Schlagwortarchiv: Adventszeit

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Zeit für Symbolbäume und Baumsymbole

Während die Bäume sich schrittweise vollständig von ihrer aktiven Phase verabschieden und sich die Baumgeister in die Erde zurückziehen, verschiebt sich auch meine Beschäftigung mit den Bäumen stärker zu ihrer Symbolik. Symbolbäume wie der Weihnachtsbaum und Baumsymbole, z. B. in den vielen adventlichen Dekorationen mit Zweigen immergrüner Bäume gefasst, werden dominant und fordern je eigene Interpretationen und aufmerksame Wahrnehmung, um in dieser Wahrnehmung und Deutung immer wieder neu mit Sinn gefüllt zu werden. Es gehört für mich zum Schönsten und Anregendsten überhaupt, diese Bedeutungen und ihre Veränderung im Zeitverlauf zu beobachten und in eigene Gestaltungen und Erfindungen einfließen zu lassen.

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Sinnhafter Advent

So kurz vor Weihnachten habe ich gehäuft Erlebnisse, die so gar nicht zu einem versöhnlichen und schlüssigen Abschluss des Jahres passen. Es scheint, dass diese Wochen etwas Destruktives mit sich tragen, von Zukunftsangst und Machtverlust- sowie Machtanspruchsgedanken geprägt sind. Die sind alles andere als christlich und führen zu unsinnigen Verwirrungen und falschen Entscheidungen. Ich hoffe, dass ich zusammen mit der Familie die Adventszeit dennoch und gerade deswegen in ihrem eigentlichen, hoffnungsvollen Charakter verleben darf und sich diese unschönen Erlebnisse quasi aufheben, dass wir sie wegkürzen können, nicht um sie zu verdrängen, aber um ihre Sinnlosigkeit in der Essenz des sinnhaften Advents zu neutralisieren.

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Gesichertes Baum-Weihnachtspräsent

Vater, Mutter und Kind werden sich vor Weihnachten über ein gemeinsames Geschenk freuen können, das von der Symbolik und Energie der Bäume lebt. Das Armband-Set konnte ich heute fertigstellen, so dass das Feiertagspräsent gesichert ist. Ganz interessant ist diese Arbeit gerade in der Jahreszeit, die von Kälte, früher Dunkelheit und Unbeständigkeit geprägt ist. Glücklicherweise wechselt das auch einmal mit sonnenreichen Phasen ab, wie wir es heute erleben durften. Das ist dann erlebbares Winterwetter, das den Winter von seiner reizvolleren Seite zeigt. Wäre schön, wenn wir solches an den Feiertagen erleben dürften. Bis dahin sind es aber noch gut drei Wochen, so dass eine Prognose unmöglich scheint. Ich hoffe, dass die Fäden bis Weihnachten, wie man sich das so wünscht, möglichst gleichzeitig zusammenlaufen und nicht allzu viele unabgeschlossene Überhänge bleiben.

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Advent, Weihnachtssymbole und Weihnachtslieder

Der 1. Advent und auch das erste Türchen im Adventskalender konnte M. schon öffnen. Dieses Jahr fällt alles exakt zusammen, und ich bin froh, dass wir rechtzeitig eine vorweihnachtliche Atmosphäre im und ums Haus schaffen konnten. Das macht immer viel Arbeit, ist uns aber allen ein großes Anliegen und Bedürfnis. Beim Schein der Kerzen am Adventskranz, beim Anblick der verschiedenen Lichterketten, Kerzen und anderer stimmungsvoller Licht- und Glanzobjekte mit Bezug zur Weihnachtszeit ist der ganze Tag mit Gedanken an die Weihnacht angereichert. Mein Arbeitszimmer konnte ich heute nach der Vorbereitung gestern auch mit meinen geliebten Weihnachtsbaumobjekten aus unterschiedlichen Materialien, von Glas bis Holz, und zahlreichen Weihnachtssymbolen und -dekorobjekten ausschmücken. Natürlich habe ich am Morgen auch gleich die erste Weihnachts-CD aufgelegt, mit meinen aktuellen Favoriten, den so wunderbar langsam und unaufgeregt gesungenen Weihnachtsliedinterpretationen mit Frank Sinatra. Das wird bis Weihnachten und den Raunächten sich sicher allmorgendlich wiederholen, mit einer der vielen über die Jahre angesammelten Tonträgern mit verschiedenster Weihnachtsmusik.

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Adventsvorbereitung und Weihnachtsschmuck

Es war ein arbeitsreicher Tag, an dem wir aber noch rechtzeitig den Adventskranz vorbereiten konnten, und auch den weihnachtlichen Kranz für die Tür. Vor allem aber konnte ich den künstlichen Baum am Eingang aufbauen, mit einer in warmem Gelbton leuchtenden Lichterkette ausstatten und mit Glocken schmücken. Weiter ging es im Wohnzimmer mit dem Schmücken des Holzschranks, der für die Atmosphäre der Adventszeit eine wichtige Rolle spielt und die weihnachtliche Stimmung besonders gut transportiert. M. und ich waren dann mit unzähligen weiteren Dekorationsutensilien und –details über Stunden beschäftigt. Auch habe ich das Arbeitszimmer vorbereitet, um es morgen dann ebenfalls mit meinen eigenen Weihnachtssymbolen auszuschmücken. Es ist alles bisher sehr schon geworden und wird in den nächsten Tagen auch seine gewünschte stimmige Gesamtform annehmen.

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Ästhetik, Symbolik und autobiographische Bedeutung der Adventszeit

Wenn die Gespräche in der Vorweihnachtszeit in Richtung all der schönen und traditionell gepflegten Ausschmückungen geht, bin ich immer wieder erstaunt, wie sehr die Menschen davon geprägt sind und wie viel ihnen das auch tatsächlich bedeutet. Auch solchen, von denen ich es bis dahin nicht vermutet hätte. Weihnachten und alles, was man autobiographisch, symbolisch, religiös und spirituell damit verbindet, ist eben das verbindende Fest, das eine ganze außerplanmäßige Jahreszeit mit sich bringt. In der Adventszeit davor ausgedehnter und eindrücklicher wahrgenommen als in der nachfolgenden Zeit der Raunächte. Aber die gesamte Zeit hat eine Wirkung auf die Menschen, die nicht zu verkennen ist. Mit dem Adventskranz und all den immergrünen Zweigen, die jetzt ins Haus geholt und arrangiert werden, schmücken viele ihre Wohnung und wollen das auch niemals missen. Und die Lichtersymbolik und -ästhetik schafft sich mit Teelichtern, Kerzen und zunehmend unterschiedlichsten LED-Beleuchtungen Raum, bis der Weihnachtsbaum später beides vereinigt, das Vegetabile und Immergrüne und das Licht, das in Zeiten der längsten Nächte und kürzesten Tage leuchtet. Beides Symbole für das Gemeinsame, einen Ursprung im Geistigen, an den wir in der Weihnacht vielleicht die deutlichste Erinnerung entwickeln können. Eine Erinnerung, bei der uns der Eindruck des leuchtenden Weihnachtsbaums behilflich ist.

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Adventszeit als Geschenk

Sterne, Glitzerzweige, Filzschmuck, Tannenzapfen und verholzte exotische Früchte. Das und vieles mehr holen wir derzeit aus den Tiefen der fast ausschließlich dafür reservierten Schränke und Truhen. M. ist in diesem Jahr ziemlich gehandicapt, so dass ich noch mehr Zeit als sonst für die dekorativen Arbeiten frei machen muss. Schön ist es aber immer. Und die erübrigbare Zeit der Rest-Woche ist auch schon verplant. Für den künstlichen beleuchteten Baum vor der Tür, für unseren Weihnachtsschmuck in der Wohnstube, für verschiedene eher kommunikative Vorbereitungen rund um die Weihnachtszeit. Parallel arbeite an meinen Hölzern, auch das meist mit weihnachtlichem Bezug, denn die Auftraggeber suchen in der Regel Geschenke oder wollen sich selbst zu Weihnachten beschenken. Das finde ich klasse und nehme das, wenn es möglich ist, ebenfalls als Geschenk wahr, die Adventszeit in so vielfältiger Weise in ihrer Bedeutung als Vorbereitung erleben zu dürfen.

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Obstbaummisteln und vegetabile Weihnachtssymbolik

V. hat einige Mistelzweige von unserem Obstbaumstück mitgebracht. Die sind zwar nicht ganz perfekt, weil die Stängel und Blätter leicht gelblich ausgefallen sind, wie so oft. Aber so ein Mistelzweig gehört eben zur vegetabilen Symbolik und Tradition der Weihnachtszeit dazu. M. hat zwei kleine davon zu den zwei Christrosenstöcken als Hintergrund platziert, die ich vor einigen Tagen gekauft hatte. Das passt gut, zumal die weißen Beeren und das grüne Geäst mit den weißen Blüten der Rosen und dem grünen Laub gut harmonieren. Eine dezente Lichterkette wäre dazu auch nicht schlecht, aber die ganz filigranen mit dünnem Silberdraht sind kaum zu finden, und die gewöhnlichen zeigen ihre Dräht tagsüber allzu penetrant zur Schau. Ich freue mich auf die nächsten Tag, wenn unsere adventliche Dekoration allmählich Gestalt annimmt.

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Ein ruhigerer Sonntag vor Beginn der Adventszeit

Die beiden gebundenen Kränze als Grundlage für den Adventskranz und den weihnachtlichen Kranz an der Haustür konnten wir gestern schon besorgen. Die sind sehr schön, mit verschiedenen z. T. exotischen Nadelgehölzzweigen gleichmäßig gebunden. Weiter konnten wir heute aber das Thema der Weihnachtsdekoration nicht weiterentwickeln. Der Tag hatte mehr den Charakter eines echten Sonntags, endlich einmal wieder mit mehr Ruhe als in den Wochen zuvor. Da erst nächsten Sonntag der erste Advent ist, wird das aber sicher alles noch rechtzeitig fertig. Meine angetrockneten Chilischoten haben mich aber heute dann doch erneut beschäftigt. Wieder ist eine ganze Schüssel auf der Fensterbank noch nachträglich gereiften Schoten zu verarbeiten gewesen, die jetzt klein geschnitten zum Lufttrocknen ausliegen. Das wird später meinen Vorrat um einiges Auffüllen. Und ganz ist das Projekt immer noch nicht abgeschlossen, da immer noch viele Schoten übrig sind, die bis dato nur wenig gereift waren. Das will ich noch einige Tage abwarten und dann aber auch den Rest zum Trocknen vorbereiten. Damit wird die lange Garten- und Erntesaison aber endgültig beendet sein.

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Wie wenn der Zauber sich verflüchtigt hätte

Die traditionelle Weihnachtsausstellung im Blumenhaus W. war in diesem Jahr nicht so eindrucksvoll, wie ich das in Erinnerung habe aus Zeiten, als das Baumtagebuch seinen Anfang nahm, und auch noch einige Jahre danach. Diese Entwicklung hat sich in den vergangenen Jahren angedeutet, in denen ich zunehmend den einzigartigen Zauber, die Vielfalt der Ideen, das fast schon Künstlerische in dieser Ausstellung vermissen musste. Für den, der genau beobachtet, ist das nicht bloß eine Folge von Gewöhnung oder gestiegenem Anspruchsdenken. Es hat seine Ursachen in einer tatsächlich gesunkenen Originalität, in einem wachsenden Mangel an emotionaler Ausstrahlung. Das gilt für industriell hergestellte Dekorobjekte ebenso wie für die vegetabilen Arrangements mit immergrünen Baumzweigen, getrockneten Früchten exotischer Bäume oder anderen Pflanzen mit Weihnachtssymbolik. Es ist schade, wenn auch dieses so anrührende Themenfeld in den Sog rein betriebswirtschaftlichen Kalküls gerät, das den eigentlichen Reiz allzu leicht überdeckt und aus dem ehemals anregenden und staunend aufgenommenen Ausstellungsbesuch ein eher ernüchterndes Erlebnis werden lässt. Dem werden wir sicher mit unseren persönlichen Arrangements im eigenen Umfeld etwas entgegensetzen, das unsere Vorstellung der Weihnachtszeit stimmig begleitet und akzentuiert.

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Den vegetabilen Adventsschmuck vorbereiten

An diesem Wochenende werden wir uns wohl erstmals mit dem vegetabilen Schmuck für die Adventszeit beschäftigen. Zwei Christrosen habe ich heute schon gekauft, die M. in ein neues Gefäß gepflanzt und am Türeingang draußen platziert hat. Morgen wollen wir, was auch schon Tradition hat, in S. zwei vorgebundene Kränze aus verschiedenen Nadelgehölzen besorgen, die wir anschließend weiter ausschmücken. Das hat sich bewährt, zumal es nicht ganz einfach ist, genügend Material lose zusammenzutragen, um die Kränze selbst zu binden. Die verwaisten Pflanzkästen der Geranien sind aber schon mit Eibenzweigen ausgeschmückt, die ich bei J. und W. im Garten geschnitten und zu uns mitgebracht hatte. Die sind ganz wunderbar dafür geeignet. Und auch drinnen werden sicher frische Baumzweige in verschiedenen Formen zum Einsatz kommen. Aber das muss sich in den nächsten Wochen entwickeln, gemeinsam mit der Weihnachtsstimmung.

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Weihnachten wahrnehmen

Wirklich ruhiger als in den Vorjahren ist auch diese Vorweihnachtszeit nicht. Ich nenne sie mal so, da die Adventszeit schon bald beginnt und viele nicht nur wegen der weihnachtlichen Angebote in Geschäften schon sehr in Richtung der Feiertage orientiert sind. Wie immer ist noch viel zu tun, abzuschließen, vorzubereiten, bevor wir mit Ruhe vor dem Weihnachtsbaum stehen können. Schön wäre, wenn wir die Vorweihnachtszeit als solche möglichst bewusst in uns aufnehmen und emotional vervollständigen können. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Meinem Eindruck nach ist es gerade heute aber besonders wichtig, weil mir die Menschen zunehmend gehetzt, unruhig und überfordert zu sein scheinen. Wenn es nicht gelingt, die Weihnachtszeit zu nutzen, um sich einmal zu sammeln, Gedanken und Pläne zu sortieren, wann sollte das dann noch möglich sein. Ich wünsche es deshalb möglichst vielen Menschen. Und dass sie sich in der weihnachtlichen Wahrnehmung nicht von Klischees beindrucken lassen.

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Weihnachtszeit und Weihnachtssinn

Schade, dass die Adventszeit in diesem Jahr so verkürzt wirkt. Jetzt kommt schon der 2. Advent. Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten. Gleichzeitig habe ich diesmal den Eindruck, dass die Menschen frühzeitig in Weihnachtsstimmung geraten sind. Es gab auch schon Jahre, in denen man bis kurz vor den Feiertagen außer Atem schien und es allen schwer zu fallen schien, überhaupt sich auf die Feiertage einzustimmen. Die Beobachtung teilt auch ein Freund mit mir, dass nämlich die Adventszeit die eigentlich schöne Zeit darstellt und sie fast bedeutungsvoller und eindrücklicher sein kann als die Feiertage selbst. Wenn das mehr Leute so sehen, könnte es auf einen Bedeutungszuwachs des Symbolischen hinweisen. Dass man wieder mehr über Bedeutungen und Sinn nachdenkt. Das wäre schön, Weihnachten nicht allein am punktuellen Ereignis der Feiertage und dem intensiven Erlebnis der geschmückten Räume mit Lichtern und Weihnachtsbaum festzumachen, sondern an allem, was die gesamte Weihnachtszeit an Sinn, Tradition und Botschaften mit sich bringt. Schön, wenn es uns besser gelingen sollte, den Alltag zumindest in dieser Zeit von außen beeinflussen zu lassen, um im neuen Jahr wieder offener zu sein und klarer zu sehen.

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Die richtige Zeit für Weihnachtsmusik

Noch zwei Wochen bis zum Wochenende vor Heilig Abend. Es war heute Zeit, meine Weihnachtsmusik erstmals aufzulegen. Beim Frühstück ist das schon eine schöne Einstimmung auf die Weihnachtstage, aber auch auf den einzelnen Tag des Advents. Ich beginne meist mit den amerikanischen Weihnachtsliedern und gehe Richtung Weihnachten mehr zu den deutschen über. Die Auswahl ist inzwischen ziemlich groß, so dass ich immer wieder etwas Neues hören kann, bis sich die Reihe irgendwann wiederholt. Aber leid werde ich diese Musik ohnehin so schnell nicht. Beim Abschmücken des Weihnachtsbaums nach dem 6. Januar wird sie mich das letzte Mal für diese Saison begleiten.

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Nicht selbstverständliche Weihnachtsstimmung

Zunächst war ich überrascht, überall schon Weihnachtsdekoration vorzufinden. Und der Weihnachtsbaumhändler hat ebenfalls schon seinen Verkaufsstand aufgebaut, mit zahlreichen noch zusammengeschnürten Bäumen. Auch finden die ersten adventlichen Feiern und Winterfestivitäten statt, die von weihnachtlichem Lichterglanz und immergrüner Dekoration geprägt sind. Aber tatsächlich trennen uns ja nur noch genau vier Wochen von Heilig Abend. Vielleicht rascher und irgendwie verkürzt wirkend ist das, weil Heilig Abend direkt auf den vierten Advent folgt. Dadurch ist wie nach einem Zeitsprung plötzlich die fünfte Jahreszeit eröffnet, nachdem wir kurz zuvor der Herbststimmung und -symbolik gefolgt sind. Ich hoffe, wir werden diese so plötzlich über uns gekommene Weihnachtszeit würdig in uns aufnehmen und alles Positive daran in uns reifen lassen, so dass Weihnachten als Höhepunkt dieser feierlichen Stimmung gefeiert werden kann. Selbstverständlich ist das in dieser unseren Zeit nicht mehr.

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Spannung bis Weihnachten

Nachschub für den Winterholzvorrat will. V. für den Besuch bei J. und W. mitnehmen. Nicht mit dem Anhänger, ein großer Sack mit klein geschnittenem Brennholz soll fürs Erste ausreichen. Vielleicht wiederholen wir das ja noch einmal im Laufe des Winters. Wenn wir von der jetzigen Witterung und Temperatur ausgehen, können wir uns einen strengen, zumindest ungemütlichen Winter durchaus vorstellen. Dann könnte auch die Holzbrandsaison früher als sonst beginnen. Auch dafür wären wir gerüstet, da wir den Vorrat an ofenfertigen Abschnitten ja vor Wochen bereits aufgefüllt hatten. Nur zu lange darf die Saison dann doch nicht dauern, ohne dass eine erneute Aktion in Sachen Brennholzmachen notwendig wird. Nun steht tatsächlich der erste Advent schon vor der Tür und allmählich richten sich die Gedanken und auch das Empfinden auf Weihnachten aus. Wenn da nur nicht die zahlreichen und auch umfangreichen Projekte wären, die auf zügige Weiterentwicklung und zum Teil noch Abschluss in diesem Jahr warten. Es bleibt eine Herausforderung, Vorweihnachtsstimmung mit der für diese Arbeiten notwendigen Spannung zu verbinden.

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