Stimmige Rituale und Symbole rund um Weihnachten

Es war einer der Besuche, die kurz vor Weihnachten besonders viel Sinn machen, weil sie an die biographische Vergangenheit anknüpfen. Und Weihnachten hat eben auch etwas mit Ursprung und Heimat zu tun. Ähnliche Traditionen und fast schon rituelle Begegnungen und Besuche werden vor und nach den Feiertagen folgen. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, die richtige Atmosphäre dafür zu schaffen. Denn die Aufmerksamkeit auf das, was Weihnachten für uns persönlich bedeutet, erfordert eben auch eine gewisse Vorbereitung, ein eingestimmt Sein. Der Weihnachtsbaum in der eigenen Stube ist nur ein, wenn auch besonders eindrückliches und intensives Symbol, das zu dieser Einstimmung beiträgt. Aber Weihnachten ist eben viel mehr. Für uns alle wünsche ich mir, möglichst vieles davon auch in die Zeit zwischen den Feiertagen hinübertragen zu können.

Eindrückliche Darstellung des Symbolischen der Weihnacht

Es ist gut, dass ich den Weihnachtsbaum bereits am Wochenende aufgestellt und geschmückt habe. Das wäre sonst in den nächsten Tagen aktuell geworden. Und Mitte der letzten Adventswoche laufen sehr viele andere Fäden zusammen. Da hätte mir die Muße dann doch gefehlt. So können wir uns einige Tage länger an dem diesmal besonders eindrucksvollen Baum freuen und die besondere weihnachtliche Atmosphäre in uns aufnehmen, die ohne den Baum eine andere wäre. Ich bin auch froh, ein wenig dieser Atmosphäre, so wie sie uns im Vorjahr umgab, in Form der diesjährigen Weihnachtsgrußkarte an Freunde, Bekannte und Kunden weitergegeben zu haben. Die Fotografie in abstrakter Unschärfe von unserem weihnachtlich erleuchteten Wohnzimmer hat schon etwas, das dem Eindruck der längsten Nacht des Jahres, ihrer symbolischen Stärke und ihrer christlichen Bedeutung sehr deutlich transportiert. Ich denke und hoffe, dass die Empfänger das auch so wahrnehmen und einige Tage vor dem Fest sich beim Anblick des Bildes schon in die Situation des Feiertags versetzt fühlen.

Die Suche nach dem weihnachtlichen Gleichgewicht

Das Symbolische rund um die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest beschäftigt mich in diesem Jahr noch intensiver als sonst. Fast habe ich den Eindruck, das Thema ist uferlos und die möglichen Adressaten scheinen endlos. Aber auch damit sind wir diesmal früher dran als sonst. So als ob wir die letzten Tage vor Weihnachten noch etwas Luft schaffen wollen für den unverstellten Eindruck der Weihnacht an sich. Das Kommunikative kann da auch mal überhand nehmen, das Symbolische zeitweise verdecken. Ich versuche, da immer ein Gleichgewicht zu finden, aber das gelingt nicht immer. Dennoch bin ich jetzt bezüglich der Grüße, Geschenke und Mitteilungen so weit durch, so dass ich nach intensiver Beschäftigung damit beruhigt in die Weihnachtswoche starten kann. Und da auch der Weihnachtsbaum schon steht, ist es umso schöner und feierlicher.

Ausladend und opulent ist der Weihnachtsbaum in diesem Jahr

Unser neuer Weihnachtsbaum ist wirklich ein stattliches Exemplar. Natürlich liegt das auch an dem Baum selbst, den ich vorgestern ausgesucht habe und der zweifellos der beste in der ganzen, großen Auswahl war. Ich bin auch froh, einen besonders ausladenden und opulenten Baum gewählt zu haben, dessen Gewicht im Vergleich zu den bisher gekannten außerordentlich war. Aufgestellt zeigt er sich jetzt in seiner ganzen Pracht, noch ausladender und den Raum noch etwas mehr dominierender als in den Vorjahren. Das war dann auch eine gute Grundlage fürs Schmücken, denn an einem so breiten und verzweigten Baum kann man jede Mange unterbringen. Das Beste aus unserem über Jahr zusammengetragenen Repertoire ist jetzt allesamt an diesem schönen Weihnachtsbaum arrangiert. Nach dem nicht ganz einfachen Verteilen der Lichterketten war das ebenfalls eine Herausforderung. Ich habe diesmal den Schwerpunkt auf die Kugeln gelegt, mit denen ich insbesondere die Spitze betont habe und die dann unten hin sparsamer verteilt sind, dafür aber mit wenigen großen Exemplaren. Gold und Rot, mit einer Betonung auf den roten Akzenten ist der Baum in diesem Jahr, ergänzt durch viel Metallfunkeln, Glasobjekte, Samt- und Filzschmuck sowie Pailletten. Ganz am Schluss habe ich die Papierfaltengel an de äußerten Zweigspitzen platziert. Die verstärken zusätzlich die opulente Erscheinung des Baums, an dem wir sicher viel Freude haben werden. Ersatz für Defekte Einzelleuchten der Ketten habe ich ebenfalls besorgt. Denn eine der Ketten war komplett ausgefallen, da eine Birne in der Reihe verglüht war. Wieder etwas dazugelernt. Zuvor war mir nicht bewusst, dass abhängig von der Zahl der Birnen pro Kette die Volt- und Watt-Zahl der Einzelbirne unterschiedlich ist. Die Wahl bei Ersatzkäufen in der Vergangenheit war dann wohl zufällig immer richtig.

Der Weihnachtsbaum kommt früher als sonst

Diese Weihnachtszeit ist alles irgendwie anders. Vielleicht weil Heilig Abend auf einen Montag fällt und direkt auf den 4. Advent folgt. Deshalb sind viele früher als sonst mit Weihnachten beschäftigt und haben alles frühzeitiger besorgt und erledigt. Auch mit dem Weihnachtsbaum bin ich diesmal früher dran. Es ist gut, dass ich den Baum schon gestern auswählen konnte und auch fündig geworden bin. Ich war wie immer früh dran, schon vor Beginn der Geschäftszeiten, so dass ich genügend Zeit fand, mich umzusehen und auch nicht mit anderen Kunden konkurrieren musste. Der Händler kennt mich schon, kaufe ich doch schon seit Jahren bei ihm, vor allem wegen der großen Auswahl und weil die Bäume die gewünschte Höhe haben, was vielerorts nicht der Fall ist. Es ist ein sehr schwerer und ausladender Baum geworden. Einer der wenigen mit wirklich dichtem Astaufbau. Aber auch der ist vergleichsweise licht, wenn ich an die Bäume der Vorjahre denke. Es müsste dennoch möglich sein, ihn so zu schmücken, wie ich mir einen schönen Weihnachtsbaum vorstelle. Es war notwendig, den untersten Kranz von Ästen abzusägen. Auch werde ich die Spitze kappen müssen, da der Baum eigentlich zu hoch für einen Wohnraum war. Aber er war eben der schönste von allen, deshalb war es richtig, dieses hohe Exemplar zu wählen. Den Standort haben wir am Abend auch schon vorbereitet, so dass ich morgen mit dem Aufstellen und Schmücken beginnen kann. Normalerweise sollte ich es auch am Samstag abschließen können. Gut, dann bleibt nächste Woche noch für die Projektarbeit und für weitere weihnachtliche Vorbereitungen.

Das Wünschen wird wieder wichtiger

Es ist schön, dass jetzt, so kurz vor Weihnachten, die Wunschzettel am virtuellen Wunschbaum wieder häufiger angeheftet werden. Das Interesse und die Aufmerksamkeit auf das Wünschen sind in diesem Jahr nach längerer Flaute wieder größer geworden. Das freut mich sehr, da „zwecklose“ Dinge schon fast ausgestorben schienen. So sehr scheint in diesen Tagen die reine Nutzenrationalität im Vordergrund zu stehen, dass selbst das unschuldige Wünschen schon eine Überforderung darzustellen scheint, oder man jedenfalls sich vom Wünschen nicht mehr viel zu versprechen scheint. Vielleicht eine rein auf die Kommunikation bezogene Einschätzung. Tatsächlich werden die Wünsche nicht weniger geworden sein. Und tatsächlich werden die meisten auch nach wie vor Wünsche äußern oder sich im Innern mit dem eigenen Wünschen auseinandersetzen. Nur die Helfer, wie es der Wunschbaum darstellt, sind vielleicht aktuell nicht mehr so beliebt wie noch vor einigen Jahren. Vielleicht stellen wir gerade in diesem Bereich des Umgangs mit Symbolen ja einen erneuten Umbruch fest.

Die wirklich allerletzte Gartenarbeit

Die wohl allerletzten Gartenarbeiten haben wir heute wegen der anhaltenden Nachfröste durchgeführt. Es waren vor allem die Strohblumen, die im Zuge des Regenwetters und der Kälte endgültig vergangen waren. Die haben wir abgeschnitten und den Kübel, in den ein Teil gepflanzt war, entleert. Eine Menge Erde war darin, die demnächst gefroren wäre und möglicherweise dem Tongefäß geschadet hätte. Dasselbe war auch für zwei Pflanzbottiche aus Kunststoff von Nöten, in denen über den Sommer die Chilipflanzen gewachsen sind. Die Erde wäre hier wahrscheinlich nicht gefährlich geworden, aber im Boden ist bei diesen Gefäßen ein Gießwasserreservoir eingebaut, in dem das Wasser sicher gefroren wäre. Wer weiß, ob die Kammern das ausgehalten hätten. Jetzt ist alles in Sicherheit und wird uns im Folgejahr wieder zur Verfügung stehen können. Die Bäume haben sich inzwischen ohnehin zurückgezogen. Hier und da sind noch Reste des Herbstlaubs zu sehen, die aber auch mehr und mehr vergehen und nach dem Winter sicher nicht mehr als solche vorhanden sind. Jetzt ist also wirklich Winter. Und von mir aus könnte die Ofensaison schon beginnen.

Wenn die Fäden zusammenlaufen

Allmählich laufen die Fäden in Richtung Weihnachten jetzt doch zusammen. Dennoch sehe ich jede Menge, was gleichzeitig vorangebracht werden soll. So bleibt es eine konzentrierte Aufgabe, die Dinge zu synchronisieren, damit sie in angemessener Form die Jahreswende erwarten und später daran angeknüpft werden kann. Für dieses Jahr scheinen die baumsymbolischen Projekte abgeschlossen zu sein, zumindest vor Weihnachten. Es kann aber sein, dass ich doch noch einmal tätig werden muss, vielleicht auch zwischen den Tagen. Das weiß ich noch nicht, denn die Symbolik und Energie der Bäume spielen natürlich auch über die Feiertage eine Rolle und müssen nur in der Seele des einen oder anderen Menschen eine Resonanz erzeugen, um hervorzutreten und mich u. a. mit meiner kunsthandwerklichen Arbeit zu aktivieren. Aber ehrlich, eigentlich wäre es jetzt genug für dieses lange und intensive Projektjahr. Eine Pause während der restlichen Weihnachtszeit würde dem Projekt selbst und auch mir sicher gut tun.

Frühzeitige Weihnachtsstimmung

Ich hätte nicht gedacht, dass es in dieser Vorweihnachtszeit noch möglich sein würde, mich ganz der kreativen Entwicklungsarbeit zu widmen. Aber die Menschen scheinen tatsächlich schon frühzeitig in Weihnachtsstimmung zu sein und scheuen sich, allzu viel Energie in die Weiterentwicklung der Projekte zu stecken. So als ob sie es lieber auf das neue Jahr verschieben. Ganz gut für mich, da die meisten aktuell anstehenden Arbeiten viel Zeit benötigen und viel Ablenkung dabei eher schadet. Mal sehen, ob mir das eine Weile so erhalten bleibt. Ich bin froh, vieles schon erledigt oder vorbereitet zu haben, was Weihnachten betrifft, so dass diesbezüglich nicht mehr der ganz große Aufwand zu erwarten ist. Das Aussuchen und Schmücken des Weihnachtsbaums ist wohl das eigentlich Herausfordernde, was mich diese und nächste Woche noch erwartet. Aber das ist ohnehin eine Freude. Jedenfalls wenn das Wetter mitspielt und der Händler eine gute Auswahl bereithält.

Jedes Jahr ist es mit dem Baum ein wenig anders

Am kommenden Wochenende werde ich spätestens den Weihnachtsbaum aussuchen müssen. Denn es ist Tradition, dass er bereits vor Ms Geburtstag fertig geschmückt ist, also ein Projekt, dass ich, so ich denn einen geeigneten Baum bis dahin gefunden habe, ausnahmsweise während der vierten Adventswoche werde umsetzen müssen. Nicht gerade günstig, weil es kurz vor Weihnachten meist eng wird. Aber die Zeit muss einfach sein, zumal ich nichts davon halte, beim Aussuchen und erst nicht beim Schmücken allzu hastig vorzugehen. Der ganze Sinn der Tradition liegt vielmehr darin, sich die Zeit zu lassen. Darauf freue ich mich auch schon, weil es jedes Jahr aufs Neue spannend ist und auch jedes Mal ein wenig anders.

Weihnachtszeit und Weihnachtssinn

Schade, dass die Adventszeit in diesem Jahr so verkürzt wirkt. Jetzt kommt schon der 2. Advent. Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten. Gleichzeitig habe ich diesmal den Eindruck, dass die Menschen frühzeitig in Weihnachtsstimmung geraten sind. Es gab auch schon Jahre, in denen man bis kurz vor den Feiertagen außer Atem schien und es allen schwer zu fallen schien, überhaupt sich auf die Feiertage einzustimmen. Die Beobachtung teilt auch ein Freund mit mir, dass nämlich die Adventszeit die eigentlich schöne Zeit darstellt und sie fast bedeutungsvoller und eindrücklicher sein kann als die Feiertage selbst. Wenn das mehr Leute so sehen, könnte es auf einen Bedeutungszuwachs des Symbolischen hinweisen. Dass man wieder mehr über Bedeutungen und Sinn nachdenkt. Das wäre schön, Weihnachten nicht allein am punktuellen Ereignis der Feiertage und dem intensiven Erlebnis der geschmückten Räume mit Lichtern und Weihnachtsbaum festzumachen, sondern an allem, was die gesamte Weihnachtszeit an Sinn, Tradition und Botschaften mit sich bringt. Schön, wenn es uns besser gelingen sollte, den Alltag zumindest in dieser Zeit von außen beeinflussen zu lassen, um im neuen Jahr wieder offener zu sein und klarer zu sehen.

Die richtige Zeit für Weihnachtsmusik

Noch zwei Wochen bis zum Wochenende vor Heilig Abend. Es war heute Zeit, meine Weihnachtsmusik erstmals aufzulegen. Beim Frühstück ist das schon eine schöne Einstimmung auf die Weihnachtstage, aber auch auf den einzelnen Tag des Advents. Ich beginne meist mit den amerikanischen Weihnachtsliedern und gehe Richtung Weihnachten mehr zu den deutschen über. Die Auswahl ist inzwischen ziemlich groß, so dass ich immer wieder etwas Neues hören kann, bis sich die Reihe irgendwann wiederholt. Aber leid werde ich diese Musik ohnehin so schnell nicht. Beim Abschmücken des Weihnachtsbaums nach dem 6. Januar wird sie mich das letzte Mal für diese Saison begleiten.

Neuer Weihnachtsbaum-Pin

Nach einigen Jahren Pause habe ich nun unsere kleine Sammlung von Weihnachtsbaum-Pins doch wieder um ein Exemplar erweitert. M. hat zuletzt eine Vorliebe für die kleinen Pins gegenüber den größeren Broschen geäußert. Die sind allerdings seltener und in guter Qualität und ausgewogener Gestaltung recht schwierig zu finden. Dieses eine Stück hat mir aber ausnehmend gut gefallen. Schlicht, reduziert und lebendig zugleich, vor allem aber in der richtigen Größe. Das wird die Reihe würdig ergänzen und einen neuen kreativen Akzent hinzufügen. Damit die Auswahl künftig noch etwas größer ist und die Entscheidung noch etwas schwerer, welches Teil denn nun für welche Gelegenheit das passendste ist.

Der Weihnachtsbaum als Symbol der Feiertagskultur

Die emotionale Bestimmung im Advent, ein besonderer Augenmerk auf die Ästhetik vorweihnachtlicher Symbole und Formen, das hat mein Erleben früherer Jahre in dieser Zeit des Jahres immer sehr geprägt. Ich merke, dass sich das, nachdem es in den vergangenen Jahren etwas abgeblasst war, nun doch wieder einholt und meine Aufmerksamkeit sich der damaligen ähnelt. Es ist ganz spannend, das an mir selbst zu beobachten, da sich auf anderen Ebenen natürlich vieles verändert hat. Es gibt aber diese Themen und die Formen, sich ihnen zu widmen, die wie überzeitlich wirksam sind, wodurch ich oft Déjà-vus erlebe. Das Symbol des Weihnachtsbaums ist ein wichtiges Element dieses Erlebens. So finde ich immer wieder Gefallen an den alten und kontinuierlich neu erfundenen und kreierten Formen, den Weihnachtsbaum als Symbol des weihnachtlichen Ereignisses zu fassen und ihn als anziehendes und motivierendes Zeichen mit tiefer Bedeutung einzusetzen. Dieser Faszination kann sich meiner Beobachtung nach kaum jemand entziehen. Und wenn M. in diesen Tage immer wieder von wild fremden angesprochen wird auf ihre Weihnachtsbaum-Pins und kleinen am Revers angebrachten Broschen, dann zeugt das von einer zeitlosen Ästhetik, die Menschen unterschiedlichen Alters und sonstiger Couleur begreiflich ist und bleibt. Es ist schön, solche Konstanten in ansonsten so unbestimmten und wechselhaften Umfeldern zu erblicken. Gut ist das für die Seele, aber auch für die Stabilität und Lebendigkeit feiertäglicher Kultur.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.