Jenseits der Krisenkommunikation

Der Juni geht mit einem extrem schwül-warmen Tag zu Ende. Es scheint so, als ob die Bäume sich über das Wetter gar nicht so sehr freuen. Als ob es ihnen schon zu viel geworden wäre. Und auch bei den Bienen ist die Laune angesichts der Schwüle nicht gerade überschwänglich. Jedenfalls bin ich da von den Vorjahren andere Verläufe gewohnt. Eben alles etwas ungewöhnlich, so wie ja auch auf wirtschaftlichem Gebiet die Dinge aus dem Ruder zu laufen scheinen. Wo soll das noch hinführen. Ich versuche durch die Beschäftigung mit zeitlosen Themen einen klaren Kopf zu bewahren. Kann ich doch nicht erkennen, dass die Fixierung auf Krisenkommunikation wirkliche Fortschritte bringt. Es muss Menschen geben, die gerade angesichts der globalen Ratlosigkeit an den Dingen festhalten, die ihnen wichtig sind. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht gewinnbringend scheinen. Die Dinge können sich so schnell wandeln und nach der Wandlung in völlig verändertem Licht dastehen. Wenn wir eines aus diesen Tagen lernen, dann doch das.

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