Kreationen rund um Fotografie und Symbolformen in Holz

Eine wirklich spannende und kreative Detailarbeit an meinen jüngsten Porträtaufnahmen hat mich heute beschäftigt. Und das Projekt wird auch noch einige weitere Tage in Anspruch nehmen, sobald ich eine Rückmeldung vom Auftraggeber erhalten habe. Diese besondere Form der Porträtdarstellung mit Vintage-Anmutung ist sehr reizvoll und unterstützt das Angebot einer Zeitreise, in dem Fall hundert Jahre rückwärts in die 1920 Jahre, entsprechend dem Genre, um das es hier geht und das mich schon seit einigen Monaten kreativ beschäftigt. Eine für diese Zeit des Jahres wohltuende Fortsetzung hat diese Arbeit im kunsthandwerklichen Tun am späten Nachmittag gefunden, bei dem es diesmal wieder um den Baumkreis als Ganzen ging. Weitere Lebensbaum- und Partner-Armband-Aufgaben warten in den nächsten Tagen auf mich. Schließlich hat der heutige Start der Holzofensaison ein familiäres Highlight geschaffen und gleich mit auch ein ergiebiges Thema im Gespräch mit Bekannten und Besuchern.

Fotografische Herausforderung und biografische Rückblicke

Es war schon ein besonderer fotografischer Einsatz, den ich zuvor in der Form noch nicht realisiert hatte. Der Einundzwanzigste ist mir mit seiner belebenden Qualität zugutegekommen, während das Wetter ungemütlich winterlicher nicht mehr ausfallen konnte. Aber das Shooting ist trotz der späten Stunde und des frostigen Außen sehr produktiv und flüssig abgelaufen, die Atmosphäre und Interaktion würde ich als freundlich und offen einschätzen. Sie hat mir zusätzlich Gelegenheit zu einer autobiografischen Rückschau in Jahre gegeben, in denen ich selbst in ähnlichem Umfeld in der Kulturarbeit tätig war. Es ist von dieser speziellen Qualität der Arbeitsaufgabe an diesem Tag für mich schön zu erfahren, dass häufige Gelegenheiten und wechselnde Settings zu einer immer weitere Qualitätsverbesserung der Ergebnisse beitragen. So wie bei der Naturfotografie im Umkreis der Bäume schon vor Jahren merke ich nun auch bei der Porträtfotografie sowie bei anderen Gelegenheiten bei der Illustration von Arbeits- und Raumsituationen, dass die Präzision weiter zunimmt und die auch die Fähigkeit sich verbessert, auf wechselnde Lichtverhältnisse und auch variables Verhalten der Porträtierten punktgenau zu reagieren. Das war ein herausfordernder und auch sehr anregender einundzwanziger Arbeitstag.

Neue Facetten des Baumherbstes entdeckt

Auch heute hatten mich wieder viele kreative Arbeiten im Griff, und dennoch bin ich am Nachmittag dazu gekommen, erneut die letzten Herbstblätterbilder weiter zu bearbeiten, um eine Auswahl für die Microstock-Portfolios daraus zu gewinnen. Ganz durch bin ich noch nicht, denn das Verschlagworten und Bezeichnen macht immer recht viel Zeitaufwand. Aber in den nächsten Tagen werde ich in meine diversen Portfolios hochladen bzw. zur Prüfung einreichen können. Und ich kann mir gut vorstellen, dass einiges davon Resonanz finden wird. Wahrscheinlich eher im nächsten Jahr, da jetzt schon alles auf die Weihnachtszeit ausgerichtet ist und der Herbst sich bereits im Übergang zum Winter befindet. Da sind die Herbstfarben im Spiegle des Baumlaubs nicht mehr wirklich das Hauptthema. Aber eine Lücke konnte ich in diesem Herbst in einem bisher eher dünn ausgearbeiteten Motivfeld schließen. Denn bei Durchsicht meiner Übersichtsliste bisheriger Einreichungen fällt mir auf, dass Baumherbstfotografien stark unterrepräsentiert sind. Der Perspektivenwechsel weg von der reinen Nahaufnahme zu eher weitwinkligen Einstellungen hat sich gelohnt, da bestimmte Facetten des Baumherbstes nur so überhaupt erfasst werden können.

Diffizile Herbstblättermotive

Aus meinen letzten Fotografien zum Baumblätterherbst konnte ich noch einiges herausholen, was die von der Kamera automatisch generierten JPEG-Versionen an Qualität deutlich übersteigt. Dem ist wie immer eine sorgfältige Auswahl der besten Motive vorausgegangen, was bei einem so diffizilen Motivfeld besonders aufwändig ist. Aber ich denke, letztlich doch wirklich gute Ergebnisse erzielt zu haben, die geeignet sind, auch zur Erweiterung meines Microstock-Portfolios zum Motivbereich Herbst beizutragen. Aber bei noch so intensiver und langjähriger Beschäftigung mit denselben fotografischen Gegenständen kann ich mir doch nie sicher sein, wie die Redakteure der Agenturen das einschätzen. Gerade bei diesen sehr speziellen Herbstbildern könnte natürlich die kommerzielle Verwertbarkeit in Frage gestellt werden. Vielleicht ist das eine oder andere Foto den Redakteuren nicht plakativ genug. Ich werde versuchen, es geschickt und treffend zu verschlagworten und zu betiteln, um die Erfolgschancen der neuen Motive zu optimieren.

Kreative Verarbeitung einer Ausnahmesituation

Wieder ein intensiver Arbeitstag, der mit redaktioneller Arbeit, aber auch und vor allem mit viel kreativer Bildarbeit, mit Auswahl, Optimierung und Zuordnung von Fotografien verbunden war. Und auch grafisch habe ich heute einiges bewegt und mich in ungeahnte Feinheiten und der diffizilen Bearbeitung von Nuancen und Variationen gewidmet. Mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Vielleicht ist diese Art von Vertiefung tatsächlich das Beste, was man in diesen Tagen tun kann. Tage, die von verbreiteter Ratlosigkeit geprägt sind und uns auf vielen Ebenen lähmen. Meine mitlaufende Beschäftigung mit Geist-Themen und mit dem Baum-Thema hilft, diese Ausnahmesituation zu verarbeiten, ohne dass sie Schaden anrichten kann.

Schwerpunkt bei fotografischen Arbeiten

Es ist selten, dass die Arbeit mit Fotografien fast den ganzen Arbeitstag ausfüllt. Aber zurzeit verdichtet sich die Projektarbeit auf diesem Gebiet. Immerhin mit guten Fortschritten, so dass ich sukzessive die große Zahl von Fotografien aus den jüngsten Shootings aussortieren, bearbeiten und in die endgültigen Formate bringen kann. Und die privaten Bilder zum Thema Baumherbst warten auch noch auf die konkrete Weiterverarbeitung. Das bringt mich dann zwischendurch auch stärker in Kontakt zu den ungewöhnlichen jahreszeitlichen Veränderungen, die Anfang November zum Teil noch die Anmutung von Spätsommer aufkommen lässt.

Neue Herbstblätterimpressionen

Das konnte ich doch nicht auslassen, und heute hatte ich Gelegenheit, die misslungenen Herbstlaubfotografien von letzter Woche in einem zweiten Anlauf zu wiederholen. Eine echte Wiederholung wurde es nicht, auch da das Laub inzwischen stärker eingetrocknet ist. Aber die etwas anderen Lichtverhältnisse und die Umstellungen in den Einstellungen sowie neue Bildideen haben sogar einen Fortschritt gebracht. So konnte ich eine ganze Reihe interessanter und technisch einwandfreier Aufnahmen realisieren, die tatsächlich den Eindruck des Blätterherbstes in seiner Intensität zum Ausdruck bringen:

Baumherbstblätterimpression 2022 IV
Baumherbstblätterimpression 2022 V
Baumherbstblätterimpression 2022 VI
Baumherbstblätterimpression 2022 VII
Baumherbstblätterimpression 2022 VIII

Fotografische Motivwelten

Ein Tag, der wieder einmal überwiegend im Zeichen der Fotografie stand. Ganz weit ab von meinen privat favorisierten Motivfeldern um Bäume, Naturstrukturen und Oberflächen. Ganz lebensnah aber doch, nämlich auf eine Nische des automobilen Handwerks bezogen, und auch spannend, weil diese Motive durch die dort Tätigen eine anschauliche Authentizität erhalten. Und das bei einem außen fast schon sommerlich anmutenden Wetter und einem ganz guten Licht. Das macht dann auch Freude, selbst wenn sich das Shooting über Stunden hinzieht und zwischendurch auch einmal Erschöpfung aufkommt. Bei so viel projektbezogener Fotografie bekomme ich Lust, meine Herbstblätter-Reihe neu aufzurollen und ich hoffe, es wird am Sonntag möglich sein, nachdem morgen erst einmal die nächste Brennholzaktion abgeschlossen sein wird.

Verzögerter Blätterherbst

Tagsüber sind die Temperaturen zwar absolut selten für die Jahreszeit, aber über Nacht kühlt es dann doch empfindlich ab, so dass der Herbst nicht unsichtbar geworden ist. Interessant ist, dass jetzt Ende Oktober viele Bäume ihr Laub noch nicht abgeworfen, teilweise gar noch nicht einmal herbstlich umgefärbt haben. Auch das zeugt von dem ungewöhnlichen jahreszeitlichen Verlauf und das insgesamt sehr viele höhere Temperaturniveau in unserer Zeit. Gut am verzögerten Herbst ist allerdings, dass ich so meine Foto-Tour vom letzten Wochenende wiederholen kann, um die verwackelten Aufnahmen des Herbstlaubs durch gestochen scharfe zu ersetzen. Ich hoffe, die Impressionen und speziellen Blatt-Hintergrund-Bilder lassen sich in der zuletzt so fasziniert wahrgenommenen Form erneut ins Bild setzen.

Neuentdeckung des Baumherbstes

Der Herbstfall der Blätter ist noch nicht abgeschlossen. Manche Arten lassen sich da mehr Zeit und bei manchen erstreckt sich der Prozess über einen längeren Zeitraum. Gut so, denn so besteht die Chance, dass ich die Fotoexkursion vom letzten Wochenende nochmal wiederhole. Leider waren die Belichtungsbedingungen nicht so günstig, weswegen der Großteil der motivisch durchweg spannenden Aufnahmen verwackelt ausfiel. Das ist jammerschade, aber da die Eindrücke des Blätterherbstes, wie sie sich auf diesen von Herbstblättern übersäten Stämmen am Wegesrand einstellen, so überzeugend wirken, wiederhole ich diese Reihe gerne noch einmal und sorge dann für kürzere Belichtungszeiten, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Wie so oft schon im Zusammenhang mit meinen Weihnachtsfotografien war diese Situation der Herbstblätter für mich eine Entdeckung, die gegenüber früheren motivischen Umsetzungen des Baumherbstthemas eine echte Variation darstellt und sich lohnt weiterverfolgt zu werden.

Weihnachtsbaum- und andere Motive für den Adventskalender

Das war eine Gelegenheit, meine Weihnachtsfotografien der letzten ca. 14 Jahre durchzusehen und eine Auswahl von 24 Bildern zu treffen, die ich für einen Adventskalender verwenden will. So ein Tischkalender mit Deckblatt und 24 einseitig bedruckten Blättern ist für mich in Eigenproduktion eine Neuigkeit. Aber es war an der Zeit, auf die Art einmal die Vielfalt der über einen längeren Zeitraum realisierten Motive darzustellen und die Zusammenstellung vor allem den Menschen zukommen zu lassen, die meine Weihnachtskarten mit jährlich neuen Motiven bereits kennen. Das spielt viel Weihnachtsbaum-Symbolik mit, aber auch vegetabile Weihnachtssymbolik allgemein. Und natürlich die besondere Farben- und Lichtstimmungen der Weihnachtszeit, die rund um die Symbole und Traditionen sich entfalten und diese Zeit so unverwechselbar machen. Ich freue mich über diese rekapitulierende Arbeit und denke, das in den nächsten Jahren auch beliebig variieren zu können. Dieser Kalender enthält allerdings nur die Nummerierung von 1 bis 14, so dass er im Prinzip jedes Jahr wieder neu Verwendung finden könnte, oder aber mit einigem Abstand in ein paar Jahren wieder neu.

Ein Traditionsmarkt, mittelalterlicher Charme und die Ästhetik des Verfalls

Der schon Tradition gewordene lothringische Trödelmarkt im mittelalterlichen Örtchen R. hatten wir schon Jahre nicht mehr besucht. Zuletzt wegen des coronabedingten Ausfalls, zuvor aber aus anderen Gründen nicht mehr. Dieses Jahr konnte er wieder stattfinden und war später als gewöhnlich terminiert. Jedenfalls hat der Besuch heute gepasst, ich bin froh, dass wir uns trotz anfänglichen Zögerns dazu entschlossen haben, denn die Atmosphäre war durchaus wie in unserer Erinnerung, was wesentlich mit dem besonderen Ort und seiner Aura zu tun hat, aber auch mit der Marktatmosphäre selbst, die nach so langer Krisenauszeit wieder authentischere Züge angenommen hat und ein echtes Bedürfnis widerzuspiegeln scheint. Auf Funde war ich diesmal eigentlich nicht aus, dennoch habe ich einen Stand mit alten Postkarten gefunden und dort zwölf kolorierte aus den 1920-1940er Jahren ausgewählt. Darunter recht originelle mit Porträts, einige mit Weihnachts- und Neujahrsgrüßen, motivisch festgemacht an vegetabiler Symbolik mit Mistel- bzw. Stechpalmenzweigen. Eine gute Erweiterung meiner kleinen diesbezüglichen Sammlung in diesem Themenfeld. Schade, eine Bet- oder Fleh-Motivszene konnte ich unter den Karten nicht finden, das wäre natürlich noch besser gewesen. Dennoch fand ich die landschaftlich reizvolle Hin- und Rückfahrt und den entspannten Aufenthalt dort sehr ansprechend und passend für diesen Spätsommersonntag Anfang September. Auf der Hinfahrt habe ich ein altes Haus mit einem verwitterten Scheunentor entdeckt und fotografiert. Ich hatte extra im Hinblick auf solche Motive die Kamera mitgeführt, denn in Lothringen findet man vielerorts noch Zeugnisse einer Ästhetik des Verfalls. So sind einige neue Holzoberflächen und -struktur-Fotos entstanden, die ich vielleicht sogar meinem Microstock-Portfolio hinzufügen kann.

Detail eines alten verwitterten Scheunentor in Lothringen

Vintage Vineyard Konzept

Vegetabiles Handschriften-Stillleben II

Nicht spektakulär war dieser Einundzwanzigste, aber das ist mir in diesen Wochen auch ganz recht so. Wenn während der Arbeitswoche alles dicht gedrängt und arbeitsintensiv abläuft und entsprechende Herausforderungen mit sich bringt, ist es fast schon notwendig, am Wochenende etwas freier mit der Zeit umzugehen und sich auch mal anderen Tätigkeiten zu widmen. Gestern war das u. a. die Durchsicht meiner letzten Fotoreihen zum Thema „Pflanzen und Handschriften“ und heute u. a. die weitere Bearbeitung der ausgewählten Motive. Das ist schon eine spannende Motivreihe und entsprechend schwierig, eine Auswahl zu treffen. In einem weiteren Schritt wird sicherlich noch eine weitergehende Filterung folgen. Die ungewöhnliche Bildidee hat es bei einigen Arrangements mit sich gebracht, dass auch Baumdetails darin zum Thema werden, v. a. sind es schöne bunte, aber auch grüne Blätter unserer Weinreben, darunter ganz kleine mit schöner Zeichnung, und außerdem auch rote Weintrauben selbst, ein Feigenblatt und ein Eichenblatt, die auf verschiedenen Fotos auftauchen. So ganz bin ich mit diesen Bildarrangements auch in Bezug auf ihre symbolischen Werte noch nicht durchgedrungen. Ich ahne, dass es darin noch vieles zu entdecken gibt und sich zahlreiche Möglichkeiten der Verwendung zur konzeptionellen Illustration daraus ergeben.

Wochenende mit einer Mischung aus Projekt- und Kreativarbeiten

Ich bin ganz froh, dass ich am letzten Wochenende die Efeuhecke erneut zurückgeschnitten hatte, denn unverhofft und viel zu schnell steht das nächste Wochenende auch schon wieder bevor. Vielleicht wird es diesmal eines ohne größere Gartenarbeiten, auch ohne Holzarbeit, aber sicher mit der einen oder anderen Routinehausarbeit. Ansonsten bin ich froh etwas Freiraum für die zurzeit sehr intensive und umfangreiche Projektarbeit zu haben, der ich auch am Wochenende sicher Zeit einräumen werde. Und dann gibt’s noch einige kreative Aufgaben, die ich gerne weiterbearbeiten würde, u. a. die Durchsicht, Auswahl und Bearbeitung der jüngst aufgenommenen Fotoreihe mit Stillleben, die Pflanzenteile auf handschriftlichen Manuskripten überwiegend aus dem 19. Jahrhundert arrangiert zeigen. Ein spannendes Komposit-Thema, wie ich finde, das für private Grußkarten ganz sicher geeignet ist, aber in einer engen Auswahl möglicherweise auch zur Erweiterung meiner Microstock-Portfolios.

Sonne, Baumschatten und Kühlung

Manchmal denke ich, es sind schon zu viele Gartenbäume auf zu engem Raum. Auch weil sie sich teilweise gegenseitig das Licht streitig machen. Aber auch im Herbst, weil bestimmte Arten ziemliche Massen an Laub abwerfen, wie z. B. der Walnussbaum. Aber jetzt im Hochsommer, wenn die Sonne über Stunden brennt, erweist sich eine solche Gartenbaumoase doch als sehr angenehm. Das Sonnenlicht wird gefiltert und von den Blättern quasi absorbiert, und doch dringt noch genügend durch, um den Hochsommer erlebbar werden zu lassen. Und dann werfen die Baumkronen eben auch weitflächige Schatten, die für mich neben dem kühlenden Effekt auch eine ästhetische Qualität aufweisen. Ich wollte schon einmal eine Fotoreihe nur mit Baumkronenschatten starten, bin bisher aber noch nie dazu gekommen. Gerade auch Schattenwürfe von Bäumen auf Asphalt können spannend sein. Vielleicht ein Thema für den Sommer 2023.

Meine fotografische Weiterentwicklung

Das Fotografieren nimmt in meiner Kommunikationsarbeit einen immer größeren Raum ein. So auch heute wieder bei einem Fotoshooting, das mit allem drum und dran den größten Teil des Tages beansprucht hat. Aber diesmal waren es wieder mal viele verschiedene Motivgruppen, von Porträts, Gruppenporträts, Raumsituationen bis zu Arbeitssituationen. Das erfordert dann einen häufigen Wechsel der Objektive, immer wieder neues Einrichten der Beleuchtung, Entwickeln und Umsetzen schlüssiger Bildideen und viel körperlich anstrengende Arbeit. Schön, wenn man Ende gute Ergebnisse stehen, wie auch diesem Fall wieder. Dieses heutige Fotografieren unterscheidet sich sehr von meinen frühen fotografischen Versuchen, die fast ausschließlich auf Nahaufnahmen und auf das Motivfeld der Bäume konzentriert war. Überhaupt bin ich lange Zeit nicht von den Nahaufnahmen weggekommen. Für Projektzwecke kann es dabei natürlich nicht bleiben, dort spielen gerade Weitwinkelaufnahmen und Telezoomeinstellungen eine größere Rolle. So habe ich mich später auch auf diese Motivwelten und Brennweiten vorgewagt, seit einiger Zeit auch auf die mittleren Brennweiten. Und interessant und für mich selbst überraschend: Die Erfahrungen mit der Projektfotografie lassen sich für mein „altes“ Thema Baumfotografie durchaus nutzen. Denn die Aufnahmen mit mittlerer Brennweite und Weitwinkel können gerade bei Baum- und allgemein Naturmotiven sehr reizvoll sein. Neben dem nahen Detail können nämlich in komplexen Fotografien auch vielfältige komplizierte Bildmotive, etwa von Gräsern, eine sehr reizvolle Impression vermitteln.

Produktiv-kontemplativer Sonntag

Entgegen der Gewohnheit hat mich die handwerkliche Feinarbeit auch an diesem Sonntag noch einige Stunden beschäftigt. Aber am Vormittag, wenn die Sonne noch nicht hinters Haus gedreht hat, ist es um die Zeit des Jahres sehr angenehm, so dass die Arbeit leicht von der Hand ging. Aber für den Rest des Tages habe ich den Sonntag dann doch wörtlich genommen und die Stunden im Wesentlichen kontemplativ verbracht. Leider ist es draußen zu heiß gewesen, um sich längere Zeit in der Landschaft aufzuhalten. In den kommenden Tagen will ich aber kühlere Stunden nutzen, um ein neues fotografisches Hilfsmittel wahrscheinlich an Landschaftspanoramen und Himmel-/Wolkenfotografien zu testen. Denn die Baumlandschaft gibt zurzeit wenig her, bis die Hochzeit der Baumfrüchte neue gute Motive mit farbigen Akzenten zur Verfügung stellen wird.

Sommerliche Eindrücke von Grün, Blüten und Baumlandschaft

Wohl wegen der Hitze waren heute fast nur Radfahrer unterwegs. Spaziergänger haben wohl eher schattige Plätzchen an diesem sonnenreichen und warmen Sonntag bevorzugt. Aber gut, so war die Aufmerksamkeit auf die Landschaft und ihre Details ohne Ablenkung. Der Eindruck war vor allem einer, dem vom Grün dominiert war, zurzeit gibt’s wenige Farbakzente durch Blüten, und wenn vor allem von den Wiesenkräutern, weniger von der Baumblüte. Aber die Brombeerblüte war eine dieser Ausnahmen. Die rosa blühenden Brombeeren fan dich besonders schön. Seltsam, heute habe ich nur die Blütenfarbe gesehen, die weißen gar nicht. Aber das Gleichzeitige der filigranen Blüten und der noch unreifen Früchte finde ich in Kombination mit dem umgebenden Grün einfach schön und typisch für diese Zeit des Sommers. Hier ist eine Biene bei der Arbeit, ich hoffe, unsere eigenen werden wenigstens diese wichtige Tracht zu nutzen wissen. Wenn es schon bald mit der Saison zu Ende geht und eigentlich neben den Brombeeren nur noch die Esskastanien nennenswerte Relevanz für den Honigertrag haben werden. Neben den Wiesenkräutern und den Brombeeren haben mich heute vor allem die Nuancen von Grün, wie hier beim Schilfrohr und die Baumlandschaft im Weitwinkel beeindruckt. Dieser Blick auf die hiesige Landschaft wirkt wie von Baumkronen eingerahmt.

Brombeerblüte in Rosa
Detailaufnahme von Schilfrohr
Landschaftsausschnitt an der Saar im Frühsommer 2022

Den Zufall glaubwürdig einfangen

Nun ist doch wieder nichts geworden aus einer Erweiterung meines Baumblütenportfolios. Wohl weil das Frühjahr so reich an projektbezogenen Ablenkungen war, während die Nahaufnahmen von Baumdetails, wie überhaupt die Naturfotografie, schon viel Zeit und Ruhe erfordern. Schnell mal losgehen und Schnappschüsse einfangen, führt dabei erfahrungsgemäß zu keinem guten Ergebnis. Dennoch hoffe ich, im Verlauf des Sommers noch einmal Gelegenheiten zu haben, die in den Vorjahren neu entdeckten Wiesenblumen und Wiesenkräutermotive aufzunehmen. Das ist ebenso spannend wie schwierig, weil dieses Motivfeld von der Flüchtigkeit des Eindrucks lebt und gerade dafür zahlreiche Anläufe notwendig sind, um den „Zufall“ glaubwürdig einzufangen und dem Gewollten möglichst wenig Raum zu lassen.

Frühlingshaftes Shooting

Das ausgedehnte Foto- und Videoshooting heute war vielseitig und umfasste neben den Porträt-, Situations- und Gruppenfotografien auch Außenaufnahmen vom Gebäude und von einer Mitarbeiterinnengruppe. Das war zwischendurch eine aufbauende Abwechslung, nach dem Arbeiten mit künstlichem Licht und Stativ. Frei aus der Hand, bei natürlichem Licht von der endlich spürbaren Frühlingssonne, die heute eigentlich erstmals richtig durchkam. Der erste Frühlingstag, kann man sagen. Und bei diesem Außenshooting fand das in wunderbarer Kulisse auf der Wiese, im Garten und mit Blick auf die ersten blühenden Gartenbäume dieses Jahres statt. Ein ebenso anstrengendes wie schönes kreatives Erlebnis.

Kreative Sonntagarbeit

Der Sonntag war zwar entspannt, aber doch mit zu erledigenden Projektarbeiten angefüllt. Es war mir wichtig, die jüngste Porträtreihe zu bearbeiten, was immer mit viel Zeitaufwand verbunden ist, aber auch eine wirkliche Herausforderung darstellt. Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Leider konnte ich bei der investierten Arbeit keine Zeit mehr für die Fortsetzung meiner Baumlektüre und der neuen Rudolf Steiner Bände widmen. Leider gelingt das nicht an jedem Sonntag, ich bemühe mich aber, auch bei dicht gedrängtem Arbeitsplan die Beschäftigung mit Symbolformen und geistigen Inhalten nicht ganz zu vernachlässigen. Letztlich sind es diese Dinge, die mich weiterbringen. Ich muss es eben nur immer wieder aktualisieren.

Mit mehr Zuversicht ins neue Jahr starten

Vergeblich warten wir auf Licht, das auch am Jahresanfang nicht wirklich kommen wollte. So halten wir uns zum Start ins neue Jahr in der häuslichen Umgebung der Weihnachtszeit auf, die uns noch mindestens eine Woche lang begleiten wird. Von mir aus auch noch eine Woche länger, zumindest was unsere Dekoration und die Lichter betrifft. Letzte Fotoreihen meiner neuen Weihnachtsserie rund um den Weihnachtsbaum habe ich heute realisiert, so dass ich die Auswahl für die diesjährige Weihnachtssaison bald treffen kann. Und schon bald geht’s dann zügig ins neue Arbeitsjahr, mit allen Herausforderungen, die unser aktuelles Krisendasein mit sich bringen wird, auch in diesem Jahr. Aber meinem Eindruck nach paart sich dieser Eindruck zunehmend mit einer Zuversicht, dass es endlich zu einer Entspannung und Normalisierung kommen kann. Ich wünsche uns allen, dieses Ziel bald zu erreichen und so viel wie möglich an Positivem aus den Bewältigungsanstrengungen der beiden letzten Jahre mitnehmen zu können.

Raumszene mit Advents- und Weihnachtssymbolen

Die jüngsten Weihnachtsimpressionen weiter zu bearbeiten und für meine Microstock Portfolios bereitzumachen, war eine aufwändige Arbeit, die ich aber heute weitgehend abschließen konnte. Insgesamt bin ich sehr froh über die verschiedenen neuen Ansätze, was Motivwahl und technische Umsetzung betrifft. Da konnte ich doch einige wirklich neue Dinge realisieren, die meine Auswahl atmosphärischer Weihnachtsfotografien um verschiedene Facetten erweitert. Eine sehr stark von der Raumperspektive profitierende Aufnahme ist diese, in der ich neben den brennenden vier Adventskerzen auch wieder den Weihnachtsbaum sowie die übrige Beleuchtung in den Mittelpunkt stellen und damit gleich alle wichtigen Symbolelemente in einer Raumszene zusammenführen konnte.

Weihnachtszimmer mit Adventskerzen, Weihnachtsbaum und LED Beleuchtung

Abstrakte Weihnachts(baum)impression

Bei dieser ungewöhnlichen Stille bietet es sich geradezu an, an den Weihnachtsmotiven zu arbeiten. Einfach weil die Lichtstimmung uns von früh an umgibt und sich das Weihnachtsfeeling so erhalten kann. Natürlich auch, weil es derzeit ein ausgeprägtes Bedürfnis nach weihnachtlicher Auszeit gibt. Es freut mich insgeheim, dass es mir gelingt, immer wieder neue Facetten bei meinen über die Jahre sich herauskristallisierenden Bildideen herauszuarbeiten. Heute waren es wiederum veränderte Blicke auf die abstrakte Unschärfe, die das Abstrakte mal mehr, mal weniger intensiv hervorbrachten. Dieses ist ein ziemlich stark abstrakt unscharfes Bild, bei dem der Weihnachtsbaum anders als bei den letzten Motivreihen wieder eine dominantere Rolle einnimmt.

Abstrakte Weihnachtszimmerimpression 2021

Überraschend neue Weihnachtsmotive

Bei der übermäßigen Stille dieser Tage tut ein kleiner Ausflug ganz gut. Nach längerem war ich deshalb einmal wieder für Besorgungen unterwegs, um u. a. bestätigt zu sehen, dass die Menschen sich in und mit der Krise arrangiert haben. So wirkt es zumindest nach außen. Das bedeutet auch eine Zurückhaltung n der Kommunikation, sogar bei Familien und Gruppen untereinander. Das ist schon eine sonderbare Ruhe, eine bedenkenswerte Reduktion und Verschlankung von kommunikativem Austausch. Es ist ganz gut, dass wir in der Stille zwischen den Jahren dieses ziemlich bewusst und unverstellt beobachten können. Möge das möglichst positive Wirkungen auf den Start ins neue Jahr und die Begegnungen in diesem neuen Jahr haben. Unterdessen ist die Weihnachtszeit und ihre Symbole nach wie vor ein Thema für mich. Allmählich kristallisieren sich die richtig guten Weihnachtszimmer- und Weihnachtsbaummotive heraus, die für meine Weihnachtsgroßkarten 2022, aber zuvor auch schon für die Erweiterung des Microstockportfolios geeignet scheinen. Schön, dass ich bei ähnlich gebliebenen Motiven immer noch neue Perspektiven und veränderte Darstellungsformen umsetzen kann, die mich bisweilen selbst überraschen.

Licht und Farben der abstrakten Weihnacht

Weihnachtszimmerimpression am Weihnachtsfeiertag 2021

Der zweite Feiertag war wie eine Spiegelung des ersten. Und kontemplatives Ruhigwerden ist auch das Beste, was man in diesen Weihnachtstagen inmitten der Krise anstreben kann. Wie immer in diesen Tagen ist es mir wichtig die je besondere Lichtstimmung im Weihanchtszimmer festzuhalten. Und am gestrigen Abend standen u. a. die Lichter in abstrakter Unschärfe auf meinem Shootingprogramm. Eine Darstellungsmöglichkeit, die ich für diesen Raum und diese Zeit ja schon häufig in den letzten Jahren umgesetzt hatte. Neu an diesem Ansatz ist aber der sehr weite Winkel, der eine breite Ansicht der Lichter im Raum erlaubt. Bei sonstigen Reihen hatte ich den Ausschnitt immer enger gewählt. Ich finde, dass gerade diese Gesamtschau der verschiedenen Glühbirnen- (Weihnachtsbaum und Deckenlampe) und LED-Leuchtmittel (Schrankdekoration) eine sehr anregende Raumimpression erzeugt, die durch typische Weihnachtsfarben auf der Tischdecke, den roten Weihnachtssternen auf dem Tisch und den farbigen Reflexionen im motivischen Glasfenster ergänzt und vervollständigt wird. Die abstrakte Unschärfe ist dabei schon wichtig, denn ohne sie können Licht und Farben nicht in derselben „reinen“ Form als Symbolkomplexe der Weihnachtszeit und ihrer Stimmungen dargestellt werden. Ich denke, mit dieser Perspektive im Weitwinkel bin ich für diese Saison noch nicht am Ende. Darauf werde ich noch weitere Motivreihen experimentell aufbauen können.

Ehrliche Weihnachtsreflexion und Lebenserfahrung

Die Krisenstimmung färbt leider inzwischen auf alles ab. Sogar die Weihnachtsmesse, die ganze Wahrnehmung des Weihnachtsfestes steht wie alles unter diesem gedanklichen und atmosphärischen Einfluss. Dennoch freue ich mich, mit M. heute früh die Messe besucht zu haben, die musikalisch schön gestaltet war und mit sehr modernen und klaren Worten von Seiten des Pfarrers, die in dieser ermüdenden Zeit aufbauend wirken. Wir konnten die Ruhe dieses ersten Weihnachtstages genießen und bewusst das verinnerlichen, was das christliche Fest eigentlich ausmacht. Es mir wichtig, das ehrlich zu reflektieren und die eigene Lebenserfahrung bei dieser Reflexion nicht auszublenden. Beim Betrachten des schön geschmückten und leuchtenden Weihnachtsbaums, in unseren Weihnachtszimmern, aber auch bei jeder stillen und kommunikativen Aktivität im Laufe der Weihnachtszeit. Nur dann macht es Sinn und bedeutet eine zeitgemäße Wahrnehmung der Weihnacht. Die Lektüre von Vortragsmitschriften Rudolf Steiners gehörte für mich stimmig in dieses Feiertagserleben. In den nächsten Tagen werde ich sicherlich auch die weiteren Bände sichten, die ich mir in diesem Jahr zu Weihnachten gewünscht hatte.

Zwischen Lebenserinnerungen und Weihnachtssymbolen

Weihnachtliches Stillleben 2021

Unter dem nachklingenden Eindruck des turbulenten Tags gestern habe ich heute schon die Gelegenheit ergriffen, das Weihnachtszimmer in seiner diesjährigen Erscheinung in Fotografien festzuhalten. Denen werden sicher über die und zwischen den Feiertagen weitere Fotoreihen folgen, mit denen ich mich der je besonderen Stimmung aus unterschiedlichen Blickwinkeln aus nähern will. Die vielen Blumengeschenke von gestern, die unsere vegetabile Weihnachtsdekoration noch verstärken, ist darauf zu sehen, aber auch das Zimmer als Ganzes im Weitwinkel. Daneben habe ich eine Reihe von Nahaufnahmen mit verschiedenen Szenen in der Art von Stillleben versucht, von denen ich hier eines ausgewählt habe. In den weihnachtlichen Symbolen und der weihnachtlichen Lichtstimmung haben persönliche Reminiszenzen an Ms Lebensweg in diese Szenen Einfluss genommen und bilden mit der familiären Weihnacht eine unvergleichliche Synthese.

Vorgezogene Weihnachtsimpression

Letztlich bin ich froh, eines der letztjährigen Weihnachtsfotomotive in große Leinwandformate umgesetzt zu haben. In Js und Ws Wohnzimmer wirkt an der dafür ausgewählten Wand stimmig und passt auch größenmäßig gut an die ausgedachte Stelle. Wenige Wochen vor Beginn der Adventszeit auf die Art schon ein weihnachtliches Motiv vor sich zu haben, kann nichts schaden, verlängert die fünfte Saison nur um einiges, was der Seele eigentlich nur guttun kann. Wie schon in den Vorjahren in den meisten der gelungensten Motive spielt auch bei diesem der Weihnachtsbaum die Hauptrolle. Gleich zweifach, nämlich als stilisiertes Baumsymbol aus Glas und als Bokeh Hintergrund mit weihnachtlichen Lichtern und der typischen Farbstimmung des weihnachtlich geschmückten Raums.

Weihnachtliche Impression mit Weihnachtsbaumsymbolen

Scheinbar unscheinbare Motive

Nun bin ich doch wieder nicht zum Fotografieren der Herbstblätter gekommen. Ich fürchte, bei der nächsten sonnigen Gelegenheit dazu wird nicht mehr viel von den Farben zu sehen sein. Aber zumindest bei meinen Microstock-Portfolios hat sich ohnehin in diesem Jahr nicht viel verändert. Streng genommen waren es die letzten Weihnachtsbilder, die ich dort hochladen konnte. Und die nächsten werden möglicherweise wieder weihnachtliche Impressionen sein. Grund, für 2022 wieder die anderen Motivfelder stärker zu berücksichtigen. Und dazu wieder mehr mit Muße in der Landschaft, bei den Bäumen unterwegs zu sein, um vor allem die scheinbar unscheinbaren Details zu erfassen und symbolisch begreifbar zu machen.

Eine Erweiterung des fotografischen Spektrums

An diesem Projektarbeitstag hatte mich die Porträtfotografie vollständig in Anspruch genommen. Die Nachbearbeitung, die spezielle Optimierung mit Porträtsoftware und das Freistellen sind immer wieder eine Herausforderung, die mich sehr reizt. Letztlich will jede der porträtierten Personen ihren speziellen Typ optimal dargestellt wissen. Nicht ganz einfach bei Menschen, die man eigentlich nicht kennt. Aber die Aufnahmesituation beim Shooting ist schon auch ein Anhaltspunkt. Ich freue mich sehr, in den letzten Jahren neben meinem Steckenpferd, der Fotografie rund um Bäume, Holz und natürliche Strukturen auch die Menschen und ihre Individualität als Motiv entdeckt zu haben. Ohne die Kommunikationsprojekte wäre es wohl nicht zu dieser Ausweitung gekommen. So zeigt sich auch in diesem Bereich, dass berufliche Aufgaben auch für private Kreativität förderlich und bereichernd sein können. Ich hoffe, die Porträtierten sehen sich ebenso in meiner Machart des Porträts wieder.