Bäume und Erinnerung

R. ist heute für ein paar Stunden zur Arbeit gekommen, obwohl er eigentlich noch Urlaub hat. Im Eiscafé danach hat er von seiner Reise nach Spanien berichtet. Abgesehen von einigen typischen Touristen-Ärgernissen – schlechtes Essen, langes Warten und desorientierte Busfahrer – schien er sich recht gut erholt zu haben. Unter anderem hat er auch von einem Ausflug nach Barcelona und der städtischen Landschaft berichtet, die ihn weniger beeindruckt zu haben schien. Wenn ich solche Berichte erinnere, fange ich unwillkürlich an zu filtern, und interessanterweise sind es v. a. die Baum-Themen, die mir als erste im Gedächtnis haften bleiben. In diesem Bericht waren es zwei Details, die für R. wahrscheinlich eher nebensächlich waren und nur deshalb überhaupt geäußert wurden, weil er wusste, es würde mich interessieren: Die Beschreibung der Innenstadt von Barcelona als lange Touristen- und Einkaufsmeile, die von Bäumen gesäumt ist. Und Bäume mit rosa Blüten, die er zuvor noch nicht gesehen hatte und deshalb auch nicht benennen konnte, die aber in Spanien offenbar vielerorts wachsen. Spontan habe ich selber an Magnolienbäume gedacht. Die einzigen europäischen Bäume mit opulenten bei einigen Arten rosafarbenen Blüten, die mir selber bekannt sind. Wie auch immer, die Erzählung hat mich an eigene Urlaubserfahrungen denken lassen, in denen die Bäume ebenfalls eine wichtige Rolle spielten, und die von Beobachtungen an und mit Bäumen wesentlich geprägt sind. So ähnlich wie bei Hermann Hesse, der einmal bemerkt hat, dass der Eindruck und die Erinnerung an eine Landschaft für ihn wesentlich vom Vorhandensein von Bäumen in ihr abhängig sei. Und dass eine Landschaft für ihn überhaupt nur in zeitlicher Distanz vorstellbar sei, wenn er zuvor Bäume in ihr wahrgenommen hat.

Zurück zum Denken und Dichten

Die Atmosphäre heute hatte etwas Unwirkliches. Ein strahlend blauer Himmel mit weißen Wolken durchsetzt, helles Sonnenlicht und diese eigentümlich sommerliche Aura um die großen Bäume, Pflanzen und Landschaften. Die Temperatur aber zeitweise um 10 Grad gegenüber den Vortagen abgestürzt. Insofern wusste ich nicht so genau, in welchem Film ich mich befinde. Zumal auch alles andere zurzeit so unbestimmt und in der Schwebe befindlich ist. Ich denke an die politischen Entwicklungen, die wirtschaftlichen Einbrüche und Nivellierungen und die daraus resultierende Ratlosigkeit. Deutschland wirkt wie ein Niemandsland, in dem die alten Statisten sich noch scheinbar selbstverständlich bewegen, in dem längst aber Protagonisten aus anderen Regionen der Erde aufgetaucht sind, die unmerklich den Ton angeben. Sollte das ein Klima sein, indem das Denkende und Dichtende der deutschen Tradition wieder eine Chance erhalten könnte? Sozusagen als letztes Relikt einer nationalen Identität. Ich verheimliche nicht, dass mir dieser Gedanke recht sympathisch ist, und ich mir in einem solchen Szenario sogar eine nicht unwesentliche Rolle vorstellen kann.

Die falsche Blüte

Drei Jahre lang hatte ich mich getäuscht. Immer wieder war ich davon ausgegangen, dass sich die wenigen sichtbaren Blüten an den Tulpenbäumen des Parks in D. aus Kraftmangel nicht öffnen wollten. Erst in diesem Frühjahr dann entdeckte ich die eigentliche Blüte, die ich zuvor wohl immer verpasst hatte. Aber erst einige Zeit später ist mir klar geworden, dass die vermeintlich ungeöffnete Blüte der Vorjahre in Wirklichkeit bereits die Frucht darstellte. Der weiß-gelbliche ,,Zapfen“ im Zentrum der Blüte wächst sich zu einem grün-geschuppten phallisch geformten Fruchtzapfen aus. Der gewinnt im Laufe der Sommermonate etwas an Volumen, verändert sich dann aber nicht mehr wesentlich. Gegen Herbst hin verfärbt er sich dann nur noch bräunlich und die Schuppen fallen nach und nach ab. Übrig bleibt am Ende nur noch die Trägerrispe im Zentrum. Schon kurios, wie lange mich der Tulpenbaum mit seinen Blüten im Unklaren gelassen hat. Den Baum umgibt überhaupt ein Geheimnis, das mir Lust macht, mich ihm in Zukunft noch intensiver zu widmen.

Wachstums-Wetter

Der Sommer zeigt einen besonders turbulenten Charakter. Über Mangel an Sonne und Wärme können wir mittlerweile nicht mehr klagen. Ebenso erwartbar scheinen nun aber auch die plötzlichen Umschwünge, Unwetter und regennassen Abkühlungen zu sein. Menschen leiden nicht selten unter solcher Unregelmäßigkeit. Für die Pflanzen aber scheint mir dies die gesündere Alternative zu sein, denn so ergeben sich zwischendurch immer wieder Wachstumsschübe, die die gespeicherte Sonnenenergie in Materie verwandeln und das anfangs vertrocknete Sommer-Licht-Grün wieder auffangen. Tatsächlich ist mir beim heutigen Spaziergang genau dieses Bild ins Auge gefallen: Die schon dunkelgrün gegerbt wirkenden und von den Raupen zerfressenen Blätter der vergangenen Wochen sind ergänzt durch jüngere, rasch gewachsene zartgrüne Exemplare, die zu den Vorgängern einen merkwürdigen Kontrast bilden. Die Bäume nehmen sich zurück, was schon verloren schien, und nutzen die Launigkeit der Witterung für ein angenehmeres Sommer-Leben.

Alte liebenswerte Bäume

Bereits bei meinem letzten Besuch in Trier habe ich es bei Jokers entdeckt, konnte mich aber nicht entschließen es mitzunehmen. Heute war er dann doch fällig, der dicke Bildband ,,Alte liebenswerte Bäume in Deutschland“ von Hans Joachim Fröhlich. Ich hatte in den vergangenen Jahren mehrfach darüber gelesen, dass es wohl als einer der umfangreichsten Überblicke über besonders alte und eindrucksvolle Baumindividuen in allen Teilen Deutschlands gesehen werden kann. Die Qualität der Abbildungen ist zwar, soweit ich das in kurzer Durchsicht erkennen konnte, nicht immer überragend, aber dies wird durch die zu jedem Baum zusammen getragenen Hintergrundinfos ausgeglichen, die die abgebildeten Bäume kommentieren und so einen Einblick in die Vielfalt bäumischer Attraktionen bieten. Ein schöner Band zum zwanglosen und ungerichteten Durchblättern, der sicherlich schon viele Abnehmer gefunden hat. Denn die Beschäftigung mit Bäumen macht sich, so meine Beobachtung, sehr häufig an einzelnen Exemplaren fest. Es scheint so, dass ein Baum durch das Alter erst an Attraktivität und Einmaligkeit in so deutlicher Form gewinnt, dass er als Individuum wahrgenommen und geschätzt wird. Wenn dies geeignet ist, die Aufmerksamkeit auf die Bäume und ihre Lebensform an sich zu lenken, finde ich diese Art des Zugangs sehr spannend und vor allem auch gut kommunizierbar.

Schlappe Zimmerpflanzen

Viele Zimmerpflanzen machen in diesem Sommer einen ziemlich jämmerlichen Eindruck. Keine Ahnung, woran das wohl liegt. Unser eigener ficus benjaminus hat schon im Frühjahr fast alle Blätter verloren, und auch nachdem wir ihm einen neuen Platz zugewiesen, ihn schließlich ganz gekappt und an die frische Luft gestellt hatten, konnte er sich nicht mehr erholen. K. wollte nun den beiden verwandten Exemplaren in Rs Büroraum eine wohltuende Kur gönnen, indem er die Töpfe auf den Balkon stellte. Das Wetter war aber so wechselhaft und windig, dass sie schon nach kurzer Zeit umkippten. Am Nachmittag musste ich sie deshalb wieder nach innen stellen. Immerhin eine Nacht und wenige Stunden Frischluft mochten sie wieder etwas aufpäppeln. Das Gießen haben wir auf diese Art auch gespart. Ich hoffe, dass sie im subtropischen Klima der Büroräume den Sommer gut überstehen werden.

Nusslikör

Grüne Walnüsse

Gesagt, getan. Heute habe ich mir die grünen Walnüsse gesichert. Jedenfalls so viele ich vom Boden aus abpflücken konnte. Es sind sehr schöne große Exemplare, wie man an dem Foto erkennen kann. Ich hoffe, sie sind nicht schon zu hart, denn dann ist das Zerteilen eine ziemlich anstrengende Prozedur. Mal sehen, 25 Nüsse sollen auf einen Liter Schnaps kommen. Dann schätze ich, dass es mindestens 2 Liter Ansatz und am Ende 3 Liter Likör werden. Bis dahin ist es allerdings noch lang. Erst mal 4 Wochen mit den Zutaten (Zimtstange, Vanillestange, Nelken, Rosinen) an der Sonne stehen lassen. Dann erst kommt die Rohrzuckerlösung dazu. Und richtig gut ist er erst, wenn er mindestens ein halbes Jahr im Dunkeln gereift ist. Ich freue mich schon darauf.

Grüne Walnüsse

Grüne Nüsse

Dass es ein Nussbaum ist, war auch in den vergangenen Monaten unübersehbar. Man konnte es sehr schön an den männlichen Blüten erkennen. Untypisch fand ich aber die Borke, weswegen ich den Baum in der kleinen Dillinger Parkanlage eher einer exotischen Nussbaumart zugeordnet hätte. Heute sind mir erstmals die grünen Nüsse aufgefallen, die ihn nun doch als gewöhnlichen Walnussbaum identifizieren. Es sind nur wenige, an einzelnen Ästen verteilte Früchte, was mit unserer Beobachtung zusammen passt, dass nämlich wie bei den Obstbäumen auch die empfindliche Nussbaumblüte den Frost meist nicht überstanden hat. In D. ist es generell etwas wärmer als im Rest des Landes, und so ist es vielleicht zu erklären, dass einige Nüsse überlebt haben. Ein Lichtblick: Wenn sie sonst niemand entdeckt und abpflückt ist der diesjährige Nusslikör auf diese Art gesichert. Mitte bis Ende Juni ist die richtige Zeit zum sammeln und ansetzen.

Sommer-Eicheln

Bisher war mir nie aufgefallen, wie sich die Früchte der Eichen entwickeln. Die ,,Becher“, wie ich sie einmal nennen möchte, d. h. der Teil der Eicheln, in welchen die eigentliche Frucht wie in einen Eierbecher eingesetzt ist, werden als erste sichtbar. Das konnte ich schon vor 3 Wochen beobachten. Dann wächst aus dieser Plattform langsam die Eichel heraus, sie wird tatsächlich immer höher, als ob sie von unten heraus aufgeblasen würde. Und so kann man jetzt schon, kurze Zeit nach Sommerbeginn an manchen Bäumen fast vollständig ausgewachsene Eicheln sehen, die später dann ihre Färbung in Richtung braun wechseln. Ich freue mich sehr, dass ich immer wieder neue Entdeckungen mache, selbst bei Bäumen, die mir bereits als vertraut erschienen waren.

Zweiter Super-Sommer?

Die Menschen stöhnen unter der Hitze. Ich frage mich, wie sich die Bäume bei dem länger anhaltenden Sommerhoch nun fühlen. Man kann vermuten, dass wir so etwas ähnliches bekommen wie vor zwei Jahren, was mir damals eigentlich, obwohl in dieser Heftigkeit sehr überraschend, ganz gut gefallen hat. Ein strahlender Sommer mit wirklich hohen Temperaturen erinnert mich eher an meine Kindheit, als Sommer noch sommerlich, und Winter noch winterlich waren. Die Jahreszeiten als solche spüren und beobachten, gehört zu den Reizen unserer gemäßigten Breiten, und ich wünsche mir dies wieder in größerer Deutlichkeit. Jedenfalls wenn alle Lebewesen darunter nicht leiden müssen.

Fruchtlos

Beim Rundgang am Bienenhaus hat sich bestätigt, was vor Wochen schon sich andeutete: Dieses Jahr gibt es so gut wie kein Obst. Die Mispeln sind nur vereinzelt zu sehen, Mirabellen sind gänzlich Fehlanzeige, ebenso die Quitten, Äpfel und Birnen. All dieses Obst war im vergangenen Jahr sehr reichlich vorhanden gewesen. Schuld ist wohl wieder einmal der Frost im Frühjahr. Wenn es der Frost vor einigen Monaten war, dessen Auswirkungen man jetzt an fehlender Fruchtbildung beobachten kann, so sind es die anhaltend hohen Temperaturen der letzten beiden Wochen, die den Bäumen gegenwärtig besonders zu schaffen machen. Alles ist in einem ziemlich trostlosen Zustand. Vor allem die Ebereschen bräuchten anscheinend mehr Wasser, die wenigen Fiederblätter der noch jungen Bäume sind teilweise schon verdorrt. Unser Bienenbaum, den wir vor zwei Jahren als Setzling erworben haben, kommt überhaupt nicht voran und setzt jetzt erst wieder neue Blattknospen direkt am dünnen Stämmchen an. Und auch das Blatt-Grün der übrigen Bäume lässt die gewohnt leuchtende Transparenz vermissen. Nur Nicht-Bäumisches präsentiert sich mit mächtigem Stolz. So unsere Herkules-Staude, ein nicht ganz so prächtiges Exemplare haben wir auch hinterm Haus. Ich bin erstaunt über die Höhe der Pflanze, und über ihre baumartige Gestalt. Hier sind ein paar Aufnahmen:

Herkules-Staude

Herkules-Staude

Herkules-Staude

Waldsterben

Das Waldsterben ist ein wohl typisch deutscher Mythos. Eines der Wörter, die unübersetzt internationale Karriere gemacht haben und auch im Ausland zur Beschreibung einer Schadensentwicklung bei den Bäumen benutzt wird. Freilich hat sich der Inhalt der Diskussion irgendwann verselbständigt, bis irgendwann Zweifel aufkamen über die vordem wie selbstverständlich und allgemeingültig dahin gestellten Thesen vom sauren Boden und der Schadstoffbelastung der Luft, die die Bäume absterben lassen. Der Expertenstreit in dieser Sache wird wohl nie aufhören. Jetzt kursiert in den Nachrichten ein neues Thema, welches die bisherigen Thesen relativiert. Ein aus Ostasien eingeschleppter Pilz soll neben den bekannten Faktoren, zumindest bei den bisher daraufhin untersuchten Laubbäumen, wesentlich zum Sterben vieler Bäume beitragen. Dieser Pilz lässt den Nachrichten zu Folge das Feingeflecht der Wurzeln verkümmern und ruft in den Rindenschichten eine krank machende Infektion hervor. So wäre wie in vielen Fällen von weltweit kursierenden Krankheiten und Epidemien, die Globalisierung, der weltweite Handel und Tourismus einmal mehr dafür verantwortlich, dass sich beträchtliche Umweltgefährdungen überall auf der Welt ausbreiten, obwohl der ,,Übeltäter“ ursprünglich nur in einer bestimmten Region zu Hause ist. Ich bin gespannt, ob diese neue Nachricht etwas mehr Bewegung in die Diskussion um Ausmaß und ökologische Bedeutung des Waldsterbens bringen wird.

Bianca – Wege zum Glück

Das völlig unerwartete ist passiert: Judith ist gestorben, kurz nachdem sie von dem Verhältnis Olivers mit Bianca erfahren hatte und eine ganze Welt in ihr zusammengebrochen war. Das sind die Dramen, die in der Telenovela ,,Bianca“ täglich um 16.15 über die deutschen Fernsehbildschirme laufen. Ich weiß, dass viele, über alle Altersklassen verteilt, völlig begeistert schon seit Monaten dieses Fernsehereignis verfolgen, mich selber eingeschlossen. Und es ist kein Wunder, denn die Serie ist ganz einfach klasse gemacht. Ich bewundere vor allem den Drehbuchautor bzw. das Autorenteam, das sich durch eine geradezu grenzenlose Phantasie auszeichnet und auch die verschlungensten Zusammenhänge geschickt miteinander arrangiert. Dass das mit den Alltagserfahrungen des Normalbürgers nichts zu tun hat, ist sicherlich eine der Voraussetzungen des Erfolgs. Dennoch werden Emotionen angesprochen, die in abstrakter Form jedem geläufig und verständlich sind. Insofern sehe ich diese Telenovela als echtes Kunstwerk an, das die Eigenkreativität des Rezipienten fordert und gleichzeitig emotional den Rezipienten mobilisiert. Am Schluss der heutigen Folge war es wieder einmal ein Baum, nämlich der Liebes- und Treffen-Baum von Oliver und Judith, der diese Emotion zu transportieren half.

Alte Bäume und moderne Medizin

Ein wirklich beeindruckendes ehemaliges ,,Anstaltsgelände“, in das das neue Krankenhaus geschickt integriert wurde. Inklusive der alten Sandsteinbauten, die das moderne Haus u-förmig einschließen. Dazwischen ein parkartiger Innenhof, in den einige noch junge Bäume gepflanzt wurden und der zum schlendern einlädt. Am spannendsten aber sind die Parkstreifen an den Außenseiten entlang, in denen gewaltige alte Bäume, darunter mächtige Linden, Buchen, Spitzahorn und Tulpenbäume zu finden sind. Heute bin ich etwas weiter gegangen und am Rande des Areals auf das haus von M. und C. gestoßen. In deren Garten stehen ja auch diese wahnsinnig dicken Platanen. Bewundernswert jedenfalls, wenn sie es schaffen würden, die Renovierung des Hauses endlich abzuschließen. Es könnte ein Schmuckstück in idyllischer Umgebung sein.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.