Neue Platzgestaltung mit Bäumen

Nun sind sie schon gepflanzt, die 8 Bäume auf dem neu gepflasterten Schulhof. Und es sind Spitz-Ahorne, schon ziemlich groß, mindestens 3,50 m in der Höhe, die stark genug sind, ohne Stütze weiter zu wachsen. Sicher ein gutes Geschäft für die beauftragte Baumschule, denn Bäume dieser Größenordnung sind nicht ganz billig. Interessant die Bodenabdeckung am Fuß der Bäume, die nicht aus Rindenmulch oder aufgeharkter Erde, sondern aus einer Art feinem Schotter besteht. Wie M. und V. meinen sei das die neue Methode, die wohl sicherstellen soll, dass Regenwasser sich gleichmäßig verteilt und die Bäume ausreichend gewässert werden. Merkwürdig allerdings die Anordnung auf der mit Mustern strukturierten Pflasterfläche des Platzes. Es sind 2 Vierer-Gruppen, die durch einen breiteren Mittelweg getrennt sind, aber die Hälften der beiden Gruppen haben jeweils einen unterschiedlichen Abstand. Das Ganze ist also nicht wirklich symmetrisch. Und ich frage mich, ob das irgendeinen Grund hat. Wahrscheinlich werde ich diese Frage nie beantworten können. Der Platz scheint gut aufgenommen zu werden. Heute Abend habe ich schon Kinder darauf spielen sehen, was sonst selten vorkam. Ich führe das darauf zurück, dass die Baum-Inseln die Fläche abwechslungsreich strukturieren und man z. B. um die Bäume herum fahren oder laufen kann. Das ergibt ein ganz anderes Raumerlebnis und ganz neue Bewegungs- und Nutzungsmöglichkeiten. Insofern bin ich sehr froh um diese Neuerung, die den schmerzlichen Verlust der alten Birken ein Stück weit vergessen lässt.

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