Weihnachtliche Bildideen

Nun konnte ich die vor einigen Tagen begonnene Reihe fortsetzen. Der Weihnachtsbaum als Kulisse oder Lichtgeber. Das ist schon immer ein Leitmotiv bei meinen jährlichen Fotoserien mit weihnachtlichen Motiven. Diese Gruppe hat M. am Anfang der Adventszeit in ähnlicher Form arrangiert, allerdings noch ergänzt durch ein Spiegelobjekt mit Teelichtern und Tannenzweigen. Diese beiden Elemente habe ich in dieser Weiterentwicklung weggelassen, weil es als Bild so schlüssiger wirkt. Es ist eine neue Variante erfolgreicher Bildideen der letzten Jahre. Nun geht es noch darum, die besten Einzelbilder auszuwählen. Ein Prozess, der mich, auch für die übrigen in den letzten Tagen entstandenen Reihen, noch einige Tage beschäftigen wird.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Entschärfte Weihnachtsimpressionen

Es ist bei uns Tradition, zwischen den Jahren zu einem nachweihnachtlichen Einkaufsausflug nach S. zu fahren. Übers Jahr sind wir dort eigentlich nie. In dieser Zeit aber hat ein Besuch seinen eigenen Reiz, meist mit den gleichen Anlaufstellen und nur wenig variierenden Eindrücken. Es liegt aber gerade in dieser Konstanz begründet, dass wir an der Tradition festhalten, auch wenn M. das manchmal zu anstrengend erscheint. Im Nachhinein ist es doch immer schön gewesen. Es ist dieser Eindruck der kommerziellen Ästhetik der Feiertage, wie ich das einmal nennen will, der in diesen Tagen vorherrscht und der, gerade weil die Feiertage zurückliegen, wie ein sich selbst entschärfender wirkt. Vor dem Hintergrund drastisch reduzierter Preise für Feiertagsartikel und dem schon langsam abblassenden Feiertagsgefühl ist es so, wie wenn man diese Dinge im Gegensatz zur Zeit vorher emotionsarm betrachten kann. Sie sind wie ein wissenschaftlicher Beobachtungsgegenstand, über den man sich oft wundern kann, der aber auf andere Art auch fasziniert. Das große Zentrum mit seiner speziellen Lichtatmosphäre musste ich deshalb noch einmal besuchen. Diese Entdeckung war im Vorjahr einfach zu stark haften geblieben. So sind mir fotografische Varianten der vorjährigen Impressionen gelungen, bei denen ich mich gleich auf die interessantesten Perspektiven beschränken konnte. Natürlich spielt der riesige kegelförmige Weihnachtsbaum die Hauptrolle.

Christmas Shopping Center 2018
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Ästhetisches Weihnachten und Sinn

Die Raunächte würde ich sehr ungern anderswo verbringen. Diese Übergangs- oder Vorbereitungszeit hat etwas sehr Wertvolles, das man, glaube ich, zuhause erleben sollte. Es ist so vieles, was in dieser Zeit an Rekapitulierendem, auf das zurückliegende Jahr Bezogenem und andererseits Vorgreifendem, auf das kommende Jahr Projiziertes betrachtet und innerlich verarbeitet werden kann. Da lohnt es, sich etwas Zeit zu nehmen und diese besondere Zeit nicht als bloße Auszeit zu sehen. Weihnachten ist für mich jetzt noch sehr präsent, es ist vor allem die Weihnachtszeit, weniger die Zeit des Jahresabschlusses. Aber in diesem Begriff Weihnachten ist eigentlich auch beides enthalten: Das Zurückfinden, das konzentrierte Suchen nach dem Ursprung, und die Gewissheit, dass man auch in Zukunft in diesem geistigen Zusammenhang aufgehoben bleibt. Nur ist es eben in der übrigen Zeit des Jahres nicht ganz so einfach, sich das vor Augen zu führen. Der Weihnachtsbaum und seine Lichter, die gesamte Lichtatmosphäre im und ums Haus hilft mir sehr bei diesem Betrachten. Es ist nicht bloß eine ästhetische Erscheinung, die Ästhetik der Weihnacht ist nur ein Transportmittel, wenngleich ein sehr schönes und eindrückliches, für den weihnachtlichen Sinn und die eigene Sinnfindung in der Phase der erstmals wieder erstarkenden Sonne.

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Atmosphärische Weihnachtszeit

Die weihnachtliche Atmosphäre wird mich fotografisch sicher noch einige Tage beschäftigen. Einige weitere Reihen konnte ich heute realisieren. Aber mit diesen Motiven bin ich noch nicht am Ende. Das soll eine Fortsetzung finden. Wie fast immer spielt der Weihnachtsbaum dabei eine wichtige Rolle.

Weihnachtliche Dekoration 2018
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Traditionelle Eindrücke und individuelle Formen

Es war ein zweiter Weihnachtsfeiertag, wie ich ihn mir wünsche. Ruhig und kontemplativ, und mit der dazu passenden Lektüre von Rudolf Steiners Texten zum Thema Weihnachten. Das hat schon Tradition über die Feiertage. In den nächsten Tagen werde ich die übrigen Vortragsmitschriften erneut lesen und sicher, wie eigentlich immer, wieder neue Aspekte und Perspektiven in den vielschichtigen Betrachtungen entdecken. Eine schöne Möglichkeit, weihnachtlichen Sinn zu reflektieren und sich das Fest bewusst zu machen. Die Atmosphäre in diesen Tagen genieße ich ganz besonders. Und deshalb habe ich auch, um die diesjährige Impression meines Lieblingsmotivs am Feiertag selbst nicht zu versäumen, neue Aufnahmen gemacht, selbst überrascht, dass das Motiv allein wegen des individuellen Baums, seines immer wieder anderen Schmucks und der veränderlichen Lichtstimmungen in jedem Jahr wieder besonders wirkt. Etwas, das mich noch länger in der Zeit der Raunächte beschäftigen wird.

Weihnachten 2018
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Weihnachten mit Tradition

Die Christmette an Heilig Abend gehört für mich traditionell zum symbolischen Kern des Weihnachtsfestes. Aber wir konnten sie diesmal nicht besuchen. Deshalb war es mir wichtig, doch am ersten Feiertag die Weihnachtsmesse zu besuchen. In der kleinen Kirche, die so engagiert und liebevoll von unserem älteren Pastor betreut wird und die früher für uns nicht so die große Rolle gespielt hat. Heute können dort die oft eindrucksvolleren Messen stattfinden, auch wegen ihrer geringen Größe und der stärker familiären Atmosphäre, die gerade das vermittelt. Mit den traditionellen Symbolbildern, wie dem der Krippe, hat man sich viel Mühe gegeben. Und überhaupt scheint mir die Anknüpfung und das Betonen des Grundlegenden und Einfachen gerade bei den Feiertagen wieder wichtig geworden zu sein. Die Menschen haben auch auf dem Gebiet ein starkes Bedürfnis nach Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit und Einfachheit entwickelt, das christlichem Sinn wieder näher kommt. Das Augenfällige und Inszenierte, wie eben die Krippenszene mit Figuren und der Weihnachtsbaum stellen dazu keinen Widerspruch dar. Vielmehr unterstützen den Eindruck dessen, was wir als Urbedeutung mit diesem hohen Feiertag verbinden können.

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Heilig Abend zusammen mit der Familie

Heilig Abend zusammen mit der ganzen Familie. Das ist schon schöner. So war es eine gute Entscheidung, das in diesem Jahr wieder so einzurichten. Auch wenn Strecken zurückgelegt werden müssen. Das Wesen des Weihnachtsfestes ist wohl an keinem anderen Tag eindrücklicher wahrzunehmen. Die Begegnung an sich an erster Stelle, aber auch die vielen atmosphärischen Beiträge, die zumindest für uns traditionell dazugehören, ergänzen das Fest zu einem Gesamten, das für alle bedeutungsvoll und eigentlich für das ganze Jahr wichtig ist. J. und W. haben wieder alles sehr schön gemacht, mit ganz vielen Engeln, Lichtern und einem kleinen Tisch-Weihnachtsbaum, den u. a. meine drei Papierfaltengel zieren. Einer schöner Tag für uns alle, der auf unserer Seite auch etwas länger ausfiel.

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Funke der Weihnacht

Am Ende sind dann doch noch einige Vorbereitungen zu treffen. Aber nun kann der Heilige Abend kommen. In einer Atmosphäre, die Weihnachten angemessen ist, zumal die Menschen auf breiter Front zur Ruhe gekommen scheinen. Davon gibt’s immer Ausnahmen. Die sich von Alltag einfach nicht lösen können. Die über die Feiertage Dienst haben. Und viele andere Gründe sind vorstellbar. Denen allen wünsche ich trotzdem, dass der Funke der Weihnacht in ihrem Inneren aufleuchtet oder sich in Begegnungen offenbart. Schließlich kann dieser Wendepunkt im Jahr als einer der wenigen wichtig sein, um mit Mut, Hoffnung und Motivation dem Jahresende zu begegnen und zuversichtlich ins neue Jahr starten zu können. Wir konnten vieles von dem in der Adventszeit in uns aufnehmen und sich entwickeln lassen. Nun wünschen wir uns, dass es sich in der Aura des Weihnachtsbaums über die Feiertage bestätigt und festigt. Und dass wir alle in der Lage sind, das gemeinsam zu realisieren.

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Weihnachtszeit zwischen Vorbereiten und Loslösen

Die Welt wird ruhig, und die Kommunikationen verstummen außerhalb der Familie langsam, aber zielsicher zum Beginn der Weihnachtsfeiertage. Das traditionelle Treffen vor Weihnachten war heute eine gute Einleitung in diese Zeit und ein guter Übergang, um den diesjährigen Abschied vom beruflichen Denken und Wirken zu vollziehen. Eigentlich war das in diesem Jahr erstmals seit Langem wieder eine verbreitet bewusste Adventszeit, die die meisten Menschen wirklich genießen und als solche wahrnehmen konnten. Die Einstimmung auf Weihnachten war insofern gelungener als in so manchem der Vorjahre, vor allem, weil die Weihnachtszeit etwas früher einsetzte und einfach mehr Zeit für die Vorbereitung, dieses Loslösen blieb. Obwohl ich das schön finde, wirkt es auf der anderen Seite auch traurig, da die Vorweihnachtszeit für mich das Eigentliche darstellt. Die Feiertage selbst, das avisierte Ziel sozusagen, dagegen haben einen eigenen, irgendwie endgültigen Charakter. Ich wünsche mir aber, dass dieser Höhepunkt auch ein motivierender Neubeginn sein kann, so wie die Weihnacht im besten Fall zu verstehen ist. Der Weihnachtsbaum und all die Lichtersymbolik in unserem Heim stehen jetzt schon für diese Verbindung von Innerlichkeit und hoffnungsvollem Neustart.

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Zwischen Geburtstags- und Weihnachtsstimmung

Ms Geburtstag fand zwar bei scheußlichem Wetter statt, aber genauso kommunikativ und abwechslungsreich, wie wir das schon gewohnt waren. Dass alles weihnachtlich geschmückt ist, gehört zu den Vorzügen, wenn jemand kurz vor Weihnachten Geburtstag feiert. Das ist dann, als ob zwei Feiertage zusammenfallen. Ich freue mich auch, dass M. der neue Weihnachtsbaum-Pin gefällt, der eher eine Brosche ist, irgendwo jedenfalls zwischen Pin und Brosche. Die Verarbeitung ist super und sowohl die Silhouette des stilisierten Baums als auch das Funkeln des Metalls und der Glassteinchen sind außerordentlich. Ein echter Blickfang und eine gute Entscheidung, die ich nach jahrelanger Abstinenz auf diesem Gebiet getroffen habe. Damit sollte die Auswahl auch für eine ausgedehnte Weihnachtssaison ausreichend sein. Aber wer weiß, vielleicht findet sich noch einmal eine weitere interessante Variante.

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Spannungsreiche Vorweihnachtstage

So viele Gespräche über und um Weihnachten. Und die geschäftlichen Aktivitäten nähern sich gleichzeitig dem Nullpunkt. Jedenfalls, was die Kommunikation von außen betrifft. Für mich wird es bis kurz vor Heilig Abend eine gedrängte Arbeitsphase geben, die es mir ermöglicht, noch vor den Feiertagen Zwischenergebnisse zu erzielen, auf denen sich beruhigt aufbauen lässt. Aber die Fäden laufen zusammen. Der Weihnachtsbaum schluckt schon vor seinem eigentlich Einsatz jede Menge Wasser und zieht Aufmerksamkeit auch von anderen auf sich. Und die letzten Weihnachtsgrüße erreichen uns. Da kann das Wochenende nur noch entspannter ausfallen.

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Weihnachtsgrüße und einige Kommunikationserfolge

Einige Weihnachtsgrüße sind inzwischen doch auch zurückgekommen. Aber wie immer sehr wenige, und meistens auch erst als Reaktion auf die eigenen. Aber das kennen wir schon. Und wenn der eine oder andere sich die Aufmerksamkeit und den Wert, den man den Grüßen in der Vergangenheit beigemessen hat, gemerkt hat und es ihn oder sie beeindruckt hat, kommt gelegentlich auch einmal spontan eine ähnliche Äußerung, eine Karte oder ein Brief. Das finden M. und ich dann immer sehr ermutigend, weil es zeigt, dass die klassischen und auf einen echten Inhalt bezogene Kommunikationsformen nicht unmöglich geworden sind. Auch wenn man es oft zu glauben geneigt ist. Ich freue mich über diese wenigen positiven Rückmeldungen und Erfahrungen so sehr, dass ich die Freude am Aussenden nicht verliere. Immerhin haben einige sich freudig über meinen Text- und Bildgruß mit Bokeh-Weihnachtsbaum gefreut. Auch die ungewöhnliche Bildsprache wird also verstanden, wenn auch sicher nicht bewusst und analysierend, aber als Gesamteindruck.

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Stimmige Rituale und Symbole rund um Weihnachten

Es war einer der Besuche, die kurz vor Weihnachten besonders viel Sinn machen, weil sie an die biographische Vergangenheit anknüpfen. Und Weihnachten hat eben auch etwas mit Ursprung und Heimat zu tun. Ähnliche Traditionen und fast schon rituelle Begegnungen und Besuche werden vor und nach den Feiertagen folgen. Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, die richtige Atmosphäre dafür zu schaffen. Denn die Aufmerksamkeit auf das, was Weihnachten für uns persönlich bedeutet, erfordert eben auch eine gewisse Vorbereitung, ein eingestimmt Sein. Der Weihnachtsbaum in der eigenen Stube ist nur ein, wenn auch besonders eindrückliches und intensives Symbol, das zu dieser Einstimmung beiträgt. Aber Weihnachten ist eben viel mehr. Für uns alle wünsche ich mir, möglichst vieles davon auch in die Zeit zwischen den Feiertagen hinübertragen zu können.

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Eindrückliche Darstellung des Symbolischen der Weihnacht

Es ist gut, dass ich den Weihnachtsbaum bereits am Wochenende aufgestellt und geschmückt habe. Das wäre sonst in den nächsten Tagen aktuell geworden. Und Mitte der letzten Adventswoche laufen sehr viele andere Fäden zusammen. Da hätte mir die Muße dann doch gefehlt. So können wir uns einige Tage länger an dem diesmal besonders eindrucksvollen Baum freuen und die besondere weihnachtliche Atmosphäre in uns aufnehmen, die ohne den Baum eine andere wäre. Ich bin auch froh, ein wenig dieser Atmosphäre, so wie sie uns im Vorjahr umgab, in Form der diesjährigen Weihnachtsgrußkarte an Freunde, Bekannte und Kunden weitergegeben zu haben. Die Fotografie in abstrakter Unschärfe von unserem weihnachtlich erleuchteten Wohnzimmer hat schon etwas, das dem Eindruck der längsten Nacht des Jahres, ihrer symbolischen Stärke und ihrer christlichen Bedeutung sehr deutlich transportiert. Ich denke und hoffe, dass die Empfänger das auch so wahrnehmen und einige Tage vor dem Fest sich beim Anblick des Bildes schon in die Situation des Feiertags versetzt fühlen.

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Die Suche nach dem weihnachtlichen Gleichgewicht

Das Symbolische rund um die Weihnachtszeit und das Weihnachtsfest beschäftigt mich in diesem Jahr noch intensiver als sonst. Fast habe ich den Eindruck, das Thema ist uferlos und die möglichen Adressaten scheinen endlos. Aber auch damit sind wir diesmal früher dran als sonst. So als ob wir die letzten Tage vor Weihnachten noch etwas Luft schaffen wollen für den unverstellten Eindruck der Weihnacht an sich. Das Kommunikative kann da auch mal überhand nehmen, das Symbolische zeitweise verdecken. Ich versuche, da immer ein Gleichgewicht zu finden, aber das gelingt nicht immer. Dennoch bin ich jetzt bezüglich der Grüße, Geschenke und Mitteilungen so weit durch, so dass ich nach intensiver Beschäftigung damit beruhigt in die Weihnachtswoche starten kann. Und da auch der Weihnachtsbaum schon steht, ist es umso schöner und feierlicher.

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Ausladend und opulent ist der Weihnachtsbaum in diesem Jahr

Unser neuer Weihnachtsbaum ist wirklich ein stattliches Exemplar. Natürlich liegt das auch an dem Baum selbst, den ich vorgestern ausgesucht habe und der zweifellos der beste in der ganzen, großen Auswahl war. Ich bin auch froh, einen besonders ausladenden und opulenten Baum gewählt zu haben, dessen Gewicht im Vergleich zu den bisher gekannten außerordentlich war. Aufgestellt zeigt er sich jetzt in seiner ganzen Pracht, noch ausladender und den Raum noch etwas mehr dominierender als in den Vorjahren. Das war dann auch eine gute Grundlage fürs Schmücken, denn an einem so breiten und verzweigten Baum kann man jede Mange unterbringen. Das Beste aus unserem über Jahr zusammengetragenen Repertoire ist jetzt allesamt an diesem schönen Weihnachtsbaum arrangiert. Nach dem nicht ganz einfachen Verteilen der Lichterketten war das ebenfalls eine Herausforderung. Ich habe diesmal den Schwerpunkt auf die Kugeln gelegt, mit denen ich insbesondere die Spitze betont habe und die dann unten hin sparsamer verteilt sind, dafür aber mit wenigen großen Exemplaren. Gold und Rot, mit einer Betonung auf den roten Akzenten ist der Baum in diesem Jahr, ergänzt durch viel Metallfunkeln, Glasobjekte, Samt- und Filzschmuck sowie Pailletten. Ganz am Schluss habe ich die Papierfaltengel an de äußerten Zweigspitzen platziert. Die verstärken zusätzlich die opulente Erscheinung des Baums, an dem wir sicher viel Freude haben werden. Ersatz für Defekte Einzelleuchten der Ketten habe ich ebenfalls besorgt. Denn eine der Ketten war komplett ausgefallen, da eine Birne in der Reihe verglüht war. Wieder etwas dazugelernt. Zuvor war mir nicht bewusst, dass abhängig von der Zahl der Birnen pro Kette die Volt- und Watt-Zahl der Einzelbirne unterschiedlich ist. Die Wahl bei Ersatzkäufen in der Vergangenheit war dann wohl zufällig immer richtig.

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Der Weihnachtsbaum kommt früher als sonst

Diese Weihnachtszeit ist alles irgendwie anders. Vielleicht weil Heilig Abend auf einen Montag fällt und direkt auf den 4. Advent folgt. Deshalb sind viele früher als sonst mit Weihnachten beschäftigt und haben alles frühzeitiger besorgt und erledigt. Auch mit dem Weihnachtsbaum bin ich diesmal früher dran. Es ist gut, dass ich den Baum schon gestern auswählen konnte und auch fündig geworden bin. Ich war wie immer früh dran, schon vor Beginn der Geschäftszeiten, so dass ich genügend Zeit fand, mich umzusehen und auch nicht mit anderen Kunden konkurrieren musste. Der Händler kennt mich schon, kaufe ich doch schon seit Jahren bei ihm, vor allem wegen der großen Auswahl und weil die Bäume die gewünschte Höhe haben, was vielerorts nicht der Fall ist. Es ist ein sehr schwerer und ausladender Baum geworden. Einer der wenigen mit wirklich dichtem Astaufbau. Aber auch der ist vergleichsweise licht, wenn ich an die Bäume der Vorjahre denke. Es müsste dennoch möglich sein, ihn so zu schmücken, wie ich mir einen schönen Weihnachtsbaum vorstelle. Es war notwendig, den untersten Kranz von Ästen abzusägen. Auch werde ich die Spitze kappen müssen, da der Baum eigentlich zu hoch für einen Wohnraum war. Aber er war eben der schönste von allen, deshalb war es richtig, dieses hohe Exemplar zu wählen. Den Standort haben wir am Abend auch schon vorbereitet, so dass ich morgen mit dem Aufstellen und Schmücken beginnen kann. Normalerweise sollte ich es auch am Samstag abschließen können. Gut, dann bleibt nächste Woche noch für die Projektarbeit und für weitere weihnachtliche Vorbereitungen.

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Das Wünschen wird wieder wichtiger

Es ist schön, dass jetzt, so kurz vor Weihnachten, die Wunschzettel am virtuellen Wunschbaum wieder häufiger angeheftet werden. Das Interesse und die Aufmerksamkeit auf das Wünschen sind in diesem Jahr nach längerer Flaute wieder größer geworden. Das freut mich sehr, da „zwecklose“ Dinge schon fast ausgestorben schienen. So sehr scheint in diesen Tagen die reine Nutzenrationalität im Vordergrund zu stehen, dass selbst das unschuldige Wünschen schon eine Überforderung darzustellen scheint, oder man jedenfalls sich vom Wünschen nicht mehr viel zu versprechen scheint. Vielleicht eine rein auf die Kommunikation bezogene Einschätzung. Tatsächlich werden die Wünsche nicht weniger geworden sein. Und tatsächlich werden die meisten auch nach wie vor Wünsche äußern oder sich im Innern mit dem eigenen Wünschen auseinandersetzen. Nur die Helfer, wie es der Wunschbaum darstellt, sind vielleicht aktuell nicht mehr so beliebt wie noch vor einigen Jahren. Vielleicht stellen wir gerade in diesem Bereich des Umgangs mit Symbolen ja einen erneuten Umbruch fest.

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Die wirklich allerletzte Gartenarbeit

Die wohl allerletzten Gartenarbeiten haben wir heute wegen der anhaltenden Nachfröste durchgeführt. Es waren vor allem die Strohblumen, die im Zuge des Regenwetters und der Kälte endgültig vergangen waren. Die haben wir abgeschnitten und den Kübel, in den ein Teil gepflanzt war, entleert. Eine Menge Erde war darin, die demnächst gefroren wäre und möglicherweise dem Tongefäß geschadet hätte. Dasselbe war auch für zwei Pflanzbottiche aus Kunststoff von Nöten, in denen über den Sommer die Chilipflanzen gewachsen sind. Die Erde wäre hier wahrscheinlich nicht gefährlich geworden, aber im Boden ist bei diesen Gefäßen ein Gießwasserreservoir eingebaut, in dem das Wasser sicher gefroren wäre. Wer weiß, ob die Kammern das ausgehalten hätten. Jetzt ist alles in Sicherheit und wird uns im Folgejahr wieder zur Verfügung stehen können. Die Bäume haben sich inzwischen ohnehin zurückgezogen. Hier und da sind noch Reste des Herbstlaubs zu sehen, die aber auch mehr und mehr vergehen und nach dem Winter sicher nicht mehr als solche vorhanden sind. Jetzt ist also wirklich Winter. Und von mir aus könnte die Ofensaison schon beginnen.

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Wenn die Fäden zusammenlaufen

Allmählich laufen die Fäden in Richtung Weihnachten jetzt doch zusammen. Dennoch sehe ich jede Menge, was gleichzeitig vorangebracht werden soll. So bleibt es eine konzentrierte Aufgabe, die Dinge zu synchronisieren, damit sie in angemessener Form die Jahreswende erwarten und später daran angeknüpft werden kann. Für dieses Jahr scheinen die baumsymbolischen Projekte abgeschlossen zu sein, zumindest vor Weihnachten. Es kann aber sein, dass ich doch noch einmal tätig werden muss, vielleicht auch zwischen den Tagen. Das weiß ich noch nicht, denn die Symbolik und Energie der Bäume spielen natürlich auch über die Feiertage eine Rolle und müssen nur in der Seele des einen oder anderen Menschen eine Resonanz erzeugen, um hervorzutreten und mich u. a. mit meiner kunsthandwerklichen Arbeit zu aktivieren. Aber ehrlich, eigentlich wäre es jetzt genug für dieses lange und intensive Projektjahr. Eine Pause während der restlichen Weihnachtszeit würde dem Projekt selbst und auch mir sicher gut tun.

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Frühzeitige Weihnachtsstimmung

Ich hätte nicht gedacht, dass es in dieser Vorweihnachtszeit noch möglich sein würde, mich ganz der kreativen Entwicklungsarbeit zu widmen. Aber die Menschen scheinen tatsächlich schon frühzeitig in Weihnachtsstimmung zu sein und scheuen sich, allzu viel Energie in die Weiterentwicklung der Projekte zu stecken. So als ob sie es lieber auf das neue Jahr verschieben. Ganz gut für mich, da die meisten aktuell anstehenden Arbeiten viel Zeit benötigen und viel Ablenkung dabei eher schadet. Mal sehen, ob mir das eine Weile so erhalten bleibt. Ich bin froh, vieles schon erledigt oder vorbereitet zu haben, was Weihnachten betrifft, so dass diesbezüglich nicht mehr der ganz große Aufwand zu erwarten ist. Das Aussuchen und Schmücken des Weihnachtsbaums ist wohl das eigentlich Herausfordernde, was mich diese und nächste Woche noch erwartet. Aber das ist ohnehin eine Freude. Jedenfalls wenn das Wetter mitspielt und der Händler eine gute Auswahl bereithält.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
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  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
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  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
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  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
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  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
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  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
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