Krafthölzer

Gleich drei kraftvolle Hölzer verarbeite ich zurzeit: Eibe, einer meiner eigenen Lebensbäume, Esskastanie und Walnuss, mein zweiter Lebensbaum. Das macht natürlich Freude. Das orangerot des Eibenholzes mit seiner amorphen Struktur, Elastizität und lebendigen Zeichnung, der Ferrari unter den Hölzern, wie es Mauro Corona ausgedrückt hat. Und dann das braun-grau-schwarz gezeichnete Walnussholz mit seiner dichten Unergründlichkeit. Es ist diesmal als Partner-Armband mit der Esskastanie kombiniert, ebenfalls ein Kraft- und Fruchtbaum, dessen Porigkeit in geölter Form eine außerordentlich dekorative Oberfläche hervorbringt, welche die Mächtigkeit und symbolische Kraft des Baumes wiederspiegelt. Eine Arbeit zwar überwiegend im Keller und künstlichen Licht, bei dieser Jahreszeit unvermeidlich, aber dennoch sehr nah an der besonderen ästhetischen Qualität und symbolischen Stärke natürlicher Hölzer in ihrer Artzugehörigkeit.

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