Und noch ein Wunschmotiv zum Ende der Weihnachtszeit

Gut, dass ich vor dem Wochenende den Setzkasten erhalten habe. So konnte ich das lange geplante Vorhaben umsetzen, weihnachtliches Gebäck und Süßigkeiten sowie weihnachtliche Dekorationsartikel in einer wilden Mischung, aber säuberlich getrennt und in Fächer des Setzkastens arrangiert, als weihnachtliches Stillleben zu realisieren. Dieses Arrangement an sich war nicht ganz unaufwändig, wie ich es auch erwartet hatte. Dabei kam mir das ebenfalls besorgte Seidenpapier entgegen, das das Hintergrund bzw. schützender Boden das Auffüllen des Gebäcks plausibel und anschaulich macht. Sowohl die Makroaufnahmen als auch die Weitwinkelvarianten haben interessante Ergebnisse gebracht, wie ich in einer Schnelldurchsicht sehen konnte. Aber das muss erst noch sorgfältig gesichtet und aussortiert werden. Dabei bin ich sicher, mindestens ein, wenn nicht mehrere alternative neue Weihnachtskartenmotive für das diesjährige Weihnachten geschaffen zu haben. Schön, noch rechtzeitig vor dem Ablauf der Weihnachtszeit.

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Neue Weihnachtsmotive sind unverhofft erfolgreich

Es freut mich wahnsinnig, dass bei gleich drei großen Microstock Agenturen alle 8 eingereichten Weihnachtsmotive spontan akzeptiert wurden. Dabei sind 7 in abstrakter Unschärfe aufgenommene dabei, vor allem aus der Reihe „Christmas Shopping“ mit dem riesigen kegelförmigen Weihnachtsbaum in der Einkaufsgalerie. Diese Akzeptanz ist umso erstaunlicher, als eine dieser Agenturen im Vorjahr Techniken dieser Art kategorisch abgelehnt hat. Erst beim zweiten Anlauf hatten sie zuvor einige der Aufnahmen angenommen. Jetzt also gleich alle. Das ist klasse, auch wenn es mich auf Grund der Qualität nicht wundert. Tatsächlich sind einige sehr gut komponierte und das Typische der weihnachtlichen Einkaufssituation zum Ausdruck bringende Fotos dabei, die sich gut für illustrative Zwecke nutzen lassen. Das ist inzwischen wohl auch bei der letzten der großen Agenturen angekommen, nachdem Bilder dieser Art häufiger zu sehen sind und offensichtlich zunehmend stark nachgefragt werden. Ein wichtiges Kapitel meiner Shootings zur Jahreswende ist damit abgeschlossen. Und ein weiteres werde ich morgen fortführen und vielleicht sogar abschließen können. Denn die Bildidee mit den hölzernen Ordnungsfächern und verschiedenen für die Weihnachtszeit typischen Dekorationsobjekten und Gebäcke, die darin untergebracht und aufgeteilt werden, ist jetzt durchführbar. Ein geeignetes Gefäß konnte ich zwischenzeitlich besorgen. Jetzt muss es nur noch stimmig arrangiert und hochwertig in der Fotografie festgehalten werden.

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Lob der fünften Jahreszeit

Arbeitsintensiver als erwartet fallen diese ersten Tage des Jahrs aus. Aber das hilft auch, gut in das Geschäftsjahr zu starten und Dinge aufzuarbeiten, die lange liegen geblieben sind. Solches ewig vor sich her zu schieben, ist keine gute Voraussetzung und nimmt einigen Schwung wieder weg. Deshalb ist es mir wichtig, altes abzuschließen, um mit freiem Kopf neue Projekte beginnen zu können. Weihnachten beschäftigt mich traditionell noch einige Zeit länger. Schon wegen der Durchsicht meiner weihnachtlichen Fotoshootings, aber auch durch den eigenen Baum die Wohnungsdekoration, die wir mindestens bis zum Dreikönigstag beibehalten, wie im Vorjahr aber diesmal dazu tendieren, es um eine Woche zu verlängern. Das erwartbare Schmuddelwetter ist ein weiterer Grund dazu. Denn die weihnachtliche Beleuchtung und all der Glanz kann symbolisch kompensieren, was uns an Licht und Wärme und Farbe da draußen gerade fehlt. Gut, dass wir diese symbolträchtige und für unsere Seele so wichtige fünfte Jahreszeit haben.

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Baumkalendereindrücke

So viele Jahreskalender wie im Vorjahr haben wir dieses Jahr nicht besorgt. Aber die wir auch schon alle verteilt haben, sind sehr schön. An dem traditionellen Kunstkalender in der Küche freuen wir uns an jedem Morgen. Ein Meister der klassischen Moderne in jedem Monat, diesmal sind es Frauenbildnisse. Der Bauernkalender ist ein Tageskalender, den wir täglich abreißen und der trotz der teils abstrusen Bauernregeln, deren schiere Fülle schon unwahrscheinlich anmutet und die auch oft nicht sehr plausibel wirken, immer wieder interessant ist. Und anderem wegen der Informationen zu Namenspatronen, Küchentipps und Informationen zu Traditionen und einzelnen Pflanzen. Den besten Griff in Sachen Kalender habe ich aber mit meinem Baumkalender getan, der ständig in meinem Blickfeld hängt, direkt am Arbeitsplatz, querformatig und sehr breit ist. Tolle Aufnahmen von Wäldern und Bäumen in besonderen Lichtsituationen und jahreszeitlichen Zuständen. Das Januarbild zeigt eine sagenhafte Waldszene mit von Nebelschwaden eingehüllten hohen Tannen an einem Berghang des Schwarzwaldes. Kein Schnee, aber die Stimmung passt gut zur erderwärmten Verfassung des aktuellen Winters. Genauso könnte es auch aktuell in diesem Schwarzwälder Waldstück aussehen.

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Mut machende Zukunftskommunikation

Das Wiener Neujahrskonzert ist immer ein echtes kulturelles Highlight am Neujahrstag. Vielleicht sieht man über den Fernseher sogar noch mehr, vor allem von hinter den Kulissen, als wenn man vor Ort wäre. Trotzdem bleibt das ein Wunsch, wohlwissend, dass es schwierig ist, an Karten zu kommen. Vielleicht sollte ich es in diesem Jahr einmal wieder versuchen und hoffen, ausgelost zu werden. Musik, vor allem in dieser stilvollen und technisch wie atmosphärisch so eindrucksvollen Form aufgeführt, ist schon etwas, das zum Beginn des Jahres positiv und hoffnungsvoll stimmen kann. Und auch sonst vernehme ich Signale und Meinungen, dass es sich lohnen könnte, einmal nicht nur das Katastrophendenken und diffuse Ängste zur ständigen Handlungskulisse aufrecht zu halten, sondern in positiver Form Stärken und Chancen in den Mittelpunkt zu rücken. Ich halte es für denkbar, dass Fortschritte in dieser Richtung möglich sind und uns 2019 Gelegenheiten und einen Ruck dazu verleiht. Die Verbundenheit mit den natürlichen Grundlagen ist dafür sicher ein guter Hintergrund. Vielleicht kann mit der Fortsetzung des Baumtagebuchs einen winzig kleinen Beitrag zu einer Mut machenden Zukunftskommunikation leisten.

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Weihnachtszeit und Jahreswechsel

Die Hochzeit der Weihnacht hat eigentlich erst Halbzeit. Aber viele sehen Weihnachten schon zurückliegend. M. und ich bedauern das sehr, weil mit dieser Einstellung vieles von dem Geist der Weihnachtszeit sich auch zu verflüchtigen scheint. Das kann uns aber nicht wirklich davon abhalten, zumindest die Tage bis zum Dreikönigstag als wichtigen Teil der Weihnacht zu verstehen und auch so wahrzunehmen. Zuhause, mit der opulenten weihnachtlichen Dekoration, ist das ohnehin gegeben. Wir pflegen die Gedanken aber auch in der Kommunikation wie in der privaten Lektüre. Rudolf Steiners auf Weihnachten bezogene Beiträge gehören für mich dazu, aber auch viele zeitgenössische Wort- und Bildbeiträge, die Sinn, Symbolik und Ästhetik der Weihnacht in immer wieder neuen Formen darstellen und damit für den Alltag greifbar machen. Unser Baum wird sicher noch länger als eine Woche in seiner Ecke stehen, in all seiner Pracht. Und mit ihm die schönen vegetabilen Symbolformen, wie sie mit Stechpalme und Tannenzweig zum Beispiel in diesem in einer Vase arrangierten Gesteck Ausdruck finden. Die Tage scheinen nicht lang genug, um alles, was in diesen Formen und symbolträchtigen Arrangements steckt, in seiner ganzen Tiefe aufzunehmen und zu verarbeiten. Ich versuche es dennoch so umfangreich und weitgehend, wie es mir nur möglich ist. Für mich das wohl Wichtigste, das ich zwischen den Jahren und zur Vorbereitung des neuen Jahres überhaupt tun kann.

Weihnachtliche Dekoration mit Stechpalme und Tannenzweig
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Weihnachtliche Bildideen

Nun konnte ich die vor einigen Tagen begonnene Reihe fortsetzen. Der Weihnachtsbaum als Kulisse oder Lichtgeber. Das ist schon immer ein Leitmotiv bei meinen jährlichen Fotoserien mit weihnachtlichen Motiven. Diese Gruppe hat M. am Anfang der Adventszeit in ähnlicher Form arrangiert, allerdings noch ergänzt durch ein Spiegelobjekt mit Teelichtern und Tannenzweigen. Diese beiden Elemente habe ich in dieser Weiterentwicklung weggelassen, weil es als Bild so schlüssiger wirkt. Es ist eine neue Variante erfolgreicher Bildideen der letzten Jahre. Nun geht es noch darum, die besten Einzelbilder auszuwählen. Ein Prozess, der mich, auch für die übrigen in den letzten Tagen entstandenen Reihen, noch einige Tage beschäftigen wird.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Entschärfte Weihnachtsimpressionen

Es ist bei uns Tradition, zwischen den Jahren zu einem nachweihnachtlichen Einkaufsausflug nach S. zu fahren. Übers Jahr sind wir dort eigentlich nie. In dieser Zeit aber hat ein Besuch seinen eigenen Reiz, meist mit den gleichen Anlaufstellen und nur wenig variierenden Eindrücken. Es liegt aber gerade in dieser Konstanz begründet, dass wir an der Tradition festhalten, auch wenn M. das manchmal zu anstrengend erscheint. Im Nachhinein ist es doch immer schön gewesen. Es ist dieser Eindruck der kommerziellen Ästhetik der Feiertage, wie ich das einmal nennen will, der in diesen Tagen vorherrscht und der, gerade weil die Feiertage zurückliegen, wie ein sich selbst entschärfender wirkt. Vor dem Hintergrund drastisch reduzierter Preise für Feiertagsartikel und dem schon langsam abblassenden Feiertagsgefühl ist es so, wie wenn man diese Dinge im Gegensatz zur Zeit vorher emotionsarm betrachten kann. Sie sind wie ein wissenschaftlicher Beobachtungsgegenstand, über den man sich oft wundern kann, der aber auf andere Art auch fasziniert. Das große Zentrum mit seiner speziellen Lichtatmosphäre musste ich deshalb noch einmal besuchen. Diese Entdeckung war im Vorjahr einfach zu stark haften geblieben. So sind mir fotografische Varianten der vorjährigen Impressionen gelungen, bei denen ich mich gleich auf die interessantesten Perspektiven beschränken konnte. Natürlich spielt der riesige kegelförmige Weihnachtsbaum die Hauptrolle.

Christmas Shopping Center 2018
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Ästhetisches Weihnachten und Sinn

Die Raunächte würde ich sehr ungern anderswo verbringen. Diese Übergangs- oder Vorbereitungszeit hat etwas sehr Wertvolles, das man, glaube ich, zuhause erleben sollte. Es ist so vieles, was in dieser Zeit an Rekapitulierendem, auf das zurückliegende Jahr Bezogenem und andererseits Vorgreifendem, auf das kommende Jahr Projiziertes betrachtet und innerlich verarbeitet werden kann. Da lohnt es, sich etwas Zeit zu nehmen und diese besondere Zeit nicht als bloße Auszeit zu sehen. Weihnachten ist für mich jetzt noch sehr präsent, es ist vor allem die Weihnachtszeit, weniger die Zeit des Jahresabschlusses. Aber in diesem Begriff Weihnachten ist eigentlich auch beides enthalten: Das Zurückfinden, das konzentrierte Suchen nach dem Ursprung, und die Gewissheit, dass man auch in Zukunft in diesem geistigen Zusammenhang aufgehoben bleibt. Nur ist es eben in der übrigen Zeit des Jahres nicht ganz so einfach, sich das vor Augen zu führen. Der Weihnachtsbaum und seine Lichter, die gesamte Lichtatmosphäre im und ums Haus hilft mir sehr bei diesem Betrachten. Es ist nicht bloß eine ästhetische Erscheinung, die Ästhetik der Weihnacht ist nur ein Transportmittel, wenngleich ein sehr schönes und eindrückliches, für den weihnachtlichen Sinn und die eigene Sinnfindung in der Phase der erstmals wieder erstarkenden Sonne.

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Atmosphärische Weihnachtszeit

Die weihnachtliche Atmosphäre wird mich fotografisch sicher noch einige Tage beschäftigen. Einige weitere Reihen konnte ich heute realisieren. Aber mit diesen Motiven bin ich noch nicht am Ende. Das soll eine Fortsetzung finden. Wie fast immer spielt der Weihnachtsbaum dabei eine wichtige Rolle.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Traditionelle Eindrücke und individuelle Formen

Es war ein zweiter Weihnachtsfeiertag, wie ich ihn mir wünsche. Ruhig und kontemplativ, und mit der dazu passenden Lektüre von Rudolf Steiners Texten zum Thema Weihnachten. Das hat schon Tradition über die Feiertage. In den nächsten Tagen werde ich die übrigen Vortragsmitschriften erneut lesen und sicher, wie eigentlich immer, wieder neue Aspekte und Perspektiven in den vielschichtigen Betrachtungen entdecken. Eine schöne Möglichkeit, weihnachtlichen Sinn zu reflektieren und sich das Fest bewusst zu machen. Die Atmosphäre in diesen Tagen genieße ich ganz besonders. Und deshalb habe ich auch, um die diesjährige Impression meines Lieblingsmotivs am Feiertag selbst nicht zu versäumen, neue Aufnahmen gemacht, selbst überrascht, dass das Motiv allein wegen des individuellen Baums, seines immer wieder anderen Schmucks und der veränderlichen Lichtstimmungen in jedem Jahr wieder besonders wirkt. Etwas, das mich noch länger in der Zeit der Raunächte beschäftigen wird.

Weihnachten 2018
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Weihnachten mit Tradition

Die Christmette an Heilig Abend gehört für mich traditionell zum symbolischen Kern des Weihnachtsfestes. Aber wir konnten sie diesmal nicht besuchen. Deshalb war es mir wichtig, doch am ersten Feiertag die Weihnachtsmesse zu besuchen. In der kleinen Kirche, die so engagiert und liebevoll von unserem älteren Pastor betreut wird und die früher für uns nicht so die große Rolle gespielt hat. Heute können dort die oft eindrucksvolleren Messen stattfinden, auch wegen ihrer geringen Größe und der stärker familiären Atmosphäre, die gerade das vermittelt. Mit den traditionellen Symbolbildern, wie dem der Krippe, hat man sich viel Mühe gegeben. Und überhaupt scheint mir die Anknüpfung und das Betonen des Grundlegenden und Einfachen gerade bei den Feiertagen wieder wichtig geworden zu sein. Die Menschen haben auch auf dem Gebiet ein starkes Bedürfnis nach Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit und Einfachheit entwickelt, das christlichem Sinn wieder näher kommt. Das Augenfällige und Inszenierte, wie eben die Krippenszene mit Figuren und der Weihnachtsbaum stellen dazu keinen Widerspruch dar. Vielmehr unterstützen den Eindruck dessen, was wir als Urbedeutung mit diesem hohen Feiertag verbinden können.

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Heilig Abend zusammen mit der Familie

Heilig Abend zusammen mit der ganzen Familie. Das ist schon schöner. So war es eine gute Entscheidung, das in diesem Jahr wieder so einzurichten. Auch wenn Strecken zurückgelegt werden müssen. Das Wesen des Weihnachtsfestes ist wohl an keinem anderen Tag eindrücklicher wahrzunehmen. Die Begegnung an sich an erster Stelle, aber auch die vielen atmosphärischen Beiträge, die zumindest für uns traditionell dazugehören, ergänzen das Fest zu einem Gesamten, das für alle bedeutungsvoll und eigentlich für das ganze Jahr wichtig ist. J. und W. haben wieder alles sehr schön gemacht, mit ganz vielen Engeln, Lichtern und einem kleinen Tisch-Weihnachtsbaum, den u. a. meine drei Papierfaltengel zieren. Einer schöner Tag für uns alle, der auf unserer Seite auch etwas länger ausfiel.

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Funke der Weihnacht

Am Ende sind dann doch noch einige Vorbereitungen zu treffen. Aber nun kann der Heilige Abend kommen. In einer Atmosphäre, die Weihnachten angemessen ist, zumal die Menschen auf breiter Front zur Ruhe gekommen scheinen. Davon gibt’s immer Ausnahmen. Die sich von Alltag einfach nicht lösen können. Die über die Feiertage Dienst haben. Und viele andere Gründe sind vorstellbar. Denen allen wünsche ich trotzdem, dass der Funke der Weihnacht in ihrem Inneren aufleuchtet oder sich in Begegnungen offenbart. Schließlich kann dieser Wendepunkt im Jahr als einer der wenigen wichtig sein, um mit Mut, Hoffnung und Motivation dem Jahresende zu begegnen und zuversichtlich ins neue Jahr starten zu können. Wir konnten vieles von dem in der Adventszeit in uns aufnehmen und sich entwickeln lassen. Nun wünschen wir uns, dass es sich in der Aura des Weihnachtsbaums über die Feiertage bestätigt und festigt. Und dass wir alle in der Lage sind, das gemeinsam zu realisieren.

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Weihnachtszeit zwischen Vorbereiten und Loslösen

Die Welt wird ruhig, und die Kommunikationen verstummen außerhalb der Familie langsam, aber zielsicher zum Beginn der Weihnachtsfeiertage. Das traditionelle Treffen vor Weihnachten war heute eine gute Einleitung in diese Zeit und ein guter Übergang, um den diesjährigen Abschied vom beruflichen Denken und Wirken zu vollziehen. Eigentlich war das in diesem Jahr erstmals seit Langem wieder eine verbreitet bewusste Adventszeit, die die meisten Menschen wirklich genießen und als solche wahrnehmen konnten. Die Einstimmung auf Weihnachten war insofern gelungener als in so manchem der Vorjahre, vor allem, weil die Weihnachtszeit etwas früher einsetzte und einfach mehr Zeit für die Vorbereitung, dieses Loslösen blieb. Obwohl ich das schön finde, wirkt es auf der anderen Seite auch traurig, da die Vorweihnachtszeit für mich das Eigentliche darstellt. Die Feiertage selbst, das avisierte Ziel sozusagen, dagegen haben einen eigenen, irgendwie endgültigen Charakter. Ich wünsche mir aber, dass dieser Höhepunkt auch ein motivierender Neubeginn sein kann, so wie die Weihnacht im besten Fall zu verstehen ist. Der Weihnachtsbaum und all die Lichtersymbolik in unserem Heim stehen jetzt schon für diese Verbindung von Innerlichkeit und hoffnungsvollem Neustart.

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Zwischen Geburtstags- und Weihnachtsstimmung

Ms Geburtstag fand zwar bei scheußlichem Wetter statt, aber genauso kommunikativ und abwechslungsreich, wie wir das schon gewohnt waren. Dass alles weihnachtlich geschmückt ist, gehört zu den Vorzügen, wenn jemand kurz vor Weihnachten Geburtstag feiert. Das ist dann, als ob zwei Feiertage zusammenfallen. Ich freue mich auch, dass M. der neue Weihnachtsbaum-Pin gefällt, der eher eine Brosche ist, irgendwo jedenfalls zwischen Pin und Brosche. Die Verarbeitung ist super und sowohl die Silhouette des stilisierten Baums als auch das Funkeln des Metalls und der Glassteinchen sind außerordentlich. Ein echter Blickfang und eine gute Entscheidung, die ich nach jahrelanger Abstinenz auf diesem Gebiet getroffen habe. Damit sollte die Auswahl auch für eine ausgedehnte Weihnachtssaison ausreichend sein. Aber wer weiß, vielleicht findet sich noch einmal eine weitere interessante Variante.

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Spannungsreiche Vorweihnachtstage

So viele Gespräche über und um Weihnachten. Und die geschäftlichen Aktivitäten nähern sich gleichzeitig dem Nullpunkt. Jedenfalls, was die Kommunikation von außen betrifft. Für mich wird es bis kurz vor Heilig Abend eine gedrängte Arbeitsphase geben, die es mir ermöglicht, noch vor den Feiertagen Zwischenergebnisse zu erzielen, auf denen sich beruhigt aufbauen lässt. Aber die Fäden laufen zusammen. Der Weihnachtsbaum schluckt schon vor seinem eigentlich Einsatz jede Menge Wasser und zieht Aufmerksamkeit auch von anderen auf sich. Und die letzten Weihnachtsgrüße erreichen uns. Da kann das Wochenende nur noch entspannter ausfallen.

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Weihnachtsgrüße und einige Kommunikationserfolge

Einige Weihnachtsgrüße sind inzwischen doch auch zurückgekommen. Aber wie immer sehr wenige, und meistens auch erst als Reaktion auf die eigenen. Aber das kennen wir schon. Und wenn der eine oder andere sich die Aufmerksamkeit und den Wert, den man den Grüßen in der Vergangenheit beigemessen hat, gemerkt hat und es ihn oder sie beeindruckt hat, kommt gelegentlich auch einmal spontan eine ähnliche Äußerung, eine Karte oder ein Brief. Das finden M. und ich dann immer sehr ermutigend, weil es zeigt, dass die klassischen und auf einen echten Inhalt bezogene Kommunikationsformen nicht unmöglich geworden sind. Auch wenn man es oft zu glauben geneigt ist. Ich freue mich über diese wenigen positiven Rückmeldungen und Erfahrungen so sehr, dass ich die Freude am Aussenden nicht verliere. Immerhin haben einige sich freudig über meinen Text- und Bildgruß mit Bokeh-Weihnachtsbaum gefreut. Auch die ungewöhnliche Bildsprache wird also verstanden, wenn auch sicher nicht bewusst und analysierend, aber als Gesamteindruck.

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Stimmige Rituale und Symbole rund um Weihnachten

Es war einer der Besuche, die kurz vor Weihnachten besonders viel Sinn machen, weil sie an die biographische Vergangenheit anknüpfen. Und Weihnachten hat eben auch etwas mit Ursprung und Heimat zu tun. Ähnliche Traditionen und fast schon rituelle Begegnungen und Besuche werden vor und nach den Feiertagen folgen. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, die richtige Atmosphäre dafür zu schaffen. Denn die Aufmerksamkeit auf das, was Weihnachten für uns persönlich bedeutet, erfordert eben auch eine gewisse Vorbereitung, ein eingestimmt Sein. Der Weihnachtsbaum in der eigenen Stube ist nur ein, wenn auch besonders eindrückliches und intensives Symbol, das zu dieser Einstimmung beiträgt. Aber Weihnachten ist eben viel mehr. Für uns alle wünsche ich mir, möglichst vieles davon auch in die Zeit zwischen den Feiertagen hinübertragen zu können.

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Eindrückliche Darstellung des Symbolischen der Weihnacht

Es ist gut, dass ich den Weihnachtsbaum bereits am Wochenende aufgestellt und geschmückt habe. Das wäre sonst in den nächsten Tagen aktuell geworden. Und Mitte der letzten Adventswoche laufen sehr viele andere Fäden zusammen. Da hätte mir die Muße dann doch gefehlt. So können wir uns einige Tage länger an dem diesmal besonders eindrucksvollen Baum freuen und die besondere weihnachtliche Atmosphäre in uns aufnehmen, die ohne den Baum eine andere wäre. Ich bin auch froh, ein wenig dieser Atmosphäre, so wie sie uns im Vorjahr umgab, in Form der diesjährigen Weihnachtsgrußkarte an Freunde, Bekannte und Kunden weitergegeben zu haben. Die Fotografie in abstrakter Unschärfe von unserem weihnachtlich erleuchteten Wohnzimmer hat schon etwas, das dem Eindruck der längsten Nacht des Jahres, ihrer symbolischen Stärke und ihrer christlichen Bedeutung sehr deutlich transportiert. Ich denke und hoffe, dass die Empfänger das auch so wahrnehmen und einige Tage vor dem Fest sich beim Anblick des Bildes schon in die Situation des Feiertags versetzt fühlen.

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Die Suche nach dem weihnachtlichen Gleichgewicht

Das Symbolische rund um die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest beschäftigt mich in diesem Jahr noch intensiver als sonst. Fast habe ich den Eindruck, das Thema ist uferlos und die möglichen Adressaten scheinen endlos. Aber auch damit sind wir diesmal früher dran als sonst. So als ob wir die letzten Tage vor Weihnachten noch etwas Luft schaffen wollen für den unverstellten Eindruck der Weihnacht an sich. Das Kommunikative kann da auch mal überhand nehmen, das Symbolische zeitweise verdecken. Ich versuche, da immer ein Gleichgewicht zu finden, aber das gelingt nicht immer. Dennoch bin ich jetzt bezüglich der Grüße, Geschenke und Mitteilungen so weit durch, so dass ich nach intensiver Beschäftigung damit beruhigt in die Weihnachtswoche starten kann. Und da auch der Weihnachtsbaum schon steht, ist es umso schöner und feierlicher.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
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  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
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  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
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  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
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  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
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  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
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