Fast grenzenlos

So ein seltsamer Einbruch der Witterung nach einigen hochsommerlichen Tagen. Ich komme einfach nicht dazu, die Lektüre meiner sich stapelnden Baumliteratur fortzusetzen, obwohl ich doch jetzt endlich die Zeit dazu haben müsste. Aber ständig erscheinen andere Projekte vorrangig, auch andere, bevorzugt fiktionale Literatur. Ständig zeigen sich auch neue Herausforderungen in der Gestaltung meiner diversen Webprojekte, neue zeitgemäßere Ansätze des Weblayouts, die es dann zu erlernen gilt. Und natürlich die kunsthandwerklichen Vorhaben, die scheinbar endlos sind, was bei der doch sehr eng definierten Produktpalette fast unwahrscheinlich wirkt. Es ist tatsächlich so, der Gestaltbarkeit des Lebens und der Selbstbeschreibung sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Bei mir jedenfalls. Es sei denn ich stoße an körperliche Grenzen, die gelegentlich Aus- und Zwischenzeiten provozieren, während derer Lernen auf anderen Ebenen möglich wird. Die Sonderzeiten habe ich aber in den letzten Jahren bei mir und anderen so häufig erlebt, dass ich künftig eigentlich darauf verzichten könnte. Wenn es denn in meiner Macht läge. Vieles aber liegt nicht in unserer Macht.

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