Gleichgewicht zwischen äußerer und innerer Natur

Naja, wirklich viel erwarten können wir wohl von den beiden letzten Tagen des Monats nicht mehr. Aber immerhin wird ziemlich genau das Sonnenstundenergebnis des Vorjahresmonats erreicht werden. Das ist doch schon was. Die Wetterfrösche verkünden täglich, was ohnehin jeder weiß: Wirklich Frühling ist das noch nicht, eher Herbst, und das in einer Zeit, die eigentlich noch Winter sein sollte. Ich hoffe, das ist kein Omen für den Witterungsverlauf dieses Jahres. Gut für die Baumkommunikationen ist das jedenfalls nicht. Wenn man die Jahreszeiten besonders schlecht erkennen kann, verlieren die Menschen den Draht zu den Bäumen, weil sie dann als Naturzeichen nicht so gut funktionieren wie sonst. Sie werden dann quasi unsichtbar und als Gegenstand für Gespräch und Reflexion weniger ansprechend. Insofern wundert es mich nicht, wenn derzeit die Reaktionen auf alles, was das Wunschbaum-Projekt ausmacht eher dürftig ausfallen. Wenn es sich wieder ändert, wird es sehr wahrscheinlich mit einem neu entstandenen Gleichgewicht zwischen äußerer und innerer Natur zusammenhängen, oder aber mit dem Wunsch, dieses nach langer Zeit wieder herzustellen.

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