Reminiszenz an die Ursprünge des Baumtagebuchs

Langsam macht sich die viele Übung positiv bemerkbar. So rasch wie heute habe ich die Kanten der Perlen noch nie geglättet. Natürlich war es bei vier Armbändern (Bergahorn, Pappel, Ulme, Zürgelbaum) immer noch eine Mammutaufgabe, aber ich war noch rechtzeitig fertig, um mit M. den Abstecher zur Ausstellung in S. zu machen. Und das hat sich wirklich wieder gelohnt, wegen der vielen kleinen Dinge, die man dort immer wieder neu entdecken kann. Manches davon ist erschwinglich, so dass wir einige Trophäen mitnehmen konnten. Das werden vor allem Geschenke zu Weihnachten oder Geburtstag. Einiges aber wird auch im eigenen Gebrauch verbleiben und uns einfach erfreuen. Dekorationsgegenstände eben, die man aber sonstwo nicht oder erst im zeitlichen Abstand findet. Allein der Aufenthalt und Rundgang dort ist ein ästhetisches Erlebnis, das sich in sprachlicher Form nur schlecht wiedergeben lässt. Dabei fällt mir ein: Mein allererster Eintrag in diesem Baumtagebuch am 20.11.2004 mit dem Titel ,,Beginn der Weihnachtszeit“ entstand u. a. auch aus Anlass unseres damaligen Besuchs der Weihnachtsausstellung im Blumenhaus W.. Manchmal benötigt man eben anregende Anlässe, um Neues auszuprobieren. Ich finde es schön, dass daraus nun schon mehr als viereinhalb Jahre Baumtagebuch geworden sind, ohne einen einzigen Tag dabei ausgelassen zu haben. Im November werde ich das 5-jährige ,,Jubiläum“ feiern können.

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