Tag der immergrünen Bäume

Ich wollte das schöne Wetter noch ausnutzen, und so bin ich heute Vormittag nach M. gefahren und habe eine Runde durch den Stadtpark gedreht. Dort sind leider immer noch diese Baumaßnahmen im Gange, weswegen der größere Teil des Parks nicht zugänglich ist. Immerhin die Saline und einen Teil der Bäume konnte ich besuchen. Dabei habe ich meine Fotosammlung zum Thema ,,Holz“ um einige weitere Aufnahmen (Salinenreisig, Bauzaunlatten) bereichert. Heute Nachmittag spielten die immergrünen Bäume wieder einmal die Hauptrolle. Beim Ent- und Bepflanzen der Sandsteintröge haben wir einige Änderungen vorgenommen. Den Kriechwacholder, der bisher nur die Hälfte des Trogs ausfüllte, haben wir kurzer Hand um 90° gedreht, und jetzt beherrscht er den gesamten Trog. Jedenfalls wenn er im kommenden Jahr wieder neue auslandende Sprosse erhalten haben wird. Und nach der Trog- und Kübelaktion stand am Abend noch Gs Grab auf dem Programm. M. wollte das Grab für den Winter vorbereiten, das heißt Sommerblumen herausnehmen, den Granit abwaschen, die Bronze-Madonna einölen, das Farn in Form schneiden – und den Buchsbaum schneiden. Der nämlich hat sich in den letzten beiden Jahren so weit ausgewachsen, dass der Name auf dem Grabstein nicht mehr zu lesen war. Deshalb musste ich ihn ziemlich heftig kappen, was einige Zeit in Anspruch genommen hat. Aber die Kugelform ist annähernd gleich geblieben, und mit einem zweiten Korrekturschnitt in ein paar Monaten wird er wieder sehr gut aussehen. Hoffen wir, dass das Farn den Winter überlebt. Und dass die Schale mit Heidekraut, die wir in ca. 14 Tagen in der Mitte platzieren wollen, das Grab zu Allerheiligen schmücken wird.

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