Die letzten Bäume

In der Stadt sind die letzten Baum-Relikte der Weihnachtszeit zu sehen gewesen. Nur noch nackt und schon von der Beleuchtung befreit. Manche auch schon umgelegt und zum Transport vorbereitet. Mit den Lichtern aber ist auch die weihnachtliche Atmosphäre verschwunden, die man im Privaten gerne noch bis mindestens zum 6. Januar verlängert. Obwohl Weihnachten doch ein kirchliches Fest ist, scheint die Ordnungslogik der Kommunalverwaltungen sich demgegenüber eher am Kalenderjahr zu orientieren. Eins haben beide Denkarten gemeinsam: Ein neuer Aufbruch steht bevor. Da hilft es, symbolisch das vergangene Jahr abzuschließen und den Kopf für das kommende Licht des Frühlings frei zu machen. Eines muss ich vorher unbedingt noch schaffen: Die Weihnachtsgrusskarte für 2005 vorzubereiten. Es soll ein Makro unseres Weihnachtsbaums werden, wahrscheinlich einer der gold-glitzernden Engel.

Sinnfragen

Habe heute in dem Buch von Rick Joyner ,,Die 2 Bäume im Paradies” gelesen. Darin wird eine Gabelung zweier Abstammungslinien der Menschheit beschrieben. Diese sich ausschließenden Linien haben ihren Ursprung im Sündenfall Adams und Evas im Paradies und damit in den zwei Bäumen, die diese biblische Verfehlung einrahmen: dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und dem Baum des Lebens. Nachdem das göttliche Verbot missachtet wurde, werden die Menschen erstmals mit dem Tod konfrontiert, und auch der Weg zum Lebensbaum, der den Fall aus der Einheit mit Gott wieder rückgängig machen könnte, ist verschlossen. Erst mit dem späteren Kreuztod Christi wird der Lebensbaum und damit die Hoffnung auf ein ewiges Leben wieder zurückkehren. Joyner sieht diese Linien nicht nur als historische Größen, sondern als Aspekte im Leben jedes Menschen auch heute existent. So sieht er in den dem Erkenntnisbaum zugeordneten Streben nach Macht und Gestaltung des Natürlichen die Grundlage vieler Übel in der Welt. Bei den Bildern der Flutkatastrophe kommt mir dabei vor allem eines in den Sinn: Wie ist es möglich, dass unzählige Menschen durch Naturgewalten um ihr Leben gebracht werden, auf die diese Menschen in keiner Form Einfluss haben und die in keiner Weise auf Entscheidungen oder sonstige menschliche Strebungen zurückzuführen sind. Wie kann so etwas überhaupt Sinn machen?

Winter-Bilder?

Für diesen Winter der erste richtige Schnee in unserer Gegend. Soll aber nicht lange halten, da die Temperaturen schon wieder im Steigen begriffen sind. Ich fürchte, auch in diesem Jahr wird es keine vernünftigen Winter-Bilder geben. Dabei habe ich beim Thema ,,Baum-Winter” noch einigen Nachholbedarf, nachdem ich vor zwölf Monaten schon jeder Schneeflocke hinterherlaufen musste. Am tollsten wären natürlich vereiste Äste mit dem bekannten Glitzereffekt. Aber das gibt’s bei uns leider nur alle paar Jahre mal, wohl weil es dazu gleichzeitig regnen und frieren muss. Jedes Jahr hat eben seine stärkste Jahreszeit – und 2004 war meines Erachtens ein Frühlingsjahr, nach dem absoluten Sommerjahr 2003. Heißt das, dass 2005 sich dem Winter zuwendet? Ich bin gespannt.

Katastrophen-Bäume

Die Fernsehbilder von der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien zeigen von der Flutwelle überrollte Strände, Dörfer und Hotelanlagen. Alles unter dieser Welle ist zerstört, manche Dörfer ein einziger Schutthaufen, am schlimmster aber, dass so viele Menschen ihr Leben gelassen haben, ohne die Spur einer Chance, diesem unbegreiflichen Schicksal zu entgehen. Überlebt haben die Bäume, selbst die Palmen direkt am Strand stehen noch. Und mein erster Gedanke: Möglicherweise wäre die Verwüstung noch viel stärker ausgefallen, hätten die Küstenbäume nicht einen Teil der Wucht abgefangen. So wie es Baumbestände in Bergregionen gelegentlich tun, wenn eine Schneelawine Höfe und Dörfer unter sich zu begraben droht.

Moosige Baumgedanken

An manchen Tagen sind die Bäume stumm. Am Lärmschutzdamm nur ein paar frisch geschnittene Baumstümpfe gesehen, die die traurige Atmosphäre des nasskalten Winterwetters verstärken. Und dann am Abend der erfrischende Lichtblick: W. hat ein Geschenk seiner Mutter vorgeführt: GUCCI ENVY for Men. Ein Eau de toilette in sanftgrüner Färbung, das dem Wald zu entstammen scheint. Die olfaktorische Umsetzung moosiger Baumgedanken – und das Mitten im grünlosen Winter.

Du aber bist der Baum

In einem Buch mit Texten über Engel, das mir J. zu Weihnachten geschenkt hat, habe ich das Gedicht ,,Verkündigung – Die Worte des Engels” von Rainer Maria Rilke gefunden:

Verkündigung
Die Worte des Engels

Du bist nicht näher an Gott als wir;
wir sind ihm alle weit.
Aber wunderbar sind dir
die Hände benedeit.
So reifen sie bei keiner Frau,
so schimmernd aus dem Saum:
Ich bin der Tag, ich bin der Tau,
du aber bist der Baum.

Ich bin jetzt matt, mein Weg war weit,
vergib mir, ich vergaß,
was Er, der groß in Goldgeschmeid
wie in der Sonne saß,
dir künden ließ, du Sinnende,
(verwirrt hat mich der Raum).
Sieh: Ich bin das Beginnende,
du aber bist der Baum.

Ich spannte meine Schwingen aus
und wurde seltsam weit;
jetzt überfließt dein kleines Haus
von meinem großen Kleid.
Und dennoch bist du so allein
wie nie und schaust mich kaum;
das macht: Ich bin ein Hauch im Hain,
du aber bist der Baum.

Die Engel alle bangen so,
lassen einander los:
Noch nie war das Verlangen so,
so unewiss und groß.
Vielleicht, dass etwas bald geschieht,
das du im Traum begreifst.
Gegrüßt sei, meine Seele sieht:
Du bist bereit und reifst.
Du bist ein großes, hohes Tor,
und aufgehn wirst du bald.
Du, meines Liedes liebstes Ohr,
jetzt fühle ich: Mein Wort verlor
sich in dir wie im Wald.

So kam ich und vollendete
dir tausendeinen Traum.
Gott sah mich an; er blendete …

Du aber bist der Baum.

Wir vieles von Rilke für mich nicht beim ersten Lesen schlüssig. Die Verkündigung des Engels richtet sich an einen Baum, der durch die Formulierung ,,Du aber bist der Baum” zum Schluss jeder Strophe diesem eine gewisse Sonderstellung einräumt. Worin aber besteht diese Sonderstellung und welche Rolle spielt genau der Engel? Geht es um die Natur und Baum belebenden Kräfte, die das Wachstum und Aufblühen steuern? Ist der Engel eine Metapher für die Elementargeister, die den Baum in seiner konkreten Gestalt formen und ihn seiner Individualität überlassen? Einige der Bilder sind mir noch nicht verständlich. Wenn sie sich mir erschließen, werde ich das Gedicht vielleicht in meine Sammlung aufnehmen. Wie aber wäre es dann zu illustrieren?

Heiligabend – Wilder Baum

Wir haben Heiligabend zusammen mit J. und W. in G. verbracht. Vor dem traditionellen Abendessen (Hühnerpasteten) und der Bescherung habe ich eine Lifestylesendung im Fernsehen verfolgt. Fast ausnahmslos wurden darin das Weihnachtsfest und seine Traditionen verulkt. So als ob das Fest allein nicht attraktiv genug wäre und die abstrusen Verrücktheiten irgendwelcher Prominenter als Kommentare notwendig wären. Armes Deutschland! Wenigstens die deutschen Soldaten in Afghanistan scheinen zu wissen, worum es an Weihnachten geht. Im Bild war ein beleuchteter Christbaum zu sehen, im Hintergrund Weihnachtslieder singender Soldaten. Die blinkende Weihnachtsmannmütze durfte aber auch hier nicht fehlen. Jedes Jahr wieder zum Schreien: Heinz Beckers Versuch, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken sowie das begleitende Chaos am Heiligabend. Js und Ws Baum, eine der Fichten aus dem Garten, ist eher ungewöhnlich: dicht gewachsen wie eine Eibe, übervoll mit Zapfen behangen – und leider mit auschließlich hängenden Ästen, was einen recht wilden Eindruck vermittelt und, wie J. verständlicherweise mitteilt, das Schmücken erschwert hat. Sieht in seiner Wildheit aber trotzdem gut aus und passt gut in seine Ecke.

Glitzerschmuck

Irgendwie komme ich nicht zur Ruhe. Dabei ist morgen Heiligabend. So viel zu verpacken, an so vieles zu denken kurz vor Weihnachten, und damit auch: in den letzten Tagen des Jahres. Da möchte ich die Gelassenheit der Bäume haben, die draußen der nasskalten Witterung tapfer trotzen, wissend, der nächste Frühling kommt bestimmt. Beim Arzt heute einen winzigen, ca. 30 cm hohen Christbaum aus silbrigem Metall gesehen. Stamm und Äste waren lediglich ausgebildet, an den Enden der Zweige mit Leuchtbirnchen gekrönt. Obwohl so extrem weit weg von der Anmutung eines natürlichen Baums, hatte er in seiner festlich-glitzernden Ästhetik etwas sehr Reizvolles, was von einem Patienten auch sogleich geäußert wurde. Auch auf Geschenkpapier und samtenem Weihnachtsschmuck genügt die Andeutung einer Baumsilhouette, um die ganze Symbolik im Bewusstsein des Betrachters zu verankern. Der Weihnachtsbaum entfaltet gerade in dieser Naturentrücktheit und zeichenhaften Überformung seine eigentliche Ausdruckskraft.

Alle Jahre wieder

Manchmal erhält man eben auch eine Rückmeldung. Heute hatten wir zwei Mal Besuch und beide haben sich nach unserem Weihnachtsbaum erkundigt. Bei Onkel B. und seiner Frau, die wir höchstens zwei Mal im Jahr sehen, einmal in O. und einmal bei uns, kurz vor Weihnachten, wenn sie uns die leckeren Waffeltütchen bringen, ist der Blick auf den Baum traditionell die letzte Tat, bevor sie sich wieder verabschieden. Bei den italienischen Töchtern von Frau C. ist es meist eine der ersten Fragen, wie überhaupt alle hiesigen Weihnachtstraditionen nacheinander dabei zur Sprache kommen, inklusive ausführlicher Nachfragen und Berichte darüber, woher denn der Baum stammt und wie er auf abenteuerliche Weise im eigenen Waldstreifen geschlagen wurde. Regelmäßig werden bei dieser Gelegenheit auch die individuellen Vorlieben beim Schmücken des Baums, die Vorzüge bestimmter Baumsorten sowie die Technik des Anbringens der Lichterketten erörtert. Irgendwie hat man dabei den Eindruck, etwas gemeinsam zu haben, nämlich eine Tradition, die alle faszinierend und heimelig finden. Wahr ist aber auch, dass keiner das Tabu bricht und etwa etwas Negatives anmerkt. Es gehört eben zum Wesen des Weihnachtsbaums, schön zu sein, und zum Wesen des Weihnachtsbesuchs, den Baum kritiklos zu loben.

Weihnachtsstimmung

Mit dem Weihnachtsbaum habe ich mich inzwischen versöhnt. Was mir leid tut: Am Heiligen Abend und an den Weihnachtsfeiertagen werde ich ihn nicht sehen – und er wird um seine Hauptrolle betrogen sein. Andererseits: Am deutlichsten nimmt man den Baum, glaube ich, in den Tagen zuvor wahr. An Weihnachten geht der Eindruck des Weihnachtsbaums ganz auf in der gesamten Weihnachtsstimmung, die wahrlich schwer zu beschreiben ist, die jeder aber dennoch kennt, und die das ganz Besondere dieses Festes ausmacht. J. schreibt, sie habe heute ihren Baum geschmückt, bin gespannt, wie er aussieht, es ist ja einer von den Fichten mit unzähligen Zapfen, die wir vor einigen Wochen in Js und Ws Garten gefällt haben. Heute im Schuhgeschäft hat die Inhaberin diesen Ausdruck gegenüber einem Kunden gebraucht, der sich offenbar selbst ein Paar Schuhe zu Weihnachten schenken wollte: ,,Ach so, Sie wollten es unters Bäumchen legen”. Schön, diese Umschreibung fürs weihnachtliche Schenken, die einmal mehr zeigt, wie eng das Fest im Bewusstsein der Menschen mit dem Symbolbaum verknüpft ist.

Barbarazweige

M. hat die Barbarazweige vom kühlen Treppenaufgang in mein Arbeitszimmer gestellt, wo zumindest drei Stunden lang die Heizung läuft. Mal sehen, ob wir es bis Heiligabend beschleunigen können. In D. zeigen die Zweige auch schon die ersten aufbrechenden Knospen, in denen das Grün sichtbar wird. In der Regel ist es von da nicht mehr weit zum Blühen. Heute Abend habe ich ein größeres Ginkgoblatt in Goldfarbe gesprüht, ich will es in eine Karte einkleben und damit das Weihnachtsgeschenk für M. ,,einleiten”, einfach damit es ein bisschen spannender wird, ein zweistufiges Geschenk, wenn man so will. Im Fotogeschäft habe ich einen Blanko-Kalender für 2005 gefunden. Vielleicht stelle ich mir einen Baum-Kalender mit eigenen Fotos zusammen.

4. Advent

4. Advent: Der Winter hat längst begonnen, obwohl die Wintersonnenwende noch bevorsteht. Lichtarm und kalt, sehr passend drei Tage vor der längsten Nacht des Jahres. Immerhin: Die Bäume können ihre (Sonnenenergie) jetzt durch ihr Holz abgeben. Nach zweijähriger Pause haben wir vor einigen Tagen erstmals wieder den Holzofen angeworfen. Trotz Hochnebel brennt er gut, vielleicht auch, weil das Holz so gut abgelagert ist – und leider schon ziemlich wurmstichig. Den Zimmerpflanzen wird es nicht so gut bekommen. Die Zimmerfeige wurde zum Ausgleich in der Badewanne abgeduscht. Der Weihnachtsbaum hat gleich am ersten Tag die Hälfte des Vorratsbehälters leergetrunken. Und die Fichtennadeln der Weihnachtsgestecke liegen überall rum. Das liegt aber wohl auch daran, dass die Bäume im Sommer zu wenig Wasser hatten, das Nadeln ist in diesem Jahr wirklich auffällig. M. ist gerade dabei, das Gesteck für den Treppenaufgang zu erneuern. Es wird wohl das letzte für diese Weihnachten sein. Und der Adventskranz hat bisher auch ganz gut überlebt. Kann also nicht mehr viel passieren. Jetzt müssen wir nur noch darauf achten, dass die Barbarazweige zur richtigen Zeit blühen. Die ersten Knospen haben schon ihre grünen Hüllen sichtbar werden lassen. Aber nur bei den Zweigen, die der Wärme im ofenbeheizten Raum ausgesetzt waren. Bei den anderen müssen wir noch etwas nachhelfen.

Doch noch ein anständiger Weihnachtsbaum

Gestern ist es zu spät geworden, aber heute Vormittag bin ich einigermaßen ausgeruht daran gegangen, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken. Wir hatten ihn bereits vor einer Woche geholt und hinterm Haus abgestellt. Ich hatte den wunderschönen Vorjahresbaum im Kopf und so hatte ich große Bedenken, dass es gelingen kann, ihn zu einem wirklich schönen Baum zu machen. Einfach weil beim Fällen einige Äste abgebrochen waren und er sich auch unabhängig davon als recht unregelmäßig gewachsenes Exemplar mit teilweise hängenden, ziemlich schwachen Zweigen erwiesen hat. Aber meine Ansprache an den Baum, kurz bevor wir ihn gefällt haben, dass er nämlich nicht böse sein möge, da er ganz bestimmt ein schöner Weihnachtsbaum werden würde, trug doch unverhoffte Früchte. Das Loch haben wir zur Zimmerecke gedreht, so dass es kaum noch sichtbar ist und der reiche Christbaumschmuck gleicht nun den unregelmäßigen Wuchs ganz gut aus. Am schwierigsten war, wie immer, die Verteilung der drei Lichterketten. Danach kamen die Strohsterne und -engel, dann der glitzernde Messingschmuck, dann die Stoffsäckchen, die Glaszapfen und schließlich die Holzfigürchen, davon allerdings nicht mehr so viele, da der Baum sonst überladen wäre. Und so ist aus der ,,normalen” Fichte doch noch ein ganz anständiger Weihnachtsbaum geworden. Morgen müssen wir nur noch das Krippchen zum Fuß des Baums ergänzen. In der Zeitung heute gleich zwei größere Artikel zum Thema ,,Weihnachtsbaum”. Einer bezog sich auf einen Basler Christbaumschmuck-Guru, der für die Königshäuser und andere reiche Leute exquisite Christbaumdesigns für saftige Honorare entwirft und umsetzt. Der andere Beitrag stellte einen saarländischen Weihnachtsbaumproduzenten und sein erfolgreiches nebenberufliches Geschäft vor. Irgendwo stand auch, dass selbst in Japan mit seiner ganz anderen religiösen Tradition der Weihnachtsbaum zunehmend Anhänger findet. Wenigstens darin haben die Europäer noch einen gewaltigen Vorsprung.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.