Efeu-Bäume

So ein entspannter Sonntagnachmittag, an dem die Zeit still zu stehen scheint. Darauf müsste ich mich jetzt einlassen können. Denn das ist der beste Nährboden für jede Art von Kreativität. Das Sich-Zeit-Lassen gehört unbedingt dazu. Nur ist nicht jede Zeit reif dafür. Und diese Zeit hat eine Qualität, die ich gegenwärtig noch nicht richtig einschätzen kann, das kommt vielleicht später. Das Licht war heute gut für Aufnahmen, die etwas mehr Abstand erfordern, weniger für Makroaufnahmen. So waren es zwei alte Bekannte, eine noch lebende Hainbuche und ein schon seit Jahren abgestorbener Eichenstumpf, denen ich meine Aufmerksamkeit geschenkt habe. Gemeinsam ist beiden, dass der Efeu sich an ihnen wohl fühlt. Es lebt mit dem Lebenden wie mit dem Toten, eine seiner zahlreichen Facetten, die diese Pflanze so faszinierend machen:

Hainbuche mit Efeu

Eichenstumpf mit Efeu

An Blüten sind mir heute vor allem die der spätblühenden Traubenkirsche aufgefallen, die an schönen Frühlingstagen so wunderbar leuchten. Nun kann ich sie endlich unterscheiden von ihrer früher blühenden Schwester, denn die Blüten sind viel kleiner, kerzenartig. Leider ist mir keine gute Aufnahme gelungen, mit Makroaufnahmen bei hellem Licht macht mir der Apparat immer Probleme, die ich nur durch intensivere Versuche werde lösen können.

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