Kampf dem Winter

Der Winter hat jetzt eigentlich seinen Höhepunkt erreicht. Ich mache das am Zustand der Vegetation fest. Kaum noch irgendetwas schmückt die kahlen Gerüste der Bäume. Selbst die blauschwarz schimmernden Früchte des Liguster sind nur noch vereinzelt an den Sträuchern zu sehen. Lediglich solche Bäume, die wie die Schwarzerle und der Hasel schon im Vorjahr ihre Blütenstände ausgebildet haben, die jetzt noch in kälteresistenter Dichte stehen und erst in einigen Wochen sich ausdehnen werden, erinnern daran, dass irgendwann auch das Aufblühen und Knospen wieder einsetzen muss. Bis dahin ist jeder Spaziergang eine Art Kampf, der daran erinnern mag, wie ausgeliefert man den Naturkräften wäre, lägen nicht Jahrtausende Kulturentwicklung und Schutztechnik gegenüber dem hinter uns, was für uns schädliches vom freien Spiel der Elemente ausgehen mag.

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