Herbst-Winter-Vegetation

Wenn ich jetzt zum Fenster hinaus schaue, ist alles ziemlich kahl. Vor wenigen Tagen noch haben wir die wohl letzten Phasen des Altweibersommers genossen, mit dem typischen Licht, das durch das Weinlaub noch intensiviert und ins Grünlich-Gelbe transformiert wurde. Jetzt sind die Rebstöcke und ihre Ausläufer weitgehend nackt. Nur noch vereinzelt hängen Blätter daran. Auch die werden, nachdem sie gewelkt sind, nach einigen Regenschauern abfallen. Und dann beginnt eigentlich schon die winterliche Vegetationsperiode. Efeu, Gemeine Waldrebe, Stechpalme, Mispel; Mistel und Gemeiner Schneeball werden uns noch lange erfreuen, vor allem mit ihren teils sehr auffälligen Früchten, die teils bis in den tiefsten Winter an den Bäumen und Sträuchern zu sehen sein werden. Auch diese Jahreszeit hat ihre besonderen Reize. Vorher will ich mich aber am Herbstlaub bzw. der wechselhaften Färbung des Laubs freuen. Ich wünsche mir sehr, dass es in diesem Jahr wieder leuchtend sein wird und lange hält. In 2004 war der Baum-Herbst zu kurz, zu schnell war das Laub abgebaut und schon abgefallen, ohne dass wir das Herbst-Licht wirklich genießen konnten.

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