Verabschiedungen und Aufbrüche

Was für ein ruhiger Sonntag, wie wir ihn schon länger nicht mehr hatten. Nach den Feiertagen und dem Verabschieden der feierlichen Wochen war das aber auch mal notwendig und erhol-sam. Auch wenn wir mit dem Wegräumen der Weihnachtssachen noch immer nicht komplett abgeschlossen haben. Das Allermeiste ist nun doch für den Start ins neue Jahr vorbereitet. Nur die Kerzen brennen aktuell sogar noch zahlreicher als in der Adventszeit. Das ist auch symbolisch bzw. energetisch zu verstehen, denn meistens, von gestern einmal abgesehen, versinken die Tage doch in großer Dunkelheit bzw. fehlt das Sonnenlicht fast komplett, so dass der Kerzenschein ein wenig Ausgleich schafft. Passend zum Auftakt des Arbeitsjahres freue ich mich, meine eigene Projektwebsite bald in runderneuerter technischer Verfassung veröffentlichen zu können. Die beschreibt die Auftragsprojekte, aber auch meine eigenen rund um Wunschbaum, Manufaktur und Agenturinitiativen, jetzt wieder ganz zukunftssicher aufgesetzt.

Den Adventsonntag trotz Arbeit zelebrieren

Ein schöner dritter Advent, an dessen Vormittag ich endlich meine 4 selbst gegossenen roten Adventskerzen fertigstellen konnte. Für J. und W. hatte ich ja schon vor Wochen einen Satz hergestellt. Jetzt also auch für uns, damit wir die aktuell brennenden vier weißen Kerzen in Kürze auf dem Rentier-Adventskerzen-Schlitten ablösen wollen. Am Ende sind sie sehr gut gelungen, vor allem gleichmäßig und gleichartig, was beim nacheinander Gießen nicht unbedingt einfach zu realisieren ist. Und das Craquelé, das ich eigentlich unbeabsichtigt bei allen vier Kerzen eingearbeitet habe, wirkt richtig interessant und hochwertig. Das Schönste ist aber, dass die selbst gegossenen so lange anhalten und nur langsam abbrennen, so haben wir viel davon. Und Reste sind auch noch vorhanden, so dass ich mindestens noch zwei in dieser Art herstellen kann. Ich bin ganz froh, dass ich heute mit meiner Projektarbeit – trotz des Sonntags – ganz gut vorangekommen bin. Ich habe das sehr ruhig und dem Sonntag angemessen umgesetzt, was den Ergebnissen zugutekommt. Und so kurz vor Weihnachten ist es eben immer sehr gedrängt und eigentlich unvermeidlich, das Arbeitsprogramm etwas intensiver und dichter zu fassen. Schon um an den Feiertagen selbst einmal wirklich zur Ruhe kommen zu können.