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Durchschnittliche Februarsonne

Die Sonnenbilanz dieses Februars wird nicht schlechter ausfallen als im Durchschnitt der Vorjahre. Nur die beiden letzten Jahre waren in diesem Monat ungewöhnlich lichtreich. Das ist eben nicht durchgehend zu erwarten. Nun hoffe ich, dass das weniger an Licht in den kommenden Monaten nachgeholt wird. Auch damit wir den Frühling endlich erleben und diesen ungemütlichen Nicht-Winter hinter uns lassen können. Mit allem, was der Frühling an Aktivitäten mit sich bringt, v. a. mit dem Aussäen und Pflanzen unserer selbst gezüchteten Gemüsesorten und Zierpflanzen. Das macht mir zunehmend Spaß. Und Pflanzerde habe wir auch schon besorgt. Mit den ersten Saaten werde ich auf der Fensterbank wohl in der erste Märzhälfte beginnen. Vor allem die Wunderbäumchen brauchen ziemlich lange, bis eine Teil der eingesetzten Samenkerne tatsächlich keimt. Da kann das frühe Starten nichts schaden. Bei anderen Sorten dauert es ohnehin sehr lange, bis sie sich nennenwert entwickeln. Deshalb werde ich z. B. bei den Chilis erst später beginnen. Die sind Spätzünder, so dass es nicht von Vorteil ist, sie allzu früh anzusäen.

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Februarvorfrühling

Die Pause bei der Holzarbeit hat ihr Gutes. So kann ich die unwirklich erscheinende Helligkeit dieser Tage und die absolut frühlingshaften Temperaturen genießen und die lebenden Bäume in der Landschaft endlich wieder in den Blick nehmen. Zwar geizt die Baumlandschaft noch sehr mit erkennbaren Reizen, aber der Durchbruch des Baumfrühlings wird sich nicht vermeiden lassen, sollten die Wärme und die Sonne in dieser Form noch einige Zeit anhalten. Eine gutes Sonnenstundenergebnis wie vor einigen Jahren schon einmal im Februar können wir in jedem Fall erwarten.

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Ungewöhnlich lichtreicher Februar

Tatsächlich ist die Sonnenstundenbilanz dieses Februars am vorletzten Tag des Monats schon besser als 2012, dem bisher sonnenreichsten Februar innerhalb meiner bisher 8-jährigen Statistik. Das entspricht immerhin etwa dem Doppelten an Sonnenlicht, was in einem Durchschnittsfebruar zu erwarten ist. Und das allein wegen der ca. 10 sehr hellen und langen Tage, die hinter uns liegen, und nach fast drei Monaten ausgeprägter Lichtarmut. Eines der Extreme, die in unseren Breiten anscheinend normal geworden sind, wobei das Normale im ständig vom ehemals Normalen Abweichenden zu finden ist. Nach dem unerwarteten Schneefall am Morgen kam das Licht dann auch schnell wieder zurück, voraussichtlich bis morgen. Es wäre zu schön, wenn diese Wetterphase gleich in einen lichtreichen und wärmeren Frühling überginge, der die aktuellen Frosttage hinter sich lässt. Eingestimmt wären wir schon einmal. Und die Bäume würden es ebenfalls vorziehen, besonders die Wärme liebenden Arten, wie der Feigenbaum, die ohne zeitigen Frühling kaum eine Chance haben, rechtzeitig ihre Früchte zur Reife zu bringen.

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