Weihnachtsbaum die Erste

Ein sehr erschöpfender Tag, und ich merke, dass das Jahresende tatsächlich wünschenswert wird, weil es Zeit ist, die Energiereserven aufzuladen. Das Aufstellen des Weihnachtsbaums habe ich dieses Jahr auf zwei Termine aufgeteilt. Am Nachmittag konnte ich den Baum in seinem Ständer installieren und an der Decke befestigen, mit der obligatorischen Nylonschnur. Und danach waren die drei Lichterketten dran. Die sind jetzt auch schon installiert, aber ausgerechnet die mit 20 Kerzen längste leuchtet nicht. Das wird eine detektivische Suche, weil es im Grunde an jeder einzelnen Birne liegen kann. Ich hoffe, das schnell lösen zu können, um anschließend den Baum morgen in Ruhe schmücken zu können. Damit ist die Tradition gewahrt, dass er vor Ms Geburtstag bereits fertig geschmückt ist.

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Weihnachtsgrußkarte 2019

Auf meine elektronischen Weihnachtsgrüße gab es diesmal mehr spontane Reaktionen als in den Vorjahren. Zum Teil auch von Menschen, die sich sonst nie gerührt haben. Das ist dann doch wieder eine Bestätigung, dass die Geste noch wahrgenommen und geschätzt wird. Ich selbst freue mich jedenfalls sehr über Grüße, zu Weihnachten wie auch aus anderen Anlässen heraus. Das diesjährige Motiv ist ein spielerisches mit kleinen Figürchen aus Filz, silbern glänzenden Tannenbäumchen, einem silbernen Weihnachtshirsch und einem mit Pailletten besetzten Teelichthalter mit brennender Kerze. Natürlich vor dem Hintergrund des letztjährigen Weihnachtsbaums mit alle seinen Dekorationen und der Beleuchtung. Eine intensiv wirkendes Stillleben, wie ich finde, das augenblicklich die Atmosphäre und Innerlichkeit des Heiligen Abends erinnern lässt. Ich hoffe und denke, dass dieser Eindruck auch bei den Empfängern entstanden sein könnte.

Weihnachtsgrußkarte 2019
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Individualität und Klarheit

Ein wahnsinnig arbeitsintensiver Tag mit einem notwendigen, wenn auch nicht berauschend erfreulichen Ausgang. Ich bin froh, diese ungeliebte Exkursion hinter mich gebracht zu haben, inklusive der damit verbundenen Erfahrung, aus der ich sicher etwas lernen kann. Ich bin sehr froh, dass ich das, was mich an den Bäumen so fasziniert, ihre ausgeprägte Individualität bei gleichzeitiger Verbundenheit mit ihrer Art, dass ich das für mich selbst und meine Arbeit immer wieder fruchtbar machen kann. Das ist wichtig, beschützt und leitet ein Gespräch, in dem es darum geht, Klarheit zu schaffen und die eigene Leistung in angemessenem Licht zu präsentieren.

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Der neue Weihnachtsbaum ist da

Schön, die letzten Armbänder vor Weihnachten habe ich heute für den Versand vorbereitet. Das rundet das kunsthandwerkliche Jahr ab, auch wenn zwischen den Jahren durchaus noch der eine oder andere Nachzügler kommen könnte. Die meisten Menschen sind aber schon auf die Feiertage hin orientiert, so dass nicht mehr so viel Bewegung zu erwarten ist. Ich bin sehr glücklich, dass ich unseren diesjährigen Weihnachtsbaum gefunden habe. Wie immer war ich schon vor der offiziellen Öffnungszeit vor Ort und habe mich umgesehen. Und nach einem Rundgang hatte ich den richtigen Baum auch schon im Visier. Der Händler war mir behilflich, ihn von allen Seiten zu betrachten, auf die richtige Länge zu kürzen und die unteren Äste zu entfernen. Auch konnte ich ihn mit einem zweiten Kandidaten vergleichen, der aber doch nicht ganz so überzeugend war. Es ist ein kräftiger, breiter, aber nicht zu ausladender Baum mit einer schönen Aufteilung in der Krone. Eine Ungleichmäßigkeit ist eigentlich nur an der Basis erkennbar, wie bei fast allen Weihnachtsbäumen, aber diese „Delle“ ist auch gut, z. B. um die Krippe an der Stelle am Boden zu platzieren, oder man dreht ihn einfach so, dass die Lücke in Richtung der Ecke verschwindet. Wenn es gelingt, genügend Zeit und Ruhe für das Aufstellen und Schmücken freizumachen, können wir uns sicher wieder über einen eindrucksvollen Symbolbaum freuen.

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Fliegender Advent

Jetzt fliegt die Adventszeit nur so dahin, schon war der 3. Advent, und es war kaum möglich, Atem zu holen. Schade, gerade in der letzten Vorweihnachtswoche hätte ich es ruhiger gewünscht. Leider stehen aber zahlreiche Projektabschlüsse an, die sich schlecht ins Folgejahr verschieben lassen. Ich hoffe, dennoch all das Weihnachtliche bewusst wahrnehmen und kreativ umsetzen zu können, damit es in der Seele und in der Kommunikation Raum greifen kann. Dabei sollte sich idealerweise auch einiges auflösen, was gegenwärtig noch gestaut scheint. Das Aussuchen des Weihnachtsbaums morgen ist dabei die erste Herausforderung – und traditionell für mich eine große Freude.

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Emotion und Symbolform

Vielleicht waren es die letzten Holzprojekte, die ich für dieses Jahr heute abschließen konnte. Auf jeden Fall die letzten vor Weihnachten, denn neue Anfragen könnte ich vorher nicht mehr rechtzeitig umsetzen. Häufig gibt’s aber noch Nachzügler, die dann zwischen den Jahren noch eine Chance erhalten. Qualitativ konnte ich in diesem Jahr mit den Anfragen sehr zufrieden sein. Und wenn der Umfang nicht ganz dem Durchschnitt entsprach, besagt dass nicht viel. Es ist eher eine Bestätigung der langjährigen Beobachtung, dass es gerade in der Resonanz auf Symbolformen starke Schwankungen gibt, die ein Kalenderjahr sehr unterschiedlich erscheinen lassen können. Das zeigt auch, wie viel diese Dinge mit den Emotionen und der mentalen Verfasstheit der Menschen im veränderlichen Lauf der Zeit zu tun haben.

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Kreative Abwechslung

Der Tag war äußerlich so wie die letzten beiden Wochen. Ungemütlich, regenverhangen und so, dass man ungern vor die Tür möchte. Aber die kreative Arbeit war gleichzeitig ein Gegengewicht, das mich insbesondere am Nachmittag pausenlos beschäftigt hat. Ein langes Fotoshooting mit gleich zwei Personen, einem musikalischen Duo, das meine illustrierende Art zu fotografieren noch einmal herausgefordert hat. Nicht ganz einfach mit zwei Personen und teilweise bewegten Szenen. Aber die Kooperation war gut und technisch hatte ich alles sehr gut vorbereitet. Da hat mir die mobile Hintergrundwand wertvolle Dienste erwiesen. Ohne die wäre das Vorhaben in der Form nicht umsetzbar gewesen. Eine insgesamt gute und lehrreiche Erfahrung. Leider konnte ich meine handwerkliche Holzarbeit an diesem langen Arbeitstag nicht mehr fortsetzen, hoffe aber, das Wochenende lässt noch genügend Raum dafür.

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Früher Weihnachtsabschied

Ein Tag, der mit Weihnachtswünschen, Jahresrückblicken und Gesprächen mit Bekannten und Freunden angefüllt war. Recht früh verabschieden sich die Menschen in diesem Jahr und wünschen schöne Feiertage. Vielleicht war die Sehnsucht nach dieser Auszeit, dem Abstand, den die Weihnachtstage und die Tage zwischen den Jahren im Idealfall bringen, schon lange nicht mehr so groß. So scheint es mir. Dass die Holzarbeit in diesen letzten Wochen des Jahres konstant auf dem Plan steht, aber nicht überhandnimmt, das gefällt mir außerordentlich. So kann ich in richtiger Dosierung das Aufbauende und Anregende aus der Beschäftigung mit den Bäumen und ihren Hölzern in mir arbeiten lassen, ohne dass die handwerkliche Routine dominant und erschöpfend wird.

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Zeit für Symbolbäume und Baumsymbole

Während die Bäume sich schrittweise vollständig von ihrer aktiven Phase verabschieden und sich die Baumgeister in die Erde zurückziehen, verschiebt sich auch meine Beschäftigung mit den Bäumen stärker zu ihrer Symbolik. Symbolbäume wie der Weihnachtsbaum und Baumsymbole, z. B. in den vielen adventlichen Dekorationen mit Zweigen immergrüner Bäume gefasst, werden dominant und fordern je eigene Interpretationen und aufmerksame Wahrnehmung, um in dieser Wahrnehmung und Deutung immer wieder neu mit Sinn gefüllt zu werden. Es gehört für mich zum Schönsten und Anregendsten überhaupt, diese Bedeutungen und ihre Veränderung im Zeitverlauf zu beobachten und in eigene Gestaltungen und Erfindungen einfließen zu lassen.

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Winterliche vs. sommerliche Orientierung in der Holzarbeit

Die Holzarbeit am späten Nachmittag hat sich zu dieser Jahreszeit zu einem lieb gewonnenen Ritual entwickelt. Das ist Arbeit vollständig bei künstlichem Licht. Und obwohl ich immer darauf hinweise, dass für die Holzarbeit das Sonnenlicht wichtig ist, wegen der Nähe zum Material und seiner Herkunft aus den lebenden Bäumen, so ist das in den Wintermonaten doch umgekehrt. Fast mehr Innerlichkeit und Nähe zur Energie und Ausstrahlung der jeweiligen Baumart ist während dieser abgeschiedenen Werkstattstunden im Keller unter Halogenlicht möglich. Dann richtet sich die ganze Aufmerksamkeit auf das Werkstück und zudem ins eigene Innere, während die Freiluftsaison den Gedankenradius und die Wahrnehmung eher ausweitet und sich mit zunehmender Wärme und natürlichen Helligkeit ausweitet.

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Vegetabile Weihnachtssymbolik und gemeinsamer Ursprung

Drinnen, mit all dem weihnachtlichen Schmuck, ist es in diesen Tagen einfach schön. Man darf sich nur nicht raus bewegen. Denn die Stimmung dort passt so gar nicht in das Bild einer Vorweihnachtszeit. Auch passt die grundsätzliche Gestimmtheit der Menschen nicht dazu, so als ob man sich die Kultur der Weihnacht neu erarbeiten müsste und währenddessen der eigenen Einstellung ratlos gegenüber stünde. Ich versuche, diese offensichtliche Verwirrung nicht zur Vorlage zu nehmen und ganz natürlich mit dem Fest umzugehen. Natürlich heißt so, wie man es als Kind erlebt. Nicht ganz einfach für einen Erwachsenen, der meint, auf alles Äußere, das nah genug an einen herankommt, reagieren und eigene Einstellungen dazu entwickeln zu müssen. Man muss es nicht, und insgesamt ist es auch gesünder, auf das Reagieren zu verzichten. Der Veränderungen weihnachtlicher Symbolformen über die Jahre beobachte ich schon aufmerksam, da darin auch vieles über die jeweilige Zeit erkennbar ist, aber der Kern der Symbolik wird dadurch für mich nicht angetastet. Und so versuche ich auch im Zusammenhang der verschiedenen Wunschbaum-Projekte das Grundlegende immer wieder hervorzuholen und in der vegetabilen Symbolik der Weihnachtszeit, vom Weihnachtsbaum bis zu anderen Symbolen und Ritualen, das herauszuarbeiten und kreativ zu verarbeiten, was uns allen an weihnachtlicher Bedeutung immer schon vertraut ist. Die Bäume, das Grün, die Lichter und das Leuchten in den Tagen mit der längsten Dunkelheit spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Spiegel dieser Symbole können wir zu einer gemeinsamen Wurzel tief in uns selbst zurückfinden, eindrucksvoller und wahrscheinlicher als an anderen Tagen im Jahreslauf.

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Sich der Weihnachtsstimmung annähern

Dieser Dezemberanfang entwickelt sich noch novembriger als der November selbst. Und die Ungemütlichkeit scheint kein Ende zu nehmen. Weihnachtsmärkte haben in diesen Wochen Hochkonjunktur, zumindest auf dem Plan. Und vielleicht finden sie auch Besucher, aber wie soll bei solcher Witterung Weihnachtsstimmung aufkommen. Da bedauere ich sehr die vielen Kunsthandwerker, die ihre Holz-, Glas-, Metall- und anderen Sachen anbieten und für die gerade solche Märkte wichtig sind. So ist für die künftigen Märkte und für alles, was uns unterwegs mit der Weihnachtszeit in Verbindung bringt und diese zum Ausdruck bringt, stimmigeres Wetter und die dazu passende Atmosphäre und Gestimmtheit der Menschen zu wünschen. Zumindest zuhause haben wir das schon ganz gut umsetzen können.

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Ein Jahr für Indoor-Aufnahmen

Nun war endlich Zeit, um die nächste Fotosession vorzubereiten. Nach langen Recherchen konnte ich einen wirklich hohen und breiten Hintergrund organisieren, der zum späteren Freistellen die besten Voraussetzungen bietet. Auch wenn der Aufbau der Vorrichtung eine größere Herausforderung darstellt, sollten Studioaufnahmen, die einen neutralen Hintergrund erfordern damit relativ gut realisierbar sein. Der erste Praxistest steht dann nächste Woche schon an. Dieses Jahr war, durchaus nicht erwartbar, ohnehin eher eines für Indoor-Aufnahmen. Die Bäume, der Wald, die Landschaft und auch natürliche Oberflächenstrukturen waren anders als in den Vorjahren in den letzten 12 Monaten kaum jemals Thema. So konnte ich meine noch nicht so erfahrungsgesättigten Einsätze technisch optimieren und auch mit der konkreten Ausführung weitere Erfahrung sammeln. Das Fotografieren draußen und ohne Stativ ist demgegenüber quasi meine natürliche Herangehensweise, die weniger von der Technik, sehr stark dagegen von der Situation, der Lichtstimmung und der Fähigkeit abhängt, die Situation emotional eindrücklich zu erleben und im Bild zu definieren.

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Noch kein Holzofen

Wenn es nach mir ginge, würden wir heute schon mit der Holzofensaison beginnen. Gerade bei einer solchen nass-kalten Witterung tut die wohlige Wärmestrahlung des Holzofens einfach gut. Nur M. ist traditionell dagegen, mit Verweis darauf, dass im neuen Jahr auch noch Zeit dafür sei. Ich hoffe, in dieser Heizsaison gibt’s einmal eine Ausnahme, vor allem, wenn das Ungemütliche länger anhält. Der Vorrat ist jedenfalls aufgefüllt, mit überwiegend Nadelbaumholz, aber auch durchmischt mit Obstbaumabschnitten. Und zur Reduktion der Heizkosten ist es allemal gut und sinnvoll.

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Adventliche Atmosphäre

Nach so vielen Verzögerungen ist es doch sehr schön, eines der laufenden Projekte abgeschlossen zu haben. Das hat etwas Befreiendes und schafft ja tatsächlich auch Freiräume für das andere, das ebenfalls noch ansteht. Dennoch denke ich, dass die Fäden allmählich zusammenlaufen und an Heilig Abend dann tatsächlich eine Ruhe im Angesicht des Weihnachtsbaums eingekehrt sein wird. All der Weihnachtsschmuck, das Glitzern, Funkeln, Leuchten und das Grün der Nadelbäume, schafft uns auch in dieser Adventszeit eine feierliche Atmosphäre und entschädigt für das überaus scheußliche, nass-kalte Wetter, das keine Ende zu nehmen scheint. Novemberwetter der übelsten Sorte noch Anfang Dezember. Wir werden noch eine Weile durchhalten müssen, bis auch das keine Rolle mehr spielt.

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Inflation der Blütenwunder

In den letzten Jahren hatten wir kein Glück mehr mit den am Barbaratag traditionell geschnittenen Kirschbaumzweigen, die bis Heilig Abend das Blütenwunder zeigen sollten. Deshalb haben wir auch heute wieder auf das Ritual verzichtet. Im Grunde hat das nur 2-3 Mal wirklich funktioniert, damals an der Arbeitsstelle mit dieser breiten Fensterbank aus dünnem Marmor, unter der die Heizung installiert war. Darauf dann die Vase mit den Zweigen. Bei dieser kräftigen Erwärmung von unten konnten wir das Wunder ganz gut steuern, sprich dafür sorgen, dass die Blütenknospen sich pünktlich kurz vor Weihnachten öffneten. Wahrscheinlich muss man in „normalen“ Wohnungen dem Wunder eher künstlich nachhelfen, aber damit verliert der Brauch natürlich seinen Reiz. Auch erleben wir ja immer wieder im Spätherbst und Winter solche Wunder draußen in der Landschaft und besonders häufig im Garten. Wenn zu Winterbeginn noch einzelne Rosenblüten zu sichten sind, oder bis in den Spätherbst neue Mohnblüten erscheinen. Die Blütenwunder häufen sich im gleichen Maße wie die Kapriolen des Wetters und die Anzeichen des Verschwindens der Jahreszeiten.

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Sinnhafter Advent

So kurz vor Weihnachten habe ich gehäuft Erlebnisse, die so gar nicht zu einem versöhnlichen und schlüssigen Abschluss des Jahres passen. Es scheint, dass diese Wochen etwas Destruktives mit sich tragen, von Zukunftsangst und Machtverlust- sowie Machtanspruchsgedanken geprägt sind. Die sind alles andere als christlich und führen zu unsinnigen Verwirrungen und falschen Entscheidungen. Ich hoffe, dass ich zusammen mit der Familie die Adventszeit dennoch und gerade deswegen in ihrem eigentlichen, hoffnungsvollen Charakter verleben darf und sich diese unschönen Erlebnisse quasi aufheben, dass wir sie wegkürzen können, nicht um sie zu verdrängen, aber um ihre Sinnlosigkeit in der Essenz des sinnhaften Advents zu neutralisieren.

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Gesichertes Baum-Weihnachtspräsent

Vater, Mutter und Kind werden sich vor Weihnachten über ein gemeinsames Geschenk freuen können, das von der Symbolik und Energie der Bäume lebt. Das Armband-Set konnte ich heute fertigstellen, so dass das Feiertagspräsent gesichert ist. Ganz interessant ist diese Arbeit gerade in der Jahreszeit, die von Kälte, früher Dunkelheit und Unbeständigkeit geprägt ist. Glücklicherweise wechselt das auch einmal mit sonnenreichen Phasen ab, wie wir es heute erleben durften. Das ist dann erlebbares Winterwetter, das den Winter von seiner reizvolleren Seite zeigt. Wäre schön, wenn wir solches an den Feiertagen erleben dürften. Bis dahin sind es aber noch gut drei Wochen, so dass eine Prognose unmöglich scheint. Ich hoffe, dass die Fäden bis Weihnachten, wie man sich das so wünscht, möglichst gleichzeitig zusammenlaufen und nicht allzu viele unabgeschlossene Überhänge bleiben.

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Advent, Weihnachtssymbole und Weihnachtslieder

Der 1. Advent und auch das erste Türchen im Adventskalender konnte M. schon öffnen. Dieses Jahr fällt alles exakt zusammen, und ich bin froh, dass wir rechtzeitig eine vorweihnachtliche Atmosphäre im und ums Haus schaffen konnten. Das macht immer viel Arbeit, ist uns aber allen ein großes Anliegen und Bedürfnis. Beim Schein der Kerzen am Adventskranz, beim Anblick der verschiedenen Lichterketten, Kerzen und anderer stimmungsvoller Licht- und Glanzobjekte mit Bezug zur Weihnachtszeit ist der ganze Tag mit Gedanken an die Weihnacht angereichert. Mein Arbeitszimmer konnte ich heute nach der Vorbereitung gestern auch mit meinen geliebten Weihnachtsbaumobjekten aus unterschiedlichen Materialien, von Glas bis Holz, und zahlreichen Weihnachtssymbolen und -dekorobjekten ausschmücken. Natürlich habe ich am Morgen auch gleich die erste Weihnachts-CD aufgelegt, mit meinen aktuellen Favoriten, den so wunderbar langsam und unaufgeregt gesungenen Weihnachtsliedinterpretationen mit Frank Sinatra. Das wird bis Weihnachten und den Raunächten sich sicher allmorgendlich wiederholen, mit einer der vielen über die Jahre angesammelten Tonträgern mit verschiedenster Weihnachtsmusik.

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Adventsvorbereitung und Weihnachtsschmuck

Es war ein arbeitsreicher Tag, an dem wir aber noch rechtzeitig den Adventskranz vorbereiten konnten, und auch den weihnachtlichen Kranz für die Tür. Vor allem aber konnte ich den künstlichen Baum am Eingang aufbauen, mit einer in warmem Gelbton leuchtenden Lichterkette ausstatten und mit Glocken schmücken. Weiter ging es im Wohnzimmer mit dem Schmücken des Holzschranks, der für die Atmosphäre der Adventszeit eine wichtige Rolle spielt und die weihnachtliche Stimmung besonders gut transportiert. M. und ich waren dann mit unzähligen weiteren Dekorationsutensilien und –details über Stunden beschäftigt. Auch habe ich das Arbeitszimmer vorbereitet, um es morgen dann ebenfalls mit meinen eigenen Weihnachtssymbolen auszuschmücken. Es ist alles bisher sehr schon geworden und wird in den nächsten Tagen auch seine gewünschte stimmige Gesamtform annehmen.

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Ästhetik, Symbolik und autobiographische Bedeutung der Adventszeit

Wenn die Gespräche in der Vorweihnachtszeit in Richtung all der schönen und traditionell gepflegten Ausschmückungen geht, bin ich immer wieder erstaunt, wie sehr die Menschen davon geprägt sind und wie viel ihnen das auch tatsächlich bedeutet. Auch solchen, von denen ich es bis dahin nicht vermutet hätte. Weihnachten und alles, was man autobiographisch, symbolisch, religiös und spirituell damit verbindet, ist eben das verbindende Fest, das eine ganze außerplanmäßige Jahreszeit mit sich bringt. In der Adventszeit davor ausgedehnter und eindrücklicher wahrgenommen als in der nachfolgenden Zeit der Raunächte. Aber die gesamte Zeit hat eine Wirkung auf die Menschen, die nicht zu verkennen ist. Mit dem Adventskranz und all den immergrünen Zweigen, die jetzt ins Haus geholt und arrangiert werden, schmücken viele ihre Wohnung und wollen das auch niemals missen. Und die Lichtersymbolik und -ästhetik schafft sich mit Teelichtern, Kerzen und zunehmend unterschiedlichsten LED-Beleuchtungen Raum, bis der Weihnachtsbaum später beides vereinigt, das Vegetabile und Immergrüne und das Licht, das in Zeiten der längsten Nächte und kürzesten Tage leuchtet. Beides Symbole für das Gemeinsame, einen Ursprung im Geistigen, an den wir in der Weihnacht vielleicht die deutlichste Erinnerung entwickeln können. Eine Erinnerung, bei der uns der Eindruck des leuchtenden Weihnachtsbaums behilflich ist.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
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  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
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  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
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  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
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  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
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  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr