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Die Zeit der unbeschränkten Gartenfreude

Einen ziemlich produktiven Arbeitssamstag durfte ich heute erleben, mit Routinehausarbeiten am Vormittag, gut voranschreitender Projektarbeit am Nachmittag und Abend und zwischendurch mit einiger Zeit im Garten und Gesprächen, die in die gemeinsame vergangene Lebenszeit und zu bekannten Menschen zurückreichten. Der Garten strahlt in diesen Wochen seine ganze entspannende Schönheit aus. Die Zeit, in der man ihn genießen kann und die ganzen Arbeiten am Pflanzen, Zurückschneiden und Erde bewegen abgeschlossen sind. Später kommen noch Arbeiten, die mir der Ernte und gewissen Bereinigungen zu tun haben. Aber bis dahin ist noch einige Zeit und solange erfreuen wir uns an den Gartenbäumen mit ihrer lichten Ausstrahlung und ihrem gleichzeitig angenehm kühlenden Schatten und den vielen Farb- und Formakzenten, die von Blumen, Stauden und Dekorations- und Bauelementen im Garten ausgehen. Schön, dass die Krise zumindest dieses an Positivem mitbringt. Es gibt viel weniger, das von diesen grundlegenden Freuden ablenken könnte.

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Entspannung im Katastrophen-Mainstream

Gewisse Entspannungsphasen bei gleichbleibend grundlegender Vorsicht kann ich schon feststellen. Es ist auch psychisch kaum realisierbar, ständig in Katstrophenstimmung zu bleiben. Aber es ist den Menschen erkennbar nicht mehr egal, man macht sich weitreichende Sorgen, was sich denn noch alles aus dieser Krise entwickeln kann, in Bezug auf die Gesundheitsversorgung, aber eben auch wirtschaftlich. Gewisse Anzeichen für zumindest eine Chance auf Kontinuität in der Projektarbeit kann ich erkennen, ohne das im Einzeln abschätzen zu können. Dennoch werden wir aus dem Krisenmodus so schnell nicht mehr herauskommen. Ich denke darüber nach, die beiden so lange aufgeschobenen Wunschbaum-Webprojekte, den Relaunch der beiden Auftritte in den nächsten Monaten anzugehen. So denn die zeitlichen Kapazitäten vorhanden sein sollten. Die konzeptionelle Arbeit am Baumthema kann, wie so oft schon, ein großer Trost sein.

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