Wachstum in trüben Phasen

Seltsam, die Wochen sind neuerdings anscheinend verregnet und trüb, die Wochenenden dagegen sonnig und angenehm. Immerhin unserer Gartenarbeit kommt das zu Gute. Aber natürlich würde man es auch an Werktagen begrüßen. M. hat das heute ebenfalls bemerkt, indem sie feststellte, dass man sich ohne Sonne einfach nicht gut fühlt. Wohl war, und mir scheint, das trifft nicht nur auf Menschen zu. Die Bäume haben uns da aber etwas voraus. Sie nutzen solche Phasen für ihr Wachstum im Frühjahr und Sommer, bauen gerade dann üppige Biomasse auf, um in folgenden Sonnephasen so viel Energie wie möglich für sich und ihre Hervorbringungen zu gewinnen. Ich wäre gerne in der Lage, ähnliches zu leisten. Ich meine, auch die im wörtlichen und übertragenen Sinne trüben Phasen zum Fortschreiten zu nutzen. Leider gelingt mir das derzeit noch recht selten. Vielleicht aber erkenne ich es auch nicht sofort oder interpretiere bestimmte Erfahrungen immer noch nicht ihrem Wert entsprechend. Fortschritte auf diesem Gebiet gehören wohl zu den ganz großen Lebensaufgaben.

Komplementärverhältnis

Der Winter scheint an diesem diesigen und ziemlich ungemütlichen Tag zurückgekehrt zu sein. Man weiß nicht so recht, was davon zu halten ist. Gut ist es wohl für die Pflanzen, die sich von den vergangenen warmen und trockenen Wochen nun erholen können. Und mit etwas mehr Temperatur könnten sie auch wunderbar wachsen. Die Blumen freuen sich ebenso. So hoffen wir für das Wochenende auf die Rückkehr des Frühlings und die Ankunft des Frühsommers. Damit die Blüten aller Bäume sich entfalten, die Blätter kräftiger werden und die Bäume ganz viel Licht in sich aufnehmen können. Das strahlen sie auf uns Menschen wieder ab und teilen einen Teil ihrer Energie mit uns. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Bäume als Lebenssymbole wahrgenommen werden. Sie sind nicht nur einfach Spiegel menschlicher Befindlichkeit, sie scheinen auch in einem Wechselverhältnis zu uns zu stehen, für das man keinen Begriff finden mag. Eine Art Interaktion, die ich weniger biologisch sehe als auf einem wesenhaftem Gleichklang oder einem wesenhaften Komplementärverhältnis beruhend. Diese Interaktion zu beobachten, zu beschreiben und in Kommunikationen und kreative Arbeiten einzubringen, bemühe ich mich immer wieder. Es ist schön, wenn solchen Bemühen wahrgenommen wird und Resonanz findet.

Routinearbeit und Highlights

Die Programmierarbeit hält mich derzeit stark gefangen. Und ich steige immer tiefer in die entferntesten Geheimnisse des CSS-Designs ein. Bald wird mich nichts mehr überraschen können. Und dann wird es die eigentlich kreative Arbeit deutlich befördern. Immerhin, auch an solchen Routinearbeitstagen blitzen zwischendurch Highlights auf. So z. B. zwei Downloads bei fotolia, die Baumscheibe und die Buchenblätter. Zwei meiner vier Favoriten. Ich hoffe, morgen aus den Farbstrukturmuster des Recyclingkorbes neuen interessante Motive gewinnen zu können. Damit ich nach den ersten 100 Motiven bald mich in Richtung der 200 bewegen kann.

Ruhetag mit wohltuenden Gartenausblicken

Nach der handwerklichen Arbeit gestern war heute einmal wirklich Ruhe angesagt. Auch W. hatte wohl keine Lust, die ausstehende Silikonfuge anzulegen. Manchmal liegt das einfach in der Luft, dass man sich ausruhen muss. Dass ein wie auch immer geartetes Vorhaben zur Erfolglosigkeit verurteilt ist, bevor man sich überhaupt dazu entschlossen hat. Einfach weil es nicht an der Zeit ist. Also lässt man es bleiben. Und kann am Folgetag mit umso mehr Energie an die neuen Aufgaben herangehen. Die einzige kreative Arbeit für diesen Tag war aus meiner Sicht der Versuch, den Recycling-Papierkorb aus Strukturkunststoffband geflochten, fotografisch festzuhalten. Ich denke einige Einzelaufnahmen der Serie werden verwendbar sein, und geeignet, Begriffe wie Recycling, Verflechtung, Struktur, Gewebe u. ä. Zu illustrieren. Jedenfalls wenn man das bei fotolia ähnlich sieht. Bei nachmittäglichen Sitzen im Garten haben wir jetzt schon Freude an unseren Bäumen: Dem Nashi (vor allem für V.), dem Feigenbaum (v. a. für M. und mich), und dem Ginkgo (vor allem für mich). Am weitesten ist naturgemäß der Nashi, der schon sein volles Blätterkleid ausgebreitet hat und erste Früchte erkennen lässt. Dann kommt der Ginkgo, der zwar noch keine neuen Asttriebe, dafür aber schon viele mittelgroße Blätter trägt. Und schließlich der Feigenbaum, der neben zwei winzigen Vorfeigen einzelne Blätter geschossen hat, und zudem an fast allen Zweigenden bereits Blattknospen erkennen lässt. Jetzt kommt darauf an , dass wir gleichmäßig warmes Wetter behalten. Es wäre jedenfalls ein Jammer, wenn wie in 2008 wegen eines allzu verzögerten Sommers letztlich die vielen Feigen nicht wirklich reif werden.

Renovierungsarbeiten und Baumfreuden

Dank unserer vereinten Kräfte ist es uns gelungen, die Arbeit an Js und Ws Gartenterrasse an diesem einen Samstag weitgehend abzuschließen. W. muss in einigen Tagen, wenn der Plattenkleber vollständig ausgehärtet ist, nur noch die Dehnungsfuge mit Silikon ausspritzen. Dann ist für einige Zeit wenigstens diese Doppelreihe einmal wieder sicher. Der Tag war ideal für diese Arbeit. Angenehm temperiert und nicht zu heiß, vor allem aber kein Regen, der das Projekt ohnehin unmöglich gemacht hätte. Zwischendurch hatte ich Gelegenheit, die Bäume rund ums Haus zu bewundern, die in wirklich guter Verfassung sind und sich gegenüber dem letzten Jahr prächtig entwickelt haben. Vor allem die beiden Ebereschen, genau im mittleren Rand des Hintergartens platziert, wirken jetzt schon viel stabiler und blühen in diesem Jahr erstmals beide. Die jüngere der beiden hat also aufgeholt, und beide ergänzen sich wunderbar. Später wird man den Altersunterschied nicht mehr bemerken. Sie werden wie zwei Schwestern wirken. Vor allem werden sie ein wunderbarer Blickfang sein, der im Frühjahr durch die üppigen weißen Blütenstände, im Sommer durch die schön gefiederten Blätter, und im Herbst durch die knallrot leuchtenden Früchte jede Menge Licht ausstrahlt und Freude macht. Die kleine Tanne ohne Spitze hat sich mittlerweile nachträglich eine solche zugelegt. Das ist mit einem heftigen Knick der Stammes nach oben hin verbunden. Nach dem Knick richtet sie aber ihre neu gewonnene Spitze senkrecht nach oben. Und in diesem kleinen Kronenbereich haben sich jetzt schon ganz viele kleine, aber wohlgeformte echte Tannenzapfen ausgebildet. Eben die nach oben stehenden. Bin gespannt, wie der Baum in einigen Jahren aussehen wird. Der Walnussbaum vorm Haus entwickelt sich prächtig und ist ziemlich stabil. Dennoch haben wir ihn neu an den immer noch daneben stehende Stützpfosten gebunden. Einfach um zu verhindern, dass es bei starken Sturmattacken Schaden nimmt, solange er noch dabei ist, ein stabiles Astgerüst auszubilden. Die kleine verkrüppelte Weide, die einfach nicht mehr richtig wollte und lediglich noch einen schwachen Querast trug, habe ich heute vollständig entfernt, nicht ohne mich vor dem Fällen bei dem Baum zu entschuldigen. Schließlich hatte er sein bestes versucht. An der Stelle kann jetzt etwas anders sich ausbreiten. Und weitere Projekte, z. B. das Umpflanzen der wohl geformten Zypresse vom Hintergarten in den Vordergarten, hat J. für die nächsten Monate gartentechnisch vorgesehen. Nun, dafür wird dann ein weiterer Besuch herhalten müssen.

Farbakzente zwischen Grün und Weiß

Diese Jahreszeit ist durch kräftige Farbakzente in der Natur gekennzeichnet. Und es sind wieder einmal die Bäume, die uns das vermitteln. Das Hellgrün der ersten Baumblätter war der Anfang. Mit dem weißen Blütenrauschen der Traubenkirschen und des Schwarzdorns ging es weiter. Und aktuell erschlägt einen geradezu das weiße Blühen des Weißdorns, der stellenweise geradezu mit weißer Watte eingedeckt scheint. Ein wirklich ungeheueres Blühen, das ich am Weißdorn in dieser Pracht selten erlebt habe. Das verspricht natürlich auch sehr üppige Früchte im Spätsommer. Ich wünsche uns allen, noch möglichst viel von dieser Aufbruchstimmung der Natur erleben zu können. Nicht immer ist Gelegenheit dazu, aber ich bemühe mich, täglich zumindest ein wenig davon aufzuschnappen. Die Eindrücke sind endlos und immer wieder veränderlich. Das macht die Natur zu einer unendlichen Geschichte und großen Wahrnehmungsherausforderung.

Sommerblumen und Grabbäume

Die Bäume im Umfeld von Gs Grab haben im letzten Jahr ihre Wurzeln stark verbreitert. So mussten wir vor dem Einpflanzen der Sommerblumen sehr viel feines und auch stärkeres Wurzelmaterial entfernen. Danach konnten wir alte Erde abtragen und frische hinzugeben. Der Buchs musste auch leicht geschnitten werden. Während der letzten Wochen hatte er an manchen Stellen neue Triebe gebildet, die die Kugelform durchbrochen hatten. Der eigentliche Schnitt kommt aber dann später, in einigen Monaten. Jetzt, wenige Jahre bevor das Grab die Altersgrenze erreicht hat und entfernt wird, ist die Ecke, das erste in der Reihe und direkt am Eingang gelegen, vollständig von üppig wuchernden Hecken, einer Hainbuche auf der einen, und einer Roteiche auf der anderen Seite eingefriedet. Im Sommer überdachen deren Zweige das Grab fast vollständig, so dass die Sommersonne zwar noch durchdringt, den Blumen aber in der Regel nichts anhaben kann. Das ist von Vorteil, da man sich im Hochsommer das häufige Gießen ersparen kann. Ich bin froh, dass mit dem Grab jetzt alle Sommerblumen so weit gepflanzt sind. Jetzt können sie wachsen. Und wir können uns, so das Wetter mitspielt, für einige Monate an ihnen erfreuen.

Übergänge

Der Blick aus dem Fenster auf unsere schöne mit Efeu bewachsene Wand ist meine einzige Verbindung zu den Bäumen an diesem ruhigen und sehr kühlen Tag. Ich hoffe, wir werden unser Wochenendvorhaben bei J. und W. in G. umsetzen können und das Wetter spielt mit. Vorher wird Gs Grab noch frische Frühlingsblumen erhalten, die wir letzte Woche schon ausgesucht haben. Mit Spaziergängen wird’s in den nächsten Tagen dagegen wohl nicht weit her sein. Scheint so, wir sind in einem Übergang begriffen, die Stimmung der Menschen deutet darauf hin. Übergang im Wetter ebenso wie in der Einstellung gegenüber der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Die Menschen sind sehr unsicher, wissen nicht, wohin die Reise geht. Ich wünsche allen Gelegenheiten zum Abstand nehmen, z. B. durch einen Spaziergang im Wald. Ich weiß, das hilft oft, die Dinge einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Krisenstärke

Die vieldiskutierte Krise kann ich selber bisher nicht so deutlich feststellen. Vielleicht wird das in bestimmten Branchen, wie dem Handel deutlicher. In ohnehin schwierigen Feldern macht das, denke ich, nicht so den ganz großen Unterschied. So gesehen profitiere ich gerade von der Umkehrung bisheriger Entwicklungen, denn was andere als Rückgang schmerzlich erfahren, ist für mich selber eher kontinuierliche Herausforderung. Vielleicht kann der eine oder andere ja in dieser Situation noch was von mir lernen. Wenn nicht kommen mir selber jedenfalls die Erfahrungen der letzten Jahre zu Gute. Ich hoffe, dass ich mit Gottes Hilfe und der Beschäftigung mit den für mich wichtigen Themen meinen Weg konsequent und ohne große Schleifen fortsetzen kann.

Efeu und neue Dynamik

Ein kühler Tag, der an den Nerven zerrt. Ich merke aber, dass bestimmte bisher gestockte Prozesse langsam in Gang kommen. Bleibt zu hoffen, dass anderes stabil bleibt, um Innovationen auch praktisch umsetzen zu können. Die Efeusamen sind dieses Mal viel schneller getrocknet, auf dem Teller auf der Fensterbank. Wahrscheinlich ist die Sonne der letzten Woche dafür verantwortlich. Mein Vorrat wächst damit um einiges an.

Kreativ bei gemäßigtem Maiwetter

Ein ruhiger und mäßig warmer Maitag ohne große Ereignisse. Nach der intensiven Gartenarbeit gestern war eine Ruhepause angesagt. Immerhin, ein Blick auf die frisch gepflanzten Blumen macht Freude und gibt Hoffnung, dass wir im Sommer einen wunderschönen Blumenschmuck rund ums Haus haben werden. Ich will die für die nächsten Tage erwarteten milden Tage nutzen, um mit meinen verschiedenen kreativen Projekten gute Fortschritte zu machen. Bevor neue Herausforderungen auf mich zukommen. Vielleicht haben die ja auch etwas mit Blumen, und eventuell auch Bäumen, zu tun. Die Lektüre in Jane Giffords ,,Die Magie der Bäume” hat mir wieder neu Lust auf die Beschäftigung mit der Mythologie einzelner Arten gemacht.

Blumenfreuden

Dieser Tag war ganz und gar den Blumen gewidmet. Am Vormittag sind M. und ich wie jedes Jahr zusammen in die Gärtnerei gefahren und haben uns viel Zeit mit der Auswahl der Sommerblüher gelassen. Interessant ist, dass es jedes Jahr neue Sorten und Varianten gibt. Deshalb fällt das Gesamtbild am Ende nie gleich aus, auch weil wir natürlich die Zusammenstellung immer wieder neu gestalten. Ich schätze, in 1-2 Monaten werden die Blumen in ihrer vollen Pracht stehen und im Hochsommer ein überhaus üppiges Bild ergeben. Jedenfalls hoffe ich, dass alles gut angeht. Der kleinen Zypresse haben wir ganz leicht die Wurzeln gekappt. Ich hoffe, das macht ihr nichts, zumal sie jetzt Gesellschaft von zwei wunderschönen Blumen und deren Naturgeister hat. Bleibt mir, einen entspannten Sonntag für uns alle zu wünschen. Und dass wir sehr lange Freude an unseren Blumen haben werden.

Maispaziergänge

Zierkirschenblüte

Den Feiertag habe ich für gleich zwei Spaziergänge genutzt. Am Vormittag der kleine Saarweg, auf dem ich vielen Ausflüglern begegnet bin. Von dort stammen auch diese beiden Blütenaufnahmen in Rosa. Die Zierkirschenblüte und die Blüte des Weißdorns, die in den letzten Tagen begonnen hat.

Weißdornblüte

Hier sieht man noch die rosa Pollen, was zeigt, dass die Blüte erst seit kurzer Zeit geöffnet ist. M. hat sich beim unserem gemeinsamen Maispaziergang im Efeuwald überrascht gezeigt, dass diese wunderschöne Blüte so unangenehme Gerüche ausströmt – nach Fisch. Aber auch unabhängig von dieser neuen Erkenntnis hat sie, denke ich, den Weg genossen, dessen Charme man sich einfach nicht entziehen kann. Außerdem ist noch ein kleiner Strauß von Wiesenblumen, Butterblümchen und verschiedene andere uns namentlich nicht bekannte Arten. Insgesamt ein ruhiger und sonniger 1. Mai, einer, wie er im Buche steht.

Die Sackgasse vermeiden

Ich freue mich auf den 1. Maifeiertag. Dieser eigenartige April geht mit einem recht unspektakulären Tag zu Ende. Auch beim Spaziergang schienen die Leute ganz mit sich selber beschäftigt. Man weiß nicht, ist es die viel beschworene Wirtschaftskrise oder eine Form körperlichen Unwohlseins, was solche überall gleichzeitig auftretenden Stimmungen hervorruft. Wie auch immer, ich denke, die Menschen haben jetzt Gelegenheit, den eigentlichen Wert der Dinge neu zu überdenken und einzuschätzen. Vielleicht hat die Krise dann ja einmal tatsächlich etwas Heilsames. Zu denken gibt mir allerdings, dass sich von dem, was Ende der Neunziger noch als kurz bevorstehender Durchbruch erwartet wurde, das Erreichen einer ,,kritischen Masse” in Sachen erweiterten Bewusstseins (James Redfield), derzeit leider nicht mehr viel erkennen lässt. Ich versuche durch meine Projekte im Themenfeld ,,Baum – Wald – Landschaft” einen Beitrag zu leisten, den Blick wieder etwas zu weiten. Die Beschäftigung mit dem, was gerade nicht im aktuellen Strom befindlich ist, kann gerade den Fortschritt bringen. Alles andere kann schnell in eine Sackgasse führen, die unsere Entwicklung blockiert.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.