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Ohne Weihnachtsbaumsymbole geht nichts

Auf Vs Betreiben hin habe ich unserer Bekannten schon mal meine Auswahl an ausgedruckten Weihnachtskarten 2019 gezeigt. Die Rückmeldung war überaus positiv, was mir zeigt, dass ich nicht ganz falsch liegen kann. Sicher werde ich Laufe des Jahres noch einmal die Auswahl verfeinern und dabei vielleicht zu abweichenden Einschätzungen kommen. Aber die Linie und die neuen Bildideen sind schon richtig und in der Ausführung gelungen. Ohne den Weihnachtsbaum, der mehr oder weniger immer eine Rolle spielt, wären diese speziellen Motive nicht möglich. Und selbst in den Table Top Aufnahmen der Weihnachtsutensilien im Setzkastenraster kommen Weihnachtsbaumsymbole vor, dort in Form von Hängeschnüren mit glitzernden Dekorationsweihnachtsbäumchen und Filzanhängern in stilisierter Weihnachtsbaumform. So habe ich die Kurve zu meinem Lieblingsthema dann auch in dieser Neukreation geschafft.

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Traditionelle Abschlüsse der Weihnachtszeit

J. und W. wollen auch erst am Wochenende den Weihnachtsbaum wegräumen. Von anderen habe ich gehört, dass sie ihn gar bis Mariä Lichtmess stehen lassen – auch eine überlegenswerte Option. Wo ich doch so an der Tradition und ihrer Symbolik, der gesamten durch den Weihnachtsschmuck erzeugten Atmosphäre hänge. Aber natürlich muss diese Zeit auch einmal zu Ende gehen. Und das ist an diesem Wochenende vorgesehen. Da gibt’s einiges zu tun, nicht nur den Weihnachtsbaum betreffend, um alles wieder auf Neujahrskurs zu bringen. Aber mit dem Abschluss des fotografischen Weihnachtsprojekts habe ich für mich das Thema auch zu einem stimmigen Ende geführt, das mich die nächste Saison schon vorausschauen lässt. Dann werde ich die besten der neuen Motive zur Illustration weihnachtlicher Grüße verwenden. Die Auswahl ist diesmal größer als sonst.

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Ein kompaktes fotografisches Weihnachtskonzept

Nun konnte ich die große Fotografie mit den sortierten Weihnachtsutensilien, eine Mischung von verschiedenen Gebäcksorten, Süßigkeiten, Dekorationsobjekten und Geschenkanhängern, arrangiert in einem segmentierten Vorratskasten, endlich fertigstellen. Das war ein gutes Stück Arbeit, entspricht aber genau meiner Vorstellung. Ausschnitte dieses weihnachtlichen Konzepts habe ich ebenfalls abgeleitet. Das sind gute Vorlagen für die diesjährige Weihnachtskarte. Weihnachtsbaumanhänger und kleine Christbaumkugeln sind auch in diesem Sortiment, um den weihnachtlichen Bezug ganz deutlich zu machen und Symbole aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen.

Alles für Weihnachten
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Und noch ein Wunschmotiv zum Ende der Weihnachtszeit

Gut, dass ich vor dem Wochenende den Setzkasten erhalten habe. So konnte ich das lange geplante Vorhaben umsetzen, weihnachtliches Gebäck und Süßigkeiten sowie weihnachtliche Dekorationsartikel in einer wilden Mischung, aber säuberlich getrennt und in Fächer des Setzkastens arrangiert, als weihnachtliches Stillleben zu realisieren. Dieses Arrangement an sich war nicht ganz unaufwändig, wie ich es auch erwartet hatte. Dabei kam mir das ebenfalls besorgte Seidenpapier entgegen, das das Hintergrund bzw. schützender Boden das Auffüllen des Gebäcks plausibel und anschaulich macht. Sowohl die Makroaufnahmen als auch die Weitwinkelvarianten haben interessante Ergebnisse gebracht, wie ich in einer Schnelldurchsicht sehen konnte. Aber das muss erst noch sorgfältig gesichtet und aussortiert werden. Dabei bin ich sicher, mindestens ein, wenn nicht mehrere alternative neue Weihnachtskartenmotive für das diesjährige Weihnachten geschaffen zu haben. Schön, noch rechtzeitig vor dem Ablauf der Weihnachtszeit.

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Neue Weihnachtsmotive sind unverhofft erfolgreich

Es freut mich wahnsinnig, dass bei gleich drei großen Microstock Agenturen alle 8 eingereichten Weihnachtsmotive spontan akzeptiert wurden. Dabei sind 7 in abstrakter Unschärfe aufgenommene dabei, vor allem aus der Reihe „Christmas Shopping“ mit dem riesigen kegelförmigen Weihnachtsbaum in der Einkaufsgalerie. Diese Akzeptanz ist umso erstaunlicher, als eine dieser Agenturen im Vorjahr Techniken dieser Art kategorisch abgelehnt hat. Erst beim zweiten Anlauf hatten sie zuvor einige der Aufnahmen angenommen. Jetzt also gleich alle. Das ist klasse, auch wenn es mich auf Grund der Qualität nicht wundert. Tatsächlich sind einige sehr gut komponierte und das Typische der weihnachtlichen Einkaufssituation zum Ausdruck bringende Fotos dabei, die sich gut für illustrative Zwecke nutzen lassen. Das ist inzwischen wohl auch bei der letzten der großen Agenturen angekommen, nachdem Bilder dieser Art häufiger zu sehen sind und offensichtlich zunehmend stark nachgefragt werden. Ein wichtiges Kapitel meiner Shootings zur Jahreswende ist damit abgeschlossen. Und ein weiteres werde ich morgen fortführen und vielleicht sogar abschließen können. Denn die Bildidee mit den hölzernen Ordnungsfächern und verschiedenen für die Weihnachtszeit typischen Dekorationsobjekten und Gebäcke, die darin untergebracht und aufgeteilt werden, ist jetzt durchführbar. Ein geeignetes Gefäß konnte ich zwischenzeitlich besorgen. Jetzt muss es nur noch stimmig arrangiert und hochwertig in der Fotografie festgehalten werden.

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Weihnachtszeit und Jahreswechsel

Die Hochzeit der Weihnacht hat eigentlich erst Halbzeit. Aber viele sehen Weihnachten schon zurückliegend. M. und ich bedauern das sehr, weil mit dieser Einstellung vieles von dem Geist der Weihnachtszeit sich auch zu verflüchtigen scheint. Das kann uns aber nicht wirklich davon abhalten, zumindest die Tage bis zum Dreikönigstag als wichtigen Teil der Weihnacht zu verstehen und auch so wahrzunehmen. Zuhause, mit der opulenten weihnachtlichen Dekoration, ist das ohnehin gegeben. Wir pflegen die Gedanken aber auch in der Kommunikation wie in der privaten Lektüre. Rudolf Steiners auf Weihnachten bezogene Beiträge gehören für mich dazu, aber auch viele zeitgenössische Wort- und Bildbeiträge, die Sinn, Symbolik und Ästhetik der Weihnacht in immer wieder neuen Formen darstellen und damit für den Alltag greifbar machen. Unser Baum wird sicher noch länger als eine Woche in seiner Ecke stehen, in all seiner Pracht. Und mit ihm die schönen vegetabilen Symbolformen, wie sie mit Stechpalme und Tannenzweig zum Beispiel in diesem in einer Vase arrangierten Gesteck Ausdruck finden. Die Tage scheinen nicht lang genug, um alles, was in diesen Formen und symbolträchtigen Arrangements steckt, in seiner ganzen Tiefe aufzunehmen und zu verarbeiten. Ich versuche es dennoch so umfangreich und weitgehend, wie es mir nur möglich ist. Für mich das wohl Wichtigste, das ich zwischen den Jahren und zur Vorbereitung des neuen Jahres überhaupt tun kann.

Weihnachtliche Dekoration mit Stechpalme und Tannenzweig
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Weihnachtliche Bildideen

Nun konnte ich die vor einigen Tagen begonnene Reihe fortsetzen. Der Weihnachtsbaum als Kulisse oder Lichtgeber. Das ist schon immer ein Leitmotiv bei meinen jährlichen Fotoserien mit weihnachtlichen Motiven. Diese Gruppe hat M. am Anfang der Adventszeit in ähnlicher Form arrangiert, allerdings noch ergänzt durch ein Spiegelobjekt mit Teelichtern und Tannenzweigen. Diese beiden Elemente habe ich in dieser Weiterentwicklung weggelassen, weil es als Bild so schlüssiger wirkt. Es ist eine neue Variante erfolgreicher Bildideen der letzten Jahre. Nun geht es noch darum, die besten Einzelbilder auszuwählen. Ein Prozess, der mich, auch für die übrigen in den letzten Tagen entstandenen Reihen, noch einige Tage beschäftigen wird.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Ästhetisches Weihnachten und Sinn

Die Raunächte würde ich sehr ungern anderswo verbringen. Diese Übergangs- oder Vorbereitungszeit hat etwas sehr Wertvolles, das man, glaube ich, zuhause erleben sollte. Es ist so vieles, was in dieser Zeit an Rekapitulierendem, auf das zurückliegende Jahr Bezogenem und andererseits Vorgreifendem, auf das kommende Jahr Projiziertes betrachtet und innerlich verarbeitet werden kann. Da lohnt es, sich etwas Zeit zu nehmen und diese besondere Zeit nicht als bloße Auszeit zu sehen. Weihnachten ist für mich jetzt noch sehr präsent, es ist vor allem die Weihnachtszeit, weniger die Zeit des Jahresabschlusses. Aber in diesem Begriff Weihnachten ist eigentlich auch beides enthalten: Das Zurückfinden, das konzentrierte Suchen nach dem Ursprung, und die Gewissheit, dass man auch in Zukunft in diesem geistigen Zusammenhang aufgehoben bleibt. Nur ist es eben in der übrigen Zeit des Jahres nicht ganz so einfach, sich das vor Augen zu führen. Der Weihnachtsbaum und seine Lichter, die gesamte Lichtatmosphäre im und ums Haus hilft mir sehr bei diesem Betrachten. Es ist nicht bloß eine ästhetische Erscheinung, die Ästhetik der Weihnacht ist nur ein Transportmittel, wenngleich ein sehr schönes und eindrückliches, für den weihnachtlichen Sinn und die eigene Sinnfindung in der Phase der erstmals wieder erstarkenden Sonne.

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Atmosphärische Weihnachtszeit

Die weihnachtliche Atmosphäre wird mich fotografisch sicher noch einige Tage beschäftigen. Einige weitere Reihen konnte ich heute realisieren. Aber mit diesen Motiven bin ich noch nicht am Ende. Das soll eine Fortsetzung finden. Wie fast immer spielt der Weihnachtsbaum dabei eine wichtige Rolle.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Traditionelle Eindrücke und individuelle Formen

Es war ein zweiter Weihnachtsfeiertag, wie ich ihn mir wünsche. Ruhig und kontemplativ, und mit der dazu passenden Lektüre von Rudolf Steiners Texten zum Thema Weihnachten. Das hat schon Tradition über die Feiertage. In den nächsten Tagen werde ich die übrigen Vortragsmitschriften erneut lesen und sicher, wie eigentlich immer, wieder neue Aspekte und Perspektiven in den vielschichtigen Betrachtungen entdecken. Eine schöne Möglichkeit, weihnachtlichen Sinn zu reflektieren und sich das Fest bewusst zu machen. Die Atmosphäre in diesen Tagen genieße ich ganz besonders. Und deshalb habe ich auch, um die diesjährige Impression meines Lieblingsmotivs am Feiertag selbst nicht zu versäumen, neue Aufnahmen gemacht, selbst überrascht, dass das Motiv allein wegen des individuellen Baums, seines immer wieder anderen Schmucks und der veränderlichen Lichtstimmungen in jedem Jahr wieder besonders wirkt. Etwas, das mich noch länger in der Zeit der Raunächte beschäftigen wird.

Weihnachten 2018
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Aus dem Bokeh leuchtende Weihnachtsimpressionen

Meine Vorjahresaufnahmen vom weihnachtlich geschmückten und erleuchteten Wohnzimmer mit Weihnachtsbaum, die ich mit dem Gestaltungsmittel der abstrakten Unschärfe festgehalten habe, haben sich nach einigen Gestaltungsdurchgängen als sehr gute, weil ungewöhnlich eindrucksvolle Grundlage auch für Weihnachtsgrußkarten erwiesen. In der digitalen Bildschirmversion kommen die aus dem Dunkel heraus leuchtende Transparenz des Bokehs und die Wärme der Lichtpunkte noch deutlicher zum Ausdruck als in der ausgedruckten Form. Aber inzwischen habe ich den Eindruck, dass mehr Menschen das Gestaltungsmittel verstehen als ich dachte. Umso mehr verwundert es mich, wenn einige Bildredakteure die Aufnahmen mit der Begründung nicht akzeptierten, es fehle ein konkreter Schärfepunkt oder die Aufnahmen hätten technische Mängel. Da sind wohl einige nicht auf der Höhe der Zeit oder haben schlicht nicht richtig hingesehen. Ich freue mich aber besonders, dass bei den meisten Agenturen diese Fotos aufgenommen und verbreitet wurden und sich infolge dessen auch international eine Reihe von Abnehmern dafür gefunden habe. Ein Erfolg und eine Bestätigung, dass es lohnend sein kann, auch einmal mit ungewöhnlichen Gestaltungsformen in Erscheinung zu treten.

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Die Aufmerksamkeit auf spezielle Motivfelder

Es freut mich wahnsinnig, dass meine jüngsten Fotografien bisher weitgehend angenommen wurden. Dieses spezielle Sujet mit den Samen des Wunderbaums und den Filz-Hintergründen hätte durchaus auch anders eingeschätzt werden können. Dass ich an diesen sehr speziellen Motiven dran geblieben bin, war insofern richtig. Jetzt bin ich aber gespannt, ob es auch Interessenten für solche Aufnahmen gibt. Möglicherweise könnte der Rizinus als Giftpflanze des Jahres 2018 zumindest bis Jahresende noch größere Aufmerksamkeit genießen. Ich denke, dass er aber auch darüber hinaus als Zierpflanze beliebt bleiben kann. Dass man mit den Samen vorsichtig umgehen sollte, wissen inzwischen wohl auch die meisten, ein Verdienst dieser Auszeichnung. Der Garten und seine Pflanzen werden für den Rest des Jahres nicht mehr so im Fokus stehen. Dafür nehmen die Symbolpflanzen, besonders rund um die Advents- und Weihnachtszeit, einen größeren Raum ein.

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Späte Aktivphase beim Fotografieren

Die neuen Fotografien haben mich auch heute wieder beschäftigt. Da war noch eine Menge zu sichten und auszuwählen, was wie immer nicht ganz leicht war. Neben den Bildern der Rizinussamen waren es die Material- und Hintergrundfotos und die vor einigen Tagen aufgenommenen handschriftlichen Stile, die ich durchgegangen und unter denen ich die interessantesten rausgesucht und bearbeitet habe. Es ist schön und freut mich ungemein, dass ich nach einem in der Hinsicht sehr tatenlosen Jahr nun doch noch auf einigen Motivfeldern Neues entwickeln konnte. Ein guter Einstieg in das von Tradition und Symbolik dominierte Jahresende und die vorangehende Weihnachtszeit, die fotografische Anregungen besonderer Art bietet.

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Divergente Auswahlkriterien bei Microstock

Für meine vorjährigen Fotos vom weihnachtlich beleuchteten und geschmückten Einkaufszentrum in S. , die ich in abstrakter Unschärfe festgehalten habe, können sich einzelne Microstock-Agenturen nicht erwärmen. Es muss an internen Auswahlrichtlinien liegen, denn abstrakte Unschärfe ist zweifellos schon länger eine sonst etablierte Gestaltungsform, die häufig genutzt wird und die ich selbst ebenfalls schon sehr stimmig eingesetzt habe. Dass das viele so sehen, zeigt mir der Erfolg eben dieser Fotos in der diesjährigen Vorweihnachtssaison bei shutterstock. Da besteht ein weltweit verbreitetes Interesse, was mir die zahlreichen Downloads zeigen. Das freut mich ungemein, weil ich die Fotografien außerordentlich gelungen finde und ich ihre symbolische Stärke und illustrative Präsenz sehr mag. Wenn das Kreative in aller Welt nachvollziehen können, ist es für mich eine zusätzlich Bestätigung und auch Anlass, diese Gestaltungsidee in der neuen Weihnachtszeit wieder aufzugreifen. Immerhin ist bei einer der ablehnenden Agenturen, die übrigens mit fehlender Fokussierung argumentiert hat ;-), ein gleichzeitig eingereichtes und beim erste Vesuch ebenfalls abgelehntes Fotos diesmal angenommen worden. Es zeigt Herbstblätter verschiedener Baumarten auf einer Grabplatte aus Granit. Ein Motiv das ist Kürze zur Illustration von Allerheiligen nützlich sein könnte.

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Ländliche Auszeit während der Arbeit

Der Weg und der vorläufige Abschluss eines aufwändigeren Projekts hat mich heute wieder zu dieser abgelegenen, von Wald eingefassten Sportanlage geführt. Um die Freiplätze herum stehen hohe Fichten. Super Bedingungen, vor allem im Sommer. Aber fürs Fotografieren auch ungünstig, da sich bei Sonne, wie wir sie heute glücklicherweise in Altweibersommerart genießen konnten, auch starke Schlagschatten bilden. Dennoch war das ein zwar die Konzentration wie immer fordernder, aber auch abwechslungsreicher Arbeitsausflug, der schon bei der Hinfahrt durch ländliche Straßen und Feldwege etwas Exotisches und einen Hauch von Auszeit mitten in die Arbeitswoche gepflanzt hat.

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Neue fotografische Aufgaben

Die fotografischen Projekte häufen sich in diesen Wochen, und noch ist kein Ende abzusehen. Dabei ist es eine Herausforderung und erfordert nicht selten gewisse Improvisation, wenn es darum geht, sehr unterschiedliche Raumsituationen einzuschätzen und das Licht so zu arrangieren, dass optimale Ergebnisse, immer mit Blick auf den illustrativen Zwecke, erzielt werden können. Das gelingt mal besser und mal schlechter. Aber die wachsende Erfahrung mit allen möglichen Konstellationen ist eine gute Hilfe. So bin ich tatsächlich von der Baumfotografie über die Oberflächenstrukturen auch zu Räumen und Menschen gelangt. Alle früheren Sujets sind nach wie vor Thema für mich, aber die Palette ist eben breiter geworden. Gerade Menschen stellen als Motiv allerdings ganz besondere Aufgaben, die nicht nur mit den technischen Rahmenbedingungen zu tun haben, sondern auch mit Selbsteinschätzungen und Vorstellungen, wie man sich nach außen darstellen möchte. Ich hoffe, immer besser zu verstehen, wie die je individuelle Art am besten vermittelt werden kann.

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Fotos nun auch mit Menschen

Nie hätte ich gedacht, dass Menschen einmal mein vornehmliches Motiv beim Fotografieren sein würden. Aber das hat sich in den letzten Jahren so eingestellt, sofern es um projektgebundene Fotoshootings geht. Bis dahin war mein Portfolio fast ausschließlich von Baumthemen, Blüten, Blätter, Früchte und Detailstrukturen, Landschaftsaufnahmen und Oberflächenstrukturen und -texturen von Holz und anderen Materialien dominiert. Als Gegenstände finde ich diesen Bereichen nach wie vor spannend. Aber wenn es spezieller wird und konkrete Branchen und Leistungen illustriert werden sollen, kommt man um den Mensch als Symbolträger dann doch nicht herum. Jedenfalls bleibt es ohne den Menschen oft unverbindlich und zu distanziert. Ich bin froh, auch für diese Form der Illustration ein Gespür entwickelt zu haben und damit auch mein Spektrum im Bereich der Fotografie auf eine breitere Basis gestellt zu haben.

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Es weihnachtet schon im August

Es mehren sich die Gespräche über den Rest des Jahres. Sobald der Herbst seine Vorzeichen sendet, ist das automatisch ein Thema. Und gleich ist dann auch von Weihnachten die Rede, und dass es jetzt gar nicht mehr so weit ist bis dahin. Tatsächlich hatte ich in den letzten Tagen auch bereits die ersten Downloads mit weihnachtlichen Motiven. Gerade die erst in der vergangenen Nachweihnachtszeit in mein Portfolio aufgenommenen, also die jüngsten Weihnachtsmotive haben jetzt erste Abnehmer gefunden. Das zeigt mir, dass doch Interesse an Motiven mit abstrakter Unschärfe besteht und dass Weihnachten als fünfte Jahreszeit die Menschen schon Monate vor Beginn der Adventszeit bewegt. Nicht ausgeschlossen, dass sich erste Agenturen und Kreative bereits über weihnachtliche Kampagnen Gedanken machen und schon Material sammeln, das zur Illustration verwendet werden kann. Wäre schön, wenn meine abstrakt unscharfen Impressionen unserer weihnachtlich beleuchteten Stube für den einen oder anderen die passenden sind.

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Die ersten Schritte mit bewegten Bildern

Die Sache mit den bewegten Bildern im Video ist ganz interessant. Zum ersten Mal überhaupt habe ich mich mit der Bearbeitung einer selbst gedrehten Videosequenz beschäftigt. Einige Werkzeuge habe ich schon verstanden. Aber natürlich ist das wieder eine Welt für sich, die es langsam zu erschließen gilt. Auch wenn dieser erste Versuch nicht in freier Landschaft aufgenommen wurde, kann ich mir doch vorstellen, die Idee später auf meinen Landschaftsexkursionen auf Baummotive anzuwenden. Durchaus möglich, dass sich dadurch neue, für meinen Symbolthemen sinnvolle Darstellungsmöglichkeiten ergeben. Ich will in diesem Sommer versuchen, auf dem Gebiet neue Erkenntnisse zu gewinnen.

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Eindrucksvolle Holzstrukturfotos

Viel neues Fotomaterial zu Holzstrukturen und Baumdetails hat sich in den letzten Monaten angesammelt. Aber die Durchsicht, Auswahl und Bearbeitung lässt noch auf sich warten. Deshalb stagnieren die Microstock-Portfolios derzeit und leben von den erfolgreichen älteren und zeitlosen Motiven. Dazu gehören immer noch die Stammquerschnitte der Kiefer und anderer Baumarten, aber auch die neueren Oberflächen- und Strukturfotos von Bauholz, besonders das mit der Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbalken, die international große Resonanz finden, wie ich aus der Weltkartenapplikation bei shutterstock weiß. Dieses Motivfeld will ich in diesem Jahr weiter ausbauen und hoffe, über den Frühling und Sommer viele Entdeckungen zu machen, aus denen ich eindrucksvolle Fotoillustrationen gewinnen kann.

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Über-Land-Fahrt

Endlich wieder einmal ein sonnendurchtränkter Tag. Und einer, der mich in Kontakt mit meiner beruflichen Vergangenheit gebracht hat. Insofern ich einen Fahrtweg angetreten bin, dessen letzte Gelegenheit ca. 17 Jahre zurückliegt. Damit waren dann auch einige durchaus angenehme Reminiszenzen verbunden. Vorbei an dem großen holzverarbeitenden Betrieb, dessen außen liegende Lagerflächen mit riesigen Stapeln Rundholz belegt sind und die mich, wie früher schon, den Entschluss haben fassen lassen, doch einmal auszusteigen, um die Strukturen der gesägten Stämme im Bild festzuhalten. Vielleicht ist ja auf diesem Weg tatsächlich einmal die Zeit vorhanden, das zu versuchen. Auch ansonsten ein erfreulicher Tag, der das gewünschte Projektergebnis gebracht hat. Solche Über-Land-Fahrten haben einfach ihren ganz eigenen Charme.

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