Hitze, Trockenheit und ein Ausnahmesommer

Der Sonntag war wohl die letzte Gelegenheit für Regen über unseren Gärten. Aber auch an diesem Tag ist nichts aus dem Nass geworden. Und so achte ich beim Gießen ganz genau darauf, so sparsam wie möglich zu sein, damit der Vorrat noch bis zum nächsten Gewitterregen ausreicht. Allerdings kann das im Laufe der wohl wiederum sehr heißen Woche noch sehr knapp werden. Bleibt auf die Unzuverlässlichkeit der Wettervorhersage zu hoffen. Die nächste Woche will ich für kreative Aufgaben rund um meine aktuelles Kommunikationsprojekt nutzen und die noch schwelende Auszeit-Atmosphäre unter den Menschen nutzen, um sie zum ideenreichen Mitmachen zu animieren. Vielleicht gelingt es uns zwischendurch auch noch, die Kräuter für Mariä Himmelfahrt zu sammeln. Das könnte knapp, in jedem Fall aber schweißtreibend werden.

Die kreativen Baumthemen weichen in diesem Jahr der Hitze

Für viele gehen in unserem Bundesland jetzt die Sommerferien zu Ende. Ein Grund auch für viele Arbeitnehmer, in diese Zeit ihren Arbeitsurlaub zu legen. Schade für mich eigentlich, dass ab nächster Woche die normale Geschäftigkeit wieder beginnt. Denn ich hatte die vergleichsweise ausgeprägte Ruhe der letzten Wochen genossen, weil ich mich in solchen Phasen ganz auf meine kreativen Kommunikationsprojekte konzentrieren kann. Kreatives rund um Bäume und Baumlandschaften ist zwar in dieser Zeit zu kurz gekommen. Aber bei der ungewöhnlichen Hitze waren die Möglichkeiten, diesen Faden aufzunehmen, ohnehin gering. So war alles gut, wie es abgelaufen ist. Ich hoffe, mit einem Rückzug der Hitzewellen auch dafür wieder mehr Zeit und Muße zu finden. Damit wenigsten die Erntesaison und die Motive im Zusammenhang mit den Baumfrüchten eine Erweiterung erfahren werden.

Höchstsommereinstellungen

Sicher nicht der heißeste, aber einer der heißesten Tage der letzten zwei Wochen wurde uns heute beschert. Und man hat die Beschwerlichkeit deutlich bei fast allen Menschen bemerkt, die wir unterwegs getroffen haben. Da hat sich inzwischen, bei so viele anhaltender Hitze und entsprechender Erschöpfung, eine richtige Lethargie breitgemacht, die dadurch noch verstärkt scheint, dass gerade in dieser Woche alle Bundesländer gleichzeitig Schulferien eingeplant haben. Tendenziell nutzen dann auch die, die gar nichts mehr mit Schule zu tun haben, diese absolute Höchstsommerzeit zur Erholung oder zumindest zum Zurückschalten. Ich nutze das wie immer schon für besonders kreative und intensive Arbeitseinsätze, die mich besser und schneller voranbringen, als das in normalen Zeiten möglich ist. Selbst ein Gang durch den Garten ist da auf ein zeitliches Minimum reduziert. Dennoch versäume ich es auch an solchen Tagen nie, einen Blick auf den Zustand und die Entwicklung der Gartenbäume zu werfen. Und Gießen, nachdem ich es gestern wegen des am Abend aufkommenden Regens ausgelassen hatte, auch wieder unbedingt erforderlich.

Sommer-Auszeit als kommunikative Hochzeit

Wahrscheinlich bin ich einer der wenigen, bei denen diese Hochsommerwochen mit fast noch mehr Geschäftigkeit ausgefüllt sind als in der übrigen Zeit des Jahres. Das hat natürlich ein wenig mit dem Umstand zu tun, dass die Kommunikationsbranche sich um oft als nachrangig eingestufte Aufgaben dreht, für die einige Auftraggeber gerade in Auszeiten wie Sommer-Urlaubszeit und Weihnachtzeit bzw. Jahreswechsel am ehesten den Kopf frei haben. Dieses Jahr ist das ganz sicher so und etwas ausgeprägter als sonst. Gut daran ist vor allem, dass ich in Ruhe und anhaltend an den Projekten arbeiten kann und mich nicht zu sehr verzetteln muss. Und außerdem gelingt es mir aufgrund der langen Tage trotzdem noch ganz gut, die schönen Seiten des Sommers im Spiegel der vegetabilen Natur, der Baumlandschaft, den Gärten um mich herum in mir aufzunehmen und Energie daraus zu ziehen. Die ist bei allem, was mir an Aufgaben und Herausforderungen begegnet, auch sehr willkommen.

Motivierende Sommersonne

Jetzt werden die technikorientierten Aufgaben wie überhaupt die kommunikative Projektarbeit wieder dichter gedrängt, was für meine Arbeit während der Hochsommerzeit nicht ungewöhnlich ist. Denn es scheint und schien immer schon so, dass die Menschen diese Art von Aufgaben gerne in die Zwischen-Auszeiten Mitte des Jahres oder aber gegen Ende des Jahres, um Weihnachten herum, platzieren, weil sie dann am ehesten den Kopf für Außerplanmäßiges frei haben. Das passt, da ich ja ohnehin keinen Sommerurlaub mache, jedenfalls seit 25 Jahren nicht, und deshalb eigene Inanspruchnahme in der Urlaubszeit der anderen für mich kein Problem darstellt. Das hat sogar etwas leicht Skurriles und gleichzeitig Erfrischendes. So nutze ich gerne die motivierenden Vorzüge des sommerlichen Sonnenlichts, der wärmenden und wach machenden Strahlen, um kreative und transparente Kommunikationsformen ins Leben zu rufen. In solchen Phasen motiviert mich die Sonne genauso wie sie es bei den Bäumen tut, die gerade jetzt ihrem vegetabilen Höhepunkt entgegengehen, wenn sie sich zwischen intensivem Grünen und ergiebigem Fruchttragen selbst Konkurrenz machen.

Hochsommerliche Baumreihen und Ruhepunkte

Ein durchmischter Einundzwanzigster war das, der durchaus typische Merkmale dessen in sich trug, was mit der Symbolik dieser Zahl in Zusammenhang steht. Der aber auch durch die ungemeine Aufregung geprägt war, welche die Familie seit Monaten begleitet. Ich will einmal die aufbauenden und positiven Bestandteile aufgreifen und daraus Energie für die weiteren Hochsommerwochen und alle die Herausforderungen schöpfen, die in diesen Wochen noch auf uns warten. Die alleeförmigen Eindrücke der Ahornbäume am Straßenrand waren neben unseren großen Gartenbäumen die vegetabilen Begleiter und Ruhepunkte an diesem wirklich angenehm warmen, wohltemperierten Sommertag, an dem wir eine Reihe von Routineerledigungen unterbringen konnten. Um vor Ort bei den Gesprächspartnern bestätigt zu finden, dass die Auszeittage des Hochsommers ihre ganz eigene Stimmung unter den Menschen hervorrufen.

Konzentrierte Projekte in hochsommerlicher Auszeit

Atmosphärisch und auch klimatisch ist das gerade jetzt der absolute Höhepunkt des Hochsommers. Nicht nur, dass fast alle Privatleute und auch Betriebe gerade ihre Sommerferien eingeplant haben und ohnehin nicht erreichbar sind. Es macht sich auch außerhalb beruflicher und geschäftlicher Umgebungen gerade ein Sommer-Feeling breit, dem sich kaum jemand entziehen kann. Ich genieße die Ruhe, die das nebenbei mit sich bringt beim abendlichen Blumengießen und einem Rundgang durch den Garten, mit Blick auf das viele Grün der Blumen, Stauden und Bäume. Aber ich nutze solche Hochsommer-Auszeit-Phasen auch gerne, um konzentriert aktuelle Projekte weiterzuverfolgen. Nie bin ich so wenig davon abgelenkt und kann mich mit wenig Unterbrechungen so lange an zusammenhängenden Arbeitsschritten aufhalten. Das ist im Ergebnis enorm effizient und schafft künftige Freiräume für kreativere Vorhaben, die meist auch mehr Zeit und Muße erfordern. Ich hoffe, bei der von außen begünstigten Geschäftigkeit werde ich dennoch ein wenig Zeit zwischendurch erübrigen können, um die Baumfotografie des Sommers aufzugreifen und zu vertiefen oder meine Material- und Baumerkundungen im kunsthandwerklichen Arbeiten voranzutreiben.

Unwahrscheinliche Zeiten fördern Kreativität

Und die jüngste Handarbeit, konkret das vierte von vier Armbändern, die ich in den letzten Tagen sukzessive hergestellt hatte, konnte ich heute fertigstellen. Am Abend waren alle vier auch schon aus dem Ölbad geholt und können jetzt erst einmal ein paar Tage trocknen. Dann steht dem Einfädeln nichts mehr im Wege. Natürlich wäre es klasse, wenn ich gerade jetzt, in den hochsommerlichsten aller Tage, neue Projekte dieser Art angehen könnte. Bin mal gespannt, ob sich Interesse regt und die Menschen noch an etwas anderes als Urlaub und Hitzeschutz denken können. Generell mag ich solche Tage, z. B. auf dem Höhepunkt des Hochsommers, in der Fastnachtszeit, in der Weihnachtszeit oder der Zeit zwischen den Jahren. Diese Zeiten sind ganz unterschiedlich, haben aber eine unwahrscheinliche Ausstrahlung als Gemeinsamkeit. In unwahrscheinlicher Umgebung sind oft besondere kreative Leistungen möglich. Vielleicht weil sie vom Alltagsdenken abstrahieren und ganz unbefangene Herangehensweisen und Denkansätze dann möglich sind.

Erholsame Auszeit unter sommerlichen Linden

Den Traditionsmarkt, neben der schon früher terminierten Gartenausstellung der erste eigentliche Antikmarkt des Jahres, konnte ich heute mit M. besuchen. Und A. ist wie in den Vorjahren auch noch dazugekommen. Ich bin sehr froh, dass wir das heute realisieren konnten, nachdem Ausflüge der Art zuletzt nicht mehr selbstverständlich waren und wir solche Vorhaben ohnehin nur noch kurzfristig beschließen können. Aber das war eben heute möglich, bei schönem, nicht zu knallig heißem Sommerwetter. Und auf diesem quadratisch mit Linden bewachsenen Marktplatz in W. ist das immer ein eindrucksvoller und auch stimmungsreicher Auftakt der Marktsaison. Eine Gelegenheit, Leute zu treffen, die ebenfalls regelmäßig und schon lange den Markt besuchen, aber auch Bekannte von früher, die wir schon länger nicht mehr gesehen haben. Ich finde solche Ereignisse sehr erholsam, weil sie im Freien bei schönem Wetter stattfinden, weil sich dort wirklich Interessierte zusammenfinden und weil es einfach eine Abwechslung vom Alltag darstellt, bei der man einmal nichts Zweckmäßiges in Erwägung ziehen und effektiv verfolgen muss. Ganz ohne solche Auszeiten ist es wohl schwierig.

Auszeit-Phasen und entspannteres Arbeiten

Es ist gerade wie eigentlich immer schon vor Christi-Himmelfahrt: Die Menschen nutzen den Feiertag am Donnerstag, um nicht nur den so genannten Brückentag am Freitag, sondern gleich die ganze Woche freizumachen. Anders erklärt sich das verbreitete Nicht-Reagieren auf Anschreiben und sonstige Kontaktaufnahme in dieser Woche nicht. Ein Gutes hat das aber auch: Ich kann mit mehr Ruhe an laufenden Projekten arbeiten und werde nicht so häufig unterbrochen und abgelenkt durch Tausend abwegige Vorgänge. Und ein entspannterer Blick auf die Veränderungen der Baumlandschaft wie der vegetabilen Umwelt generell ist in solchen Auszeit-Phasen auch eher möglich. Leider wird der Feiertag selbst nicht so sonnendurchflutet und warm ausfallen, wie wir das häufig schon erleben durften. Deshalb werden wir den Ausflug zur Gartenausstellung wohl auch erst am Ende der Woche realisieren – jedenfalls wenn bis dahin nicht Hinderliches dazwischengekommen sein wird.

Ungewohntes Fastnacht-Setting

Schon wegen des Ortswechsels, der heute zu Ende ging, kam mir dieser Rosenmontag sehr ungewohnt vor. Rosenmontagsuntypisch war aber auch das Wetter, das nasser, kälter und trüber kaum hätte ausfallen können. Kein gutes Setting für die vielen Rosenmontagsumzüge. So kam für uns alle keine wirkliche Fastnachtsstimmung auf, auch wenn wir nie sehr aktive Fastnachter gewesen sind. Aber die besondere Atmosphäre der zentralen Fastnachtstage, die haben doch immer schon ganz gerne eingeatmet. Nun hoffe ich nur dass der Fastnachtsdienstag wenigstens noch ein restliches Flair dieser besonderen Auszeit verströmt und wir uns während der Fastenzeit auf wirklich erkennbare Anfänge des Baumfrühlings freuen können. Nach so viel Dunkelheit und Nässe, die selbst für Februar ungewöhnlich ausgeprägt war, kann Frühling belebend wirken und uns aus der Reserve locken, in die die meisten sich bisher noch zurückgezogen haben.

Reminiszenz zur Baumliteratur der 1980er und 90er Jahre

Es ist wohl das erste Mal, dass es mir in einer solchen Umgebung gelungen ist, Texte zu verfassen. Nachdem ich diese Arbeit heute fortgesetzt habe und ich auch mit dem Thementext gute Ergebnisse erzielen konnte, ja sogar zum Abschluss gekommen bin, freut es mich umso mehr, den Versuch gewagt zu haben. Denn so habe ich kaum Zeit verloren und kann nächste Woche relativ nahtlos daran anschließen. Vor allem ist es klasse, nach einjähriger Pause wieder ein wichtiges Thema aus meiner kommunikativen Berufspraxis ausgearbeitet zu haben und das meiner Reihe von Fachthementexten hinzuzufügen. Und da die Nachmittage und Abende sich hier endlos hinziehen, habe ich noch ein Baum-Buch mitgenommen, das ich schon mehr als zur Hälfte durchsehen konnte. Es ist eines der populärwissenschaftlichen Beispiele für Baumliteratur der 1980 und 90er Jahre, die das Symbolhafte der Bäume sehr breitgefächert, nach Durcharbeiten einer Unmenge von Quellen, aber leider auch extrem knapp im Bezug auf die Einzelquellen und außerdem ohne eine echte konzeptionelle Durchdringung darstellen. Und wie bei vielen ähnlichen Büchern aus dieser Zeit ist dieses so aufgebaut, dass im ersten Teil die allgemeinen, abstrakteren Fragen diskutiert werden, und im zweiten Teil dann die wichtigsten heimischen Baumarten unter den verschiedensten Kriterien, aber auch hier sehr umfangreich, beleuchtet werden. Für einen Baumfan wie mich sind natürlich auch solche Beiträge wie „Das Geheimnis der Bäume“ von 1989 spannend, v.a. weil ich es mit der etwas anders gelagerten thematischen Betrachtung jüngerer Baumliteratur im Vergleich betrachten kann. Gut, dass ich aus diesem ungewöhnlichen Anlass eines meiner lange liegengebliebenen Baumbücher wirklich einmal begutachten konnte.

Kreativ in ungewohnter Umgebung

Ein dürrer Winterbaum mit vom Wind wackelnden Zweigen ist mein Vordergrundmotiv beim Blick durchs Fenster. Das passt zu diesem stillen Spätwintertag und vor allem zu diesem seltenen Aufenthalt außer Haus, zu diesem öffentlichen Gebäude, in das es mich verschlagen hat, und vor allem zu diesem irgendwie unwirklichen Anlass. Ich hatte nicht gedacht, dass ich in dieser Umgebung würde arbeiten können. Aber ich habe mir Arbeit mitgenommen und tatsächlich schon einiges umgesetzt. Das eher kreative Textvorhaben hat auch immerhin zwei ganz gute Abschnitte hervorgebracht. Nun bin ich gespannt, ob ich den Faden weiterspinnen kann. Eineinhalb Tage Gelegenheit in diesem Umfeld bleiben mir noch dafür.

Reizvolle Konzentration an Auszeit-Tagen

Die Arbeitstage sind immer noch dicht gepackt, wie schon seit vielen Wochen. Aber ich erinnere mich, über die Fastnachtstage eigentlich immer gerne gearbeitet zu haben. Der Blick nach draußen, z. B. auf die dort stattfindenden Umzüge und die ausgelassene Ausnahmestimmung der Menschen, hatte immer schon etwas Unwirkliches und damit auch Reizvolles. Außerdem war an solchen Tagen die Konzentration auf eigene Projekte besonders leicht, weil es naturgemäß wenig Ablenkung gab. Ein bisschen so ist es heute noch, dazu passt meine außergewöhnliche Exkursion am Wochenende, die nicht wirklich zur Fastnachtsstimmung passt, aber an diesen Tagen auch am stressfreiesten zu absolvieren ist. So hoffe ich zumindest. Ich denke, dass auch unterwegs und in ungewohnter Umgebung das Baumtagebuch seine tägliche Fortsetzung finden wird. Das ist mir bei den wenigen ähnlichen Gegebenheiten in den vergangenen 21 Jahren ja immer gelungen.

Fastnachtstradition und Symbolreflexion

Die großen Fastnachtsfans sind wir alle nicht. Aber die Zeit in gewisser Weise bewusst zu erleben und irgendwie auch mitzufeiern, das ist uns schon auch wichtig. Von den traditionellen Gebäcken zu dieser Zeit, über die Dekoration bis zu den Gesprächen. Ein wenig färbt es dann doch immer wieder ab. Auch das Bild mit der Nahaufnahme einer venezianischen Maske habe ich dieses Jahr wieder aufgehängt, nachdem wir es im Vorjahr schlicht vergessen hatten. Und vielleicht kommen die kleinen Hexen aus Filz, die ich als Kinder gebastelt hatte, eins meiner frühesten Kreativprojekt, ja auch wieder zum Vorschein. Solche Auszeiten, auch wenn einem bezüglich der Zeitumstände und des ganzen Drumherums nicht danach zu sein braucht, sind schon auch bedeutend für die meisten Menschen und tragen mit zu einer kulturellen Identität und zu einem selbstverständlichen Zusammenhalt bei. Das ist fast schon so grundlegend wie alles, was ich hier täglich aus der Natursymbolik rund um die Bäume hervorhole, um seine lebenspraktische Relevanz ins Bewusstsein zu heben.

Konzentrierte Vorweihnachtswochen

Trotz der Rückzugstendenzen und der jetzt schon spürbaren Auszeit-Atmosphäre unter den Menschen gestalten sich die letzten Vorweihnachtswochen doch sehr arbeitsintensiv. Eigent-lich auch gut so, weil das die Konzentration noch einmal fordert und oft zu guten Ergebnissen führt. Auch kann ich einiges zum Abschluss bringen, was gute Voraussetzungen fürs weiter-arbeiten im neuen Jahr schafft. Ich hoffe, die letzten Vorbereitungen für die Weihnachtstage möglichst ohne Hektik erledigen zu können. Und hoffentlich in den nächsten Tagen in Ruhe auf Weihnachtsbaumsuche gehen zu können. Vermutlich doch bei meinem Traditionshändler, denn der Stand direkt um die Ecke hat keine wirklich geeigneten Exemplare anzubieten.

Eine der letzten Garten-Winter-Arbeiten

Die Überlandfahrt nach L. war einerseits notwendig, passte mir am Nachmittag aber auch gut in die Tagesplanung, weil ich diese Fahrt immer als Auszeit wahrnehme. Es ist einfach auch eine schöne Strecke, durch vertraut Dörfer, an Feldern und Waldabschnitten vorbei, auf Höhen mit sagenhafter Aussicht und weitem Blick in den Horizont, und schließlich mit Überquerung der Mosel und dem schnellen Wechsel ins Nachbarland. Genauso schnell geht’s dann wieder zurück, aber auch der Rückweg hat Charme und komplettiert den erholsamen Ausflug. Am Vormittag hatte ich die wohl – fast – Die Überlandfahrt nach L. war einerseits notwendig, passte mir am Nachmittag aber auch gut in die Tagesplanung, weil ich diese Fahrt immer als Auszeit wahrnehme. Es ist einfach auch eine schöne Strecke, durch vertraut Dörfer, an Feldern und Waldabschnitten vorbei, auf Höhen mit sagenhafter Aussicht und weitem Blick in den Horizont, und schließlich mit Überquerung der Mosel und dem schnellen Wechsel ins Nachbarland. Genauso schnell geht’s dann wieder zurück, aber auch der Rückweg hat Charme und komplettiert den erholsamen Ausflug. Am Vormittag hatte ich die wohl – fast -letzte Gartenarbeit für dieses Jahr durchgezogen. Die vielen Pflanzgefäße, Kübel und Töpfe, in denen ich überwiegend meine Chilis gepflanzt hatte, aber auch einige Pflanztöpfe mit Sommerblühern, die überwintert werden können, waren zu entleeren. Das Kraut musste in die Biotonne und die Erde von den Wurzelballen getrennt werden. Schließlich waren die Gefäße, darunter viele der neuartigen Filztaschen, gesäubert und zum Trocknen bereitgestellt werden. Diese und die zugehörigen Untersetzer müssen später natürlich noch richtig gesäubert, sprich abgespült werden. Deshalb war es nicht wirklich die letzte Gartenarbeit. Mindestens das steht bis zum Jahresende noch an. Aber die Aufgeräumtheit, mit der sich der Garten jetzt schon präsentiert, zeigt doch, dass wir ihn für den Winter gut vorbereitet haben. Außerdem Zurückschneiden der Bäume ist bis zum Frühjahr nicht mehr ganz so viel zu erledigen.

Feiertag, Auszeit, Frühherbststimmung

Mit meiner gestrigen Einschätzung zum Goldenen Oktober scheine ich richtig gelegen zu haben. Der heutige Sonnentag mit endlich einmal wieder durchgängig viel Licht hat den Eindruck bestätigt und die meisten Menschen emotional aufgebaut. Da viele Leute Feiertage, und seien es auch nur gesetzliche, zum Anlass für eine Auszeit davor und danach nehmen, war das doppelt passend, weil die Aussicht auf Freizeit und Erholung die Stimmung nochmal verbessern konnte. Ich freue mich auch auf die feiertägliche Pause und hoffe, kontemplativ davon profitieren zu können. Bei so viel kleinteiliger Projektarbeit und viel kommunikativer Beanspruchung ist das ein guter Ausgleich. Und vielleicht komme ich bei sonnigen Phasen ja auch noch dazu, den Baumherbst in seiner frühen Verfassung fotografisch festzuhalten. Zumindest könnte ich mich an das Motivfeld wieder langsam herantasten.

Fast schon wie im Winter

Die Tage wirken gerade gleichförmig, was eigentlich nur gut für die Kontinuität der Arbeit ist. Denn so kann ich relativ ungestört dranbleiben und ziemlich zeitintensive Projekte entscheidend voranbringen. Auch wenn anderes dafür zunächst liegen bleibt. Solche Auszeit-Phasen kann ich in diesem Sinne nutzen, bevor es mit neuer Ausrichtung dann wieder weiter geht. Heute einmal ganz weit weg vom Garten, den Pflanzen, den vielen Themen rund um die Ernte etwa des Baumobsts und des selbst gezogenen Gemüses. Eher eine Ausrichtung nach Innen, als ob schon Winterzeit wäre. Ich hoffe aber noch auf einen Umschwung der Witterung in Richtung Wochenende. Damit wir den letzten Trödelmarkt des Jahres noch im Trockenen und schöner Marktatmosphäre besuchen können.

Spätsommergewinne und -freuden

Heute ging es zügiger voran, als ich noch gestern gedacht hätte. Mit dem Ende der Urlaubszeit kommen die Menschen langsam wieder in Gang und nehmen Aktionsfäden wieder auf, die wochenlang liegen gelassen oder vernachlässig wurden. Das ist schön, weil es wieder Austausch möglich macht. Aber diese Sommer-Auszeit hatte auch ihr Gutes. Ich konnte mich auf die kreativen Arbeiten besser konzentrieren, weil die Ablenkung geringer war als gewöhnlich. Und etwas mehr Aufmerksamkeit und überhaupt Zeit für das Beobachten und bewusste Arbeiten mit den vegetabilen Reizen der Jahreszeit, den Gartenbäumen, den Obstbäumen und der Obsternte, der Vorbereitung der Gemüseernte, das war eben in diesen Spätsommerwochen auch möglich. Ich hoffe, das wird noch nachklingen können, denn für uns ist die Erntezeit ja noch nicht abgeschlossen. Als nächstes habe ich mir die Pfirsiche vorgenommen, die aber noch einige warme und sonnenreiche Tage zur Vollreife benötigen.

So etwas wie Urlaub

Wenn fast alle anderen Urlaub machen, ist das eigentlich eine gute Arbeitsatmosphäre. Vor allem, weil man dann mit weniger Unterbrechungen bei der konzentrierten Arbeit bleiben kann. Der andere Vorteil dieser Urlaubsphasen im Jahr ist, dass aus demselben Grund etwas mehr Flexibilität bezüglich der Reihenfolge und Gewichtung der anstehenden Arbeit möglich ist. Zurzeit ist das verbunden mit einigen Stunden Arbeit im Freien, mit der tiefstehenden Spätsommersonne im Rücken und dem dichten Kronendach der Gartenbäume neben und über mir. So lässt es sich sehr entspannt und einmal etwas unkonventionell arbeiten. Das ist dann auch so etwas wie Urlaub, auf eigenewillige Art und als willkommenes Resultat dessen, was anderswo wohl verbreitet und üblich geworden ist.

Ungewöhnliche sommerliche Auszeiten

Das sind schon starke Hitzetage, die man möglichst schadlos überstehen muss. Wir geben uns Mühe, die Räume abzuschatten und wenigstens nachts zu lüften. Aber das gehört eben seit einigen Jahren zum Hochsommer und ist auch erträglich, wenn es nicht andauert. So hoffen wir auf eine Abkühlung durch Gewitterregen, damit der Sommer möglichst seine heilenden und aufbauenden Stärken entfalten und seine schädlichen Aspekte klein halten kann. Ganz gut für konzentriertes Arbeiten sind solche Hitzetage für mich schon. Vielleicht ungewöhnlich und paradox, aber solche „Auszeiten“ liegen mir in gewisser Weise.

Feiertage und unverzichtbare Rückzugszeiten

Das Monatsblatt meines großen Baumkalenders habe ich einmal wieder erst mit einwöchiger Verspätung umgeblättert. Dabei hat gerade das Juni-Motiv etwas Beruhigendes. Es zeigt die Nahaufnahme in die Mitte eines Walds mit dunklen schlanken Stämmen, zwischen denen leichter Nebel steht und hinter denen Lichtkegel einfallen. Eine Szene und Stimmung, die entweder in die Morgen- oder Abendstunden dieser Jahreszeit passt. Tatsächlich ist auch an diesem zweiten Pfingstfeiertag die Sonne sparsam präsent gewesen, kam nur phasenweise zum Vorschein, zwischendurch von Wolken verdeckt, kombiniert mit mäßiger Wärme, die schon zu kühler, jahreszeituntypischer Temperatur tendierte. Unterwegs war ich wohl deshalb heute nicht. Aber ich konnte die kontemplative Stimmung des Feiertags nutzen, um einmal einen Gang zurückzuschalten. Gut, dass wir zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten einen doppelten Feiertag zur Verfügung haben, der für mich nie nur ein freier Tag ist. Feiertage haben für mich immer noch eine ganz andere Anmutung. So war auch dieser Montag ein Tag mit festlicher, der Ruhigsein und Kontemplation begünstigt und an dem sich die Gedanken einmal vom vermeintlich Notwendigen des Arbeitsalltags wegbewegen können. Eigentlich unverzichtbar und lebenswichtig, was man merkt, wenn diese Gelegenheit zu selten werden.

Ein erholsamer Gartenarbeitstag

Die Gartenarbeit heute hat gutgetan. Nach der sehr anstrengenden Projektwoche und der umfangreichen und anhaltenden Bildschirmaktivität ist dieses nicht fixierende Blicken und das Arbeiten mit Erde und Pflanzen eine Wohltat. Zunächst hatte ich weitere Pflanzerde besorgt, da die vorhandene nicht ausgereicht hätte, darunter auch richtig gute, mit der die Chilis ordentlich gedeihen sollten, wenn alle anderen Faktoren stimmen. Daneben habe einige Sommerblumen mitgebracht, die andere Exemplare ersetzen sollten. Wir hatten damit nicht ausschließlich eine gute Hand, einige Blumen haben nicht lange überlebt, so dass Ersatz notwendig war. Das Umpflanzen der Chilipflänzchen und größere bzw. in ihre endgültigen Pflanzgefäße war ziemlich zeitaufwändig, wegen des Befüllens, Düngens und dem Auseinanderhalten verschiedener Sorten. Aber dank der gleich zehn zusätzlichen Pflanztaschen aus Filz, die ich kürzlich besorgt hatte, standen mir genug Gefäße mit ausreichend Volumen zur Verfügung. Für die Filztaschen hatte ich mir zuvor Untersetzer besorgt, da es sonst nach monatelangem Gießen schwierig geworden wäre. Ich bin gespannt, wie sich die Pflanzen in diesem ungewohnten Pflanzgefäß entwickeln und ob irgendwelche Unterschiede festzustellen sind zu unflexiblen normalen Gefäßen aus Kunststoff oder Ton. Ich bin froh, diese Pflanzarbeit heute erledigt zu haben. Das weitere Pflegen der Pflanzen wird mich jetzt ohnehin noch Monate beschäftigen. Zwei Blumenkästen haben wir zudem noch mit Petersilie besät. Mal sehen, ob diesmal etwas daraus wird, auch damit waren wir zuletzt wenig erfolgreich gewesen.

Von der Auszeit zur Ausnahmezeit

Ein hektischer Tag, der gleich in der Frühe dramatisch begann. Und erfreulicher ist es dann auch im Laufe des Tages nicht geworden. Passt so gar nicht zu dem ansonsten tollen Wetter, das super gewesen wäre, hätten wir uns auf die sorglose Fastnachtsatmosphäre einlassen können. So stand aber alles im Zeichen notwendiger Vorsichtsmaßnahmen und Vorkehrungen. Mit wechselndem Erfolg. Da wünsche ich mir die Tage herbei, die uns hoffentlich noch im Frühjahr vergönnt sein werden, in denen das Reden über die Jahreszeit und ihre reizvollen Ausformungen wieder möglich sein wird, ohne all das andere, was uns so weit vom Grundsätzlichen wegbringt.

Weniger Ablenkung ist gut für die Kontinuität der Projektarbeit

Mit M. gehts in dieser Infektionsphase nur sehr langsam aufwärts. Und es scheint, dass man sich der aktuellen Gefahr kaum entziehen kann. Jedenfalls zeige ich auch schon gewisse Anzeichen, von denen ich hoffe, sie werden sich nicht ausweiten. Das einzig Gute an solche unangenehmen Entwicklungen ist, dass es die Ruhe und Konzentration auf laufende Projekte fördert. Glücklicherweise kann ich mich noch darauf konzentrieren. Und natürlich kommt man bei wenige Ablenkung auch sehr gut voran. So hoffe ich auf noch einige positive Überraschungen und dass wir das bald hinter uns haben. V. hat so etwas wie ein Zwischenhoch erlebt, indem er bei dem tollen Sonnenschein am Nachmittag doch tatsächlich die abgeschnittenen Äste des Nashi-Birnenbaums kleingeschnitten hat. Damit hätte wir die Baumschnitt-Aktionen im Vorfeld des Baumfrühlings schon weitgehend erledigt. Ich denke, dass die Efeuhecke erst später drankommt. Denn die zeigt sich im Winter wenig wachstumsfreudig, was bald schon ganz anders aussehen wird. Dann wird der Rückschnitt alle 2-3 Monate notwendig werden.

Größere Wahlfreiheit während der Auszeiten

Gesundheitsfragen, Waldnymphen, Textentwicklungen, Konzepte, grafische Bearbeitungen und jede Menge Kodierung. Zurzeit ist mein Arbeitsalltag extrem gemischt. Abwechslungsreich mit wechselnden Schwerpunkten ist es zwar immer. Aber diese recht gleichgewichtige Durchmischung ist durchaus nicht Routine. Dass das möglich ist, finde ich wohltuend, auch wenn es ein Stück weit mit der Erkältungswelle zu tun haben dürfte und mit der Tatsache, dass ich aufgrund dessen die Anteile selbst besser gleichgewichtig aufteilen kann. Na ja, das passt im Übrigen auch ganz gut zu der kurz bevorstehenden Fastnachtszeit, die ebenfalls immer schon von dieser größeren Wahlfreiheit gekennzeichnet war.

Die Auszeiten der anderen für kreative Projekte nutzen

Wieder kein spektakulärer Einundzwanzigster, aber einer, an dem ich ziemlich durchgängig meine Arbeit verfolgen konnte, ohne größere Ablenkung und zwischendurchkommende Aufgaben. Das ist immer gut, vor allem, wenn es darum geht, einen bestimmten essenziellen Arbeitsschritt abzuschließen. Gleichzeitig bemerke ich eine Tendenz der Menschen, sich rund um die Fastnachtstage eine Auszeit zu gönnen. Zuletzt dachte ich, das sei im Bewusstsein der meisten in weite Ferne gerückt. Aber es scheint, dass man Dauerkrisenmodus nicht ertragen kann. Deshalb kommen zwischendrin eben doch solche Ansätze von Aufbruch, Ausbruch, Abweichung vom oft ermüdenden und zehrenden Alltag. Das werde ich wiederum für die Kontinuität der eigenen Kreativprojekte nutzen. Und für gewisse Naturthemen. Das nächste steht morgen schon auf dem Plan: Der Rückschnitt des Maulbeerbaums. Ich hoffe, das ufert nicht wieder aus und wird dem Baum auch bekommen. Damit wir in diesem Sommer endlich wieder Früchte ernten können.

Ein Tag mit gelungener zwischenzeitlicher Balance

An diesem Sonntag zwischen den Jahren ist es mir ganz gut gelungen, die angestrebte Balance zwischen Kontemplation, einer Konzentration auf diese besonderen Tage und ihre Energie, und kreativen Vorhaben und Aufgaben zu finden bzw. herzustellen. Da ist nichts in Hektik oder Eile ausgeartet, obwohl einiges auf dem Plan stand. Letztlich konnte ich es wie gewünscht umsetzen und hatte nicht das Gefühl, mich hetzen zu müssen. Denn das würde so gar nicht in diese Zwischenzeit passen. Ich hoffe, es gelingt uns, die letzten Tage vor der Jahreswende und auch die ersten im neuen Jahr zu nutzen, um Dinge zu rekapitulieren, einzuordnen und gute Grundlagen für den Start in ein neues Kalenderjahr zu schaffen.

Mit den Bäumen Verschüttetes in Erinnerung zurückrufen

Etwas Entspannendes behalten auch in Krisenzeiten diese Fastnachtstage. Vielleicht ist es nach Jahren von der Pandemie geprägter Vorsicht auch erstmals wieder möglich, einigermaßen frei der Tradition und ihren Ritualen nachzugehen. Jedenfalls kann ich da eine Veränderung feststellen, die gefühlt an die Atmosphäre früherer Jahre anknüpft. Leider bleibt der Krisenmodus gleichzeitig latent vorhanden, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass die Krisenroutine nach den tollen Tagen in eine neue Runde eintreten wird. Vielleicht dann ja von etwas Entlastung erleichtert und handhabbarer als zuletzt. Ich wünsche mir für die nächsten Monate wieder mehr Anknüpfungspunkte für neue Projekt, mehr Zuversicht und Mut auch bei den Projektpartnern. Denn ohne die wird es gerade in Deutschland zunehmend reduziert vorangehen, ohne die werden wir uns Potenzial nicht mehr ausschöpfen können. Mut zur Individualität und selbstbewussten Besonderheit bei dem gleichzeitigen Bewusstsein einer Zugehörigkeit zu einem Kollektiv, mit dem uns vieles verbindet, können wir ganz eindrucksvoll von den Bäumen lernen. Oder uns im Angesicht der Bäume und ihres unbändigen Lebenswillens, ihrer Zähigkeit und Ausdauer in und an uns selbst wieder in Erinnerung rufen. Denn all das war nie verschwunden, es ist uns in diesen Zeiten nur zunehmend aus dem wachen Bewusstsein verschwunden.

Sich für das neue Arbeitsjahr sammeln

Die meisten Menschen scheinen diese erste Woche des Jahres noch frei zu machen. Denn so ruhig ist es gewöhnlich nicht. Verständlich ist das, ging die Motivation zum Ende des Jahres doch ziemlich dem Nullpunkt entgegen, jetzt benötigt man eine Art Neustart, auf den man sich einstellen muss. Für mich ist das eigentlich von Vorteil, da ich die zahlreichen kreativen Aufgaben, die am Beginn des Arbeitsjahres auf dem Plan stehen, so ungestört und sehr konzentriert weiterverfolgen kann. Auch die Weihnachtsfotografie ist noch in Arbeit, was mir neben den anderen Aufgaben nicht schwerfällt, gerade weil diesmal sehr gute Ergebnisse resultierten und sicher noch weitere gute Motive hinzukommen können. Die Qualität, u. a. der Aufnahmen aus dem Weihnachtszimmer mit den Adventskalendern und Weihnachtsbäumen und der Weihnachtsbeleuchtung, aber auch eine ganze Reihe der extern aufgenommenen weihnachtlichen Impressionen bergen eine Menge spannender Überraschungen, die ich erst noch sorgfältig sichten und optimieren will.