Symbolische Ergänzungen

Wieder zurück zur Symbolarbeit mit den verschiedenen Lebensbaum-Hölzern. Diesmal war es die Hainbuche, die ich realisieren konnte, für ein außerordentlich schmales Handgelenk, das normalerweise zu einem Kind passt, tatsächlich aber für eine Erwachsene bestimmt ist. Aber solche Bänder mit sehr kurzen Perlen haben natürlich auch ihren Reiz, schon auf Grund der feingliedrigen Oberflächenästhetik. Der eigentliche Sinn aber entsteht durch die symbolischen Ergänzungen, die nur der Träger selbst vornehmen kann. Auch wenn ich diese Ergänzungen fast nie in Augenschein nehmen kann, bringe ich doch in jeden Kontakt ein individuelles Moment ein, das dem Produkt, dem Symbol tragenden Objekt die bestmögliche Energie mit auf den Weg gibt. Es ist einfach ein gutes Gefühl, das der Prozess damit noch nicht abgeschlossen ist, sondern sich bei jedem Tragen aufs Neue aktualisiert und im Zeitverlauf sicher auch verändert.

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Umfangreiche Sägearbeiten

So komplett war mein Sortiment an verarbeitungsfähigen Kanteln noch nie. Ich hatte zuvor genau erfasst, wie viele Abschnitte von welcher Holz-/Baumart erforderlich sind, um auf mindestens 12 Exemplare zu kommen. Das bedeutete einige Vorarbeit, das Heraussuchen geeigneter Stammabschnitte, dann sägen, kürzen, Kanten schleifen, beschriften, letztlich in den Vorratsschachteln an der jeweiligen Stelle stapeln. Zusammen mit den gedrechselten Stäben als Basis der Baumkreis-Armbänder ist das jetzt eine beruhigende Grundlage für die nächsten Monate. Nur Ahorn fehlt noch. Ich denke, das kann ich, wenn das Material angekommen ist, nächste Woche nachholen. Puh, eine ganz schöne Arbeit, aber ich bin auch froh, gleich morgen wieder mit den eigentlichen kreativen Projekten anschließen zu können.

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Eine seltene Holzarbeit erfolgreich abgeschlossen

Das Schwierigste, die Bearbeitung der Ulmenabschnitte, habe ich mir für den Schluss aufgehoben. Vielleicht wäre es ja umgekehrt besser gewesen, aber ich wollte mich nicht schon zu Anfang damit lange aufhalten. Nach einem langen Arbeitsnachmittag konnte ich aber dieses Mammutprojekt abschließen. Sicher werde ich künftig nicht mehr zwei Jahre warten, bis ich die Vorräte auf diese Weise auffülle. Nur muss eben jeweils eine passende Zeit dafür gefunden werden, möglichst eine ohne größere Ablenkung durch andere Arbeiten. Das waren in diesem Jahr genau die richtigen vier Tage. Und morgen geht’s mit den Kanteln ganz verschiedener Holzarten weiter. Damit sollten dann die Vorbereitungen für eine lange und intensive Herbst- und Wintersaison bestmöglich getroffen sein.

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Aufgaben in der Serienproduktion mit verschiedenen Holzarten

Nun bin ich einigermaßen im Plan mit meinen Holzvorratsarbeiten. Diese Serienproduktion, wie ich sie nennen würde, erfordert einfach sehr viel Geduld und Genauigkeit. Mehr war dann heute nicht mehr drin, denn irgendwann lässt die Konzentration einfach nach. Aber die Serie sollte, wenn nichts anderes dazwischen kommt, doch morgen abschließbar sein. Die Rüster-Abschnitte hebe ich mir für den Schluss auf, denn das hält erfahrungsgemäß besonders lang auf, wegen der eigentümlichen Herstellungsweise aus gedrehten Bohrkernen. Wenn ich demnächst neues Ulmenholz besorge, werde ich noch einmal einen Versuch unternehmen, es wie alle anderen Holzarten zu verarbeiten. Mit den bisher zur Verfügung stehenden Abschnitten war das aus technischen und ästhetischen Gründen nicht möglich. Bei einem diagonalen Faserverlauf, in Bezug auf die Form der Kantel, könnte es aber vielleicht doch funktionieren.

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Pflanzliche Sturmopfer

Die Sonnenstunden des Juli entsprachen fast exakt denen des Vorjahresmonats. Im vergangenen Jahr war eben nur der gesamte Hochsommer stark durchwachsen und erst der September brachte ungewöhnlich viel Licht. Diesmal hat erst der Juli einen Einbruch mit sich gebracht, und der August hat jetzt in der gleichen Manier begonnen. Trotz des Regens und der stürmischen Witterung ist mir die konzentrierte Holzarbeit heute leichter von der Hand gegangen. Wetterfühligkeit bedeutet eben auch, das Wetter der kommenden Tage im Voraus zu erspüren. Und da glaube ich wieder eine Bewegung in Richtung des Hochsommers festzustellen, den wir zuletzt schwitzend mal bewundert, mal bedauert haben. Alle Pflanzen mögen das. Nur der Starkregen hat dann doch den mediterranen Arten so stark zugesetzt, dass sie eigentlich erledigt sind. M. bedauert vor allem, dass der Lavendel im Nachbarsgarten, von dem sie sich immer bedienen konnte, diesen Sturm nicht überlebt hat. Das schränkt die Dekorationsmöglichkeiten in Sachen Herbstkränze gleich mal ein. Aber wir haben ja noch andere Möglichkeiten, die die Lücke schließen können. Ich denke etwa an die diesen Sommer in Unmengen wuchernden Physalis, aus denen wir in einigen Wochen erneut Kränze binden können und die sich ohnehin auch in Vasen hervorragend für die Herbstdekoration eignen.

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Tropisches Juliende

Selbst auf den Social Media Kanälen reden alle nur von Urlaub oder Kurztrips. Die Vorratsarbeiten in diese Zeit zu legen, war wohl die beste Idee. Mehr Ruhe, weniger Störung und Ablenkung, Beanspruchung von außen. Das ist von Vorteil, denn die ziemlich gleichförmige, aber dennoch schwierige Arbeit, die für jede der Holzarten eine ihr gemäße Herangehensweise und Aufmerksamkeit erfordert, braucht Zeit und die Möglichkeit, dran zu bleiben. Einziges Hindernis ist die schwüle Wärme, die bei uns erneut angekommen ist und irgendwie lähmende Wirkung hat. So hoffe ich auf beruhigteres Wetter, damit sich die Arbeit auch noch im Laufe der Woche abschließen lässt.

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Zeit für eine aufgeschobene Aufgabe

Es ist jetzt an der Zeit, die lange aufgeschobene Aufgabe zu erfüllen, die mir etwas längerfristigen die Materialgrundlage für ein zentrales Angebot der Wunschbaum-Manufaktur sichert. Sehr zeitaufwändig, da gleich 22 Holzarten abzudecken sind, und auch eine Geduldprobe, da gerade hierbei besonders exakte Ergebnisse unerlässlich sind. So hoffe ich, dass das Wetter nächste Woche sonnig, aber nicht zu heiß ausfallen wird. Das ist für diese Art handwerklicher Arbeit nämlich die beste Voraussetzung. Denn Licht und Wärme passen zur intensiven Arbeit am Holz und mit den Bäumen, nicht aber Hitze, die die Konzentration letztlich stört und zu sehr auf die eigene Körperlichkeit zurückverweist.

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Lästige Schutznetze

Nun hat er es doch noch wahr gemacht. Die Schutznetze über den Weinreben stören mich ohnehin jedes Mal, wenn V. sie für notwendig erachtet. Aber wenn dann auch noch die knall-blauen zum Einsatz kommen, ist für mich der üppig natürliche Gesamteindruck des Gartens doch sehr gestört. Jeder Blick wird dann für Wochen als erstes von diesen künstlich sich abhebenden Netzen gelenkt. Ich hoffe nur, die Trauben reifen weiterhin schnell, so dass die Lese deutlich vorgezogen werden kann. Dann könnten wir den Restsommer noch in der gewohnten Gartenatmosphäre verbringen, ohne die lästige Ablenkung.

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Wunderbaumerfahrungen

P. M. sagt, er habe eine ganze Reihe von Wunderbäumen überall im Garten verstreut. Bei uns sind es immerhin drei geworden, deren Same gekeimt hat. Und die bilden, obwohl gleichzeitig gesetzt, eine Treppe: Klein, Mittel, groß. Wahrscheinlich ist die Größe abhängig vom konkreten Standort und der Sonnenlichtexposition. Schön gewachsen sind sie alle drei. Vielleicht ändert sich das Größenverhältnis ja noch im Laufe des Sommers. Wenn P. Ms Exemplare zahlreicher und höher sind, so liegt das einfach daran, dass er sie im Blumentopf vorgezogen hat. Diesen Umweg habe ich nicht gewählt, schon allein, weil ich die Samen erst spät erhalten hatte. Das wäre dann zu umständlich geworden. Aber in diesem Herbst werden wir ja eigene Samen sammeln können, so dass die Option für die nächstjährige Saison offen steht.

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Weinleseprognosen

Bei den Berufswinzern rechnet man in unserer Region schon mit einer sehr frühen Lese, wahrscheinlich schon Anfang September. Das ist ungewöhnlich, wie fast alles in diesem Jahr ungewöhnlich ausgefallen ist, vor allem um 4-5 Wochen früher als üblich. Deshalb sind die Pflanzen in ihrer Entwicklung weit fortgeschritten. Wie auch die Strohblumen, die im Vorjahr sehr spät zur Hochform gelangten und dann noch lange Blüten ausgebildet haben, bis weit in den September hinein. Ich schätze, das wird diesmal früher enden, weil es früher begonnen hat. Und auch andere Arten sind recht weit gekommen. Nun hoffe ich aber, dass allzu lang anhaltender Dauerregen und fehlende Sonne nicht alles wieder zerstören. Das würde auch die Winzer freuen, die angesichts der Fröste im April schon das Schlimmste befürchtet hatten. Inzwischen wissen sie aber, dass das weniger Schaden angerichtet hat und auch Schädlinge sich dieses Jahr in Grenzen halten. V. hat allerdings jetzt schon Panik wegen der Amseln, die hinter seinen schon ausreifenden Weintrauben her sind. Nach der Wespenplage vorhergehender Jahre könnten es diesmal tatsächlich die Vögel sein, die den Weg dorthin finden. Mir macht das eigentlich nichts, aber V. wird wohl wieder Netze spannen, um sie zumindest teilweise abzuhalten, zu meinem Leidwesen, da ich das Gartenpanorama durch die Netze immer stark gestört sehe.

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Wetter, Extreme und Übertreibungen

Es beruhigt mich, dass offenbar auch jüngere bei diesem Biowetter Probleme haben. Ich dachte schon, ich sei der wetterfühligste weit und breit. Aber bei allzu viel Wechselhaftigkeit und vor allem dieser Abfolge von Hitze und regnerisch-kühlen Wetterphasen schlägt es auch Hartgesottenen schon mal auf den Kreislauf, und manchmal auch aufs Gemüt. Ich habe dennoch Hoffnung, dass wir noch einen schönen, gleichmäßigeren Rest-Hochsommer haben werden, der Pflanzen und Menschen gleichermaßen Energie gibt. Denn er ist immer so schnell vorbei, kaum dass man sich an das Arbeiten und die Aufenthalte im Freien und vor allem im Garten gewöhnt hat. Wenn V. den letzten Honig abschleudert, ist das für uns immer so ein Anzeichen, dass die Blütephasen der Bäume endgültig vorüber sind und jetzt schon alles im Zeichen der Früchte steht. Damit sieht es allerdings zumindest bei unseren Obstbäumen dieses Jahr schlecht aus. Mit Ausnahme der Äpfel sind wohl alle Blüten erfroren. Es wird bei uns weder Mirabellen, was ich besonders bedaure, noch Birnen und Zwetschgen geben. Auch das wieder so ein Extrem, das parallel zum Wetter unser jahreszeitlichen Erleben seit Jahren prägt. Denn zwischendurch gibt’s auch Jahre mit extrem viel Obst, das man dann geradezu als obszöne Übertreibung der Kulturobstbäume wahrnehmen muss.

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Mehr Sonne für die daheim Gebliebenen

Für meine handwerklichen Vorhaben muss sich das Wetter unbedingt wieder ändern. Wir haben zwar über die Hitze zuletzt gestöhnt, das hier ist aber noch unpassender, zu weit weg von unserer Vorstellung des Hochsommers. Schlecht für die Sonnenstundenbilanz, schlecht für die so vital wachsenden Pflanzen im Garten und das Blühen und Fruchten der Bäume, die allerdings genügend Wasservorräte speichern konnten. Und schlecht auch für die körperliche Befindlichkeit, da wir uns gerade an die anhaltende Wärme angepasst hatten. Es wäre schade, wenn die Wachstumsfreude, von den Sonnenblumen bis zum Maulbeerbaum, durch ebenso lang anhaltende Regenphasen gestört würde, denn noch lieber als Regen ist ihnen dann doch das Licht. Für die daheim Gebliebenen ist es zudem wünschenswert, die hochsommerliche Arbeit in Sommerklima erleben zu dürfen.

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Erfreuliche Honigsaison

Mit dem diesjährigen Verlauf der Honigsaison kann V. eigentlich sehr zufrieden sein. Wenn man bedenkt, wie schwierig die letzten Jahre waren und wie viel er mehrfach in neue Völker investieren musste, weil es die im Sommer noch starken nicht in den Winter geschafft haben. Ein Thema, das uns seit Jahren begleitet und 2016 mit dem Zusatzthema Melezitose noch getoppt wurde. Aber die neuen Völker, die inzwischen schon einigen Zuwachs erfahren haben, halten sich bisher sehr gut. Es wird jetzt, nachdem die letzte Tracht schon fast hinter uns liegt, vor allem darauf ankommen, die bekannten Risikofaktoren im Blick zu behalten und so gut wie möglich zu regulieren. Damit die Völker gut über den Herbst kommen und eine Chance für die Überwinterung erhalten. Auch die Qualität des diesjährigen Honigs, der traditionell mit der Mischtracht „Brombeere & Kastanie“ abgeschlossen wird, ist gut und wurde schon vielfach gelobt.

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Hochsommerliche Tradition des Hauses

Der Sommer nähert sich seinem Urlaubshöhepunkt. Das ist für mich eine gute Zeit, mich sozusagen dem Gegenteil zu widmen. Gerade den Arbeiten, für die in der übrigen Zeit des Jahres keine Gelegenheit ist. Einfach weil die Kommunikationen jetzt bei vielen auf Sparflamme gestellt sind und sich die Routine damit gegenüber dem Durchschnitt reduziert. Unter diesen Arbeiten sind auch eine Reihe handwerklicher Arbeit rund um die Wunschbaum-Manufaktur, vorbereitende Dinge, Vorräte, auf die ich später zurückgreifen kann, Maschinenwartung und Ähnliches. Da ist einiges zu tun, so dass ich sehr darauf hoffe, nicht wesentlich unterbrochen zu werden. Aber es sind auch darüber hinausgehend wichtige Projekte abzuschließen und neue vorzubereiten. So wird der Hochsommer in seiner üppigsten Phase wohl arbeitsreich ausfallen. Auch das liegt in der Tradition des Hauses.

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Rizinus Wunderbaum

Ich hatte das mir schon seit Tage vorgenommen, weil mich das Wachstum dieser wunderbaren Pflanze, die wohl deshalb auch „Wunderbaum“ genannte wird, seit dem Keimen des Samenkorns fasziniert hat. Diese riesigen Blätter, die markanten Blütenstände, die lichte Transparenz, das Dramatische in der gesamten Erscheinung der Staude. Diese ist die größte der Drei. Vermutlich ist sie durch den sonnigen Standort begünstigt. Die beiden anderen stehen etwas schattiger und wachsen langsamer, zeigen aber dieselbe schöne Architektur ihrer verschiedenen Bestandteile. Mal sehen, ob sie irgendwann die benachbarten Sonnenblumen an Höhe übertreffen. Sie scheinen es zunächst damit nicht eilig zu haben, folgen ihrem ganz eigenen Plan, in dem die Ausbildung der Individualität als Exemplare ihrer Art und der raumgreifenden Präsenz eine zentrale Rolle spielen.

“Rizinus" “Rizinus"
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Jahreszeitliche Wahrnehmung

Die Einundzwanziger-Qualität konnte ich heute nicht so deutlich wahrnehmen wie sonst. Der Tag war intensiv, aber nicht richtungsweisend oder besonders erhellend. Aber in dieser Zeit des Hochsommers, wenn viele die Zeit für Urlaubsreisen gekommen sehen, ist ohnehin alles anders. Und mit solchen Abweichungen ändert sich die Wahrnehmung. Vielleicht wäre das heute Erlebte im November mit anderem Erleben verbunden gewesen. Ein schöner Abschluss der Arbeitswoche war heute die Arbeit an einem Weidenbaumarmband, die ich auch gleich abschließen konnte. Gut, dass damit der Samstag für lange aufgeschobene Wartungs- und Vorbereitungsarbeiten rund um das Manufakturprojekt zur Verfügung steht. Etwas Freiraum ist eben zwischendurch auch notwendig, wenn es routinemäßig und glatt ablaufen soll.

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Breites Ideenspektrum bei Baumgrafiken

Das restliche befristete Microstock-Kontingent läuft in wenigen Tagen aus. Höchste Zeit, die verbliebenen Fotos und Grafiken auszuwählen und zu downloaden. Neben Hintergründen, meist in Vektorform, und feiertäglichen Motiven habe ich jetzt auch eine Reihe von Vektoren mit Baummotiven ausgesucht und gesichert. Die werde ich sicher irgendwann verwenden können, im Rahmen des Wunschbaum-Projekts oder auch, um im Baumtagebuch bestimmte Symbolthemen zu veranschaulichen. Außerdem ist vorstellbar, dass ich das eine oder andere einsetzen kann, um Angebote der Wunschbaum-Manufaktur zu illustrieren. Es ist schon erstaunlich, wie phantasievoll die Kreativen auch in Bereich dieses Motivfeldes sind und welche unglaublichen Bildideen rund um die Bäume immer wieder entstehen. Ein schier endloses Thema auch für die grafische Darstellung. Und dass es überhaupt so viel gutes Material dazu gibt, zeigt einmal mehr, wie sehr die Bäume im symbolischen Denken verankert sind und wie beliebt sie sind, wenn es darum geht, menschliche Lebensprozesse und Befindlichkeiten zu veranschaulichen.

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Wunderbaumwachstum

Der Wunderbaum hat wirklich etwas Wunderbares. Bei dem größten unserer drei Rizinus-Exemplare hat sich schon ein gewaltiger Blütenstand entwickelt. Ich muss das unbedingt fotografieren, so filigran und ungewöhnlich sieht es aus. Dann diese riesigen Blätter und das Ungestüme, das die ganze Pflanze ausstrahlt. Dabei ist ihr Höhenwachstum durchaus noch maßvoll. Möglicherweise werden sie im Garten, doch von einigen Seiten beschattet, auch nicht ganz so hoch. Ihr endgültige Größe dürften sie aber erst viel später erreichen. Ich schätze vielleicht Ende August. Bis dahin gieße ich sie jeden Tag ordentlich, wie auch die immer stärker werdenden Sonnenblumen und freue mich daran, wie die Gartenkulisse von Tag zu Tag dichter und transparent grüner wird.

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Sommergrünkontraste

Der Efeu hat den jüngsten Rückschnitt gut verkraftet. Diesmal sind auch keine größeren Lücken entstanden, die erfahrungsgemäß sehr langsam wieder zuwachsen. Die Bewachsung der Mauer wirkt vielmehr sehr geschlossen und schön satt-grün, da vor allem ältere, schon stärker zusammengezogene Blätter an der Oberfläche geblieben sind. Vor diesem satten Dunkelgrün hebt sich das leuchtend transparente Hellgrün des Weinlaubs deutlich ab, dazwischen die ersten Trauben mit teils noch grünen, teils schon in Verfärbung befindlichen Einzeltrauben. Ein Ensemble verschiedener Grüns, die sich im Blick auf den Garten mischen und einen hochsommerlich gesättigten, sehr lebendigen Gesamteindruck vermitteln. Natürlich tragen dazu auch die hoch aufragenden Stämme und Kronen der Gartenbäume bei, deren Grün sich mit dem strahlenden Blau des Himmels in Kontrast setzen. Und die vielen Blumen, die reizvolle Farbakzente im Grün setzen.

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Sinn schaffen

Wieder so ein Tag, der mit außerplanmäßigen Aktivitäten angefüllt war. Dieses eine wenig angenehme Thema wird uns wohl noch bis zum Jahresende in wechselnder Gestalt begegnen und beschäftigen. Vorerst aber ist wieder eine Normalphase, wenn man sie so nennen kann, eingeleitet. Ich bin froh, zwischendurch durch die Holzarbeit eine Basis zu finden, die nicht nur hilft, das Komplizierte, nicht vollständig Lösbare aufzuheben, sondern neuen Sinn schafft. Durch die Verbindung mit den verschiedenen Baumarten und ihrer Energie. Und auch durch die je individuelle Beschäftigung mit den Auftraggebern, von denen jeder seinen eigenen, mal deutlicher, mal verdeckt geäußerten Anspruch vorträgt. Dem Zeitlosen auf diese Weise Individuelles aufzusetzen, finde ich sehr reizvoll und herausfordernd.

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Feigenbaumpaar

Der ganz kleine Feigenbaum, den V. vor einigen Wochen mitgebracht hat, gefällt mir jetzt schon besser als der eigentliche, schon 3 Jahre alte Nachzögling und designierte Nachfolger unseres langjährigen Baums. Einfach weil der derzeit noch einen einzigen unverzweigten Stamm zeigt und schöne große Kronblätter. Bei dem älteren hat sich die Verzweigung schon viel zu früh ausgebildet. Er hat deshalb schon jetzt eine im Verhältnis zur geringen Höhe zu ausgedehnte Kronenform. Ich fürchte, so wird er nie Baumcharakter erhalten und stattdessen eine Existenz als Feigenbusch führen. Eigentlich nicht das, was ich mir vorstelle. Wir werden sehen, welche Lösung nach dem Rückschnitt des alten Feigenbaums bis auf den Wurzelstock die vernünftigste Lösung darstellt. Vielleicht werde ich das ganz kleinen dann an dessen Stelle und an den alten Standort verpflanzen und ihn als Nachfolger aufbauen. Dann hätten wir zwei Feigenbäume, ein Paar, das in gegenüberliegenden Hälften des Gartens seinen je getrennten Standort findet. Auch eine attraktive Möglichkeit, die einen Versuch wert ist.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr