Unruhiger Start in die Weihnachtszeit

Der Dezember hat für mich mit einem sehr dichte gepackten Aufgabenplan begonnen. Nicht gerade das, was man mit einer Einstimmung in die Weihnachtszeit verbindet. Lieber wäre mir mehr Ruhe und Zeit eben für diese weihnachtliche Vorbereitung. Immerhin konnte ich am Abend mit dem Installieren der ersten Lichterkette starten und werde morgen daran anknüpfen. Verschiedene Dinge habe ich dafür schon aus den Schränken geholt und vorsortiert. Der Samstag wird dann einiges an Arrangements und Installationen mit weihnachtlichem Bezug beinhalten, bevor ich am Nachmittag mit den kunsthandwerklichen Arbeiten weitermache. Da gehen die verschiedenen Tätigkeiten neben meiner Agenturarbeit täglich Hand in Hand. Ich hoffe, dafür bald den richtigen Rhythmus zu finden, der jeweils die nötige Ruhe bei Konzentration auf die Aufgaben möglich macht.

Rechtzeitige Adventsgrüße

Nun habe ich alle Adventskalender mit eigenen Weihnachtsfotografien verschickt, und die meisten sind auch schon angekommen. Lediglich die Auslandssendung könnte vielleicht einige Tage zu spät ankommen. Aber das ist nicht gravierend. Ich freue mich sehr über die Rückmeldungen, gerade auch von Menschen, von denen ich das nicht erwartet hätte, vornehmlich bei denen, die M. mit einigen meiner Kalender beschenkt hat. Aber auch wenn der beiliegende Gruß in dem Fall nicht von mir kam, ist die positive Reaktion natürlich auch für mich eine Freude, weil es zeigt, dass meine Weihnachtsästhetik offenbar doch verbreitet verstanden und geteilt wird. M. drängt mich unterdessen, mit meinem Teil der Weihnachtsdekoration im und ums Haus zu beginnen. Aber das ist zurzeit tatsächlich eine Frage der freizumachenden Zeit. Ich denke aber, dass am Wochenende, zumindest mit einem Weihnachtsbaum und zwei Lichterkettendekorationen doch ein Anfang gemacht werden kann.

Bäume und der weitere Horizont

Ein sehr arbeitsreicher Tag mit vielen technischen Herausforderungen. Da wünsche ich mir die kunsthandwerkliche Arbeit herbei, die aber in einigen Tagen auch wieder ansteht. Die Abwechslung von konzeptionellem Tun, kreativem Schaffen und sich wiederholender Routinearbeit ist für mich wichtig. Ohne die Bäume und die Beschäftigung mit ihrer Symbolik, Ästhetik und Energie würde mir auf dem Gebiet die Ausweichmöglichkeit und der weitere Horizont ein Stück weit fehlen.

In die Weihnachtsbeleuchtung einsteigen

M. hat heute schon mal angefangen, die ersten weihnachtlichen Dekorationsobjekte aus den Truhen, Schubladen und Schränken zu holen, bzw. sie zunächst zusammenzusuchen, denn oft ist nicht mehr so ganz klar, wo was zu finden ist. Eigentlich würde ich gerne mit meinen Sachen in diese schöne Dekorationsarbeit der Saison mit einsteigen, aber dazu fehlt mir aktuell noch die Zeit. Ich hoffe, am Wochenende mit dem kleinen Baum und dem Leuchtkranz außen beginnen zu können. Und vielleicht schaffe ich auch noch, die Beleuchtung des Jugendstil-Schranks zu installieren. Die ist für die Lichtstimmung des Weihnachtszimmers wichtig, mindestens genauso wichtig wie der Weihnachtsbaum selbst. Aber dieses Jahr kommen noch einige weitere, neue Objekte hinzu, die überwiegend auch beleuchtet sind. So dürfte es noch mehr funkeln, glitzern und leuchten als bisher. Die Herausforderung wird es sein, alles stimmig aufeinander abzustimmen, und natürlich nichts zu überladen.

Baum-Interesse und Baum-Symbolik

Ein vorläufiger Rückblick auf dieses Wunschbaum-Manufaktur-Jahr war heute Gegenstand eines Gesprächs mit M. Auch andere haben schon danach gefragt. Die Antwort ist, dass dieses Jahr dem vorherigen auf dem Gebiet sehr ähnlich sein wird. Eine eher unterdurchschnittliche Nachfrage bei besonders guter Qualität des Interesses. Denn die Interessenten haben sich sehr überzeugt von den Konzept und den Ergebnissen gezeigt und geäußert, was mir immer eine wichtige Bestätigung bedeutet. Wirklicher Sinn für die Symbolik und Ästhetik der Bäume ist die beste Voraussetzung für den Erwerb der Lebensbaum-, Wunschbaum-, Baumkreis- und Partner-Armbänder der Wunschbaum-Manufaktur, und für das Tragen derselben. Ich freue mich, dass viele das regelmäßig tun und damit ein Stück ihres Verhältnisses zu den Bäumen im Speziellen und der Natur im Allgemeinen zum Ausdruck bringen. Bedeutung hat das vor allem für die Träger/innen selbst. Es geht nur in zweiter Linie um Kommunikation, mehr um ein Aktualisieren des eigenen Mensch-Baum-Verhältnisses und natürlich um eine Spiegelung der Lebenssymbolik.

Was wir im Angesicht des Weihnachtsbaums erfahren

Ganztägige Ausflüge wie gestern wirken sich dann gleich auf die Aufgabenplanung aus. Natürlich sind solche Anlässe schön und wichtig, aber nachher gibt’s dann vieles nachzuholen, das Wochenende wird damit überladener, als man sich das um diese Zeit des Jahres wünschen würde. Ich bin dennoch zuversichtlich, dass wir die Aufgaben, die uns die Wochen vor Weihnachten noch stellen, auch in guter Qualität und bewusst wahrnehmen und erfüllen werden. Weihnachten ist für unsere Familie in dieser Zeit auf verschiedenen Ebenen ein auch die Gespräche bestimmendes Thema. Darüber bin ich sehr froh, weil es meine Affinität zum bewussten Wahrnehmen und Einsetzen symbolischer Formen unterstützt. Weil im Wahrnehmen dieser Formen so etwas wie eine Familientradition begründet ist. Das verbindet untereinander und mit allen, die ähnlich ausgerichtet sind. Es verbindet aber vor allem mit den geistigen Grundlagen dahinter und damit jeden Einzelnen von uns mit der ihm zugeordneten geistigen Quelle. Es ist eigentlich das, was wir oft ganz unbewusst, aber auch unbewusst sehr sicher im Angesicht des Weihnachtsbaums später in uns erspüren, diesen Funken, den die Lichter und der Glanz des Weihnachtsbaums, insbesondere in den längsten Nächten des Jahres, in uns entfachen und der uns ganz besonders in diesen Feiertagen und -nächten wieder ursprünglich und ganz werden lässt.

Zwischen Familienfeiern und weihnachtlicher Feststimmung

Wir sind sehr froh, J. heute anlässlich des runden Geburtstags besucht zu haben, nachdem der Besuch zwischenzeitlich verschoben zu werden schien. Aber das hätte uns innerhalb der Familie sehr leidgetan. Und auch wenn die Feier kleiner ausfiel als ursprünglich geplant, ist der Geburtstag eben ein würdiger und bewusster geworden. Mehr Lichter und Kerzen als sonst sind bei J. und W. in dieser Spätherbstzeit kurz vor Beginn der Weihnachtszeit schon installiert, aber weihnachtliches Baumgrün habe ich noch keines gesehen. Wie bei uns hier wird es dann doch kurz vor Beginn der Adventszeit zum jahreszeitlichen Schmuck hinzukommen, und der Weihnachtsbaum selbst natürlich erst einige Tage vor Heilig Abend. Aber ich habe keinen Zweifel, dass unsere Geburtstage nahtlos und atmosphärisch in die Feiertage übergehen werden und dass wir hier bei uns wie auch J. und W. in ihrem Heim das so schön und eindrücklich wie möglich gestalten werden.

Weihnachten und Handarbeit mit der Mensch-Baum-Symbolik

Das geht so rasend schnell. Jetzt ist schon in genau 4 Wochen Heilig Abend. Da gibt’s noch einiges in der kurzen Zeit abzuarbeiten. Ich hoffe, die Weihnachtszeit wird dadurch nicht weniger eindrücklich, jedenfalls gebe ich mir wie immer Mühe, die Geschäftigkeit bei der Projektarbeit die Aufmerksamkeit für Advent und Weihnachten nicht untergehen zu lassen. Die Manufakturarbeiten laufen bis dahin sicher weiter, wie immer mit einigen Anfragen, die in letzter Minute noch fertiggestellt werden müssen, so ist es auch in dieser Saison zu erwarten. Aber das macht die Sache auch atmosphärisch und spannend. Eigentlich gehören genau solche Last Minute Aufträge mit zur Essenz dieses besonderen Kommunikationsprojekts rund um die Ästhetik und Symbolik der Bäume und letztlich zur Selbstspiegelung in der Lebenssymbolik der Bäume.

Weihnachtliche Konjunkturwellen

Zuletzt war ich bei dem Thema eher pessimistisch, hatte den Eindruck, die bisweilen zu beobachtende Aversion gegen Weihnachten würde dieses Jahr deutlicher um sich greifen. Aber jetzt bemerke ich sogar einen besonders frühen Start der Weihnachtssaison, u. a. an der frühen Berichterstattung und Themensetzung in den Medien ablesbar. Dann sollten meine adventlichen Grüße, die einige Tage früher rausgingen als im letzten Jahr, also doch noch wahr- und angenommen worden sein. Immerhin habe ich ja auch einige Rückmeldungen erhalten, die nicht nur von Höflichkeit zeugten, sondern durchaus von einer Beschäftigung und Zuneigung mit bzw. zu Weihnachten. In Kürze werden wir zuhause wieder weihnachtliche Atmosphäre und Ausschmückungen realisieren. Auch das ist auf den Straßen schon merkwürdig früh zu beobachten, inklusive der ersten Weihnachtsbaumhändler, die schon vor einer Woche mit dem Installieren Ihrer Verkaufsareale und dem Aufstapeln geschnittener Weihnachtsbäume begonnen haben.

Für die Stärkung und aktive Nutzung symbolischer Formen

Der erwartete sehr dicht gepackte Arbeitsplan vor Weihnachten bestätigt sich in diesen Tagen. Wie fast jedes Jahr wird es ziemlich geschäftig werden, insbesondere während der Adventszeit. So bin ich froh, die diesbezüglichen Grüße und kreative Thematisierung schon weitgehend abgeschlossen zu haben. Und kurz vor Beginn der Weihnachtszeit sind wir dann v. a. mit dem adventlichen Schmücken und Ausgestalten des eigenen Wohnumfelds neben allem anderen ausgefüllt. Ich hoffe sehr, dass meine Aufmerksamkeitslenkversuche, die heilende Wirkung der Weihnachtszeit in diesen anstrengenden Zeiten als solche zu erkennen, wenigstens bei den ausgewählten Adressaten positive Resonanz erzeugen, einen positiven Unterschied machen. Denn so wie in den letzten Jahren sich die Gestaltung und Entwicklung der Zukunft vorzustellen, fällt mir zunehmend schwer. Ohne eine Stärkung der Rezeption und aktive Nutzung symbolischer Formen, z. B. solcher, die sich in den auf Weihnachten bezogenen Traditionen wie dem Weihnachtsbaum und anderen Formen zum Ausdruck bringen, wird es nicht möglich sein, an einen einmal erreichten geistigen Entwicklungsstand anzuknüpfen. Aktuelle bewegen wir uns eher im Rückschritt. Aber ich denke, das wird mehr und mehr Menschen bewusst, und partiell regen sich auch innere Widerstände und mehr oder weniger kreative Versuche, dem entgegenzusteuern.

Die traurige Seite der späten Novembertage

Wir haben an diesem Einundzwanzigsten einen Teil der letzten Gartenarbeiten erledigt. In einer Regenpause, die selten genug geworden sind. Aber das schon größtenteils verrottete Laub der Gartenbäume ist jetzt zur Hälfte in der Grünen Tonne untergebracht und zur anderen Hälfte mit dem Rechen zu zwei großen Haufen zusammengetragen. Viele Blätter fallen jetzt nicht mehr, nur am Ginkgo sind noch einige wenige hängen geblieben, und auch beim Feigenbaum. Aber das Thema Baumherbst ist jetzt schon so gut wie abgeschlossen. Passend zu diesem unwirtlichen Herbsterlebnis mussten heute J. und W. etwas sehr Trauriges verkraften, das sie hoffentlich nicht zu stark belasten wird. Aber das sind eben die Verwirrungen und Verstrickungen des Lebens, zu denen auch solche unverhofften hereinbrechenden traurigen Erlebnisse gehören. In solchen Dingen fällt es dann auch mir schwer, dieser Zeit des natürlichen Abbaus und Rückzugs in der Natur das Positive abzugewinnen, das eben auch in ihm steckt. Nämlich der kommende Frühling, die Wiederbelebung, die im Niedergang schon angelegt ist.

Das Baumtagebuch wird 19

Seine Volljährigkeit hatte es ja schon im letzten Jahr erreicht. Jetzt also schon der 19. Geburtstag. Für den Beitrag zum 20. in 2024 werde ich mir sicher etwas sehr Umfassendes überlegen. Da der Geburtstag aber diesmal nicht ganz so rund ist, will ich mich einfach nur freuen. Dass das Tagebuch nun schon so lange lebt, sich immer wieder den tatsächlichen Lebenserfahrungen entsprechend aktuell hält und auch im erwachsenen Alter immer noch denselben unverminderten Sinn macht. Denn der archetypischen Kraft der Bäume als Lebenssymbole können kein Lebenslauf und keine Zeitumstände etwas wirklich Gefährdendes anhaben. Es ist mir wichtig, das hochzuhalten, als Beispiel für zeitlos sinnhafte Symbolformen, die etwas über unseren Ursprung und unsere geistige Verwurzelung aussagen.

Den Geist- und Sinn-Faden nicht abreißen lassen

Vermutlich können die meisten meine Affinität und das innige emotionale Verhältnis zur Weihnachtszeit nicht nachvollziehen. Tatsächlich begegne ich schon seit vielen Jahren einer verbreiteten Müdigkeit, wenn nicht entschiedener Ablehnung dem Thema gegenüber. Wie wenn sich die Menschen von der Traditionssymbolik und den verbundenen inneren Handlungen distanziert hätten oder das Bedürfnis nach Distanzierung hätten. Allerdings ist das eine Entwicklung und ein Phänomen, das nicht nur auf Weihnachten zutrifft. Eigentlich beobachte ich das bei allen Traditionsfesten, Feiertagen, insbesondere den christlichen, und überhaupt Gedenktagen mit speziellem Bedeutungshintergrund und Sinn. Es gibt die Tendenz, diese als eine Form von Folklore zu entwerten und quasi als unzeitgemäß, zumindest extrem nachrangig zu betrachten. Was ich an der Stelle immer zum Ausdruck bringen möchte: Das Gegenteil ist der Fall. Die vermeintliche Irrelevanz ist Dank der Zeitlosigkeit dieser Inhalte nicht denkbar. In ihnen steckt vielmehr das wirklich Essenzielle, die Gelegenheit vor allem, sich aus Anlass der Traditionstage und -zeiten eben diesem wieder stärker zu nähern, dieses Essenzielle wieder mehr zum eigentlichen Gegenstand des Interesses und der persönlichen Entwicklung zu machen. Das ist der eigentliche Zweck meiner Versuche, symbolische Formen wie den Weihnachtsbaum und die Symbolbäume als Aufmerksamkeitsmarken ins Bewusstsein zu rücken, die uns vieles zurückgeben können, was immer schon vorhanden ist, aber im Zuge der zeitgenössischen Verwirrungen verschüttet wurde. Ich bemühe mich, einen Beitrag dazu zu leisten, dass dieser wichtige Geist- und Sinn-Faden nicht abreißt.

Weihnachtsästhetik, Weihnachtspflanzen und Lichtsymbolik

Das war heute der erste Ausflug seit Langem. Und natürlich konnten wir beim Besuch des Dekoladens mit der riesigen Auswahl an Homeaccessoires für die Weihnachtszeit nicht umhin, unsere ohnehin schon üppige Sammlung um einige Dinge zu erweitern. Vor allem einige Kerzen, obwohl ich ja mit meinen Recyclingversuchen und der Herstellung von neuen Kerzen aus Paraffinresten zwischenzeitlich schon erfolgreich war. Aber der Bedarf und der Verbrauch an Lichtern ist in dieser Zeit bei uns eben recht hoch. So haben wir wieder einen kleinen Vorrat. Und daneben hat auch der elektrische Lichterschmuck für die Adventszeit eine Rolle gespielt. Wenn ich demnächst mit den Arrangements der Lichterkränze und -ketten beginne, werde ich mir einige Gedanken machen müssen, wie was in welcher Form kombiniert werden kann. Das ist schon weit von dem früheren Thema entfernt, das sich eigentlich nur auf die Kombination unserer drei alten Lichterketten am großen Weihnachtsbaum beschränkt hatte. Die LED Technik hat auf dem Gebiet schon einige Gestaltungsräume eröffnet, die tatsächlich neu sind. Natürlich wünsche ich mir neben diese gestalterischen Innovationen im Bereich der Weihnachtsästhetik v. a. eines: Dass es mir mit meiner Thematisierung der Weihnachtstradition und -symbolik gelingt, überhaupt wieder mehr Interesse und Aufmerksamkeit für die großen Themen unserer christlichen Kultur zu wecken. Das ist lange nicht mehr selbstverständlich, man muss tatsächlich darauf aufmerksam machen, warum wir dieses Fest feiern, was die traditionellen Weihnachtspflanzen und das Wintergrün eigentlich bedeuten, woran uns der Weihnachtsbaum und seine Lichter letztlich erinnern. Ein paar verschüttete Saiten wieder zum Klingen zu bringen, wenn das gelingt, wäre das für mich ermutigend.

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.