Ein ehrliches Aufscheinen des Weihnachtsgedankens

Jetzt ist es nur noch ein Monat bis Heiligabend. Und der Berg an Aufgaben, die vorher noch abzuarbeiten und qualitativ hochwertig umzusetzen sind, ist nicht viel kleiner geworden. Aber er scheint überschaubar, zumal dazu eben auch die symbolischen Vorbereitungen und Vorfreuden auf das Weihnachtsfest und das Zelebrieren der Advents- und Weihnachtszeit gehören. Die Beiträge in allen Medien thematisieren jetzt immer öfter und umfangreicher zahlreiche Weihnachtsthemen. Und tatsächlich sind mehr als in den Vorjahren schon sehr frühzeitig mit dem stimmungsvollen Schmücken, mit dem Aufhängen von Lichterketten und sogar schon dem Aufstellen erster Weihnachtsbäume beschäftigt. Die friedvolle und konzentrierende Symbolik der Weihnacht entspricht eben einem Bedürfnis, das in derart ausgeprägten Krisenzeiten, besonders deutlich zum Ausdruck kommt. Dann spielt die in sorgloseren Jahren immer wieder aufgekommene Diskussion um Kommerzialisierung glücklicherweise auch keine Rolle mehr. Die Menschen wissen einfach das Wesentliche und Unvergleichliche dessen, was das Weihnachtsfest bedeutet, wieder mehr zu schätzen und bringen das in ihrem Tun auch zum Ausdruck, teilen es gerne mit, um es auf die Art mit anderen zu teilen. Ein schöneres Aufscheinen des Weihnachtsgedankens kann es doch kaum geben.

Adventlicher Perspektivenwechsel von außen nach innen

Gut, dass man draußen heute fast nicht arbeiten konnte, so ungemütlich und kalt wie es war. Denn gewöhnlich ist der Samstag mit Gartenarbeit ausgefüllt, in dem Fall mit den letzten Wintervorbereitungen im Garten. Aber allzu viel steht da nicht mehr an. Das restliche, zum Teil schon aufgehäufte Baumlaub müsste noch in Säcke gefüllt werden. Aber sonst haben wir soweit alles erledigt. Auch die Regenwassertanks sind abgelassen, damit sie bei Frost nicht durch Eisbildung platzen können. Das ist auch schön, denn jetzt kann sich die Aufmerksamkeit stärker in Richtung der adventlichen und weihnachtlichen Symbolik verlagern. Und tatsächlich müsste der beleuchtete Weihnachtsbaum vors Haus, und der beleuchtete Türkranz müsste rechtzeitig vor dem 1. Advent aufgehängt werden. Etwas, das wir unbedingt noch nächste Woche unterbringen müssen, bevor im Haus mit dem adventlichen Ausschmücken weitergehen kann. Es ist wie eigentlich immer alles ziemlich gedrängt, weil gleichzeitig alles Mögliche für den Jahresabschluss an Projektarbeit ansteht. Zudem einiges an Perspektiven für den Start ins neue Arbeitsjahr im Raum steht. Aber das werden wir auch dieses Mal schaffen und mit Freude ausfüllen. Wie sollte es in der Weihnachtszeit auch anders sein.

Auf den Gartenwinter vorbereitet

Die krassen Temperaturunterschiede setzen sich sogar bis in den Winter hinein fort. So sind wir gerade schon bei Minustemperaturen angelangt, die sich besonders früh morgens in Raureif und später dann in Schneeschauern niederschlagen. Zwischendurch herrscht Gefrierschrankatmosphäre. Und dann ab Sonntag für zwei Tage 15 Grade plus – verrücktes Wetter, mindestens so verrückt wie die Welt insgesamt. Unsere Gartenbäume sind jetzt komplett blattlos. Die letzten Herbstblätterdecken und -berge konnten wir allerdings noch nicht zusammentragen. Das wird wohl bis nächste Woche dauern, wenn morgen ist bei solchen Temperaturen daran nicht zu denken. Ich bin froh, dass wir in den letzten Wochen sukzessive schon alles für den Winter vorbereitet haben. Die Sitzgarnitur im Garten ist abgeräumt und eingepackt. Die Pflanzkübel sind weitgehend geleert und alles, was den Winter nicht überleben kann, ausgetopft. So viel Gartenarbeit bleibt jetzt nicht mehr übrig. Die Gedanken richten sich eher schon in Richtung des Frühjahrs, wenn als erstes die Gartenbäume zurückzuschneiden sind. Früh genug, bevor die ersten Triebe entstehen.

Ein Teil des Innersten teilen

Der Einundzwanzigste hat sich durchaus belebend ausgewirkt. Denn ich konnte eine Menge Aufgaben abarbeiten und dabei die Ruhe bewahren. Das ist an einem so trüben und lichtarmen, zudem kalten und nassen Novembertag nicht selbstverständlich. Eigentlich auch kaum zu erklären ohne die Heilwirkung und Energie der Zahlensymbolik. Aber die näherkommende Weihnachtszeit hat auch ihren Anteil daran. Und dass ich punktuell den Eindruck gewinnen kann, dass es auch Lichtstreifen am Horizont gibt und nicht alles nur immer schlechter wird. Zuletzt hätte man noch so denken und reden können. Es wäre schön, wenn wir wieder mehr Zuversicht entwickeln und die auch ausstrahlen könnten. Mit Hilfe der heilbringenden Weihnachtszeit zum Beispiel. Aber auch, und das ganzjährig, mit Hilfe unserer Selbstreflexion, im Spiegel der großen Lebenssymbole, wozu zweifelsfrei die Bäume zählen. Mit Hilfe unserer Mitmenschen letztlich immer auch, besonders wenn die sich ebenfalls in der Welt des Symbolischen wohlfühlen und wir das gleichgerichtete Interesse teilen und damit ein Teil des Innersten teilen können.

Das Baumtagebuch wird heute 20 Jahre alt

Merkwürdigen Schwerpunkten sehe ich mich gerade in meiner kreativen Arbeit ausgesetzt. Aufgaben häufen sich, die sonst nur selten und in größeren Abständen vorkommen. Und parallel bin ich fast jeden Tag schon mit der Weihnachtszeit und ihren Symbolen beschäftigt. Immer häufiger denke ich auch schon voraus in die unmittelbare Vorweihnachtszeit, wenn ich mich auf den Weg mache, um den Weihnachtsbaum auszusuchen und später rechtzeitig zu Ms Geburtstag zu schmücken. Davor werden wir die Wohnung bereits weihnachtlich ausgeschmückt haben. Und meine Weihnachtsgrüße, die dieses Jahr wieder Adventszeitgrüße sind, werden ebenfalls schon längst bei ihren Adressaten angekommen sein. Dann kann das Fest selbst und seine Bedeutung wirklich auch im Mittelpunkt stehen. Für mich, die Familie und alle, die dem Weihnachtsfest in diesen schweren Zeiten seine Bedeutung zuerkennen und es in seiner Sinnhaftigkeit ernsthaft pflegen und schätzen. Und erst jetzt, wo ich schon am Schluss meiner Tagesbetrachtung bin, fällt mir ein, dass das Baumtagebuch wieder Geburtstag hat. Es ist zudem ein sehr besonderer Geburtstag, denn heute sind es genau 20 Jahre her, dass ich den ersten Eintrag in dieses thematische Tagebuch geschrieben habe. Und auch bei diesem ersten Beitrag ging es schon um die Ästhetik und Symbolik der Weihnacht. Das ist schön, weil es bestätigt, worum es mir eigentlich in diesem Format immer schon geht: Das Zeitlose und immerwährend Gültige sprachlich festzuhalten und im Zeitverlauf in seinen zahllosen Facetten zu reflektieren und vielfältig zu verarbeiten.

Lichtes Sehen im Novemberdunkel

Einige Weichen haben wir heute für unsere Sehfähigkeit gestellt. Für M. und mich gleichzeitig. Gut, dass wir das endlich erledigt haben. Denn es ist für die täglichen Arbeiten einfach wichtig, gut zu sehen und sich bei bestimmten Tätigkeiten nicht abmühen zu müssen. Ich hoffe nur, das ich mich an die Umstellungen schnell gewöhne. Selbst fürs Fotografieren, den Blick durch den Sucher, ist das nicht unwichtig. Auch die fotografische Arbeit wird also davon profitieren, aber auch die kunsthandwerkliche Detailarbeit im Nahbereich dürfte weniger Umstände in Zukunft machen. Gut auch, dass wir gerade in dieser Novemberzeit mit größtmöglicher Lichtarmut diese Unterstützung des lichten Sehens anstoßen konnten. Solche Extremgegensätze können belebend wirken, wie wir in der Annäherung zur Weihnachtszeit wohl alle auch instinktiv spüren.

Poetischer Laubwurf der herbstlichen Bäume

Beim Blick aus dem morgendlichen Fenster im 1. Stock haben sich die Gartenbäume erstmals fast blattlos gezeigt. Der Ginkgo und der Nashi-Birnenbaum haben ihre Herbstblätter noch am längsten gehalten. Gerade beim Ginkgo verlief das Abwerfen des Herbstlaubs ungewöhnlich langsam, erstreckte sich über bestimmt 3 Wochen. In früheren Jahren war das in wenigen Tagen abgeschlossen, wobei der letzte Rest meist ganz plötzlich von den Ästen hinuntersegelte, durch heftigen Wind nach einer kalten Nacht z. B. begünstigt. Diesen Moment hatte ich schon einmal beobachten dürfen und hatte damals bedauert, es nicht im Video festgehalten zu haben, weil das etwas Dramatisches an sich hat und die natürliche Notwendigkeit in einer sehr poetischen Form verkörpert.

Kreativität braucht Ruhephasen

So habe ich mir den Sonntag nach einem arbeitsreichen Samstag mit viel Gartenarbeit gewünscht. Wieder mehr Zeit fürs Lesen und die Möglichkeit, weitere Vorbereitungen für die Weihnachtszeit vorzubereiten. Die Routinearbeiten ließen sich zwar auch an diesem Sonntag nicht vermeiden. Aber solche Ruhetage sind schon wichtig, um wieder mit Schwung in die neue Woche starten zu können, gerade im November mit seinem jahreszeitlichen Blues. Ich freue mich auf die vielen kreativen Projekte, die in den kommenden Wochen auf mich warten, sowohl im Bereich der professionellen Kommunikation als auch bei meinen Wunschbaum- und Privatinitiativen. Die haben nicht nur, aber zu dieser Zeit natürlich viel mit Weihnachten zu tun. Aber auch das ist wohltuend und für mich erholsam, egal wie so manche anderer heute zu Weihnachten steht.

Herbst-Winter-Arbeiten im Garten

Mit ganz schön viel Gartenarbeit war dieser Samstag ausgefüllt. Vor allem das immer opulenter sich auftürmende Herbstlaub unserer Gartenbäume hat einigen Aufwand erfordert, da es sich nicht nur auf Rasenflächen und Hecken, sondern auch auf dem Gehpfad, dem entleerten Wasserbecken und auf Überdachungen festsetzt. Vieles habe ich entfernt und zusammengetragen. Aber der Ginkgo sowie die Nashi-Birne haben ihr Laub noch nicht vollständig abgeworfen, so dass dieselbe Menge wie heute sicher noch in den kommenden Tagen nachkommen wird. Neben dem Laub habe ich auch die winterfesten Blumen und Stauden für unserer Pflanzgefäße vorm Haus eingepflanzt bzw. zuvor die einjährigen Blumen dort ausgepflanzt, entsorgt und frische Erde aufgefüllt. Das sieht jetzt ganz gut aus und wird sicher den Winter über ausreichen. Die vielen Pflanztöpfe und -tröge, deren Pflanzen nicht mehrjährig sind, habe ich ebenfalls entleert und gesäubert. Zumindest größtenteils, einige haben wir noch bepflanzt gelassen, weil die Blumen darin noch ganz frisch sind und schön blühen. Und die allerletzten Chilis habe ich ebenfalls geerntet. Die sind allerdings fast noch vollständig grün, bringen zwar schon Schärfe mit, werden sich aber etwas unschön mit den rot-gelben getrockneten Flocken der bisherigen Ernte mischen und damit das Chilipulver später etwas heller machen.

Aus den Tiefen die Ruhe und das Gleichgewicht wieder hervorholen

Da gibt’s immer noch viele Aufgaben, die bis zum Jahresende abzuarbeiten sind. Aber der Berg hat sich auch schon ein wenig gelichtet, wird überschaubarer. Wäre gut und wünschenswert, wenn sich etwas mehr Freiraum kreativ nutzen ließe. Ich werde das auf jeden Fall für die Vorbereitung auf die Weihnachtszeit versuchen, die nur mit mehr Zeit und Muße wirklich sinnhaft wird. Und ich hoffe, dieses Jahr wird das in möglichst ausgewogener Form möglich sein. Die allerorten und in allen Kommunikationen feststellbare Unruhe und Orientierungslosigkeit scheint dem zu widersprechen oder dem sogar entgegenzuarbeiten. Aber ich bin sicher, mit einer gerade zur Weihnachtszeit eher günstigen Hinwendung zu Basisthemen wie unserem Verhältnis zur Natur, zu den Bäumen, zu den Grundprinzipien des Lebens, den Themen rund um Werden und Vergehen, kann auch sich wieder mehr Ruhe und Gleichgewicht in unseren Seelen ausbreiten – die Ruhe und das Gleichgewicht, das immer schon in uns ist, das aber immer öfter mit Bewusstsein und Anstrengung hervorgeholt werden muss.

Symbolformen gegen Selbstzerstörung

Die technischen und formalen Erledigungen und Aufgaben dieser Tage passen ganz gut zum November und der allgemein trüben Stimmung. So als ob man zu allem sich noch mit besonders lästigen und ermüdenden Dingen belasten müsste. Da scheint gerade eine gewisse Tendenz zur Selbstzerstörung im Umlauf zu sein, vor der man sich hüten muss, um nicht selbst infiziert zu werden. Da ist es ein Glück, das ich mit großer Dankbarkeit aufnehme, wenn ich zwischendurch immer wieder auch wirklich individuelle Formen kreieren kann, deren Sinnhaftigkeit ich mit anderen teilen kann. Die Erzeugnisse der Wunschbaum-Manufaktur sind dafür die besten Beispiele und in diesen Zeiten eine Wohltat. Ich bin ziemlich sicher, dass die, die solche Symbolformen anfordern und manchmal über Jahre nutzen, das ganz ähnlich wahrnehmen.

KI-Bilder mit Geduld und Experimentierfreude

Der kreative Ehrgeiz in Sachen KI-generierter Bilder hat mich wieder erfasst. Diesmal aber nicht mehr das Weihnachts- und Adventthema betreffend. Es geht um ein ganz anderes, wenn auch ähnlich stimmungsvolles Motiv, das M. für eine Grußkarte verwenden will. Sehr spannende Ergebnisse konnte ich schon erzeugen, will das aber noch eine Weile weiterverfolgen, weil ich denke, es lässt sich noch viel mehr und noch viel Besseres daraus machen. Unglaublich eigentlich, wie weit ich mich inzwischen von der reinen Fokussierung auf die Baum- und Naturmotive entfernt habe und eine ganze Reihe weiterer Motivfelder integriere. Nun auch auf dem interessanten Feld der KI, die ganz andere und neue, sich immer weiter entwickelnde Möglichkeiten bereitstellt, aber eben auch eine bestimmte Handhabung und sehr viele Geduld und Experimentierfreunde erfordert.

Konstanz, Zeitlosigkeit und passende Lebensthemen

Der November hat sich so richtig in sich selbst festgebissen und scheint nicht vorzuhaben, in einen lichten Spätherbstmonat überzugehen. Das passt zu der trüben Stimmung in Politik und Wirtschaft. Und zu den Auswirkungen, die das auf die Seelen und Gemüter der Menschen hat. Es gelingt mir dennoch, bei meinen Themen zu bleiben und an meinen Schwerpunkten festzuhalten, die schier endlos und meist auch zeitlos sind. Dazu zählen spirituelle Themen, ästhetische und künstlerische Themen, aber immer auch und immer noch die Bäume und ihre Lebenssymbolik. Auch wenn bestimmte Ausformungen dieses Interesses zurzeit reduzierte Chancen erhalten, bin ich doch froh und dankbar, diese Themen schon früh mich und mein Umfeld entdeckt zu haben. Daraus erwächst unter anderem auch eine gewisse Konstanz und Zuverlässigkeit, die in diesen Krisenzeiten enorm viel wert sind. Ich wünsche allen, dass sie jeweils passende und förderliche Lebensthemen für sich finden und auch immer weiter entwickeln können.

St. Martin und es weihnachtet schon sehr

St. Martin, das ist so etwas wie der offizielle Start in die Weihnachtssaison. Jedenfalls kommen fast alle spätestens zu diesem Tag in Weihnachtsstimmung. Wohl weil sie den Tag und seine Traditionen mit der eigenen Kindheit verbinden. Für mich ist Weihnachten natürlich schon viel länger präsent. Eigentlich schon seit dem Hochsommer, als ich begann, meine umfangreiche Reihe mit KI generierten Weihnachtsmotiven zu entwickeln. Und heute am Martinstag bin ich zu einem weiteren Ergebnis gekommen, das eine enge Auswahl dieser KI-Motive verwendet. Es ist der dritte Tisch-Adventskalender, den ich im dritten Jahr hintereinander zusammenstelle, aber dieses Mal ausschließlich mit den KI Bildern, auf die eigenen fotografisch realisierten Bilder habe ich bei diesem neuen Kalender ganz verzichtet. Ich bin gespannt, wie die Adressaten auf diese ungewöhnliche Zusammenstellung reagieren. Denn ich kann natürlich nicht davon ausgehen, dass andere viel über KI-Bilder und die Unterschiede und Besonderheiten im Vergleich zur Fotografie nachdenken oder überhaupt Erfahrungen damit gesammelt haben. Jedenfalls ist es an der Zeit, den Kalender drucken zu lassen, da er ja noch rechtzeitig vor Beginn der Adventszeit versendet werden muss, soll diese Gestaltungsform auch Sinn machen.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.