Feuerdorn

Wie meinte der Papst vor wenigen Tagen bei seinem Besuch in Polen: ,,Auch das Wetter ist ein Ausdruck des Heiligen Geistes“. Wenn das so ist, fragt man sich, was der Heilige Geist wohl mit diesem Extrem-Wechsel der Witterungslagen des heutigen Tages ausdrücken möchte. Dass die Zeiten unbeständig und wechselhaft sind? Das erfährt ohnehin jeder in den verschiedensten Bereichen seines Alltagslebens. Und wenn es nichts Allgemeingültiges zu bedeuten haben sollte, so trifft es doch jeden in gleicher Weise. Auch und ganz besonders die Pflanzen, die ihm weniger geschützt ausgeliefert sind. Hoffen wir, dass die Blüten es überleben, vor allem den Hagel und die rasanten und ebenso schnell wieder beendeten Regengüsse. Und dass die Bienen in diesen Tagen die Lust am Nektarsammeln nicht verlieren. Mögen die Akazien ihre opulente Blütenpracht bis zum Wochenende hinüber retten, damit der Honigertrag aus ihnen nicht dürftig ausfällt. Eine der häufigen lichten Phasen habe ich genutzt, um die Blüten des Feuerdorns zu fotografieren. Nicht ganz leicht, weil sie sehr klein sind, aber einige sind beim richtigen Lichteinfall dann doch gelungen. Gemessen an der Zahl und Ausbreitung der Blüten müssten die Sträucher im Sommer wieder übervoll mit rot-leuchtenden Früchten sein.

Feuerdornblüte

Feuerdornblüte

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