Dicht grüner Gartensommer

Wieder ein richtiger Sommertag. Aber eben nur einer unter eher untypischen Sommertagen, die kaum noch vorhersagbar sind und ständig die Extreme wechseln. Es beginnt jetzt die Zeit, in der wir immer mehr Gießkannen für unsere Gartenpflanzen füllen müssen. Besonders die Sonnenblumen sind durstig, und später werden die Rizinusstauden hinzukommen. Auch die Strohblumen benötigen viel Wasser, da ich sie dicht gepflanzt habe. Aber mit den ersten „Erfolgen“, denn ich konnte schon die erste Blume schneiden, die eine sehr ungewöhnliche Farbe trägt, irgendwo zwischen Gelb und Rosa changierend, eine Farbe, die ich so noch nicht hatte. Diese Farbnuance werde ich sicher in den nächsten Wochen sammeln. Und vielleicht kann ich daraus ja später einen neuen kleinen Strauß binden. Auch mit den Physalis wird sich sicher wieder etwas machen lassen, allerdings kein Kranz, da wir durch das Umgraben der Erde, wo der alte Feigenbaum stand, doch etliche Pflanzen verloren haben. Die am Rand des Feld übrig gebliebenen sind aber dieses Jahr früh an und wachsen auch üppig, so dass wir wohl zumindest etwas Kleines werden daraus binden können. Ich freue mich jetzt auf den dicht grünen Gartensommer, in dem die Bäume durch ihr dichtes Laub eine zunehmend dominierende Rolle spielen und der starken Präsenz der Blumen Konkurrenz machen.

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