dem Maße wärmer wird, wie sich die Bäume entblättern. Eine Wirkung dieser Umstände ist ein spürbar größeres Interesse an den Produktionen der Wunschbaum-Manufaktur. Die Menschen erkennen jetzt wieder stärker die symbolischen Seiten des Vegetabilen, und dass man sich diese Lebenssymbolik in Form der Baum-Holzes konservieren kann, für das ganze Jahr, nicht nur für die Wintermonate mit ihren immer unsichtbarer werdenden Baumerscheinungen. Es wird spannend sein, wie sich das in den nächsten Wochen entwickelt und wie es in den eigentlich Auflösungsmonat November übergehen wird.

Ein Gartensommertag Anfang Oktober

Es ist verrückt, dass wir in dieser Gartensaison uns kaum zum Essen im Garten aufhalten konnten. Meist lag das an der Hitze oder dem grellen Licht, oder an der extremen Wechselhaftigkeit des Wetters, das kaum jemals dazu verleitete, sich draußen hinzusetzen, obwohl es ja überdacht ist und man zumindest nicht nass werden kann. Warum mir das heute einfällt: Heute, Anfang Oktober, hatten wir tatsächlich Gelegenheit und Lust, den Nachmittagskaffee an unserem Gartenessplatz zu genießen. Eine von wenigen Ereignissen in dieser Saison, was heute natürlich am fast hochsommerlichen Wetter lag. Das macht dann Spaß, v. a. weil die Wärme im Herbst eine anderen, angenehmere ist. Gut, dass wir die Sitzgarnitur noch nicht eingepackt und winterfest gemacht haben. Heutzutage muss man eben mit allem Möglichen rechnen, so dass eine Abkehr vom Gewohnten von Vorteil sein kann. Tatsächlich ist an so einem Tag wie heute sowohl das Sitzen draußen mit Blick auf die noch überwiegend grüne Szene mit Wiese, Blumen, Stauden und Gartenbäumen, als auch das Arbeiten mit der wärmenden Sonne im Rücken, eine Wohltat. Wäre schon, wenn wir das im Oktober nochmal wiederholen könnten und ich insbesondere für die handwerkliche Arbeit nicht jetzt schon ins Kelleratelier umziehen muss.