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Erholungspausen und Nachholgelegenheiten

Ein Erholungstag für uns selbst, und auch die Bäume werden diese Zwischenzeiten mit Regen und Licht dämpfendem Hochnebel als Ausgleich zu schätzen wissen. An solchen Tagen könne sie ihren Flüssigkeitshaushalt regulieren, Energie tanken, bevor es an sehr lichtreichen Hochsommertagen wieder ans ungebremste Wachsen, Grünen, Blühen und zum Teil auch schon Fruchten geht. Natürlich wäre es gerade an Feiertagen spannender, in die Baumlandschaft nach neuen und aktuellen Eindrücken durchforsten zu können. Das war heute leider nicht möglich. So hoffe ich auf einen insgesamt ausgedehnten Sommer, der noch viele Nachholgelegenheiten dafür bietet.

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Erholsamer Gartenarbeitsamstag

Das Zurückschneiden der Efeuhecke an der Einfahrtsmauer ging mit der elektrischen Heckenschere ganz gut, allerdings musste ich händisch nacharbeiten, vor allem wegen der dazwischen gewachsenen Weinreben, die ich mit dem Gerät nicht verletzen wollte. So war es doch eine Arbeit von ca. 1,5 Stunden, noch im Rahmen. Bis dann alles in der grünen Tonne entsorgt und die übrigen noch anstehenden Gartenarbeiten erledigt waren, war es dann aber doch schon früher Nachmittag. Wieder einmal ein recht gartenarbeitsintensiver Samstag, die bei so angenehm sonnigem und wohltemperiertem Wetter aber sehr erholsam ausfiel.

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Vegetabile Erholung

M. geht es dem Anschein nach doch inzwischen besser. Es sind die ersten Anzeichen einer Stabilisierung, die hoffen lassen, dass der übliche Zeitplan nicht unerwartet weit überschritten werden muss. Es sind die kurzen Gänge zwischen Parkplatz und Eingang dort, an Sträuchern entlang und unter begrünten Baumkronen, und die abendlichen Gänge durch den Garten zum Gießen, die während dieser eng getakteten Tage ein wenig Erholung bieten und das ansonsten sehr Angestrengte einmal beiseiteschieben. Auch solche kurzen Phasen können einen Ausgleich bringen, was man vor allem dann merkt, wenn sie ganz ausbleiben. Das lässt dann leicht auch das Nervengerüst Erschütterungen spüren. Schön, dass wir am Wochenende mehr und längere Phasen dieser Art erwarten dürfen.

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Bäume und die laufende Erholung

Das ist wieder eine dieser Wochen, die nur so geflogen sind. Auch wenn der letzte Werktag noch bevorsteht, scheint sie mir rückblickend wie ein langer, arbeitsintensiver Tag. Da lässt sich eine gewisse Ermüdung nicht ganz leugnen, zumal der Modus in den nächsten Wochen nicht durch einen entspannteren abgelöst zu werden scheint. Ich bin sehr dankbar für die zeitlosen Themen, die für mich immer hintergründig mitlaufen. Die wirken Ermüdungserscheinungen entgegen und wirken wie eine Art laufende Erfrischungskur. Gerade weil die Bäume und alles, was mit ihnen für uns Menschen verbunden wird, etwas ganz Grundlegendes ansprechen und in der Seele anklingen lassen, das so gar nichts mit den Erfordernissen und Zwängen des Arbeitsalltags zu tun hat.

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Pflanzenerholungswetter

Vielleicht ist es ganz gut, wenn es zum Wochenende hin ein wenig abkühlt. Der Schwung ist dann zwar wieder aufgehoben, den der Frühling schon entwickelt hatte. Aber für die Pflanzen bedeutet es Erholung und die Gelegenheit, Flüssigkeit aufzunehmen und zu speichern. Ein guter Impuls fürs Wachstum. Ich beobachte das bei unseren kleinen Gleditschien, auch bei dem neuen Feigenbaum, der seine jungen Blätter schon schirmartig aufrichtet, um möglichst viel Sonnenlicht einzufangen. Besonders freut es mich, dass sich die Strohblumenkeimlinge so schön entwickeln. Es sieht tatsächlich danach aus, dass daraus etwas werden könnte. Ich muss sie nur in größere Töpfe vereinzeln. Dann können wir hoffentlich im Hochsommer über ähnlich schöne, farbintensive Strohblumen freuen, wie wir sie im letzten Jahr von diesem einen gekauften Exemplar erleben durften. Und eines haben wir zwischenzeitlich auch gelernt: Man muss die Blüten in halbgeöffnetem Zustand abschneiden, damit sie beim Trocknen normal geöffnet erscheinen. Ansonsten überstrecken sie sich und wirken dann nicht mehr wie die gewohnten Blüten.

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