Nachlässigkeit und Pflanzenstress

Die Erholungspause der Vegetation hat sich heute fortgesetzt. Währenddessen sind einige Unglücke sichtbar geworden. Zum Beispiel eine der Blumenpflanzungen aus dem niedrigen Sandsteintrog, die über Nacht vollständig verdorrt war. Unklar, wie das passieren konnte, punktuelle Sonneneinstrahlung oder doch eine Wildpinkler, der selbst vor blühenden Blumen nicht zurückschreckt. Jedenfalls habe ich Ersatzpflanzen derselben Art besorgt, die ich in den nächsten Tagen einpflanzen will, hoffend, dass sie bis zum Ende der Saison durchhalten. Zum Überfluss hat V. seinen Auftrag, die Fensterbankpflanzen einmal die Woche zu gießen, nicht erfüllt, weswegen zwei Orchideen fast vollständig eingetrocknet sind. Ich habe sie versuchsweise gewässert und werde ihren Zustand weiterhin beobachten. Allerdings zweifle ich sehr daran, dass sie den Dürrestress noch einmal ausgleichen können und überleben. Jetzt müssen wir noch sorgfältiger auf unserer Sommerpflanzen achten. Und auch die Gartenbäume müssen immer im Blick bleiben, die sich in diesem Jahr ebenfalls sehr schwer tun und gemessen an der Entwicklung der Blätter eindeutig nicht den Stand eines Durchschnittjahrs erreicht haben. Da ist irgendetwas, das die Pflanzen davon abhält, richtig durchzustarten. Eines der Geheimnisse, das zu lüften ein viel besseres Verständnis der Pflanzen und ihrer Abhängigkeiten voraussetzte.

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