Geduldiger Pflanzerfolg beim Wunderbaum

Es freut mich, dass nun doch Aussicht auf mehr als einen Wunderbaum besteht. Tatsächlich erkenne ich den ersten Keimling in den nachträglich in Pflanzgefäße gesetzten Rizinussamen. Und im Garten ist an einer der Stellen, die ich markiert hatte, nun doch der erste Sämling sichtbar geworden. Damit hatte ich garnicht mehr gerechnet. Das wären zusammen mit dem schon vor zwei Wochen im Pflanztopf groß gewordenen dann mindestens drei Pflanzen. Für den eigenen Garten eigentlich schon genug, wenn man bedenkt, wie groß und ausgedehnt die Stauden werden. Jedenfalls wenn sie sich auch alle drei gut entwickeln können. Vielleicht kann ich auch noch einige bei Gelegenheit J. und W. überlassen. Damit deren Gartenpanorama noch ein Stück abwechslungsreicher ausfällt.

Kommentar hinterlassen

Regentage und Regelwerke

Ganz gut, dass ich zurzeit mit technischen Aufgaben und Herausforderungen ausgefüllt bin. Damit lassen sich die nassen und kühleren Intermezzi ganz gut überbrücken. Für die Arbeit mit Holz spare ich mir dann lieber die sonnigen und warmen Tage auf. Passt einfach besser zu dieser Arbeit und zu allem, was von den Bäumen, ihrer Ausstrahlung und Energie in diese Arbeit einfließt. Das ist dann das absolute Kontrastprogramm gegenüber der umfangreichen, abstrakten und formalen Regeln folgenden kreativen Tätigkeit, der aus gegebenem Anlass fristgerecht abgeschlossen werden muss.

Kommentar hinterlassen

Intermezzo-Tag

Ein Intermezzo-Tag. Aber gut zum Ausruhen, soweit das bei den vielen Technikfragen überhaupt möglich ist. Die Bäume werden mich ab morgen wieder beschäftigen. In Form interessanter Kombinationen verschiedener Holzarten und viel damit verbundener Symbolik.

Kommentar hinterlassen

Gelungenes Sommerblumenarrangement und ein trauriger Abschied

Im Vergleich zum Samstag letzter Woche war das heute die angenehmere Gartenarbeit. Statt Algen, Moose und Sand zu entfernen stand heute das Blumen aussuchen, Vorbereiten der Pflanzgefäße und das Einpflanzen auf dem Programm. Dazu war neben den Pflanzen, die wir wieder in einer bunten und durchaus gelungenen Mischung zusammengestellt haben, auch noch zusätzliche Pflanzerde unterschiedlicher Qualität notwendig. Am Ende sind wir mit allem zusammen ausgekommen und haben noch ein wenig Reserve. Die werden wir sicher noch im Laufe der nächsten Wochen benötigen, denn so ganz abgeschlossen ist das Projekt Sommerblumen noch nicht. Was im Einzelnen mit den noch auf der Fensterbank befindlichen Pflanzen geschieht, habe ich noch nicht entschieden. Natürlich, die Sonnenblumen kommen demnächst an ihren endgültigen Standort, in die Sonne, wie es sich gehört. Und auch die restlichen Chilis müssen irgendwann dann doch in ein größeres Gefäß nach draußen. Vielleicht werde ich noch einen letzten Rettungsversuch für die misslungenen Zuchtversuche bei den Mittagsblumen unternehmen. Ansonsten hätte ich für den Pflanztrog auch eine alternative Verwendung. Insgesamt glaube ich, dass das diesjährige Arrangement sehr gelungen ist. Nun müssen die Blumen nur noch prächtig gedeihen und keinen Schaden nehmen. Sehr traurig fand ich am Nachmittag, dass V. bei unserer leider vom Lebenssaft abgeschnittenen Stechpalme sämtliche Äste abgeschnitten hat. Als ersten Schritt, den Baum ganz zu entfernen. Obwohl ich natürlich weiß, dass die Maßnahme unvermeidlich war und ohnehin demnächst hätte erledigt werden müssen, schien es mir doch zu abrupt und zu schnell. Wenigstens werden wir, bei Heraushebeln der noch jungen, wenn auch schon kräftigen Stamms wohl sehen, wo die Ursache der Schädigung genau liegt. Vermutlich in einer massiven Zerstörung der Rinde direkt im oberen Wurzelabschnitt.

Kommentar hinterlassen

Zwischen Kunsthandwerk und Sommerblumen

Nun habe ich die aktuellen Armbänder so weit fertigstellen können, dass ich die Arbeit morgen wahrscheinlich abschließen kann. Eine ausschließliche Schleifarbeit, bevor die nächsten Projekte auf dem Plan stehen. Der Tag morgen wird aber vor allem im Zeichen der Sommerblumen stehen, die wir zunächst in der Gärtnerei aussuchen und dann in unsere diversen Tröge, Kübel und sonstigen Pflanzgefäße einpflanzen. Auch die Pflanzerde ist schon wieder rar geworden, so dass wir auch davon erneut größere Volumen besorgen müssen. Das ist eine Arbeit, die uns immer viel Freude macht, vor allem, weil dann die versiegelte Fläche vorm Haus diese munteren Farbakzente erhält und die Blumen sich in den nächsten Wochen zu ihrer ganzen Pracht entwickeln werden. Das zu beobachten ist immer wieder eine Freude. Sehr viele Eigenzüchtungen werden wir dabei nicht verwenden können, die sind vor allem für das Pflanzen in die Gartenerde geeignet. Aber ich überlege, ob zumindest der Kübel mit den Strohblumen in Mitten des Ensembles der eingekauften Pflanzen einen Platz finden könnte. Wir könnten das mal versuchen und uns für später, wenn die einzelnen Blumen in die Höhe schießen, eine ansprechende Abstützvorrichtung überlegen.

Kommentar hinterlassen

Vielversprechende Gartenaussichten

Was den Stand des Gartens angeht, ist die Pfalz ungefähr auf demselben Stand wie wir. Das konnte ich bei dem Besuch bei J. und W. heute feststellen. Alles schon ziemlich grün, aber noch relativ wenige Blüten. Eine spannende Zeit, vor allem für die Blumen und Stauden. Die Gartenbäume haben da ohnehin einen längeren Atem und entwickeln sich weniger dramatisch, dafür aber beständig weiter. Aber wegen des drängenden Wachstum wird unser Eindruck des Frühlings oder Frühsommers in diesen Wochen wesentlich von den nicht verholzten Pflanzen geprägt, die in der Hinsicht schon etwas weiter fortgeschritten sind. Ich wünsche J. und W., dass sich ihr Garten so schön weiterentwickelt, wie es im Augenblick zu erwarten ist, und sie möglichst alles werden genießen oder ernten können, was sie sich vorgenommen haben. Die Aussichten dafür stehen gut, vor allem, wenn es über die Sommermonate keine krassen Ausreißer, Nachfröste oder Unwetter gibt, die Blüten, Blätter oder Früchte zerstören. Auch zu lang anhaltende Trockenheit kann manchmal schaden. Hoffen wir also auf ein moderates Sommerwetter.

Kommentar hinterlassen

Um Gartenbäume bangen und trauern

Ausgerechnet am Feiertag werden wir das erste Wettertief der letzten Tage erleben. Für die Pflanzen ist das natürlich eine Erholung, und wir sparen uns einmal das Gießen. Den Wassertank dürfte es auch wieder auffüllen. Nachdem wir das Reservebecken, das kleine Springbrunnenbecken im Zuge der Rund ums Haus Reinigungsaktion habe ablaufen lassen, ist der Tank erst einmal die einzige Regenwasserquelle, deshalb sind einzelne Tage mit anhaltendem Regen vorteilhaft. Was die Gartenbäume angeht, mache ich mir Sorgen eigentlich nur noch um den kleinen Feigenbaum, der sich ja nicht so entwickelt hat, wie wir das im Vorjahr vorauszusagen glaubten. Er wird Durchhaltevermögen zeigen müssen. Oder eben aus einem im unteren Stammabschnitt ausgetretenen Seitentrieb einen Neuanfang versuchen müssen. Die Stechpalme, ein Jammer, ist dagegen wohl endgültig verloren. Ich weiß nicht genau, ob es Sinn macht, sie noch länger an ihrem Platz zu belassen. Allerdings vermute ich, dass der Baum im Wurzelbereich so geschädigt ist, vermutlich durch kreisrunden Rindenfraß, dass er einfach nicht mehr regenerationsfähig ist. Das tut mir in der Seele weh, hat gerade dieser Baum in einer Ecke des Gartens immer eine solche Robustheit und Stärke ausgestrahlt. Ich hätte niemals gedacht, dass er so verletzlich sein könnte. Irgendwann werde ich die Ursache genau kennen. Spätestens, wenn wir ihn ausgegraben und die Wurzel genauer unter die Lupe genommen haben.

Kommentar hinterlassen

Frühsommerliche Arbeitskulisse

Das ist schon fast Hochsommer. So bin ich für die handwerkliche Arbeit am Nachmittag nun endgültig ins Gartenatelier umgezogen. Das ist relativ simpel, weil ich im Grunde nur den Arbeitstisch und den Stuhl neu platzieren muss. Aber das Arbeiten selbst ist schon ein ganz anderes, so mit grünender und blühender Gartenkulisse, der ganz anderen Geräuschkulisse und der am Nachmittag wärmenden Sonne im Rücken. Am wohltuendsten ist dabei das natürliche Licht, das ich für diese Detailarbeiten den ganzen Winter über sehr vermisst habe. Bestimmte Routinearbeiten gehen so schneller und irgendwie leichter von der Hand. Bei anderem habe ich den Eindruck, dass der Arbeitsplatz an der freien Luft auch mit vergleichsweise stärkerer Ablenkung verbunden sein kann. Für das Schleifen der Perlen aus Apfelbaum- und Olivenbaumholz war dieses Setting heute genau das richtige. Nun hoffe ich, nicht gleich wieder zurückziehen zu müssen, und dass das frühsommerliche Wetter anhält.

Kommentar hinterlassen

Immerhin Entspannung für den Buchsbaum

Viele nervenaufreibende Arbeiten rund um technische Konfigurationen. Da können auch wenige Pausen im Garten oder in der Landschaft keine wirkliche Entspannung bringen. Immerhin, bei einem Blick auf den Buchsbaum konnte ich zumindest keine neues Wuseln und Kriechen der Raupen mehr entdecken. Sie sollte also paralysiert worden sein. Ich hoffe, das Problem wird dann in einigen Tagen auch erledigt sein und hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Vor allem hoffe ich auf eine schnelle Erholung des Strauchs. Dass er in diesem Jahr seine Form wieder findet und die Seite, die auf Grund der früher angrenzenden Zypressenhecke gar keine Äste hat, dass diese Seite auch noch zuwächst, damit der kleine Baum bald eine kugelige Krone erhält.

Kommentar hinterlassen

Unangenehme Sonntagserfahrungen

Der anstrengende Gartenarbeitstag steckte uns heute noch in den Knochen. Und dennoch hat es uns am Nachmittag wieder in den Garten gezogen. Da sind noch gewisse Dinge im Hinterkopf, die zu einem Start in die Gartensaison gehören und die wir noch nicht umsetzen konnten. Immerhin stehen jetzt auch die Gartenmöbel und machten zum ersten Mal in diesem Jahr das Sitzen draußen wieder möglich. Zwischendurch gabs einige Unruhe, einen Bienenschwarm betreffend. Die Nachbarn des Bienenhauses riefen an, dass sich ein Schwarm selbstständig gemacht habe, den sie auf einem ziemlich hohen Baum entdeckt hatten. Tatsächlich hatte sich einer der wenigen verbliebenen Völker auf den Weg gemacht, dem Ruf einer unentdeckten Königin folgend, und zwar in die Krone eines ziemlich hohen Apfelbaums in unmittelbarer Nachbarschaft. Als wir eintrafen war schon ein anderer Imker vor Ort. Aber auch der sah die Vergeblichkeit aller Versuche, den Schwarm in dieser Lage einzufangen. So bleibt nur die Hoffnung, dass er sich in den nächsten Tagen noch eine Etage tiefer bewegt. Dann bestünde eine Chance. Ansonsten provoziert dieser Verlust wieder einmal einen fast vollständigen Neuanfang für V. in dieser Saison. Am späten Nachmittag habe ich das gestern nicht mehr realisierte Vorhaben umgesetzt, dem Buchsbaumzünsler an den Kragen zu gehen. Das biologische Mittel ließe sich gut mit Wasser anrühren, glücklicherweise hatten wir auch das richtige Sprüh-Equipment zur Verfügung, so dass ich das, mit einer dichten schließenden Schwimmbrille ausgestattet, gefahrlos wagen konnte. Im Idealfall sollte den Raupen jetzt schon der ansonsten riesige Appetit vergangen sein. Und vielleicht ist das Problem in einigen Tagen auch vollständig gelöst. Der Busch ist natürlich jetzt schon ziemlich zerrupft. Nicht nur wegen des Raupenfraßes. Auch weil ich ihn um die Gespinste herum zweimal in Folge ein gutes Stück ausgedünnt hatte. So dürften wir der Plage am ehesten Herr werden können. Ich hoffe, der Traditionsbaum wird auf

Kommentar hinterlassen

Der große jährliche Freiluftputz und einige aufgeschobene Gartenprojekte

So lange hat das große Rund-ums-Haus-Frühlingsputz noch nie gedauert. Ich hatte den Eindruck, dass sehr viel mehr Moos und Algen abgetragen werden mussten als üblich. Und zwischendurch hat dann auch noch der Hochdruckreiniger mehrere Male gestreikt. Aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen. So ist am Ende eine den ganzen Tag füllende Arbeit daraus geworden. Die Gartenmöbel werden wir deshalb erst morgen arrangieren können. Immerhin ist aber sonst alles vorbereitet, so dass der Gartensaison eigentlich nicht mehr allzu viel entgegenstehen dürfte. Auch das kleine Becken haben wir abgelassen, denn das darin gesammelte Regenwasser war voll von Algen und gesättigt mit dem gelben Blütenstaub, der sich in diesen Tagen über alles legt. Jetzt sind auch dessen Fliesen wieder ansehnlich und es ist fit für das kommende, dann wahrscheinlich von Blütenstaub freie Regenwasser. Eine Sache ist mir morgen dann doch noch wichtig, die ich heute nicht mehr erledigen konnte. Das biologische Bekämpfungsmittel gegen den Buchsbaumzünsler soll unseren kleinen, aber schon ziemlich alten Busch noch retten. Händisch haben wir die am stärksten befallenen Bereiche schon entfernt. Aber ohne dieses Bakterium, das zu den natürlichen Feinden des Buchsbaumzünslers gehört, wird die Plage nicht zu beseitigen sein. Und so ein weitgehend, wenn nicht komplett kahl gefressener Baum tut einem wirklich weh. Ich hoffe, die Maßnahme kommt nicht zu spät.

Kommentar hinterlassen

Vitaler Maulbeerbaum

V. wollte heute unbedingt nach den Bienen sehen. Das hatte er notgedrungen in den letzten Wochen vernachlässigt. Jetzt war es höchste Zeit, die Honigräume aufzusetzen, bei der üppigen Tracht von Weißdorn, Apfelbaum und anderen Obstblüten ist das sicher überfällig gewesen. Bei der Gelegenheit konnte ich mit Freude feststellen, dass der vor einigen Wochen erst zurückgeschnittene Maulbeerbaum frisches Blattgrün ausgetrieben hat und mit Blüten nur so übersät ist. Ich freue mich sehr, wenn er dieses Jahr mehr Früchte trägt und sich weiterhin so gesund und vital zeigt wie seit dem Zeitpunkt des Einpflanzens. Denn er gehört zu den wenigen, die fast nie geschwächelt haben. Von einigen Verzögerungen und Rückschlägen wegen unverhoffter Fröst zur Unzeit einmal abgesehen. Aber selbst das konnte er immer gut kompensieren, indem er einfach einen zweiten Anlauf nahm. Ein toller Baum, der sich leider die meiste Zeit außerhalb unserer Sichtweite befindet.

Kommentar hinterlassen

Mit Frühlingssonne im Rücken

Es war das richtige Setting am späteren Nachmittag für diese Holzarbeit mit Olivenbaum und Apfelbaum. Denn die Sonne stand schon tief und fiel mir leicht wärmend in den Rücken. Bei Helligkeit und der Ahnung von Wärme macht diese Arbeit wirklich Spaß und man kann die grauen Wintermonate endgültig vergessen, wenn sich dieser erste Teil des Arbeitsprozesses bei klirrend tiefen Temperaturen abspielt und es anschließend in den Keller geht. Wann ich für die Feinarbeiten dem Keller wieder entfliehen kann, ist noch nicht ganz sicher. Manche Tage sind noch sehr kühl, so dass längeres Sitzen im Freien noch schwierig ist. Aber bald schon wird auch die Sicherheit da sein, dass man es wagen kann, das Atelier draußen aufzuschlagen. Dann schon vor dem Hintergrund der grünenden Pflanzen, die in diesem Jahr überwiegend selbst gezogen sind.

Kommentar hinterlassen

Exotisch fruchtige Partnerkombination

Nun scheint nach längerer Pause Richtung Wochenende hin wieder eine kunsthandwerkliche Arbeit anzustehen. Ein exotische Mischung ist es diesmal, Olivenbaum kombiniert mit Apfelbaum zu einer baumfruchtigen Partner-Kombination. Das verspricht eine ästhetisch ansprechende Arbeit zu werden, vor allem weil der Olivenbaum bei der Verarbeitung einen so würzigen Geruch verströmt. Aber auch wegen des zu erwartenden Ergebnisses. Zwei dichte Hölzer mit einer in feingeschliffenem Zustand seidenmatten Oberfläche, die das Öl satt in sich aufnehmen und dann entsprechend gesättigt auch wirken. Das ist auch eine schöne Farbkombination, das Braun-Rote im Kontrast mit dem Marmorierten, dessen Farbspektrum bei jedem Abschnitt wieder anders ausfällt, bei dem aktuell in Verarbeitung befindlichen Stück aber vermutlich eher in eng beieinander liegenden Dunkel-Tönen resultieren wird. Allein wegen des Unterschieds in der Struktur und Zeichnung wird die alternierende Anordnung der Hölzer aber schon attraktiv wirken. Das ist immer so, wenn die Hölzer farblich enger beieinander liegen und sie aber dennoch deutlich unterschiedlichen Charakter tragen.

Kommentar hinterlassen

Opulente Baumblütenlandschaft

Der viele Regen und die Abkühlung, die sich mit wärmeren Tagen in den letzten Wochen abwechselten, hatten eine positive Wirkung für die Baumblüte. Das konnte ich heute beobachten, nachdem ich die Sträucher am Damm längere Zeit nicht besucht hatte. Da hat sich innerhalb dieser Tage eine Explosion an Blattgrün und Baumblüten gezeigt, die mir sehr viel opulenter erscheint als in durchschnittlichen Jahren. Besonders prominent sind diesmal die Weißdorne, deren ausladenden Äste von dicht stehenden weißen Blütenständen nur so übersät sind. Auffällig, wenn auch weniger zahlreich, sind auch die Blüten des gemeinen Schneeballs, und am unauffälligsten, aber in voller Blüte stehend, die fast grünen Blütenstände des Feldahorns. Noch nicht geöffnet haben sich die Blüten des Pfaffenhütchens. Nachdem durch den Rückschnitt der Gemeinde die Pfaffenhütchen im Vorjahr sehr stark gelitten hatten und während des Sommers kaum noch eine Chance hatten, sich wieder auszuwachsen, präsentieren sie sich jetzt wieder sehr wuchsfreudig. Ich werde in den kommenden Tagen die Kamera mitnehmen, um meine Glück mit den Baumblütenmotiven zu suchen, vor allem einige Nachaufnahmen zu versuchen, in denen die Weißdornblüte kurz nach dem Öffnen zu sehen ist. Nur dann sieht man die rosa Staubfäden, die kurze danach schon von Insekten abgestreift oder vom Winde verweht sind. Fischig riecht diese Blüte vor allem in dieser kurzen frischen Phase, danach duftet sie eher neutral „grün“.

Kommentar hinterlassen

Aprilwetter zum Aprilende

Zum Ende des Aprils wieder richtiges Aprilwetter, mit Sturm, Regen und merklich abgekühlt. Gut, dass wir am Wochenende den größeren Teil der Gartenarbeit erledigen konnten. Jetzt wäre das kaum mehr machbar. Ich hoffe allerdings, dass die frisch gepflanzten und umgetopften Pflanzen darunter nicht leiden. Gut, dass ich einen Teil noch geschützt auf der Fensterbank belassen habe. So werden wir einen untypischen ersten Mai erleben, der so gar nichts von frühlingshaftem Aufbruch bereithalten wird. Da können wir uns den Baumfrühling nur bald wieder herbeiwünschen, auf dass wir den Start der Aufenthaltssaison im Garten nicht mehr weit in die Zukunft schieben müssen.

Kommentar hinterlassen

Krisenzeit der Gartenbäume

Zurzeit scheint es bei den Gartenbäumen eine Krise nach der anderen zu geben. Erst war es das unerwartete Kränkeln des neu eingepflanzten Feigenbäumchens, das vor dem Winter so wunderbar gerade in die Höhe gewachsen war und dessen tadelloser Haupttrieb dann irgendwann während des Winters trotz der guten Pflege abgestorben war. Dann das Bluten des Walnussbaums. Gestern die entsetzende Entdeckung der Raupen am Buchsbaum, der dort schon ewig steht und der noch nie vergleichbaren Befall hatte. Und dann stelle ich heute auch noch eine merkwürdige Verfärbung und Konsistenzänderung bei der Steckpalme fest. Die hatte zwar um diese Zeit auch in den Vorjahren immer schon ihre Leidensphase. Aber das lag bisher immer an Läusen, die sich an den Blattunterseiten festgesetzt hatte. Die befallenen Blätter sind dann abgefallen und wurde rasch durch frisce ersetzt. Jetzt aber ist davon nichts zu sehen. Stattdessen sind alle Blätter ausnahmslos ledrig verändert und wirken, als ob sie jemand mit Braun-Goldfarbe angesprüht hätte. Ein Umstand, den ich mir gar nicht erklären kann, zumal der Baum sonst sehr vital wirkt und die Blätter auch keine Tendenz zeigen abzufallen, also nicht so aussehen wie im Herbst. Das scheint ja ein nervenaufreibendes Baumjahr zu werden, das uns noch so manche Sorge bereiten wird.

Kommentar hinterlassen

Garten intensiv

Ein wirklich intensiver Gartenarbeitstag, der alles umfasste: Pflanzerde und Pflanztröge einkaufen. Umtopfen von Sämlingen in größere Gefäße, in große Blumentöpfe oder die neu erworbenen Tröge. Einpflanzen einiger Strohblumen direkt in die Gartenerde. Reinigen nicht mehr benötigter Anzuchtschalen. Aussortieren leider nicht gut entwickelter Sämlinge. Füllen zahlreicher Einzeltöpfe mit Erde, vor allem für die Sonnenblumen. Zahlreiche hatte ich einige Wochen zuvor bereits direkt in den Garten gesät. Die sind jetzt noch sehr klein, sehen aber gesund aus. Die von der Fensterbank haben in den letzten zwei Wochen einen enormen Schuss gemacht, waren aber einfach schon zu groß für das Pflanztablett mit den kleinen Zellen. Die mussten jetzt mehr Erde und mehr Volumen für ihre Wurzeln bekommen. Ich will sie noch einige Wochen länger auf der Fensterbank großziehen, um sie dann dorthin zu setzen, wo die Vögel die Sonnenblumenkerne aus der Erde gepickt haben. Mit diesen Arbeiten rund um Strohblumen, Mittagsblumen, Chilis, Sonnenblumen, Rizinus und Mohnblumen bin ich heute ein sehr großes Stück weiter gekommen. Mit dem Verarzten des Walnussbaums konnte ich mich nicht mehr beschäftigten. Aber das steht auch wieder an, da er an den Schnittstellen immer noch zu viel blutet.

Kommentar hinterlassen

Wochenendpflanzvorhaben

Der Garten hält uns von Jahr zu mehr in Atem. Neben den Bäumen, die inzwischen fast alle ihren festen Platz gefunden haben und die sich recht gleichmäßig über die Gartenfläche verteilen, haben es mir in den letzten drei Jahren vor allem die Blumen und Stauden angetan. Denen widme ich zunehmend mehr Zeit und Energie. Vor allem das Säen, Pikieren und Aufziehen macht mir Spaß, wenn es auch bei einigen Arten bisher nicht von größtem Erfolg gekrönt war. Ich hoffe, auch in diesem Fällen neue Erkenntnisse zu gewinnen und Fortschritte zu machen. Morgen wird es neben allgemeinen Arbeiten, wie dem dringend wieder fälligen Rasenmähen, vor allem um das Umtopfen der kleinen Pflanzen gehen, die die Pflanzschale jetzt schon zu überwuchern drohen. Ich hoffe, die zarten Wurzelgeflechte mit der umgebenden Erde so lösen zu können, dass sie sich schadlos in größere Pflanzgefäße umsetzen lassen. Das ist immer eine Gratwanderung und wird wieder jede Menge Pflanzerde und Scherben zum Abdichten der Entwässerungslöcher erfordern.

Kommentar hinterlassen

Verschobene Gartenprojekte

Eigentlich ganz vorteilhaft, diese heruntergekühlte Zwischenphase des Frühlings, die typischem Aprilwetter am ehesten entspricht. Und jetzt dreht es wieder, passend zum Wochenende. Dann stehen schon wieder Arbeiten im Garten an. Gewisse Umtopf- und Einpflanzaktionen z. B.. Rasen mähen, Efeu schneiden, der wieder kräftig nachgewachsen ist. Nur zu den Gartenmöbeln und der traditionellen Garten-Reinemach-Aktion werden wir wohl wieder nicht kommen. Das Projekt wird dieses Jahr später als gewöhnlich realisiert werden. Wenn der Baumfrühling schon fortgeschrittener ist und man auch im Garten schon die spätere Sommergartenatmosphäre vorausahnen kann.

Kommentar hinterlassen

Das Pflanzenwachstum im Frühling beobachten

Gut, dass es zwischendurch auch mal wieder regnet. Für die Pflanzen ist das eine Erholung, der Regentank hat Gelegenheit, sich wieder zu füllen und der Boden wird einmal richtig durchfeuchtet. Das ist vor allem für die Gartenbäume von Vorteil, die bei der hochsommerlichen Temperaturen bei starker Sonnenstrahlung im April schon ziemlich unter Druck standen. Der starke Wasserfluss an dem verletzten Walnussbaum war ein deutliches Zeichen dafür. Außerdem haben wir einmal das Gießen gespart. Auch bei den Fensterbankpflanzen, die in den letzten Tagen ganz gut angewachsen sind, können ein paar trübe Tage zwischendurch nicht schaden. Es scheint so, dass während solcher Phasen die Wurzeln eine bessere Chance haben, stärker zu werden. Das Problem ist unter meinen diesjährigen Zöglingen vor allem bei den Mittagsblumen offensichtlich, die zwar schöne, verzweigte Blatttriebe bilden, die aber der fadendünne Stil kaum tragen kann. Deshalb liegen sie eher auf der Erde, als dass sie aufrecht stehen. Ich weiß nicht, ob das normal ist, weil ich diese Art noch nie selbst gezogen habe. Aber es ist schwer verständlich, warum Stängel und Wurzel erst nachträglich aufholen sollten. Man stellt sich das wie bei den Bäumen eigentlich umgekehrt vor.

Kommentar hinterlassen

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum Herbstlicher Ginkgo, aus: Gartenherbstspektrum
  • Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen Frisch gepflückte Schlehen, aus: Weintrauben, Viezäpfel, Schlehen
  • Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 I, aus: Baumherbstzeichen
  • Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen Blätterherbst 2017 II, aus: Baumherbstzeichen
  • Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager Aufgeschichtete Holzstämme am Waldrand 2, aus: Stammholzlager
  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr