In Holzformen kondensierte Symbolkraft

Es sind gerade die vertrauten Hölzer der Bäume im Baumkreis, die mir zurzeit am meiste Freude machen. Besonders die Kiefer hat eine unglaubliche Ausstrahlung, wenn man einen Abschnitt verarbeiten kann, die sich durch die typisch streifige Zeichnung und einen gewissen, von außen erkennbaren Harzanteil kennzeichnet. Da gibt nicht nur den aromatischen Geruch, es verleiht dem Holz auch eine sehr lebendige Anmutung, die natürlich auf die Symbolik durchschlägt. Das Feurige, Lichte, Beständige, Ausdauernde und Zähe der Kiefer erscheint wie in Form ihres Holzes kondensiert. Wenn ich das, wie zurzeit sehr häufig, in Gebrauchsgegenstände mit hohem Symbolwert umwandeln darf, ist das ein zufriedenstellende Arbeit, der ich nie müde werde. Auch wenn die langen Arbeitssitzungen und die knifflige Detailarbeit bisweilen erschöpfend sein kann. Die Freude an dieser Arbeit wiegt das bei weitem auf. Und wenn das Ergebnis wie angestrebt ausfällt, ist die Mühe ohne schnell vergessen.

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Ein stärkeres Gewicht dem Advent

Nun ist auch das letzte Blatt des Ginkgos gefallen. Der Herbst ist, gemessen an den Bäumen in Hausnähe, eigentlich schon keiner mehr. Vielmehr macht sich winterliche Atmosphäre breit und schickt nicht nur die Bäume in die Winterruhe. Uns Menschen würde ein Zurückziehen auch gut tun, bei uns äußert es sich aber nur darin, dass wir uns mehr in die Innenräume verziehen und die Zeit draußen weniger wird. Innen geht die Ruhelosigkeit aber weiter und steigert sich meist, nach meiner Erfahrung der letzten Jahre, sogar noch bis Weihnachten, eben weil die Weihnachtsfeiertage und der kalendarische Jahresabschluss weitgehend zusammenfallen. Das macht es schwieriger, all die aufbauende und bereichernde Weihnachtssymbolik gebührend in sich aufzunehmen und die Zeit des Advents als solche zu schätzen und ganz bewusst wahrzunehmen. Zumindest ansatzweise versuche ich das, weil eben Weihnachten nur der Höhepunkt, das Ziel und gleichzeitig die Wende nicht nur im Sonnenlauf darstellt. Gerade der Advent ist das Schöne. Ein guter Grund, ihm wieder stärkeres Gewicht zu verleihen und das andere mit größerer Gelassenheit zu sehen und praktisch zu handhaben.

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Erfrischende Herausforderungen

Die Arbeit heute war fast eine Wiederholung des vorherigen Wochenendes. Relativ gut kalkulierbar, weil ich jede Menge Erfahrung mit diesen Routinen habe ich das zeitlich auch gut einschätzen kann. Aber insgesamt bin ich heute weitere gekommen als am letzten Samstag, weil ein Band weniger zu bearbeiten war. Das wird dann auch den Abschluss des Projekts Anfang der Woche auf einen Einsatz beschränken, bevor das nächste schon wieder darauf wartet, vollendet zu werden. Eine wirkliche dichte Form der Projektarbeit rund um die Wunschbaum-Manufaktur, die ich in der Form noch nicht erlebt habe, jedenfalls nicht über einen so langen Zeitraum. Aber auch das hat seinen Reiz und hilft mir, die Routinen und alles, was gedanklich parallel dazu läuft, in einem Intensivmodus sozusagen zu erleben und auch in diesem Modus Wege zu finden, beste Ergebnisse zu erzielen. Es ist gut, wenn diese Dinge nicht immer in gleicher Form verlaufen. Widerstände und Herausforderungen wie diese wirken erfrischend und erweitern den persönlichen Horizont in diesem für mich immer noch so spannenden Symbolprojekt zur Ästhetik und Symbolik der Bäume.

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Übergang, Abstand, vegetative Symbolik

Zwei Wochen vor dem ersten Advent rast die Restzeit des Jahres so richtig dahin. Das ist überall zu spüren. Jeder denkt an all die Vorhaben und Arbeiten, die unbedingt noch in diesem Jahr zum Abschluss gebracht werden müssen oder sollen. Gleichzeitig werfen wir bereits einen Blick in das neue Kalenderjahr, zunächst noch eher unwillig und provisorisch. Vor allem, weil wir die Advents- und Weihnachtszeit davor geschaltet wissen, die eine Art Auszeit darstellt, ohne dass wir schon draußen sein dürfen. Aber sie hilft, die Dinge zu relativieren und Abstand zu gewinnen. Eigentlich eine gute Voraussetzung zum abschließen und neu anfangen. Ich hoffe, dass ich das auch in dieser Saison einigermaßen bewusst erleben darf. Die vegetative Symbolik der Weihnachtszeit hilft mir dabei immer sehr. Nicht nur der Weihnachtsbaum, der lediglich das ultimative Highlight, den glänzenden Höhepunkt sozusagen in diesem Wahrnehmungsbereich darstellt.

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Bäume und symbolische Relevanz

Zum Jahresende hin spielen jetzt die Lebensbaum-Thematik in meiner kreativen Arbeit und den vorgängigen Kommunikationen mit Interessenten eine zunehmend große Rolle. Der Baumkreis, die Symbolik der Bäume und Hölzer in Abhängigkeit vom Geburtsdatum und die sehr unterschiedlichen Motive der Menschen, in den Bäumen Symbole zur Selbstbeschreibung zu suchen und zu finden, ist jetzt besonders präsent und zeigt einmal mehr, wie zeitlos das Thema und dieses symbolische Konstrukt sind. Für mich eine Bestätigung, dass die beständige Arbeit an diesem Projekt lebendig bleibt und sich stetig weiterentwickeln kann. Denn mit jedem Menschen, der seine Aufmerksamkeit darauf lenkt, wächst seine symbolische und auch alltagspraktische Relevanz.

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Symbolstarke Spiegelung

Die Linien der letzten Tage setzen sich fort. Das ist gut, weil es Kontinuität verspricht, lässt aber auch Unruhe vorausahnen, die so gar nicht zu der nahenden Adventszeit passt. So werde ich einen Kompromiss suchen und finden müssen, der beides zum Recht verhilft. Wie so häufig geht es auch dabei wieder um die Mitte, den Ausgleich zwischen eigentlich nie zufriedenstellenden Extremen. Es ist ein Glück, einen engen Bezug zu Themen und Inhalten zu haben, auf die man sich in solchen Situationen beziehen, die man erinnern und in denen man einen konstanten Bezugspunkt finden kann. Für mich sind das u. a. die Bäume und ihre Rolle für uns Menschen. Was sie uns sagen können als symbolstarke Repräsentanten nicht menschlicher Natur. Und als Lebewesen, die zum Spiegeln menschlicher Befindlichkeit prädestiniert scheinen.

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Licht, Dunkel, Winterarbeit

Dieses Arbeiten mit künstlichem Licht während der kälteren Jahreszeiten hat einen großen Vorzug. Die Konzentration und Aufmerksamkeit ist dann ganz bei den Arbeitsvorgängen und dem Material. So erhält die Arbeit mit verschiedenen Holzarten und die damit verbundene Kommunikationsarbeit rund um die Symbolik der Bäume eine ganz besondere Innigkeit, die interessanterweise gerade auf der Abwesenheit des Sonnenlichts beruht. Es ist wohl generell so, dass beide Seiten, Licht und Dunkelheit, Wärme und Kälte immer gleichzeitig präsent sind und nur unterschiedlich gewichtet ins Bewusstsein treten oder anhand der gestalteten Formen sichtbar gemacht werden. Deshalb ist diese kreative und handwerkliche Winterarbeit mindestens so anregend für mich wie die ganz anders ausgerichtete Arbeit im Freien, während der Sonnenmonate. Eine Differenz, die auch dazu beiträgt, dass das Manufakturprojekt anpassungsfähig und vielgestaltig bleibt.

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Schläfrige Gartenbäume

Die Samenkapseln des Wunderbaums vertrocknen jetzt gar nicht mehr an der Pflanze selbst. Dafür ist es jetzt zu kühl und auch schon zu nass. Dabei hält sich die Staude immer noch sehr beständig. So werde ich wohl keine weiteren Samen mehr gewinnen können. Oder vielleicht doch – wenn die abgeschnittenen und ins Warme geholten Fruchtstände bei anhaltender Innenraumwärme doch noch trocknen und sich die Samen so loslösen sollten, wie sie unter natürlichen Umständen draußen während des Spätsommers und Frühherbstes getan haben. Die Rizinusstauden sind dann auch wohl auch die letzten nicht verholzten Pflanzen, die sich im Garten relativ unverändert halten. Die Bäume sind fast alle schon entlaubt, und auch die Chilipflanzen sind so gut wie nicht mehr vorhanden, mit ganz gelblich verfärbtem und schon stark reduziertem Laub. So können wir eigentlich sagen, dass die Gartensaison praktisch abgeschlossen ist und für den Rest des Jahres vor allem von den Vögeln dominiert sein wird, die wir mit dem Vogelhäuschen und den getrockneten Sonnenblumenkernen sowie des Fettknödeln anziehen, die sich aber traditionell auch unabhängig von solchen Reizen ganz gerne bei uns aufhalten.

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Auslaufende Gartensaison

Die Samenkapseln des Wunderbaums vertrocknen jetzt gar nicht mehr an der Pflanze selbst. Dafür ist es jetzt zu kühl und auch schon zu nass. Dabei hält sich die Staude immer noch sehr beständig. So werde ich wohl keine weiteren Samen mehr gewinnen können. Oder vielleicht doch – wenn die abgeschnittenen und ins Warme geholten Fruchtstände bei anhaltender Innenraumwärme doch noch trocknen und sich die Samen so loslösen sollten, wie sie unter natürlichen Umständen draußen während des Spätsommers und Frühherbstes getan haben. Die Rizinusstauden sind dann auch wohl auch die letzten nicht verholzten Pflanzen, die sich im Garten relativ unverändert halten. Die Bäume sind fast alle schon entlaubt, und auch die Chilipflanzen sind so gut wie nicht mehr vorhanden, mit ganz gelblich verfärbtem und schon stark reduziertem Laub. So können wir eigentlich sagen, dass die Gartensaison praktisch abgeschlossen ist und für den Rest des Jahres vor allem von den Vögeln dominiert sein wird, die wir mit dem Vogelhäuschen und den getrockneten Sonnenblumenkernen sowie des Fettknödeln anziehen, die sich aber traditionell auch unabhängig von solchen Reizen ganz gerne bei uns aufhalten.

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Durchgängig konzentrierte Arbeitssitzung

Ein extrem langer Holzarbeitstag, der sich aber gelohnt hat. Denn ich konnte viel mehr abschließen, als ich zuvor geplant und vorausgesagt hatte. Das macht die Ausführung des letzten Arbeitsschritts Anfang kommender Woche wesentlich einfacher. Gut, das es außerdem noch jede Menge anderes voranzubringen gilt. An solchen Tagen zeigen sich die Vorzüge des nasskalten Novemberwetters. Wenn es nichts gibt, was ablenken könnte und man wirklich konzentriert und anhaltend bei einer einmal begonnen Arbeit bleiben kann. Das macht den Workflow effektiver und produktiver, als dieselbe Arbeit auf mehrere Tage mit wenigen Stunden Einsatz zu verteilen. Heute war mir diese Möglichkeit vergönnt. Und jetzt auf zu den weiteren Projekten.

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Letzte Baumrückschnitte

Heute hat V. sich an den Rückschnitt des Nashi-Birnenbaums gemacht. Das war dringend notwendig, weil der Baum von Jahr zu Jahr auch an Höhe zulegt und bald schon nicht mehr handhabbar ist, wenn es um das Ernten der schweren Früchte geht. Und bei der Gelegenheit haben wir dann auch den abstehenden und eigentlich die Gesamtsymmetrie der Krone störenden unteren Seitenast des Ginkgo abgeschnitten. Der Baum hat jetzt eine bessere Balance und bietet mit dem weit auslandenden Ast, besonders wenn er belaubt ist, jetzt keine Angriffsfläche mehr für den Wind. Den ebenfalls abweichend und viel zu weit abstehenden Seitenast in der Krone des Walnussbaums haben wir ebenfalls beschnitten. Um diese Jahreszeit ist das unproblematisch. So etwas wie im Frühjahr, als ich unbedacht zur denkbar ungünstigsten Zeit kleine Ästchen beschnitten hatte, wird mir nicht mehr passieren. Damals nämlich war das Transpirieren und ständige Tropfen aus der Schnittstelle mit keinem Mittel zu stoppen, auch nicht nach dem Versuch, es mit Baumbalsam zu verschließen. Gerade der Walnussbaum transportiert in dieser frühsommerlichen Jahreszeit Unmengen an Flüssigkeit und lässt sich dann nicht mehr regulieren.

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Motivierendes Kunsthandwerk

Inzwischen frieren die Finger schon leicht ein bei der Arbeit an der Drechselmaschine. Das ist wohl der Wind, den die Drehung verursacht. Aber auch in der kalten Jahreszeit ist dieser erste Arbeitsschritt unvermeidlich, und muss zwangsläufig am ungeheizten Arbeitsplatz ausgeführt werden. Deshalb freue ich mich immer, wenn diese Arbeit für eine Reihe von Aufträgen abgeschlossen ist und ich in der Folge ins warme Kelleratelier ziehen kann. Heute waren es Eberesche und Walnussbaum, Kiefer und Weidenbaum, mit denen ich mich auseinandergesetzt habe. Und in den kommenden Tagen folgt die Detailarbeit für diese auf einen bestimmten Termin ausgerichteten Bänder. Es ist für mich besonders motivierend, wenn ich vorab schon weiß, worin das Motiv für die Bestellung liegt und in welchem Zusammenhang die Bänder später verwendet werden sollen. Da lohnt es sich, immer wieder aufs Neue große Sorgfalt walten zu lassen und die Routinearbeiten mit je neuem Sinn auszufüllen.

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Adventsbewusstsein gegen Atemlosigkeit

Wieder ein sehr arbeitsreicher Tag. Vor allem, weil aus dem spontan ausgedachten Ausflug heute nichts geworden ist. Aber im Nachhinein war das auch ganz gut so. Sicher haben wir vor Weihnachten noch Gelegenheit, an die Tradition anzuknüpfen. Zunächst ist neben der umfangreichen Projektarbeit wieder viel kunsthandwerkliche Arbeit mit einer Reihe von Hölzern auf dem Plan, der die nächsten 10 Tage ergänzend und bis zum Rand anfüllen wird. So mache ich mir keine Illusionen, dass wir in diesem Jahr einmal eine beschauliche Adventszeit erleben. Die wird tendenziell atemlos ausfallen, was ich aber immer durch Achtsamkeit und bewusste Wahrnehmung auszugleichen versuche. Denn diese Zeit ist für mich immer noch etwas sehr Besonderes, weil sie die Innerlichkeit fördert und an diesem schönen Zieldatum endet. Diese Zeit des schrittweisen Rückzugs, die Annäherung an den geistigen Ursprung, der uns allen gemeinsam ist, ist für mich symbolischer Abschluss des Jahres und Erneuerung zugleich. Das in purer Atemlosigkeit zu ertränken, würde ich als Verlust empfinden.

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Wiederkehrende Lebensthemen

Der aktuelle Gestaltungsauftrag hat zwar nicht direkt mit Bäumen und Wäldern zu tun. Aber die Geschichte des Unternehmens ist doch eng mit dem Besitz von Privatwald und anderen landwirtschaftlich betriebenen Flächen verbunden. Deshalb ist das inhaltlich für mich sehr interessant. Und erinnert mich an motivierende Begegnungen aus der Vergangenheit, die den Grundstock für diese Zusammenarbeit legten. Nun, diese Themen, Waldbesitz und -bewirtschaftung, sind zurzeit weit außerhalb meiner Alltagsroutinen und Kommunikationen angesiedelt. Ich finde es aber spannend, im Abstand von Jahren solche Themen neu überdenken und kreativ verarbeiten zu können. Dann werden sie gewissermaßen durch die zwischenzeitlich erworbene Lebenserfahrung angereichert. So wie man umgekehrt selbst durch diese neuerliche Beschäftigung eine Bereicherung erfährt. Schön, dass sich diese Gelegenheit immer wieder bietet.

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Die Aufmerksamkeit auf spezielle Motivfelder

Es freut mich wahnsinnig, dass meine jüngsten Fotografien bisher weitgehend angenommen wurden. Dieses spezielle Sujet mit den Samen des Wunderbaums und den Filz-Hintergründen hätte durchaus auch anders eingeschätzt werden können. Dass ich an diesen sehr speziellen Motiven dran geblieben bin, war insofern richtig. Jetzt bin ich aber gespannt, ob es auch Interessenten für solche Aufnahmen gibt. Möglicherweise könnte der Rizinus als Giftpflanze des Jahres 2018 zumindest bis Jahresende noch größere Aufmerksamkeit genießen. Ich denke, dass er aber auch darüber hinaus als Zierpflanze beliebt bleiben kann. Dass man mit den Samen vorsichtig umgehen sollte, wissen inzwischen wohl auch die meisten, ein Verdienst dieser Auszeichnung. Der Garten und seine Pflanzen werden für den Rest des Jahres nicht mehr so im Fokus stehen. Dafür nehmen die Symbolpflanzen, besonders rund um die Advents- und Weihnachtszeit, einen größeren Raum ein.

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Späte Aktivphase beim Fotografieren

Die neuen Fotografien haben mich auch heute wieder beschäftigt. Da war noch eine Menge zu sichten und auszuwählen, was wie immer nicht ganz leicht war. Neben den Bildern der Rizinussamen waren es die Material- und Hintergrundfotos und die vor einigen Tagen aufgenommenen handschriftlichen Stile, die ich durchgegangen und unter denen ich die interessantesten rausgesucht und bearbeitet habe. Es ist schön und freut mich ungemein, dass ich nach einem in der Hinsicht sehr tatenlosen Jahr nun doch noch auf einigen Motivfeldern Neues entwickeln konnte. Ein guter Einstieg in das von Tradition und Symbolik dominierte Jahresende und die vorangehende Weihnachtszeit, die fotografische Anregungen besonderer Art bietet.

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Von der Schönheit des Wunderbaums

Na ja, er ist ja kein Baum, aber der Spitzname gefällt mir so gut. Und schön ist die Staude mit ihren breiten, weit ausldenden Blättern, den skurrilen Blütenständen und den auffälligen Fruchtständen ohnehin. Gefährlich anmutende Berühmheit hat sie in diesem Jahr als Giftplanze des Jahres erhalten. Aber ich finde, sie hat einfach eine imposante Erscheinung und so sehe ich in ihr vor allem eine Zierpflanze, die bis in den November hinein vital ist und immer noch nicht ausgereifte Früchte trägt. Ich habe heute einmal nicht nur die Samen isoliert, sondern diesmal zusammen mit einem der charakteristischen Blätter auf einer Schieferplatte abgebildet.

Blatt und Samen von Ricinus communis
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Vor kalten Winterarbeitsstunden

Es sieht sehr danach aus, dass die diesjährige Vorweihnachtszeit wieder mit einiger kunsthandwerklicher Arbeit ausgefüllt wird. Das ist nie ganz sicher vorherzusagen, da es gerade um Weihnachten herum sehr starke Schwankungen der Gemütslagen gibt. In jedem Jahr wieder anders. Aber die gegenwärtige Ruhe zeugt in Verbindung mit gewissen Anzeichen von einem bald wieder aufkommenden Interesse an individuellen und persönlichen Geschenken. Das ist so lange schön und stimmig für mich, wie die Temperaturen draußen nicht in richtig ungemütliche Tiefen sinken. Dann nämlich kommt zur Lichtarmut noch die Kälte hinzu, die sich vor allem bei den einleitenden Arbeitsgängen in der Außenwerkstatt bemerkbar macht. Und beides, Dunkelheit und Kälte, passen so gar nicht mit dem Material, seiner Essenz und dem zusammen, wofür und wozu ich es verarbeite. In besonders kalten Winterarbeitsstunden verlagere ich dann meinen Motivationsschwerpunkt auf die gewärmte Innenraumarbeit und damit auf die aufwändige Arbeit an den Details.

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Wunderbaumsamen

Der Allerheiligen-Feiertag war so ruhig, wie ich mir einen christlichen Feiertag wünsche, insbesondere diesen. So sah ich mich eingeladen, ein entschleunigendes Projekt anzugehen, das ich so lange aufgeschoben hatte, nämlich verschiedene Motive fotografisch festzuhalten, die ich in den letzten Monaten vorbereitet hatte. Darunter alte handschriftliche Briefe vom Anfang des 20. und teilweise sogar noch aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wie ich finde, könnte das Motivfeld zum Feiertag nicht besser passen. Daneben habe ich mich den so lange gesammelten Samen unseres Rizinus gewidmet. Es war mein Wunsch, sie als Schüttung festzuhalten, da so eine Gelegenheit sicher nicht so häufig sein dürfte. Vielleicht werde ich später noch Varianten versuchen. Dieses Ergebnis hier, das diese lebendig anmutenden, kontrastreichen und wild wirkenden Samenkerne des Wunderbaums wiedergibt, finde ich aber schon sehr gelungen:

Samen der Rizinusstaude“ width=
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Moderne Tradition und Allerheiligen

Seitdem die Pfarreien sich in Richtung Zusammenlegung bewegen ist es häufiger geworden, dass die Feiertage nicht mehr am Tag selbst, sondern z. B. am Vorabend oder auch am 2. Tag gefeiert werden. So auch in diesem Jahr mit Allerheiligen. Immerhin war es auf die Art möglich, sich den Anlass des Festes gegenwärtig zu machen und der Heiligen, mehr aber sicher der eigenen seligen Angehörigen zu gedenken. Das bleibt für mich ein christliches Fest. Die neuzeitlichen Traditionen, die den Vortag, zwar in Anlehnung und mit Bezug zu Allerheiligen, aber eben doch profanisiert als All Hallow’s Eve pflegen setzen irgendwelche Bräuche an die Stelle des eigentlichen Sinns, die mir fremd und unverständlich sind. So wiegere ich mich auch, Kindern oder Jugendlichen die Tür an diesem Abend zu öffnen, die vermutlich das Allerheiligenfest selbst nicht mehr einzuordnen wissen. Seitdem Gs Grab nicht mehr existiert, ist Allerheiligen für uns noch stärker zu einem innerlich gefeirten Feiertag geworden, dessen Aura dadurch nicht schwächer geworden ist.

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Die große Konstante

Für diesen extrem ungemütlichen vorgezogenen Novembertag war die technische Einführung genau die richtige Aufgabe. Die Gäste sollten damit auch die nötigen Informationen erhalten haben, um selbständig an dem Projekt arbeiten zu können. Wobei es für mich immer die größte Freude ist, wenn die Kontinuität gewahrt bleibt und die geschaffenen virtuellen Formen auch tatsächlich für die eigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Ähnliche Vorhaben werden mich noch bis zum Ende dieses arbeitsreichen Jahres in Atem halten, aber ich sehe auch die Saison der kunsthandwerklichen Aufträge noch nicht am Ende. So bleiben die Bäume, ihre Symbolik und alles, was ich auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Formenum gesetzt damit gestalte, die große Konstante, die niemals größere Unterbrechungen kennt.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
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  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
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  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
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  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
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  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr