Wurzelkonkurrenz

Immerhin, die Renovierungsarbeiten habe ich lange aufgeschoben, allerdings für diese Hochsommermonate auch vorgesehen. Ich bin froh, heute den Anfang gefunden zu haben. Die Vorbereitung ist bei dieser Arbeit ohnehin die halbe Miete, morgen also die Feinarbeit. Und dann kann der Winter kommen, ohne dass wir uns Sorgen machen müssen. Am Abend, kurz bevor erneuter Regen kam, habe ich zusammen mit M. den Fächerahorn vom Efeubewuchs befreit. Wir hatten zuvor einige Wochen lang gerätselt, warum der kleine Baum, der sich in den beiden Vorjahren so prächtig entwickelt hat, sich plötzlich derart geschwächt zeigt und trotz sorgfältiger Bewässerung dürre Blätter trägt. Der Grund war, darauf hat uns einer unsere Nachbarn, der auch als Hilfsgärtner tätig ist, hingewiesen, dass im selben Pflanzgefäß, rund um seine Wurzeln, auch Efeu gepflanzt war. Ich weiß nicht mehr genau, ob wir es aus optischen Gründen hinzugesetzt haben oder es sich selbst gezüchtet hat. Jedenfalls haben dessen Wurzeln denen des Ahorns mächtig Konkurrenz gemacht und ihm offensichtlich Kraft und Energie abgezweigt, was zu den Trauerreaktionen führte. Anders kann es eigentlich nicht gewesen sein. Wie weitverzweigt und dicht das Wurzelgeflecht des Efeus ist, war mir bis vorhin nicht bewusst gewesen. Tatsächlich war es sehr schwierig, das Geflecht herauszuziehen, ohne die Wurzeln des Ahorns gleichzeitig zu beschädigen. Ganz gelungen ist es deshalb nicht, die Gefahr, etwas zu verletzten, war mir zu groß. Auch kann es natürlich sein, dass der Efeu aus verbliebenen Wurzelsegmenten erneut austreibt. In dem Fall müssten wir den gesamten Wurzelstock herausheben und versuchen, das Geflecht zu entwirren. Hoffen wir, dass dem Baum diese Prozedur erspart bleiben kann.

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Rahmenbedingungen der Kontemplation

Für meine Holzarbeiten ist mir in letzter Zeit ein gutes Timing gelungen. Gerade in Verbindung mit den sommertypischen Ernte-, Zubereitungs- und Gartenaktivitäten, die zwischendurch immer wieder eingestreut sind. Und in den nächsten Tagen kommt noch eine Renovierungsaktivität dazu. Jedenfalls sind die Arbeiten immer rechtzeitig fertig oder so weit abgeschlossen, dass sie fristgerecht versendet werden können. Das ist gut, denn Ruhe und Ordnung gehören für mich zu dieser Art von Arbeit, deren kontemplatives Element ohne diesen Rahmen nicht wirklich funktionieren kann. Deshalb ist es mir auch wichtig, mit Voraussicht die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit der Sinn der kreativen und kommunikativen Arbeiten erfüllt werden kann. Zusammen ergibt das eine Form, die jedem einzelnen Element in der Kette eine Schlüssigkeit verleiht. Ich bin sicher, dass diese Schlüssigkeit auch nach außen wahrnehmbar ist und die Kommunikationsabsichten unterstützt.

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Kuchen backen, die zweite

Einer der gestrigen Mirabellenkuchen ist bereits größtenteils vertilgt. Den zweiten haben wir eingefroren. Und dazugekommen sind weitere vier Mirabellen- und zwei Pflaumenkuchen. Die Früchte für letztere hat uns R. heute vorbeigebracht. Nicht die uns vertrauten Wiesenzwetschgen, die sich m. E. besser als Kuchenbelag eignen und auch geschmacklich überlegen sind, sondern eine größere und fleischigere Pflaumensorte, die beim Backen viel Saft freisetzt. Zusammen macht das doch einen recht ordentlichen Blechkuchenvorrat, auf den wir in den kommenden Monaten zugreifen können. Ich glaube, Vs und Ms Bedarf sind nach diesem intensiven Arbeitseinsatz zunächst gedeckt, so dass wir wahrscheinlich auf den wild wachsenden Mirabellenbaum nicht mehr zugreifen werden, zumal der nach Vs Auskunft ohnehin dieses Jahr nicht so viel und vor allem nicht viele gut erreichbare Früchte trägt. Am Nachmittag konnte ich u. a. das neue Musterarmband aus dem Holz des Quittenbaums fertigstellen. Noch ein paar Tage trocknen, und dann kann ich es fotografieren und das Angebot der Wunschbaum-Manufaktur um eine weitere Holzart ergänzen.

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Erste Mirabellenkuchen

V. hat uns heute sehr überrascht, als er am Nachmittag mit einem ganzen Korb voller frisch gepflückter Mirabellen zurückkam. Am Morgen noch hatte er erzählt, dass die kleinen Bäumchen, die er am Rand der großen Apfelbaumstücks gepflanzt hatte, im letzten Jahr die ersten, wenn auch wenigen Früchte getragen haben. Umso überraschender, dass es diesmal so viele waren. An dem wildwachenden Baum, den wir sonst bevorzugt haben, da er erfahrungsgemäß sehr große und saftige Mirabellen trägt, hat er es bisher noch gar nicht versucht. Vielleicht einige Tage zu früh, denn einige der Früchte sind noch nicht ganz ausgereift. Aber insgesamt doch erfreulich, auch wenn sie in diesem Jahr etwas kleiner als gewohnt ausfallen. Die ersten beiden Kuchen sind am Abend schon im Backofen gewesen, nachdem V. die Früchte entkernt, M. den Teig zubereitet und ich die Kuchen nach meiner bewährten Methode dicht belegt hatte. Dass wir es wieder auf 14 Mirabellenkuchen bringen, wie im Vorjahr, ist unwahrscheinlich. Das war damals so eine spontane Idee – einen Kuchen für jeden Monat des kommenden Jahres, am Ende sind es dann noch zwei mehr geworden. Aber mehr als diese zwei werden es wohl doch werden, die nächsten aber, nach dem kurzen Exkurs in die Ölquarkteigmethode, wieder traditionell mit Hefeteig.

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Sommermarktkommunikation

Obwohl M. zuletzt von dieser Station unserer traditionellen Antikmarktausflüge nicht mehr so angetan schien, ist es doch einmal wieder ein sehr schöner Tag gewesen. Das Wetter war für einen solchen Besuch eines Marktes unter freiem Himmel ohnehin unübertreffbar. Zwischendurch konnte man kurze Ruhepausen unter Schatten spendenden Bäumen einlegen, um den nächsten Abschnitt bei wunderbarem Hochsommerlicht zurückzulegen. Untrennbar mit dem Marktereignis verbunden sind natürlich die Gespräche mit bekannten und bisher noch nicht gesehenen Händlern, und mit Bekannten, die man teils regelmäßig bei solchen Anlässen sieht, und teils ganz unverhofft an diesen Orten auftauchen. Es ist immer wieder schön, Zeit in dieser Atmosphäre gemeinsam zu verbringen. Ganz unabhängig davon, ein Stück zu erhaschen, wie es mir heute mit drei etwa 150 Jahre alten handgeschriebenen Briefen vergönnt war, deren Schriftbild ich faszinierend fand.

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Strohblumensommer

Strohblumenblütenköpfe
Die Strohblumen stehlen zurzeit unseren so vitalen Bäumen des Gartens die Schau. Dabei hatte ich bis vor zwei Wochen kaum noch Hoffnung, dass mein erstes Experiment, die Blumen aus Samen zu ziehen, überhaupt noch Erfolg haben könnte. Tatsächlich haben sie monatelang nur lange grüne Stängel und Blätter gebildet. Aber mit der Wärme kamen dann doch noch die Blüten, häufig sogar mehrere, da die Blütenköpfe oben oft Seitenäste bilden. Die orangenen haben es mir besonders angetan, aber auch die anderen Farben sind schön. Vor allem freut es mich, dass ich endlich herausgefunden habe, wie man sie am geschicktesten trocknet und wann der geeignete Zeitpunkt ist, sie zu schneiden. So werden wir sehr wahrscheinlich am Ende des Sommers einen Trockenblumenstrauß aus ganz unterschiedlich farbigen und geformten Strohblüten zusammenstellen können. Der Nachmittag stand, um den Bäumen doch noch zu ihrem Recht zu verhelfen, wieder im Zeichen der Vorbereitung neuer Armbandprojekte. Der erste Arbeitsschritt ist bereits realisiert. Eine gute Grundlage, mit den Abschnitten von Kiefer, Quitte, Walnussbaum, Esskastanie und Tanne in der nächsten Woche schöne Holzperlen inmitten unserer sommerlichen Gartenatmosphäre herzustellen.

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Mehr aktuelle Abbildungen für Holzarmbänder

Jetzt ist auch noch das Kirschbaum-Armband in der zuletzt realisierten Fassung auf der Website der Wunschbaum-Manufaktur abgebildet. Allmählich ersetze ich alle älteren Abbildungen durch neuere, auf denen die Perlen in der veränderten Kantenform zu sehen sind. Das Gesamtbild dabei mutet weniger kantig an und bringt damit schon auf der Oberfläche den verbesserten Tragekomfort zum Ausdruck. Aber auch die Charakteristik der verschiedenen Hölzer ist m. E. besser erkennbar. Eine irgendwann einmal realisierte responsive Fassung der Website wird dann die Abbildungen noch einmal auf ein höher aufgelöstes Niveau bringen. Das wird viel Zeitaufwand bedeuten, da die Zahl der Einzelhölzer und Zweier-Kombinationen schon groß ist und weiter anwächst.

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Neue Baum-/Hölzer-Kombinationen ergänzt

Nun kann ich wirklich sagen, dass die Wunschbaum-Seiten wieder auf dem neuesten Stand sind. Es hat einigen Aufwand bedeutet, all die in den letzten Monaten realisierten neuen Armband-Kombinationen freizustellen und in das für die Webseiten notwendige Format zu bringen. Jetzt aber ist die Auswahl erneut um einiges angewachsen und die Wahrscheinlichkeit, genau die Wunschkombination zu finden, ist noch größer geworden. Außerdem habe ich einige Optimierungen an den Lebensbaum-Armbändern vorgenommen sowie Fehler korrigiert. Genau das richtige für den Hochsommer, denn später ist für Anpassungen dieser Art doch keine Zeit. Nun hoffe ich auf eine positive Weiterentwicklung meiner Projekte, deren Illustration nun auf dem neuesten Stand ist.

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Kräuter- vs. Bäumesommer

Es scheint, dass in diesem Sommer die Kräuter stärker im Fokus stehen als die Bäume. Sie zeigen mehr Präsenz, laden eher zum Betrachten, Sammeln und zur Verwendung in dekorativen Arrangements ein. Tatsächlich hat sich die ewig feucht-nasse Witterung förderlich erwiesen für deren Wachstum. Gerade vom Rainfarn sind an Wegrändern und in Wiesen große Areale mit strahlend gelben Fächerblüten zu finden. Ideal, um Kränze zu binden. Den Mischkranz aus Rainfarn und Lavendel haben wir ja schon realisiert. Heute hat M. angeregt, noch einmal etwas zu sammeln, um einen größeren Kranz, vielleicht nur mit Rainfarn zu realisieren, vielleicht auch mit einer Mischung verschiedener Sommerblüten und -früchte, z. B. mit den skurril geformten Fruchtständen und Lianen der Waldrebe, die später im Herbst eine regelrechte Wolle ausbilden. Auch wenn diese Kräuter uns derzeit so viel Freude machen, wünsche ich mir dennoch noch eine sommerliche Phase, die mich in die Baumlandschaft hinaus leitet und während derer ich mindestens eine Fotoreihe umsetzen kann, die das Licht des Sommers im Grün und in den Holzstrukturen der Bäume spiegelt.

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Betonhonig

Heute gab es wieder diesen Betonhonig. Und morgen will V. den Rest bringen. Tatsächlich lässt sich der größte Teil des schon stark auskristallisierten Honigs nicht aus den Waben schleudern. V. hat die Vermutung geäußert, es könnte an einem hohen Anteil an Hainbuche liegen. Aber zum einen ist mir nicht bekannt, dass die Hainbuche überhaupt honigt. Zum anderen tragen die Bäume ja bereits seit einiger Zeit Früchte. Die Blüte liegt also schon länger zurück. Dieser Honig stammt aber aus den letzten beiden Wochen. Auch in der Hinsicht tuen sich also Rätsel auf. Gut nur, dass von den an sich gut gefüllten Waben wenigstens ein Teil zu gewinnen war. Das verbessert die zuletzt als desaströs gesehene Gesamtbilanz ein wenig.

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Weitere Honigrätsel

Ganz so desaströs, wie es zuletzt schien, ist es möglicherweise bei den Bienen doch nicht. Jedenfalls hat sich beim Öffnen der Bruträume gezeigt, dass zum einen jede Menge neue Brut vorhanden ist und die Bienen zudem, was unüblich ist, sehr viel Honig in den Bruträumen eingelagert haben. Der ist zwar für uns nicht nutzbar. Es zeigt aber, dass es um die Vitalität der Völker nicht ganz so schlecht bestellt ist. Das steht in merkwürdigem Kontrast zu den immer noch vielen toten Bienen, die sich vor den Stöcken zeigen. Ich weiß nicht, ob wir dieses Rätsel werden auflösen können, hoffe aber, die Völker werden gesund in den Herbst und vor allem über den Winter kommen. Eine weitere Merkwürdigkeit: Der regulär im Honigraum eingelagerte jüngste Honig hat sich größtenteils als so zäh erwiesen, dass er mit keinem Mittel in der Schleuder von den Waben zu trennen ist. Das meiste davon blieb in den Wabenzellen stecken. So blieb V. nichts anderes übrig, als die vielleicht halb geleerten Waben wieder einzusetzen, so dass die Bienen sich selbst an den üppigen Resten bedienen können. Umso weniger muss gefüttert werden. Ich bin gespannt, welche Farbe und Konsistenz der jetzt geschleuderte Honig haben wird, der kaum durchs Sieb laufen wollte. Davon hängt es auch ab, welche Bezeichnung wir ihm geben können.

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Sommersonntag in Ruhe

Ein Sonntag der Ruhe, und der war einmal wieder notwendig. Interessanterweise scheint dieses Bedürfnis allgemein verbreitet zu sein. Auch die Nachbarschaft und, nach der zurückhaltenden Geräuschkulisse aus der Ferne zu schließen, die weitere Region scheint auf Relaxen eingestellt zu sein. Der letzte Tag des Juli, da ist man schon gedanklich beim August, und bei dem Gefühl, dass der Sommer seinen Höhepunkt schon fast überschritten hat. Das dämpft die Aktivität und den Willen, jetzt schon neue Projekte anzugehen. Ich ertappe mich selbst dabei, dass ich mich dem konkreten Landschaftseindruck zurzeit weitgehend entziehe und mich auf das Beobachten der Veränderungen beschränke, die der Garten, die vielen blühenden Blumen und die sich prächtig entwickelnden Bäume dort in ihren Farben, Blütenformen und dem Blattgrün zeigen, vor allem aber im Licht, das mal reflektiert wird, mal durch transparente organische Strukturen hindurchgeleitet wird. Zusammen ergibt das diesen oasenhaften Eindruck, den wir inmitten grüner Pflanzen im Hochsommer haben können, wenn wir denn die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit aufbringen, die auch dafür unerlässlich ist.

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Traditioneller Ausflug mit Beobachtungsritualen

Ein schöner Sommerausflug in die älteste deutsche Stadt. Das hat Tradition und muss bei uns gewisse Rituale beinhalten. So gleich zu Beginn der Blick aus der Ferne auf diese riesige und extrem ausladende Libanon-Zeder, die aufgrund ihrer Größe und des Alters in einem meiner Baum-Bildbände aufgeführt ist. Man kommt ihr nicht nahe, aber ihre ganze Majestät ist ohnehin nur aus der Distanz zu erfassen. Und dann eine Reihe schöner Beobachtungen und Gespräche bei dem Besuch selbst. Sehr spannend die kunsthandwerklichen Kreationen, die ich in einer bisher noch nicht entdeckten Ecke der Stadt durch Zufall ausfindig gemacht habe. Die Künstlergruppe residiert schon seit 30 Jahren, wie wir erfahren konnten. Schade, dass ich nicht schon früher darauf aufmerksam wurde. Neben Schmuck und interessanten Gestaltungen mit Filz und Papier ist auch eine Fotografin dabei, deren Motive, auf Echtfotos oder Postkartenreproduktionen festgehalten, mich durch ihre klare und individuelle Formensprache beeindruckt haben. Aus diesem Angebot habe drei Postkarten mit Baummotiven erworben. Zur Anschauung, aber auch als Anregung für eigene Ansätze, die motivisch ähnlich gelagert sind.

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Gartenlichtungen

Der Garten erinnert immer mehr an einen Urwald. Heute haben wir deshalb die Lampionblumen mit gespannten Drähten hochgebunden, damit sie nicht in den Gehweg ragen. Demnächst müssen andere Stauden abgeschnitten werden, um einigermaßen den Wildwuchs in Grenzen zu halten und wieder mehr von der Betrachtung der Bäume zu haben. Letztlich wird es bei zu viel Pflanzengewirr auch zu dunkel. Lichtungen, wie man sie im Wald nennt, verleihen aber auch dem Garten einen besonderen Reiz. Wenn Licht und Schatten sich ergänzen und abwechseln, kommt der jeweilige Entwicklungsstand der Pflanzen noch eindrücklicher zu Bewusstsein.

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Feigenfreuden

Zwei Vorfeigen mehr hätten es eigentlich sein können. Leider besteht der Anfang unserer diesjährigen Feigenernte-Liste deshalb nur aus zwei Kreidestrichen auf der Schiefertafel. Diese beiden letzten hatte ich einfach übersehen, jetzt sind sie überreif und überwiegend von Insekten zerfressen, also ungenießbar geworden. Der Baum selbst ist aber in diesem Jahr auch so verwachsen, mit kreuz und quer verlaufenden Ästen und diesen riesigen Blättern, dass es noch schwerer als sonst ist, überhaupt die grünen Früchte im grünen Drumherum ausfindig zu machen. Das hat schon etwas Detektivisches. So müssen wir also noch eine Weile warten, um die Strichliste fortzuführen. Denn die normalen Früchte brauchen noch einiges an Zeit, sind bestenfalls bei einem Drittel ihrer endgültigen Größe und Reife angekommen. Dennoch bin ich zuversichtlich, bis zum Herbst noch Feigen ernten zu können. Eine kulinarische Freude für M., und eine rituelle für mich.

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Baumpaare

Das Freistellen der neuen Partner-Armband-Kombinationen hat doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich zuvor dachte. Da hatte sich so einiges angesammelt während der letzten Monate. Mit einer Ausnahme bin ich jetzt aber durch und kann demnächst die neuen Abbildungen in meine illustrierende Auswahl aufnehmen. Die Kombinationsmöglichkeiten der Bäume/Hölzer sind zwar so umfangreich, dass wohl nie alle denkbaren Variationen realisiert werden können. Aber eine stetig wachsende Zahl erhöht doch die Wahrscheinlichkeit, dass Interessenten genau die Partnerkombination als Musterarmband vorfinden, die Sie wünschen. Was nicht abgedeckt ist, kann dann immer noch durch zusammensetzenden Vergleich vorgestellt werden. So wird die Aktualisierung der eigenen Themen- und Projektwebsites die Liste meiner Hochsommeraktivitäten erweitern.

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Pflanzensegen Regenwasser

Der Efeu leidet doch bei dieser Hochsommerhitze sehr, nachdem ich ihn vor zwei Wochen so stark zurückgeschnitten habe. Beim Wasserzapfen am Regenwassertank kann ich täglich einen Blick ins Innere des dichten Geflechts der alten Efeuranken werfen, die rund um die Grotte gewachsen sind. Durch den Rückschnitt sind einige Löcher entstanden, die diese Einblicke gestatten. Und bei so viel Wärme haben es neue Blätter schwer, die Lücken wieder auszufüllen. Insofern, aber auch zum Schutz der übrigen Bäume sind die gelegentlichen Schauern natürlich ein Segen, solange sie nicht in Dauerregen übergehen und uns den Sommer vermiesen. Und wegen des wasserhungrigen Blumen im Garten bin ich für das nachfließende Regenwasser ebenfalls dankbar. Der Engpass ist zwar aktuell überbrückt, die Speicher wieder aufgefüllt, das kann sich aber auch schnell wieder ändern, wenn der Bewässerungsbedarf über Wochen so andauert.

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Kleines Feigenwunder

V. hat zu meiner Überraschung den fast abgebrochenen Seitenast des Feigenbaums schon entfernt. Das wäre ohnehin jetzt fällig gewesen, schon um den geschwächten Baum in seiner Frucht tragenden Zeit zu entlasten. Obwohl es kaum noch gesunde Abschnitte im kurzen Stamm und den schon sich tief verzweigenden Hauptästen gibt, ist das Blattgrün erstaunlich üppig, und die Vorfeigen haben bereits jetzt eine gewaltige Größe. Bei anhaltend ähnlich tropischem Klima wie in der letzten Woche könnte es insofern durchaus noch etwas werden mit den Feigen, die neben den dicken Vorfeigen überall an den Blattnarben als noch kleine grüne Früchte zu sehen sind. Beim richtigen Klima kann das gerade bei dieser Art sehr schnell gehen. Nur mit der Konstanz haben wir eben wenig Erfreuliches erlebt. Der Zweifel bleibt insofern bestehen.

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Sommerverlaufsprognosen

Bei der schwülen Sommerwärme, die so ganz ausfällt als in den Vorjahren ist selbst der überwiegend baumbestandene und schattige Friedhof weitgehend menschenleer. Es zieht nicht viele nach draußen in diesen Tagen, die ganze Sonntagsszene wirkte ungewöhnlich ruhig. Sicher eine Folge des anhaltend tropischen Klimas, von dem ich hoffe, es wandelt sich in Richtung trockener Sommerhitze oder noch besser moderater Sommerwärme mit viel offenem Himmel und Licht. Für letzteres haben wir eindeutigen Nachholbedarf. So rechne ich eigentlich mit einer nach hinten verschobenen Ausdehnung des Sommers. Und das hieße ein hochsommerlicher August und endlich wieder ein ausgedehnter Altweibersommer, die gerade in Bezug auf die Baumimpressionen seine ganz besonderen Reize entfalten kann.

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Baumliteratur neu geordnet

Beim Aufräumen des Bücherregals bin ich heute einmal wieder zu einer Neuordnung gekommen. Die Bände über den keltischen Baumkalender und die damit zusammenhängende Literatur sind in diesem Zug wieder in die erste Reihe gelangt. Tatsächlich hat mich die Beschäftigung mit diesem System doch schon vor vielen Jahren auf die Spur verschiedener spannender Projekte geführt, die ich nach wie vor verfolge. Ein Grund, diese Bücher wieder stärker in den Vordergrund zu stellen, denn im zeitlichen Abstand entsteht oft etwas Neues, oder man gelangt zu neuen Bewertungen. Die jüngst gelesene Baumliteratur steht jetzt auch senkrecht, nachdem ich sie lange über die vorhandenen in der Waagerechten gestapelt hatte. Das war in meinem Baumbücherregal, das nur begrenzt Platz bietet, aber nur möglich, indem ich konsequent „themenfremde“ Literatur aussortiert und woanders untergebracht habe. Jetzt geht es noch stärker in Richtung eines reinen Baumbücherregals, als was es ursprünglich auch gedacht war. Die letzte Umordnungsaktion wird das allerdings noch nicht gewesen sein.

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Ein gutes Schlehenjahr

Unreife Schlehenfrüchte im Sommer
Die Baumlandschaft ist jetzt schon deutlich von den Baumfrüchten dominiert. Überall zeigen sich bei verschiedenen Arten bereits grüne oder schon im Übergang zu ihrer reifen Farbe befindliche Früchte. So auch bei den Schlehen. Bei ihnen muss man noch genauer hinsehen, um die noch grünen Früchte im fast farbgleichen Laub zu unterscheiden. Meinem ersten Eindruck nach scheint dies ein gutes Schlehenjahr zu werden. Wie bereits das Vorjahr. Es kommt aber immer darauf an, wie sich die reifen Früchte über den Sommer halten und wie stark sie von den Vögeln reduziert werden. Die Chance, dass ich im Herbst erneut ein Eimerchen sammeln kann, ist aber durchaus gegeben. Und der Likör, den wir daraus erzeugt haben, ist wirklich lecker und zeichnet sich durch einen unvergleichlich wild-fruchtigen Geschmack aus.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
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